แชร์

Kapitel 2: Der neue Alltag

ผู้เขียน: Lebrasse Christelle
last update วันที่เผยแพร่: 2026-10-18 14:57:07

 

Sicht von Cathie

Am nächsten Morgen riss mich das laute Knarren der Eisentür aus einem tiefen, erschöpfenden Schlaf. Ich öffnete langsam die Augen. Jeder Zentimeter meines Körpers tat weh, gequält von dem harten, kalten Stein, auf dem ich geschlafen hatte; meine Muskeln waren steif, mein Kopf schwer und benommen. Zwei Wächter traten in die dunkle Zelle.

»Steh auf«, sagte einer von ihnen mit flacher, erbarmungsloser Stimme.

Ich schluckte schwer und zwang mich, aufzustehen. Meine Beine waren so schwach, dass ich taumelte und fast zusammenbrach – doch die Wächter blickten mich mit kalten, gleichgültigen Augen an, als würde mein Schmerz überhaupt nichts bedeuten.

»Folge uns.« Sie drehten sich um und gingen voran. Ich tat mein Bestes, ihnen auf zitternden Beinen zu folgen, durch enge, gewundene Gänge, bis wir auf einen großen, belebten Hof traten. Diener in einfachen Uniformen eilten hin und her – einige trugen Besen und Wischlappen, andere Tabletts oder Töpfe. Ein köstlicher Duft von frischem Brot und gebratenem Fleisch lag in der Luft, und mein leerer Magen knurrte laut. Ich verstand nicht, warum man mich hierher brachte, als die Wächter mich direkt zu einer Frau um die sechzig führten, mit strengem Gesicht, harten Zügen und einem scharfen, gnadenlosen Blick.

»Eine neue Dienerin für Sie«, sagte einer der Wächter zu ihr. »Sorgen Sie dafür, dass sie sich zu Hause fühlt. Sie wissen, was das bedeutet.«

Sie nickte, ohne die geringste Wärme in ihrem Gesichtsausdruck. Die Wächter kehrten um und ließen mich einfach stehen, als wäre ich nicht mehr wert als ein streunender Hund.

Die Frau musterte mich von oben bis unten, ihr Blick kritisch und eiskalt. Ich konnte nicht anders, als mich zu fragen, warum hier jeder mich schon auf den ersten Blick zu hassen schien. Was hatte ich ihnen denn nur getan? Ich war doch diejenige, die alles verloren hatte.

»Folge mir«, sagte sie ohne jegliche Betonung.

Ich folgte ihr schweigend in einen kleinen, dunklen Vorratsraum. Sie öffnete einen Schrank und holte eine einfache Tunika und einen groben Rock hervor – billiger Stoff, ohne jegliche Verzierung. Sie warf sie mir hin, ohne jede Rücksicht.

»Zieh das an. Triff mich draußen, wenn du fertig bist.« Sie ging hinaus, ohne ein weiteres Wort, und die Tür fiel hinter ihr ins Schloss.

Ich seufzte schwer und blickte die Kleidung in meinen Händen an. Sie war so grob, so einfach – nichts, was ich im Palast je angefasst hätte. Meine Finger zitterten, während ich vorsichtig das schöne Seidenkleid ablegte, das ich seit meinem achtzehnten Geburtstag trug und das nun mit getrocknetem Blut und Schlamm befleckt war. Ich faltete es behutsam und zog dann die neue Kleidung an. An manchen Stellen war sie zu weit, an anderen zu eng, sie kratzte und war unbequem kurz. Ich fühlte mich entblößt, beraubt von allem, was mich zu der Person gemacht hatte, die ich war.

Als ich wieder hinaustrat, erwartete sie mich bereits. Sie führte mich zu einer Gruppe von Frauen, die die Steinböden und Wände schrubbten. Sie arbeiteten schnell, mit gesenktem Kopf, und sprachen nur leise, im Flüsterton.

»Sie wird von nun an mit euch arbeiten«, verkündete die Frau, dann ging sie und ließ mich allein zurück. Alle Köpfe hoben sich. Ihre Augen waren kalt, feindselig. Niemand sprach. Ich stand da, unbeholfen und verloren, und wusste nicht, wo ich anfangen sollte.

»Willst du den ganzen Tag herumstehen, oder willst du an die Arbeit?«, fuhr mich eine von ihnen scharf an.

»Sie glaubt immer noch, sie wäre eine Prinzessin, nicht wahr?«, rief eine andere – laut genug, dass es alle hören konnten – und die anderen brachen in Gelächter aus.

