Grace senkte das Brecheisen nicht.Sie ließ ihre Stiefel fest im eisigen Schlamm stehen. Der starke Regen strömte über ihr Gesicht und trübte ihre Sicht. Sie blinzelte schnell, um wieder klar sehen zu können.Der Mann, der in den blassen Strahl ihrer zu Boden gefallenen Taschenlampe trat, war ein Albtraum, geformt aus dem dunklen Wald. Er war eine imposante Erscheinung. Er war weit über eins neunzig groß und besaß eine körperliche Breite, die das Licht um ihn herum zu verschlucken schien. Er trug keinen schweren Wintermantel wie der Schläger im Diner. Er trug ein dunkles, eng anliegendes Hemd, das vom Regen völlig durchnässt war. Der nasse Stoff klebte an Schichten dicker, schwerer Muskeln.Dampf stieg von seiner Haut auf.Der eisige Platzregen traf auf seine breiten Schultern, zischte augenblicklich und verdampfte zu einem weißen Nebel. Er strahlte eine unnatürliche, glühende Hitze aus. Sie drang durch die eisige Bergluft und traf Grace in einer spürbaren Welle.Sein Gesicht lag im S
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