Annas PerspektiveMeine Brust fühlte sich schwer an, in dem Moment, als unsere Blicke sich trafen. Er stand am anderen Ende des Zimmers, die Arme verschränkt, sein Ausdruck unlesbar – ruhig, aber ernst.„Also", sprach er schließlich, seine Stimme leise und gleichmäßig, „du möchtest Teil meines Unternehmens sein?"Ich nickte ohne zu zögern.Mit ihm zu arbeiten… es ging nicht nur um den Job. Es war eine Ablenkung. Eine Möglichkeit, meinen Geist davon abzuhalten, in Erinnerungen zu versinken, denen ich noch nicht bereit war, ins Gesicht zu sehen. Eine Möglichkeit, mich wieder wie ich selbst zu fühlen – oder zumindest wie jemand Neues.„Ich kann deine persönliche Assistentin sein", bot ich an und zwang mir ein kleines Lächeln ab.Aber die Art, wie er mich ansah… es war, als könnte er direkt durch die Oberfläche sehen. Als würde er jede Narbe sehen, jede Wahrheit, die ich zu begraben versuchte.„Du bist noch nicht stark genug, um mit der Arbeit anzufangen, Anna", sagte er sanft und trat nä
Última actualización : 2026-09-01 Leer más