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4- CANDY

Penulis: WORLDCUP
last update Tanggal publikasi: 2026-10-28 14:12:11

Ich zog die Tür weiter auf.

"Willkommen, Sir", sagte ich und trat zurück, um ihm Platz zu geben. "Du bist so schnell angekommen." Ein Gedanke traf mich, und ich legte meinen Kopf schief und studierte ihn. "Oder warst du in der Nachbarschaft, als ich anrief?"

Er hat nicht sofort geantwortet. Stattdessen griff er mit seiner freien Hand nach oben und zog seine getönte Brille ab - langsam, absichtlich, wobei er die Arme verschränkte und sie in die Brusttasche seines Arbeitshemdes steckte. Ers
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  • 50 GEHEIME GESTÄNDNISSE (EINE SAMMLUNG)   5- BLESSING

    Der Deckenventilator schnitt mit einem monotonen Surren durch die dicke Abendluft und tat wenig, um die Hitze zu zerstreuen, die sich wie eine zweite Schicht an meiner Haut klebte. Ich lag ausgestreckt über meinem Bett, immer noch im Pyjama, mein Telefon fest in meiner verschwitzten Handfläche umklammert. Der Bildschirm leuchtete im dimmenden Licht gegen mein Gesicht und warf harte Schatten über die Wände meines Schlafzimmers. Mein Herz hämmerte mit solcher Kraft gegen meine Rippen, dass ich es in meinen Fingerspitzen spüren konnte. „Hey Alessia, bist du sicher, dass diese Pillen wirken werden?“ Ich tippte, meine Daumen zitterten so heftig, dass ich die Nachricht dreimal löschen und erneut eingeben musste, bevor ich auf Senden drückte. Die Nachricht schien im digitalen Äther zu hängen, das kleine Uhrensymbol drehte sich und verspottete meine Ungeduld. Die Antwort kam fast sofort, die Vibration ließ mich aufspringen. "Oh mein Gott, ich dachte tatsächlich, du hättest die Pille

  • 50 GEHEIME GESTÄNDNISSE (EINE SAMMLUNG)   4- BLESSING

    Das Klassenzimmer war vor zwanzig Minuten leer, die letzten unserer Klassenkameraden kamen mit ihren Lunchboxen und Geschwätz heraus und hinterließen nur die Hitze und den Geruch von Brettmachern. Vor dem Fenster konnte ich den Hof unter der Nachmittagssonne sehen, die Schüler, die sich unter dem Mangobaum versammelten, ihr Lachen trieb durch das Glas wie Geräusche aus einer anderen Welt. Ich saß gebeugt über meinem Schreibtisch, mein Lehrbuch öffnete eine Seite über quadratische Gleichungen, die Zahlen und Buchstaben schwammen vor meinen Augen. Meine Haut fühlte sich elektrisiert an, zu empfindlich, der Stoff meiner Uniform kratzte an meinen Brustwarzen, bis sie sich schmerzhaft an meinem BH verhärteten. Ich hatte seit dem Morgen nichts gegessen und konnte nicht essen, nicht mit dem Knoten in meinem Magen und dem ständigen leisen Pochen zwischen meinen Oberschenkeln, der in den letzten Wochen zu meinem ständigen Begleiter geworden war. Der Stuhl neben mir kratzte am Boden,

  • 50 GEHEIME GESTÄNDNISSE (EINE SAMMLUNG)   3- BLESSING

    Der Traum packte mich mit der Kraft einer Riptide und zog mich in Tiefen, von denen ich nicht wusste, dass sie in mir existieren. Ich war wieder in seinem Zimmer, aber die Wände hatten sich verschoben. Die Luft war dick und schwer mit dem Duft von männlichem Moschus und meiner eigenen Erregung. Bro Nelson stand vor mir, größer als er in Wirklichkeit war, sein Schatten fiel wie eine Decke über mich und blockierte das Licht. Er war ohne Hemd, seine Brust glitzerte mit einem Schimmer von Schweiß, der das dunkle Haar dort kräuseln und auf seiner Haut kräuseln ließ, seine Bauchmuskeln kräuselten sich, als er sich mit bewusster Langsamkeit bewegte. "Möchtest du meinen Schwanz lutschen?" Fragte er, seine Stimme ein leises Knurren, das durch meine Knochen vibrierte und mit unnatürlicher Klarheit im Traumraum widerhallte. Seine dunklen und räuberischen Augen hielten meine gefangen, als sich seine Hand zum Bund seiner Hose bewegte. Mein Mund wurde trocken, meine Zunge dick und nutzlos

