Kapitel ZweiMIRA„Wer zum Teufel bist du?“, hallte seine tiefe Tenor-Bass-Stimme durch den Raum. Ich öffnete den Mund, um etwas zu sagen, doch es kamen keine Worte heraus. Scham und Angst krabbelten mir den Rücken hinauf, als ich den Blick senkte, voller Furcht davor, was dieser Mann mir antun könnte. Er trat näher, fasste mich am Kinn und hob mein Gesicht zu sich empor. Mein Blick traf den seinen, dann senkte ich die Augen und riss sie weit auf, als ich seinen steifen Schwanz sah, der nur wenige Zoll von mir entfernt ragte. „Willst du mal probieren?“, fragte er mit einem Grinsen. Doch bevor ich reagieren konnte, wich er plötzlich zurück, als hätte mich etwas von innen weggestoßen; seine Nasenflügel bebten, als hätte er einen widerlichen Geruch oder einen seltsamen Duft wahrgenommen. „Du … du bist …“, stammelte er und stockte der Atem, als er scharf einatmete.Ich schaffte es, mich hochzustemmen, und in dem Moment, als ich versuchte zu fliehen, packte er mich und zog mich an sich,
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