Berlin empfing sie diesmal mit Frost.Nicht Schnee, noch nicht, der Winter hatte noch nicht begonnen, aber der Frost, der in den Morgenstunden auf den Windschutzscheiben lag und der die Luft scharf machte, die Art von Schärfe, die man in der Lunge spürte, wenn man tief einatmete, und die man nach einem Moment schätzte, weil sie wach machte, vollständig wach, auf eine Art, die keine Menge Kaffee erreichte.Mara trat aus dem Bahnhof in die Berliner Novemberluft und blieb einen Moment stehen.Dritter November in Berlin.Das erste Mal, Oktober, der Beginn von allem, die Gespräche mit Berger, das Verstehen, dass das zweite Projekt hierher gehörte. Das zweite Mal, Februar, die Eröffnung von Was wächst, Hildegard und Henrik, das Stück, das Gespräch im vierten Raum. Und jetzt das dritte Mal, November, das dritte Projekt, Räume, die Dinge ermöglichen, die Fotos, die sie ein Jahr lang gemacht hatte, die Frauen und Menschen, die schrieben und lasen und dachten, wenn niemand zuschaute, und die tr
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