
Ein One-Night-Stand mit meinem zukünftigen angeheirateten On
„Tigrotta.“
„Mariano. Bitte, das können wir nicht tun.“
„Und warum nicht?“
„Dein Neffe. Mein Verlobter. Er ist buchstäblich unten.“
„Wir beide wissen genau, was er von dir hält.“
„Das spielt keine Rolle.“
Er küsste sie langsam und zog sich gerade weit genug zurück, um gegen ihre Lippen zu sprechen. „Für mich spielt es eine Rolle. Du gehörst mir. Du hast mir schon immer gehört.“
****************
Gabriella Hale hat zwei Jahre lang die perfekte, gehorsame Verlobte gespielt. Sie hielt den Kopf gesenkt, befolgte die Regeln. Dann erwischte sie ihn mit seinen eigenen Freunden. Lachend und spottend über ihre Jungfräulichkeit.
Da traf sie eine Entscheidung. Eine einzige Nacht in Las Vegas gestattete sie sich. Eine Nacht mit einem Fremden, der älter war, dominant und sie behandelte, als wäre sie es wert, dass man sich Zeit für sie nahm. Sie schenkte ihm alles und schlich sich vor Sonnenaufgang davon, in dem Glauben, es sei vorbei. Ein Geheimnis, das sie allein tragen würde, während sie zu einer Ehe zurückkehrte, die sie nie gewollt hatte.
Sie hatte nicht erwartet, das Castillo-Familienhaus zu betreten und ihn oben an der Treppe stehen zu sehen.
Mariano Castillo. Das neue Familienoberhaupt. Der Onkel ihres Verlobten.
Der Mann, mit dem sie eine unvergessliche Nacht in Las Vegas verbracht hatte.
Nun ist er der mächtigste Mann im Raum und sieht sie an, als hätte Davis sie nie besessen.
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Chapter: Siebzig. Gabriellas Sicht„Mir geht es gut, Mama“, sagte ich.„Nein, dir geht es nicht gut“, sagte sie. Sie schüttelte den Kopf. Sie drehte sich auf ihrem Sitz um, um mich anzusehen. „Zu viele schlimme Dinge sind dir in den letzten Wochen passiert. Zuerst das Unternehmen, dann Valentina und jetzt Davis. Es ist zu viel.“„Ich weiß“, sagte ich. Ich sah aus dem Fenster auf die Bäume. „Aber mir wird es gut gehen. Ich muss.“Mein Vater sah auf. Unsere Augen trafen sich im Rückspiegel. Er hielt das Lenkrad fester. „Wir werden das regeln, Gabriella. Wir werden einen Weg finden, dich aus dieser Vereinbarung herauszuholen. Ich werde nicht zulassen, dass er dich zwingt, ihn zu heiraten.“„Wie?“, fragte ich. Ich lehnte mich vor, damit er mich hören konnte. „Davis wird nicht aufhören. Er will mich heiraten, damit er unser Familienunternehmen und unser Geld übernehmen kann. Das hat er mir gesagt. Er wird seine Meinung nicht ändern, nur weil wir ihn freundlich darum bitten. Er kümmert sich nicht um uns.“
Last Updated: 2026-10-01
Chapter: Neunundsechzig. Gabriellas SichtIch stand noch lange auf dem Gras im Garten, nachdem Valentina weggegangen war. Die Nachtluft hatte eine niedrige Temperatur, und die Kälte fühlte sich scharf gegen die Haut meiner Arme und meines Gesichts an, aber ich bewegte meine Füße nicht. Ich blieb in genau dieser Position und starrte auf den dunklen Weg, wo sie aus meinem Sichtfeld verschwunden war. Mein Verstand war mit vielen schwierigen Fragen gefüllt, die ich nicht beantworten konnte. Ich fragte mich, wer Valentinas Schwester war. Ich fragte mich, was ihr in der Vergangenheit zugestoßen war. Ich fragte mich auch, warum Kristen so glücklich und zufrieden ausgesehen hatte, als sie über diese Situation sprach.Ich hatte keine Antworten auf diese Gedanken. Aber ich verstand eine Tatsache klar. Ich würde die Wahrheit nicht entdecken, indem ich draußen im Dunkeln blieb.Ich drehte mich um, ging über das Gras und drückte die schwere Glastür auf, um wieder ins Gebäude zu gehen. Die Gedenkfeier fand noch immer sta
