Kapitel DreiundachtzigNinas PerspektiveDer schwarze Dildo fühlte sich schwerer in meiner Hand an, als er sollte. Dick, mit Rillen entlang des Schafts, die Basis breit ausgeformt für jedes Geschirr, das Sabina zu verwenden plante. Meine Finger schlossen sich kaum um ihn. Ich blieb knien, die Oberschenkel zusammengepresst, um zu verbergen, wie feucht ich allein vom Zusehen geworden war. Der Raum roch immer noch nach Sex – moschusartig, salzig, vermischt mit dem leichten Zedernholzduft des Hauses. Er haftete an allem.Sabinas Stimme blieb träge, fast spielerisch. „Bring ihn her, Kätzchen.“Ich bewegte mich nicht sofort. Meine Augen flackerten wieder zum Nachttisch. Die Brieftasche lag dort – schwarzes Leder, personalisiert mit einer silbernen Naht, die ich aus diesem Winkel nicht genau erkennen konnte. So nah. Wenn ich ihr das Spielzeug überreichte und einen Schritt vorwärts machte, könnte ich am Tisch vorbeistreifen. Vielleicht etwas umstoßen, als Ablenkung. Vielleicht einen Finger un
Última actualización : 2026-09-07 Leer más