Elian HarperDer Griff des Alphas um meinen Arm war eisern, seine Finger gruben sich so fest in meine Haut, dass es blaue Flecken gab. Er zog mich an sich, sein Atem heiß und übelriechend an meinem Ohr. Ich versuchte, mich zu wehren, aber er war zu stark. Zu schnell. Zu viel in allem.„Schau zu“, flüsterte er, seine Stimme ein kalter, kaum hörbarer Laut, der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. „Schau zu, wie dein Haustier stirbt.“Ich sah Karl an. Er war von den Schlägern am Boden festgehalten worden, sein Körper zitterte, seine goldenen Augen blitzten vor Wut und Angst. Er wehrte sich, kratzte, versuchte, zu mir zu gelangen. Aber es waren zu viele. Zu viele hielten ihn fest."Karl!", schrie ich, meine Stimme durchdrang das Chaos.Seine Augen trafen meine. Sie fixierten mich. Und in diesem Moment sah ich, wie sich etwas in seinem Blick veränderte. Etwas, das wie Kapitulation aussah. Als würde er aufgeben. Als würde er das Biest völlig die Oberhand gewinnen lassen.„Nein!“, rief
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