Last Updated: 2026-10-01
Chapter: Achtundsechzig. Gabriellas Sicht„Gabriella.“ Davis trat direkt auf mich zu, sein Gesicht angespannt. Seine Stimme war leise, schnell und dringlich. „Du machst eine massive Szene vor den Vorstandsmitgliedern. Bitte. Hör jetzt auf zu reden.“„Warum sollte ich aufhören?“, fragte ich ihn und starrte zurück. „Weil ich ihnen die absolute Wahrheit ins Gesicht sage? Weil ich laut ausspreche, was jede einzelne Person hier heimlich denkt?“Davis streckte seine Hand aus und packte meinen Oberarm. Sein Griff war unglaublich fest, seine Finger gruben sich durch den Stoff meines schwarzen Kleides in meine Haut. „Du machst gerade einen fatalen Fehler, Gabriella.“„Lass sofort meinen Arm los“, sagte ich und starrte wütend auf seine Finger.„Gabriella, hör mir zu –“„Ich habe gesagt, lass mich los, Davis.“Er ließ langsam seinen Griff locker und ließ seine Hand zurück an seine Seite fallen. Sein Gesicht war hellrot vor Verlegenheit, und sein Kiefernmuskel zuckte heftig. Aber er sagte kein weiteres Wort zu mir vor
Last Updated: 2026-10-01
Chapter: Siebenundsechzig. Gabriellas SichtWir stiegen aus unserem Auto und gingen durch die Vordertüren hinein.Das Hauptfoyer war völlig vollgepackt mit Gästen. Leute standen in dichten Gruppen herum und sprachen in leisen, gedämpften Flüsterton miteinander. Ich erkannte mehrere ihrer Gesichter von der großen Familienfeier, die vor Wochen stattgefunden hatte. Andere in der Menge waren mir völlig fremd. Sie alle sahen genau so aus, als gehörten sie zu einer wohlhabenden Unternehmenswelt, die ich überhaupt nicht verstand.Ein uniformierter Diener erschien vor uns und bot Erfrischungen von einem Silbertablett an. Meine Mutter nahm ein Glas Wasser. Mein Vater schüttelte ablehnend den Kopf. Raphael trat direkt neben mich und legte seine Hand fest auf meinen unteren Rücken.„Bleib ganz nah bei mir“, flüsterte er mir ins Ohr. „Wandere nicht allein in die Räume.“„Ich werde nicht von deiner Seite weichen“, versprach ich ihm.Plötzlich erschien Davis aus der Mitte der Menge. Er trug einen dunklen schwarzen Anzug, e
Last Updated: 2026-10-01
Chapter: Sechsundsechzig. Gabriellas SichtIch nickte. „Ich weiß. Ich werde sehr vorsichtig in seiner Nähe sein.“Meine Mutter stand von der Matratze auf. „Es gibt noch etwas, das du wissen musst. Etwas, das ich dir vor morgen früh sagen muss.“„Was ist es?“, fragte ich und sah zu ihr auf.„Die hochrangigen Mitglieder der Castillo-Familie halten morgen eine öffentliche Gedenkfeier für Mariano ab“, erklärte sie. „Es ist eine massive öffentliche Veranstaltung. Jeder, der mit dem Familienunternehmen verbunden ist, wird erwartet, daran teilzunehmen.“Ich fühlte, wie mein Magen sich vor plötzlicher Übelkeit zusammenzog. „Eine Gedenkfeier? Er ist nicht einmal tot, Mama. Die Behörden haben nicht einmal eine tatsächliche Leiche im Fluss gefunden.“„Ich weiß das“, sagte sie, ihre Stimme sank. „Aber Davis' Fraktion will sofort voranschreiten. Sie wollen der Öffentlichkeit ein Gefühl totaler Einheit zeigen. Sie wollen den Investoren eine starke finanzielle Front präsentieren.“„Wessen konkrete Idee war das?“„Es ist Da
Last Updated: 2026-10-01
