เข้าสู่ระบบSicht von CathieIch holte erschrocken Luft und versuchte aufzustehen, doch ich rutschte aus und fiel direkt wieder auf ihn.Dieses Mal war es noch schlimmer.Ich spürte, wie nahe wir uns waren.Mein Herz pochte wild, als ich erneut versuchte, aufzustehen.»Kannst du aufhören, dich zu bewegen?«, fuhr er mich wütend an.Ich erstarrte sofort.»Du hast das absichtlich getan, nicht wahr?«, beschuldigte er mich.Meine Augen weiteten sich.Warum sollte ich das tun, wenn ich doch nur so weit wie möglich von ihm entfernt sein wollte?»Das habe ich nicht«, sagte ich schnell.Er stieß mich von sich, und ich platschte auf die andere Seite des Beckens, bevor ich mich mühsam aufrichtete.»Geh.«Ich brauchte es mir nicht zweimal zu sagen.Ich rannte aus dem Zimmer.Mein Kleid war völlig durchnässt und klebte eng an meinem Körper.Die Dienerinnen lachten und verspotteten mich, als ich an ihnen vorbeiging, aber ich ignorierte jede einzelne von ihnen und ging direkt in mein Zimmer.Glücklicherweise wa
Sicht von Cathie»Geh raus«, murmelte er.Ich stand auf und verließ schwach das Zimmer. Mein Körper tat noch immer weh von der Art und Weise, wie er mich geworfen hatte. Wut und Schmerz kämpften gleichzeitig in mir.Ich sah eine Gruppe von Dienerinnen vorne sprechen, und ich wusste, dass es besser war, noch nicht in mein Zimmer zurückzukehren. Sie würden mich nicht in Ruhe lassen. Stattdessen ging ich in den Garten.Der Garten leuchtete unter dem Mondlicht, aber ich konnte seine Schönheit wegen des Schmerzes in meinem Rücken nicht bewundern. Ich setzte mich unter einen Baum und lehnte mich dagegen, während Erinnerungen an meine Eltern über mich hereinbrachen.Ich vermisste sie so sehr.Ich schloss meine Augen und stellte mir vor, sie stünden vor mir und lächelten so, wie sie es immer getan hatten.Meine Wut kehrte sofort zurück.Ich wünschte, ich hätte den Alpha töten können. Ich hätte danach alles beendet und endlich meinem Leiden ein Ende gesetzt.Ich war noch immer in meinen Gedank
Sicht von CathieDer Korridor des Palastes war still, während ich ihn durchschritt. Ich war die einzige lebende Seele, und alles lag in tiefster Dunkelheit.Ich umklammerte fest ein Messer in meiner Hand und ging barfuß.Bald erreichte ich die Tür zu Erics Zimmer.Die Tür stand einen Spalt offen, und durch den Spalt sah ich ihn tief schlafend in seinem Bett liegen, mit Dame Samara an seiner Seite.Ich trat langsam ein und achtete darauf, dass meine Schritte kein Geräusch machten.Mein Griff um das Messer verstärkte sich, als ich mich näherte.Wut brannte in mir.Ich hob die Waffe, bereit, ihn niederzustechen.In genau dem Augenblick, in dem ich zustechen wollte, schlug er plötzlich die Augen auf.Ich stieß einen Schreckensschrei aus und begann zu laufen.»Cathie! Cathie, alles in Ordnung?«Ich hörte jemanden nach mir rufen, aber ich lief weiter.Die Stimme wurde lauter.Jemand schüttelte mich sanft.Ich öffnete die Augen und sah Malina, die mich ansah.»Alles in Ordnung? Ich habe dich
Sicht von Cathie»Warum schlägst du mich?«, schrie Alpha Kaden vor Wut, während er vor Schmerz stöhnte. Er schien kurz vor der Verwandlung zu stehen.»Habe ich dir nicht gesagt, dass sie tabu ist? Wie kannst du es wagen, sie zu berühren!«, brüllte Eric und stieß ihn zurück. Alpha Kaden gelang es, ihn seinerseits zurückzustoßen.»Warum stellst du dich gegen mich? Sie ist doch ganz allein in mein Zimmer gekommen«, erwiderte er.Eric wandte sich mir zu; seine Augen brannten noch immer vor Wut.Ich brachte kein Wort über die Lippen. Eine Dienerin war gekommen, um mich zu holen. Man hatte mir eine Falle gestellt. Aber wie sollte ich ihm das erklären? Er würde mir niemals glauben.»Bist du hierher gekommen?«, fragte er mich.»Ich… es war nicht so…«, stammelte ich.»Bist du gekommen oder nicht?«, wiederholte er, seine Stimme noch eisiger.»Ja… ich bin gekommen«, flüsterte ich.Seine Wut verdoppelte sich. Er trat auf Alpha Kaden zu.»Geh sofort hinaus«, sagte Eric. »Und ich will dich nie wied
Sicht von Cathie»Es tut mir leid, euch zu stören. Ich hoffe, eure Kameradinnen sind mir nicht böse?«, fragte ich leise.»Sie sind dir nicht böse. Beeile dich und mach dich fertig, wir müssen jetzt mit der Arbeit beginnen«, sagte Malina, und ich nickte.Ich zog schnell meine gewöhnliche Kleidung an. Der Stoff fühlte sich noch rau und unangenehm auf meiner Haut an. Als wir gemeinsam zum Reinigungsbereich gingen, hörte ich, wie die Leute flüsterten und mich ansahen. Einige zeigten mit dem Finger auf mich, andere lachten leise. Ihre Blicke waren voll Verachtung und Spott. Ich bemühte mich, es zu ignorieren und ging mit erhobenem Kopf, auch wenn mein Rücken noch immer von den Peitschenhieben vom Vortag schmerzte. Ich wollte nicht, dass sie sahen, wie sehr ich litt.Wir gesellten uns zu den anderen Dienerinnen, die bereits bei der Arbeit waren, und begannen unverzüglich mit unseren Aufgaben. Meine Hände schmerzten noch, aber ich zwang mich, den Besen richtig zu halten.»Ich finde es lustig
Sicht von Cathie »Was hast du getan?!«, forderte Lady Samara und hielt sich ihre brennende Wange. In diesem Augenblick brach die Wahrheit über das, was ich gerade getan hatte, über mich herein. Angst durchströmte mich, als die Wächter meine Arme ergriffen – ihr Griff eisenhart, viel rauer als zuvor. »Du wirst dafür bezahlen!«, schrie sie und hob die Hand, um mich zu schlagen. Ich presste die Augen zu und bereitete mich auf den Schlag vor. »Halt.« Alpha Erics Stimme durchschnitt den Saal wie eine Klinge. Samara erstarrte und wandte sich zu ihm, ihr ganzer Körper zitterte vor Wut. »Warum mischen Sie sich in sie ein?!«, rief sie. »Sie haben es gesehen – sie hat mich vor allen gedemütigt!« »Ich verteidige sie nicht«, sagte Eric ruhig. »Aber bewahren Sie Ihre Würde – nicht hier, nicht vor unseren Gästen. Sie gehört Ihnen. Tun Sie mit ihr, was immer Sie wünschen … aber bringen Sie es an einem privateren Ort zur Sprache.« Samaras Lippen formten sich zu einem grausamen, zufriedenen L







