Die Rückreise war eine Wanderung durch eine Welt, die sich unter den Schritten von Elara und Kian fast entschuldigte. Die gewaltsame Resonanz, die die Natur monatelang gepeinigt hatte, war einer seltsamen, fast schüchternen Regungslosigkeit gewichen. Es gab keine violetten Blitze mehr, kein Beben der Kruste, kein unnatürliches Leuchten in den Wäldern. Was zurückblieb, war die bloße, rohe Präsenz der Erde. Für Elara fühlte sich dies wie ein Wiedersehen mit einer alten Freundin an, die lange Zeit im Fieberwahn gelegen hatte und nun endlich friedlich, wenn auch geschwächt, schlief. Sie und Kian sprachen wenig. Kian war ein Mann, der seinen gesamten intellektuellen Besitz verloren hatte – all das Wissen über die Architekten, die Mechanik der Fäden, die Geschichte der Zivilisation –, doch er besaß eine unerschütterliche, fast kindliche Freude an der Entdeckung der alltäglichen Welt. Er blieb bei jeder Blume stehen, untersuchte die Struktur eines Käferpanzers mit der Faszination eines Forsc
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