Chapter: Fünfundsechzig. Gabriellas SichtMeine Mutter saß auf dem Rand meiner Matratze, ihre Hände fest in ihrem Schoß verschlungen und ihre Augen direkt auf mein Gesicht gerichtet. Sie sah genau so aus, als würde sie ihren ganzen Körper für eine schreckliche Nachricht wappnen. Ich machte ihr dafür überhaupt keinen Vorwurf. Ich hatte ihr gerade gesagt, dass ein Mann, den die ganze Stadt für tot hielt, tatsächlich atmete, und dass ihre eigene Tochter die ganze Familie tagelang absichtlich belogen hatte.„Erzähl mir alles, Gabriella“, sagte sie. Ihre Stimme klang fest, aber ich konnte die sichtbare Anspannung sehen, die die Muskeln in ihren Schultern straffte. „Von allem Anfang des Vorfalls an. Lass kein einziges Detail der Geschichte aus.“Ich nahm einen tiefen Atemzug, dehnte meine Lungen aus und begann, mit ihr zu sprechen. Ich erzählte ihr von dem Hochgeschwindigkeits-Autounfall und der lauten Explosion, die darauf folgte. Ich beschrieb den genauen Moment, in dem Vincent Marianos Körper aus dem brennende
Last Updated: 2026-10-01
Chapter: VINGT-CINQ Le point de vue de GabriellaLes mots sortirent avant même que j'aie le temps d'y réfléchir. Mais une fois prononcés, je n'avais plus aucune envie de les reprendre.« Gabriella... » La voix de ma mère se brisa.« Tu ne peux pas penser ce que tu dis », dit mon père.« Je n'ai jamais été aussi sérieuse de toute ma vie. » Je le regardai. « Tu viens de me dire que le problème, c'est mon travail. Que le comportement de Davis est de ma faute parce que je travaille. Tu m'as dit que je devais quitter l'entreprise Castillo. Tu m'as dit que je devais rester à la maison. Tu m'as dit que je devais être tolérante envers un homme qui m'attrape de force, qui m'insulte et qui me traite de moins que rien. »« Je n'ai jamais dit— »« Tu en as assez dit », coupai-je. « Tu en as assez dit, papa. Cela fait deux ans que tu en dis assez. Et j'ai fini d'écouter. »« Gabriella. » Ma mère se leva. Des larmes coulaient sur ses joues. « S'il te plaît. Ne fais pas ça. On peut arranger les choses. On peut parler
Last Updated: 2026-06-20
Chapter: VINGT-QUATRELe point de vue de GabriellaJe regardai mon père. Il observait Davis avec une expression que je n'arrivais pas à déchiffrer.« Tu veux savoir pourquoi je n'ai pas couché avec toi ? » dit Davis. Un silence de plomb s'installa dans la pièce. « Parce que l'idée de t'avoir sous moi, en train de faire semblant d'aimer ça, de jouer la comédie comme tu le fais avec tout le monde dans ta vie — ça ne me fait absolument rien. Tu es belle, Gabriella. Tout le monde peut le voir. Mais la beauté sans la soumission ne sert à rien. Et tu ne t'es jamais soumise à quoi que ce soit de ta vie. »« Davis, ça suffit. » La voix de Denica était tranchante à présent. « Assieds-toi. »« Non. » Il repoussa la main de sa mère. « Il faut qu'elle entende ça. Ça fait deux ans qu'elle se promène comme si elle me faisait une faveur en étant fiancée avec moi. Comme si sa présence dans ma vie était une sorte de cadeau. Tu veux connaître la vérité ? J'aurais pu épouser n'importe qui. N'importe qui. Mon nom de famille m
Last Updated: 2026-06-20
Chapter: Vingt-Trois**POV de Gabriella**La voiture était noire, silencieuse et sentait le cuir et l’argent.J’étais assise à l’arrière avec mes deux sacs à côté de moi et je regardais la ville défiler par la fenêtre. J’essayais d’arrêter de trembler. Le chauffeur n’avait pas prononcé un seul mot depuis qu’il m’avait récupérée au portail. Il n’avait pas demandé pourquoi je me tenais là avec deux sacs et des larmes séchant sur mon visage. Il avait simplement ouvert la portière et attendu. Je suis montée.Je ne savais pas exactement où nous allions. Je savais que c’était chez Mariano, et c’était tout ce que j’avais pour l’instant.Deux fois, j’ai failli dire au chauffeur de faire demi-tour.La première fois, c’était en passant dans la rue qui menait à la maison de mes parents. J’ai pensé au visage de ma mère quand elle avait lâché ma main. La deuxième fois, c’était quand mon téléphone avait affiché trois appels manqués de ma mère. J’ai gardé mon pouce au-dessus du bouton de rappel pendant une minute entièr