Meine Hände zitterten, als ich einen Besen ergriff, der an der Wand lehnte. Ich hatte noch nie in meinem Leben einen Besen gehalten. Ich sah den anderen dabei zu, wie sie mit weiten, gleichmäßigen Bewegungen kehrten, und versuchte verzweifelt, es ihnen gleichzutun.

»So geht das nicht«, sagte eine sanfte Stimme neben mir.

Ich drehte mich hastig um. Ein Mädchen in meinem Alter stand da und lächelte freundlich – der erste freundliche Blick, der mir begegnete, seit meine Welt zusammengebrochen war. Ich war so überrascht, dass ich sie nur anstarren konnte.

»Oh …«, murmelte ich und versuchte unbeholfen, den Besen richtig zu halten. Meine Hände wollten einfach nicht das tun, was ich von ihnen verlangte.

Sie trat näher. »So … sieh mal.« Ihre Finger legten sich sanft um meine und zeigten mir, wie man den Besen richtig hält und führt.

»Warum verschwendest du deine Zeit mit ihr?«, brummte eine der anderen Dienerinnen genervt.

»Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten!«, antwortete das Mädchen bestimmt. Später sollte ich ihren Namen erfahren: Malina.

Wir arbeiteten stundenlang am Stück. Mein Rücken schmerzte, meine Arme brannten vor Anstrengung, und meine Beine drohten unter mir nachzugeben. Gegen Mittag konnte ich kaum noch aufrecht stehen. Als ich glaubte, niemand beobachtete mich, schlich ich mich in eine stille Ecke und setzte mich an die Wand, atemlos. Ich blickte den Leuten zu, die vorbeieilten – nicht einer schenkte mir auch nur einen einzigen Blick.

»Hey.« Malina setzte sich neben mich. Sie legte einen kleinen Stoffbeutel zwischen uns.

»Ich dachte, du wirst bestimmt Hunger haben«, sagte sie sanft.

Ich öffnete ihn eilig – frische Äpfel, Bananen, eine Handvoll Beeren. Ich aß hastig, vor Hunger fast wahnsinnig, mein Magen zog sich schmerzlich zusammen.

»Langsam … du machst dich noch krank«, sagte sie mit einem sanften Lächeln.

Als der schlimmste Hunger gestillt war und ich wieder ein wenig Kraft schöpfte, stellte ich endlich die Frage, die mir den ganzen Tag auf der Zunge lag. »Warum bist du nicht wie die anderen? Warum hasst du mich nicht auch?«

Sie blickte mich an, ihre Augen voller Mitgefühl. »Weil ich keine Feindin sehe. Ich sehe nur ein Mädchen, das alles verloren hat.« Sie lächelte traurig. »Iss gut … das Abendessen gibt es erst später, aber das sollte dich bis dahin über Wasser halten.«

Plötzlich brachen unten im Hof laute Rufe und Jubel aus. Wir gingen ein wenig nach oben, um besser sehen zu können. Das ganze Rudel war versammelt, feierte laut und rief immer wieder Siegesrufe.

»HOCH ALPHA ERIC! MÖGE DIE MONDGÖTTIN SEINE HERRSCHAFT SEGNEN!« Der Ruf erscholl immer wieder aufs Neue.

»Sie feiern den Sturz von Alpha Elian«, sagte Malina leise zu mir.

Mir wurde die Kehle eng. Tränen stachen mir in die Augen. »Elian war mein Vater … und die Luna war meine Mutter, Sylvia. Was haben sie denn nur getan, dass sie so etwas verdient haben? Sie waren gute Herrscher – gute Menschen.«

Malina zögerte, dann sagte sie etwas, das mir tief ins Herz traf. »Bei allem Respekt … dein Vater war nicht perfekt. Viele Menschen haben unter seiner Herrschaft gelitten. Eric wird als derjenige gesehen, der die Dinge endlich zum Besseren wendet.«

Bevor ich antworten konnte, teilte sich die Menge. Eric erschien, und sofort verstummte der Lärm zu ehrfürchtigem Schweigen. Alle Köpfe senkten sich. An seiner Seite ging eine wunderschöne Frau, elegant und stolz, strahlend lächelnd, als hätte sie keinerlei Sorgen auf dieser Welt.

»Wer ist das?«, fragte ich mit zittriger Stimme.

