Es war fast acht Uhr abends, als Drago auf den Parkplatz des luxuriösen Hochhauses im Stadtzentrum fuhr, in dem seine Wohnung lag. Allein die Größe des Gebäudes ließ seinen Wert erahnen. Zoey hatte Thomas’ Wohnung für vornehm gehalten. Doch das hier war eine ganz andere Liga.„Was schaust du dir denn an, du freches Ding? Komm, wir gehen hoch“, sagte Drago. Er nahm ihren Koffer und seinen eigenen, verschränkte die Finger mit ihren und führte sie zu den Aufzügen.„Ich kann kaum glauben, dass du so reich bist, Drago. Unglaublich“, murmelte Zoey und sah sich weiter um. Er fuhr zwar teure Autos, doch mit einer eigenen Wohnung in einem fast drei Millionen Dollar teuren Gebäude hatte sie nicht gerechnet. Zoey kannte das Gebäude aus der Werbung. Hier wohnten nur die Superreichen.„Ich sehe gut aus, bin reich und gut bestückt. Interessiert?“, neckte Drago sie und prahlte dabei völlig ungeniert. Schließlich war jedes Wort wahr.„Das will ich gar nicht bestreiten“, konterte Zoey und lehnte si
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