Last Updated: 2026-06-11
Chapter: Vingt-deux**POV de Gabriella**Les mots sont sortis avant que j’y réfléchisse. Mais une fois prononcés, je n’ai pas voulu les reprendre.« Gabriella. » La voix de ma mère se brisa.« Tu ne peux pas penser ça », dit mon père.« Je n’ai jamais rien pensé plus sérieusement de toute ma vie. » Je le regardai. « Tu viens de me dire que mon travail est le problème. Que le comportement de Davis est ma faute parce que je travaille. Tu m’as dit que je devrais quitter l’entreprise des Castillo. Tu m’as dit que je devrais rester à la maison. Tu m’as dit que je devrais être tolérante envers un homme qui m’agrippe, m’insulte et me traite de rien. »« Je n’ai jamais dit… »« Tu en as dit assez, l’interrompis-je. Tu en as dit assez, papa. Tu en dis assez depuis deux ans. Et j’en ai fini d’écouter. »« Gabriella. » Ma mère se leva. Des larmes coulaient sur son visage. « S’il te plaît. Ne fais pas ça. On peut arranger les choses. On peut parler aux Castillo. On peut repousser la date. On peut…— Repousser la dat
Last Updated: 2026-06-11
Chapter: Vingt-et-un**POV de Gabriella**Je regardai mon père. Il observait Davis avec une expression que je ne parvenais pas à déchiffrer.« Tu veux savoir pourquoi je n’ai jamais couché avec toi ? » dit Davis. La pièce devint complètement immobile. « Parce que l’idée de toi sous moi, en train de faire semblant d’aimer ça, de jouer la comédie pour moi comme tu le fais pour tout le monde dans ta vie… ça ne me fait rien. Tu es belle, Gabriella. Tout le monde peut le voir. Mais la beauté sans soumission est inutile. Et tu n’as jamais rien soumis de toute ta vie. »« Davis, ça suffit. » La voix de Denica était tranchante à présent. « Assieds-toi. »« Non. » Il repoussa sa main. « Elle a besoin d’entendre ça. Elle se promène depuis deux ans comme si elle me faisait une faveur en étant fiancée à moi. Comme si sa présence dans ma vie était un cadeau. Tu veux connaître la vérité ? J’aurais pu épouser n’importe qui. N’importe qui. Le nom de ma famille m’aurait valu une épouse de n’importe quelle famille de cette
Last Updated: 2026-06-11
Chapter: Vingt**POV de Gabriella**Ma mère avait sorti la porcelaine fine.C’était comme ça que je savais que c’était sérieux. La porcelaine fine ne sortait que pour deux choses dans notre maison : les invités importants, et les conversations dont mes parents avaient déjà décidé de l’issue.Je descendis l’escalier dans une robe simple, les cheveux attachés. Je trouvai le salon déjà organisé. Davis était assis sur le canapé à côté de sa mère, Denica. Elle arborait le sourire d’une femme qui avait déjà gagné quelque chose. Rodrigo était assis à côté de mon père, Dimitri. Mon père était penché en avant, les coudes sur les genoux, l’air détendu. C’était sa posture professionnelle. Celle qu’il adoptait quand il s’apprêtait à conclure une affaire.Ma mère me toucha le bras quand j’atteignis le bas de l’escalier. « Viens t’asseoir. »Davis leva les yeux et sourit. « Tu es magnifique. »Je m’assis à côté de ma mère et ne dis rien.La conversation avait déjà commencé sans moi. Rodrigo parlait d’un lieu.