»Das ist Dame Samara«, flüsterte Malina mir zu. »Die Tochter des Beta – und die zukünftige Luna, von Eric auserwählt. Sie sollen bald heiraten.«

Ich blickte zu, wie sie den Mann bejubelten, der meine Eltern ermordet hatte. Meine Fäuste ballten sich so fest, dass meine Nägel mir bis ins Fleisch schnitten. Ein heißes, ohnmächtiges Wutgefühl stieg in mir auf.

Eric blickte hoch – und unsere Blicke trafen sich. Seine goldenen Augen waren scharf und undurchdringlich.

»Er hat uns gesehen. Wir müssen weg – sofort!« Malina packte meinen Arm, ihre Stimme vor Panik erfüllt.

Aber ich rührte mich nicht. Ich hielt seinem Blick stand und ließ ihn den Hass sehen, der in mir brannte. Er sollte wissen, dass ich noch lange nicht gebrochen war. Malina musste mich am Arm ziehen, um mich mit sich zu nehmen und zurück in den Schatten zu bringen.

»Bist du verrückt? Ist dir klar, was dir passieren könnte? Was, wenn Samara dich gesehen hätte?«, machte sie mir Vorwürfe, als wir wieder sicher unter den anderen waren. Aber ich hörte sie kaum. Meine Gedanken wirbelten durcheinander – Trauer, Wut und eine tiefe Ohnmacht rangen in mir miteinander.

Wir hatten nur einen kurzen Moment Ruhe, bevor wir wieder an die Arbeit geschickt wurden. Die Früchte hatten mir ein wenig Kraft zurückgegeben, aber mein ganzer Körper schmerzte noch immer. Die anderen Diener flüsterten gemeine Bemerkungen und verspotteten meine Unbeholfenheit oder das Schicksal meiner Familie – ich hielt den Kopf gesenkt und arbeitete nur noch härter, denn ich wollte ihnen nicht die Genugtuung geben, mich weinen zu sehen.

Als der Abend endlich kam, wurde uns das Abendessen serviert – ein kleines Stück Brot und eine Schale dünner, wässriger Suppe. Es war nicht viel, aber ich verschlang es in Sekundenschnelle.

Malina schob ihre eigene Schale zu mir. »Hier … nimm meine auch. Ich habe nicht viel Hunger.«

»Wirklich? Danke … vielen Dank«, sagte ich, tief gerührt von ihrer Güte. Ich aß auch ihre Portion und war dankbar für jeden Bissen.

»Cathie.«

Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Es war die Haushälterin, die vor mir stand. Ich stand schnell auf.

»Der Alpha wünscht dich zu sehen. Folge mir.«

Meine Gedanken gerieten durcheinander, als ich ihr durch die langen, schattigen Gänge folgte. Warum ich? Was wollte er von mir? Wollte er mich auch töten? Oder erwartete mich etwas noch Schlimmeres hinter diesen Türen? Geflüster folgte mir – eifersüchtig, kalt – aber ich blickte stur geradeaus und zitterte am ganzen Körper.

Wir blieben vor einer riesigen, geschnitzten Holzpforte stehen.

»Geh hinein«, sagte sie und ging dann, sodass ich allein zurückblieb.

Ich drückte die Tür mit zitternden Händen auf und trat ein. Dame Samara kam gerade heraus; als sie mich passierte, warf sie mir einen so kalten, verächtlichen Blick zu, dass mir ein Schauer den Rücken hinunterlief. Dann ging sie an mir vorbei, ohne ein Wort zu sagen.

Eric stand am Fenster, den Rücken zu mir gewandt. Die Luft im Raum war schwer und duftete intensiv – ein dichter Rauch lag im Licht. Etwas brannte dort, das mir schon beim Einatmen schwindelig machte.

»Sie haben nach mir geschickt«, sagte ich. Meine Stimme klang schwach und zitternd in der Stille des Raumes.

Er drehte sich langsam um. Seine scharfen goldenen Augen musterten mich von Kopf bis Fuß, als wäre ich nichts weiter als ein Gegenstand – sein Eigentum. Mir wurde übel. Ich fühlte mich so klein, gefangen und völlig wehrlos.

»Du gehörst mir«, sagte er mit tiefer, heiserer Stimme, gefährlich in seiner Ruhe. Er betrachtete mich, sein Blick dunkel und intensiv, deutlich erfüllt von Besitzanspruch und einer dringenden Begierde. Dann fuhr er fort, jedes Wort kalt und überlegt gewählt.

