Sie hielt meinen Blick fest.Ihre Augen waren weicher, als ich sie jemals zuvor gesehen hatte.In diesem Moment sah sie Laila so ähnlich, dass mein Herz schmerzte.Es war Lailas Sanftheit, die aus Vanessas Gesicht strahlte.Ich war verwirrt.Und gleichzeitig fühlte ich mich merkwürdig getröstet.„Ich muss dir etwas sagen“, begann sie.Nervös rang sie die Hände.„Etwas, das ich dir von Anfang an hätte sagen sollen. Aber ich hatte Angst.“„Vor mir musst du niemals Angst haben“, sagte ich.Ich trat etwas näher.Als sie nicht zurückwich, machte ich noch einen Schritt.Sie blickte zu mir hoch.Mir stockte der Atem.„Das kannst du nicht wissen.“„Doch.“Meine Stimme war fest.„Egal, was es ist. Ich bin für dich da.“Ich hielt ihren Blick.„Ich gehe nirgendwohin.“„Du wirst nicht wütend?“„Nein.“Ich war mir vollkommen sicher.Es gab nichts, was sie mir sagen konnte, das ich ihr nicht verzeihen würde.Sie holte tief Luft.Dann sagte sie: „Ich habe dich angelogen. Euch alle.“Ihre Stimme zitte
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