Kapitel 3ALESSIADer eiskalte Regen prasselte gegen die riesigen Glasfronten des Luxus-Einkaufszentrums draußen.Ich hatte keinen Mantel. Ich hatte keine Tasche. Alles, was ich besaß, war mein Handy, das ich mit zitternder Hand umklammerte, und die wenigen Dollar, die noch auf meinem digitalen Konto waren. Ich brauchte nur Gaze. Ich brauchte starke Schmerzmittel. Ich musste die Blutung stoppen, bevor ich auf dem Boden zusammenbrach.Ich bog zu schnell um die Ecke; mein Fuß rutschte leicht auf dem Boden aus.Ich krachte direkt gegen eine feste, breite Brust. Zwei starke, ruhige Hände fingen mich an den Oberarmen und hielten mich vorsichtig aufrecht.„Es tut mir so leid“, keuchte ich, die Stimme brach, während ich nach Luft rang und aus reiner Panik verzweifelt versuchte, mich loszureißen. „Es tut mir so leid, ich habe Sie nicht gesehen, ich—“„Ganz ruhig, Kind.“Ich zwang meinen Blick nach oben. Der Mann, der mich festhielt, war älter, vielleicht Ende fünfzig, gekleidet in einen anthr
最終更新日 : 2026-10-15 続きを読む