Cleo „Es tut mir leid, was?“ fragte ich, überzeugt, dass ich ihn falsch verstanden hatte. „Sie wollen, dass ich Ihre Freundin werde?“ „Ja.“ Ich starrte ihn an und suchte in seinem Gesicht nach dem geringsten Hinweis, dass er mich auf den Arm nahm. Es gab keinen. Er wirkte vollkommen ernst. Ich stieß ein kurzes, ungläubiges Lachen aus. „Ist das irgendein Scherz?“ „Sieht es aus, als würde ich scherzen?“ fragte er und zog eine Augenbraue hoch. „Hören Sie, nur weil wir einmal Sex hatten, heißt das nicht, dass ich Ihre Freundin sein will.“ „Das hat nichts damit zu tun, dass wir Sex hatten, Cleo.“ Etwas an der Art, wie er meinen Namen sagte, schickte ein seltsames Flattern durch meinen Magen. Aber ich schob das Gefühl beiseite. „Worum geht es dann verdammt noch mal?“ fragte ich, meine Stimme etwas höher als normal. „Das fünfzigjährige Firmenjubiläumsessen unseres Unternehmens findet in vier Monaten statt, und mein Großvater wird bekannt geben, wem er die Mehrheitsanteile des Unterne
Last Updated : 2026-09-15 Read more