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HUNDERTSECHSUNDFUNFZIG!

last update publish date: 2026-10-20 00:17:00

HUNDERTSECHSUNDFÜNFZIG!

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Das war alles Teil des Plans.

Guter Plan.

Ein gut durchdachter Plan!

Die Palastgänge waren dunkel und still. Selbst der große Kriegsbär, der im unteren Hofgehege gehalten wurde, schlief um di

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  • Als Braut an den gefährlichsten Alpha-König verkauft   HUNDERTNEUNUNDFUNFZIG!

    HUNDERTNEUNUNDFÜNFZIGDer große Ratssaal des Draven-Palastes war überfüllt.Vernarbte Lykanergeneräle, uralte Ratsälteste und hochrangige Rudelführer der nördlichen Bergkämme saßen um den halbmondförmigen Tisch aus poliertem schwarzem Granit. Sonnenlicht strömte durch die hohen Buntglasfenster und beleuchtete die Banner mit silbernen Drachenaugen, die von der gewölbten Decke hingen.König Duke saß am Kopfende des Saals auf seinem massiven eisernen Thron, der auf einem Podest aus dunklem Marmor stand. Prinzessin Isabella stand neben ihm, ihr Gesichtsausdruck ernst und wachsam, ihre dunklen Augen huschten nervös durch die Versammlung. Prinz Zane saß auf einem niedrigen, geschnitzten Stuhl zur Rechten des Königs. Sein Gesicht war noch immer fahl von dem Gift, das

  • Als Braut an den gefährlichsten Alpha-König verkauft   HUNDERTACHUNDFUNFZIG!

    HUNDERTACHUNDFÜNFZIG!Die Morgensonne lugte durch die Samtvorhänge und tauchte die polierten Dielen in ein fahles Gelb. Derek stöhnte schwer und trocken und rührte sich auf der Matratze. Seine Lider flatterten und zwangen sich gegen das helle Licht auf. Er streckte die Hand über die Seidenlaken aus, in der Erwartung, warme Haut neben sich zu spüren, doch seine Finger berührten nur kaltes Leinen. Er stützte sich auf einen Ellbogen, sein Kopf pochte, als hätte man ihm einen Eisennagel zwischen die Ohren getrieben. Als er über die Kante des Holzrahmens hinunterblickte, erstarrte er. Ich lag auf einer dicken Wolldecke auf dem Boden direkt neben dem Bett. Meine Knie waren angezogen, mein dunkles Haar fiel mir über die Schultern, mein Gesicht war dem fahlen Sonnenlicht zugewandt.&nb

  • Als Braut an den gefährlichsten Alpha-König verkauft   HUNDERTSEITFUNFZIG!

    HUNDERTSEITFÜNFZIG!Wir kauerten hinter dem dichten Vorhang aus Holundersträuchern, die nassen Blätter kalt an unseren Gesichtern, und beobachteten die Bande von Halunken, die auf der Lichtung auf und ab gingen.„Wir brauchen eine saubere Ablenkung“, flüsterte Mark, die Knöchel knochenweiß um den Schwertgriff. „Wenn wir die Hälfte von ihnen den Bach entlangziehen, kann Alice zwischen den Felsen hindurchschlüpfen und zum Höhleneingang gelangen.“„Nein“, flüsterte Kane, seine bernsteinfarbenen Augen folgten den beiden Spähern, die auf dem hohen Kalksteinvorsprung saßen. „Der Wind weht aus Süden. Sobald ihr euch dem Ufer nähert, werden die höheren Wöl

  • Als Braut an den gefährlichsten Alpha-König verkauft   HUNDERTSECHSUNDFUNFZIG!

    HUNDERTSECHSUNDFÜNFZIG!⁠Das war alles Teil des Plans.Guter Plan.Ein gut durchdachter Plan!Die Palastgänge waren dunkel und still. Selbst der große Kriegsbär, der im unteren Hofgehege gehalten wurde, schlief um diese späte Stunde tief und fest; sein lautes Schnarchen hallte nur noch leise durch die steinernen Lüftungsschlitze.Ich stand mit dem Rücken zur Wand, meine weichen Lederstiefel glitten lautlos über die Kufen.Wie wir vor unserem inszenierten Streit im Flur vereinbart hatten, war die schwere Eichentür zu K

  • Als Braut an den gefährlichsten Alpha-König verkauft   HUNDERTFUNFUNDFUNFUNDFUNFUNDFUNF!

    HUNDERTFÜNFUNDFÜNFUNDFÜNFUNDFÜNF!Derek lag halb ausgestreckt auf den seidenen Laken, seine schweren Stiefel baumelten über die Matratzenkante. Seine Brust hob und senkte sich in schweren, unregelmäßigen Stößen. Sein Gesicht war seitlich in die Samtkissen gepresst.Ich beugte mich dicht zu seinem Ohr und ließ meinen seidenen Morgenmantel sanft über seine Schulter streifen.„D‌er‌ek?“, flüsterte ich mit sanfter, unschuldiger Stimme voller süßer Sorge. „Was ist los mit dir? Ist irgendetwas nicht in Ordnung?“Derek blinzelte heftig, seine dunklen Augen waren trüb und blutunterlaufen. Er stöhnte auf, als ob sein Schädel zehn Kilo wo

  • Als Braut an den gefährlichsten Alpha-König verkauft   HUNDERTVIERUNDFUNFUNDFUNF!

    HUNDERTVIERUNDFÜNFUNDFÜNFVom hohen Turm des Palastes ertönte die Mitternachtsglocke, ihr tiefer, metallischer Klang hallte durch die kalten Steinkorridore.Der Flur vor meinem Schlafgemach war pechschwarz. Die Wachen hatten ihren Rundgang vor zehn Minuten beendet, ihre schweren Stiefel wurden in Richtung der unteren Höfe immer leiser.Es gab kein Licht außer dem, das von innen kam: zwei Duftkerzen, die auf dem Kaminsims schwach brannten, und das silberne Licht des Vollmonds, das durch die gewölbten Balkontüren fiel. Die Vorhänge wiegten sich sanft in der nächtlichen Brise, ihre Schatten tanzten lang über die Holzdielen.Ich saß nicht wie ein nervöses Mädchen am Rand der Matratze.

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