»Zieh dich aus. Und leg dich auf das Bett.«

Ich wich instinktiv zurück, mein Herz raste wild gegen meine Rippen. Meine Beine zitterten so sehr, dass ich glaubte, gleich umzufallen. Jeder Instinkt in mir schrie: Flieh – lauf so weit du kannst. Aber ich wusste, es war zwecklos. Es gab keinen Ort, an den ich hätte fliehen können.

 

อ่านหนังสือเล่มนี้ต่อได้ฟรี
สแกนรหัสเพื่อดาวน์โหลดแอป

บทล่าสุด

  • An den grausamen Alpha gebunden   Kapitel 10 — Ohnmacht

    Sicht von CathieIch holte erschrocken Luft und versuchte aufzustehen, doch ich rutschte aus und fiel direkt wieder auf ihn.Dieses Mal war es noch schlimmer.Ich spürte, wie nahe wir uns waren.Mein Herz pochte wild, als ich erneut versuchte, aufzustehen.»Kannst du aufhören, dich zu bewegen?«, fuhr er mich wütend an.Ich erstarrte sofort.»Du hast das absichtlich getan, nicht wahr?«, beschuldigte er mich.Meine Augen weiteten sich.Warum sollte ich das tun, wenn ich doch nur so weit wie möglich von ihm entfernt sein wollte?»Das habe ich nicht«, sagte ich schnell.Er stieß mich von sich, und ich platschte auf die andere Seite des Beckens, bevor ich mich mühsam aufrichtete.»Geh.«Ich brauchte es mir nicht zweimal zu sagen.Ich rannte aus dem Zimmer.Mein Kleid war völlig durchnässt und klebte eng an meinem Körper.Die Dienerinnen lachten und verspotteten mich, als ich an ihnen vorbeiging, aber ich ignorierte jede einzelne von ihnen und ging direkt in mein Zimmer.Glücklicherweise wa

  • An den grausamen Alpha gebunden   Kapitel 9 — Der geheimnisvolle Beschützer

    Sicht von Cathie»Geh raus«, murmelte er.Ich stand auf und verließ schwach das Zimmer. Mein Körper tat noch immer weh von der Art und Weise, wie er mich geworfen hatte. Wut und Schmerz kämpften gleichzeitig in mir.Ich sah eine Gruppe von Dienerinnen vorne sprechen, und ich wusste, dass es besser war, noch nicht in mein Zimmer zurückzukehren. Sie würden mich nicht in Ruhe lassen. Stattdessen ging ich in den Garten.Der Garten leuchtete unter dem Mondlicht, aber ich konnte seine Schönheit wegen des Schmerzes in meinem Rücken nicht bewundern. Ich setzte mich unter einen Baum und lehnte mich dagegen, während Erinnerungen an meine Eltern über mich hereinbrachen.Ich vermisste sie so sehr.Ich schloss meine Augen und stellte mir vor, sie stünden vor mir und lächelten so, wie sie es immer getan hatten.Meine Wut kehrte sofort zurück.Ich wünschte, ich hätte den Alpha töten können. Ich hätte danach alles beendet und endlich meinem Leiden ein Ende gesetzt.Ich war noch immer in meinen Gedank

  • An den grausamen Alpha gebunden   Kapitel 8 — Der Traum und die Wut

    Sicht von CathieDer Korridor des Palastes war still, während ich ihn durchschritt. Ich war die einzige lebende Seele, und alles lag in tiefster Dunkelheit.Ich umklammerte fest ein Messer in meiner Hand und ging barfuß.Bald erreichte ich die Tür zu Erics Zimmer.Die Tür stand einen Spalt offen, und durch den Spalt sah ich ihn tief schlafend in seinem Bett liegen, mit Dame Samara an seiner Seite.Ich trat langsam ein und achtete darauf, dass meine Schritte kein Geräusch machten.Mein Griff um das Messer verstärkte sich, als ich mich näherte.Wut brannte in mir.Ich hob die Waffe, bereit, ihn niederzustechen.In genau dem Augenblick, in dem ich zustechen wollte, schlug er plötzlich die Augen auf.Ich stieß einen Schreckensschrei aus und begann zu laufen.»Cathie! Cathie, alles in Ordnung?«Ich hörte jemanden nach mir rufen, aber ich lief weiter.Die Stimme wurde lauter.Jemand schüttelte mich sanft.Ich öffnete die Augen und sah Malina, die mich ansah.»Alles in Ordnung? Ich habe dich