Last Updated: 2026-06-11
Chapter: ONE HUNDRED AND SIXTY EIGHT"We did it to protect you, Mr. Hale!" Mariano insisted, his composure finally cracking as he took a step toward the desk, his hands open in desperate pleading. "Your wife was ruthless! She threatened Gabriella's life! She threatened my life! She told me directly that if I brought the police into this, or if I told you the full extent of her reach, she would ensure Gabriella ended up in a federal prison for the rest of her life—or in a grave! I thought if I controlled the board, if I handled the threat myself, I could keep Gabriella safe without terrifying her!""And look where your control got her!" Raphael interjected bitterly, glaring at Mariano. "She hates us! She told me to my face today that she doesn't trust either of us! She said neither of us is trustworthy!"Mariano closed his eyes as a sharp, physical pain pierced his heart. I love you too. But love is not enough. It never has been. Her final words on the phone echoed through his mind, destroying what little strength he had
Last Updated: 2026-09-29
Chapter: ONE HUNDRED AND SIXTY SEVENThe mahogany-paneled study of the Hale estate smelled of stale scotch and burnt tobacco. Rain lashed against the tall bay windows, blurring the lights of the city into long, yellow streaks.Mariano stood by the marble fireplace, his hands thrust deep into the pockets of his dark trousers. He had not slept in four days. The sharp, immaculate lines of his suit were gone; his collar was unbuttoned, his tie loosened, and the dark circles beneath his eyes looked like bruises carved into his pale skin. Every second that ticked by on the grandfather clock in the corner felt like a physical blow to his ribs.Gabriella was gone.Across the room, Mr. Hale sat behind his massive mahogany desk. The old man looked broken. His shoulders were slumped, his face grey, and his hands trembled as he stared at the blank screen of his phone resting on the leather blotter.The heavy double doors of the study burst open, slamming hard against the wood paneling.Raphael stumbled into the room, his clothes soa
Last Updated: 2026-09-29
Chapter: ONE HUNDRED AND SIXTY SIXGabriella's POVPain was the first thing that returned to me. It came back in slow, heavy waves, throbbing behind my eyes, pulsating in my chest, and burning through my right ankle.My eyelids felt like lead. I forced them open, but it made almost no difference. Darkness enveloped me, absolute and thick. The sharp, bitter smell of gasoline and burnt rubber was gone, replaced by the damp, stagnant odor of concrete, rust, and mold.I tried to reach up to touch my head, but my arms would not move.I jerked my wrists, and the sharp metal of cold handcuffs bit deep into my skin. My arms were pulled back behind my torso, secured tightly to the iron frame of a heavy chair. I tried to shift my legs, but thick, coarse ropes bound my ankles to the wooden chair legs, pulling the fabric of my pants tight against my swollen, injured right joint. Pain shot straight up my spine, forcing a sharp gasp from my throat.Memory slammed into me like the bumper of the truck that had run me off the road—the
Last Updated: 2026-09-28
Chapter: ONE HUNDRED AND SIXTY FIVEGabriella's POVThe road ahead was a long, dark stretch of asphalt. The yellow beams of my headlights cut through the deep blackness of the night, illuminating the gravel on the shoulder and the dark trees lining the edge of the route. The speedometer needle sat steadily at seventy miles per hour. My hands were planted tightly on the steering wheel, my fingers gripped around the worn leather cover.Pain throbbed continuously in my right ankle. Every time the car hit a small bump in the pavement, a sharp, burning sensation shot straight up my leg, making my breath hitch. My right foot was stiff and swollen inside my shoe, resting heavily against the gas pedal. I ignored the throbbing. I ignored the exhaustion that pulled at my eyes and the tightness in my stomach. The single goal of finding my mother burned hotter than any physical pain.I reached over with my right hand, picked up my phone from the passenger seat, and unlocked the screen. The bright blue light flickered across my face
Last Updated: 2026-09-27
Chapter: ONE HUNDRED AND SIXTY FOURGabriella's POVIt had been three days.I sat at the wooden desk in the corner of my bedroom, surrounded by stacks of white paper. Pages were scattered across the floor, draped over the edge of the bed, and piled high around my laptop. The continuous hum of the small desktop printer vibrated through the room as it spit out another set of property records, public deeds, and financial disclosures.My eyes burned from staring at the bright screen in the dim lighting. My stomach was a tight, painful knot of empty air, but I ignored it. I had not eaten a bite of food in seventy-two hours. I had not left this room. My entire world had shrunk down to these four walls, the ink on these pages, and the relentless search for my mother.The bedroom door clicked open.Raphael walked into the room carrying a porcelain plate loaded with hot food. Steam rose from the meal, filling the room with the smell of meat and vegetables. He stepped over a pile of printed documents on the rug and walked over to
Last Updated: 2026-09-26
Chapter: ONE HUNDRED AND SIXTY THREEGABRIELLA POV"Why?" My voice was shaking now, the anger bubbling up behind the shock. "Why would she do this? Why would she try to destroy her own family?"Levi walked closer to me. His eyes were full of a deep, aching pain. "She is not trying to destroy her family. She is trying to take back what was taken from her.""What was taken from her?""I do not know the full story," Levi said. "She never told me everything. But I know that something happened to her a long time ago. Something that broke her. Something that made her the way she is today.""And Mariano?" I asked, my heart racing. "What does he have to do with this?""Mariano is the obstacle," Levi said plainly. "He is the one who stands in her way. He is the one who has what she wants."I felt the tears start to prick at the back of my eyes. "I do not understand. I do not understand any of this."Levi reached out and took my hand. His fingers were freezing cold against my skin."I am sorry," he said again, his voice breaking.
Last Updated: 2026-09-25