  • 50 GEHEIME GESTÄNDNISSE (EINE SAMMLUNG)   2- BLESSING

    Die Schulcafeteria brummte von ihrer üblichen chaotischen Energie - Plastiktabletts, die gegen Formica-Tische schlugen, der fettige Duft von gebratenen Kochbananen und überwürztem Jollof-Reis, der dick in der feuchten Luft hing, Hunderte von Stimmen verschmolzen zu einem einzigen Gebrüll jugendlichem Geschwätz. Ich lehnte mich über den Tisch, meine Ellbogen drückten sich auf die klebrige Oberfläche, meine Stimme sank zu einem verschwörerischen Flüstern, das den Lärm kaum durchblitt. „Alessia“, sagte ich, meine Finger zeichneten Muster in der Kondensation nach, die sich auf meiner Flasche Cola sammelte, mein Herz hämmerte bereits gegen meine Rippen, „würdest du glauben, dass mir gestern zu Hause etwas Unvergesssliches passiert ist?“ Sie erstarrte mitten im Bissen, ihr Löffel schwebte über dem Reis und den Bohnen, den sie ohne Begeisterung auf ihrem Teller herumgeschoben hatte. Ihre Augen weit und neugierig, immer gierig nach Klatsch und Tratsch, schnappten sich, um meine mit La

  • 50 GEHEIME GESTÄNDNISSE (EINE SAMMLUNG)   SZENE 9: ICH LIEBE MEINEN JOB

    WARNUNG ⚠️ ⚠️⚠️🔞🔞 DIESES BUCH ENTHÄLT ROHE EROTIKSZENEN. BITTE LESEN SIE NICHT, WENN SIE UNTER 18 🔞JAHRE ALT SIND ODER KEINE KONTROLLE ÜBER IHRE SEXUELLEN EMOTIONEN HABEN. ICH BLEIBE IMMER NOCH EINER IHRER LIEBLINGSAUTOREN "WORLDCUP". GENIESSEN SIE IHRE GESCHICHTE. 1 - BLESSING Die Morgenluft war dicht mit unausgesprochener Spannung, als ich den Kragen meiner Uniform im Flurspiegel verstellte. Meine Finger zitterten leicht - nicht vor Kälte, sondern vor dem Gewicht von Bro Nelsons Blick, der durch die Reflexion in meinen Rücken brannte. Er stand hinter mir, nah genug, dass ich die Wärme spüren konnte, die von seiner Brust ausging, die schwache Spur von Sandelholzseife und männlichem Moschus riechen konnte, die sich von seinen Aufgaben am frühen Morgen an seiner Haut festhielten. „Hey Blessing“, sagte er, seine Stimme war ein leises Rumpeln, das durch das ruhige Haus vibrierte. Er streckte die Hand aus, seine großen, schwieligen Finger streiften die empfindliche Haut meine

  • 50 GEHEIME GESTÄNDNISSE (EINE SAMMLUNG)   5- CYNTHIA(LETZTE SZENE)

    MONATE SPÄTER...“Seufz!!! Morgen ist unsere letzte Prüfung... Ich werde dich vermissen“, sagte Zen, während er mich leidenschaftlich umarmte. Seine Arme umschlossen meine Taille, als wollte er nie loslassen, und zog meinen Körper bündig gegen sich.Ich konnte die harte, beharrliche Ausbuchtung seines Schwanzes spüren, der durch den dünnen Stoff meines Schuluniformrocks in meinen Unterbauch drückte. Sein Atem war heiß gegen mein Ohr, ungleichmäßig und verzweifelt. “Wann sollten wir unseren letzten denkwürdigen Fick haben?” Fragte er mit leiser und rauer Stimme und rieb seine Hüften nach vorne, so dass der dicke Grat absichtlich an mir rieb.„Zen, ich werde dich auch vermissen...“, flüsterte ich und gab ihm einen sanften Kuss - die Lippen verweilten gerade lange genug, um ihn zu schmecken, bevor ich mich zurückzog. „Aber ich bezweifle, dass Ihrer Bitte stattgegeben würde“, fügte ich hinzu, als sich sein Griff um mich allmählich lockerte. Seine Hände glitten zu meinen Hüften, seine Fing

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