  • An den grausamen Alpha gebunden   Kapitel 7 — Gebrochen, aber nicht besiegt

    Sicht von Cathie»Warum schlägst du mich?«, schrie Alpha Kaden vor Wut, während er vor Schmerz stöhnte. Er schien kurz vor der Verwandlung zu stehen.»Habe ich dir nicht gesagt, dass sie tabu ist? Wie kannst du es wagen, sie zu berühren!«, brüllte Eric und stieß ihn zurück. Alpha Kaden gelang es, ihn seinerseits zurückzustoßen.»Warum stellst du dich gegen mich? Sie ist doch ganz allein in mein Zimmer gekommen«, erwiderte er.Eric wandte sich mir zu; seine Augen brannten noch immer vor Wut.Ich brachte kein Wort über die Lippen. Eine Dienerin war gekommen, um mich zu holen. Man hatte mir eine Falle gestellt. Aber wie sollte ich ihm das erklären? Er würde mir niemals glauben.»Bist du hierher gekommen?«, fragte er mich.»Ich… es war nicht so…«, stammelte ich.»Bist du gekommen oder nicht?«, wiederholte er, seine Stimme noch eisiger.»Ja… ich bin gekommen«, flüsterte ich.Seine Wut verdoppelte sich. Er trat auf Alpha Kaden zu.»Geh sofort hinaus«, sagte Eric. »Und ich will dich nie wied

  • An den grausamen Alpha gebunden   Kapitel 6: Wage es nicht, sie anzurühren

    Sicht von Cathie»Es tut mir leid, euch zu stören. Ich hoffe, eure Kameradinnen sind mir nicht böse?«, fragte ich leise.»Sie sind dir nicht böse. Beeile dich und mach dich fertig, wir müssen jetzt mit der Arbeit beginnen«, sagte Malina, und ich nickte.Ich zog schnell meine gewöhnliche Kleidung an. Der Stoff fühlte sich noch rau und unangenehm auf meiner Haut an. Als wir gemeinsam zum Reinigungsbereich gingen, hörte ich, wie die Leute flüsterten und mich ansahen. Einige zeigten mit dem Finger auf mich, andere lachten leise. Ihre Blicke waren voll Verachtung und Spott. Ich bemühte mich, es zu ignorieren und ging mit erhobenem Kopf, auch wenn mein Rücken noch immer von den Peitschenhieben vom Vortag schmerzte. Ich wollte nicht, dass sie sahen, wie sehr ich litt.Wir gesellten uns zu den anderen Dienerinnen, die bereits bei der Arbeit waren, und begannen unverzüglich mit unseren Aufgaben. Meine Hände schmerzten noch, aber ich zwang mich, den Besen richtig zu halten.»Ich finde es lustig

  • An den grausamen Alpha gebunden   Kapitel 5: Im Kerker und neue Wunden

    Sicht von Cathie »Was hast du getan?!«, forderte Lady Samara und hielt sich ihre brennende Wange. In diesem Augenblick brach die Wahrheit über das, was ich gerade getan hatte, über mich herein. Angst durchströmte mich, als die Wächter meine Arme ergriffen – ihr Griff eisenhart, viel rauer als zuvor. »Du wirst dafür bezahlen!«, schrie sie und hob die Hand, um mich zu schlagen. Ich presste die Augen zu und bereitete mich auf den Schlag vor. »Halt.« Alpha Erics Stimme durchschnitt den Saal wie eine Klinge. Samara erstarrte und wandte sich zu ihm, ihr ganzer Körper zitterte vor Wut. »Warum mischen Sie sich in sie ein?!«, rief sie. »Sie haben es gesehen – sie hat mich vor allen gedemütigt!« »Ich verteidige sie nicht«, sagte Eric ruhig. »Aber bewahren Sie Ihre Würde – nicht hier, nicht vor unseren Gästen. Sie gehört Ihnen. Tun Sie mit ihr, was immer Sie wünschen … aber bringen Sie es an einem privateren Ort zur Sprache.« Samaras Lippen formten sich zu einem grausamen, zufriedenen L

บทอื่นๆ
สำรวจและอ่านนวนิยายดีๆ ได้ฟรี
เข้าถึงนวนิยายดีๆ จำนวนมากได้ฟรีบนแอป GoodNovel ดาวน์โหลดหนังสือที่คุณชอบและอ่านได้ทุกที่ทุกเวลา
อ่านหนังสือฟรีบนแอป
สแกนรหัสเพื่ออ่านบนแอป
DMCA.com Protection Status