CarysDie Kameras liebten mich heute Abend. Ich konnte es daran erkennen, wie viele von ihnen sich mir zuwandten, jedes Mal wenn Ronan nach meiner Hand griff.Ich hielt mein Kinn hoch und mein Lächeln weich, genau das, das ich acht Jahre lang im Spiegel geübt hatte. Nicht zu breit. Warm, aber niemals hungrig. Das cremefarbene Kleid, das er mochte, saß perfekt auf meinen Schultern, und die Perlen an meinem Hals waren die, die er mir in dem Jahr gegeben hatte, in dem alles auseinander.„Mrs. Velier! Hier herüber!“„Ma’am, schauen Sie hierher!“Ich schaute. Ich lächelte. Ich ließ Ronans Handfläche sich im kleinen meines Rückens niederlassen, wie er es immer tat, fest und sicher, und ich fühlte mich dankbar. Gott, ich fühlte mich so dankbar. Denn ich wusste genau, wo ich ohne diesen Mann gewesen wäre. Nicht hier. Vielleicht nirgendwo.Er führte mich die Stufen hinauf zur Bühne. Die Menge brüllte so laut, dass der Boden unter meinen Absätzen zu summen schien. Rot, weiß und blau überall. Ta
Zuletzt aktualisiert : 2026-10-22 Mehr lesen