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UNERWARTETER INTENSER MOMENT.

Author: Xee write
last update publish date: 2026-07-30 04:00:46

Kapitel 4.

Axel trug sie mühelos in ihr Zimmer, ihr kleiner Körper presste sich gegen seine Brust, ihre Arme waren sicher um seinen Hals geschlungen. Ihr Kopf ruhte sanft über seinem Herzschlag, und für einen Moment erlaubte er sich, die Wärme ihrer Nähe zu genießen... weit entfernt von allem, was heilig war.

Als er ihr Bett erreichte, legte er sie mit einer Sorgfalt nieder, die dem Sturm widersprach, der in seinem Inneren tobte. Er passte die Bettdecke über ihrem Körper an, seine Finger zuckten vor Zurückhaltung. Verdammt! Er tat alles in seiner Macht Stehende, um ihr nicht die Kleider vom Leib zu reißen und diese schweren Brüste zu begrapschen, die sich noch vor kurzer Zeit hart gegen seine Brust gedrückt hatten.

Er wollte ihre Stirn küssen. Dann diese Küsse nach unten wandern lassen und jeden Zentimeter von ihr kosten, bis er die Stelle erreichte, an die er nicht denken sollte... diese süße, enge, rosafarbene Fotze.

Aber er ballte die Fäuste und zwang sich, einen Schritt zurückzutreten.

„Ich bin kein Baby, Axel. Hör auf, mich wie eins zu behandeln“, schmollte sie und rückte ihren Kopf auf dem Kissen zurecht, bis sie es bequem hatte.

Sein Kiefer spannte sich an. Dieses Schmollen. Dieses verdammte Schmollen. Seine Faust ballte sich fester. Sie würde einen verdammt guten Job machen mit diesen Lippen, die fest um seinen Schwanz geschlungen waren.

„Geh schlafen, Babygirl. Du musst früh aufstehen.“ Seine Stimme kam rau heraus, scharf von etwas, das er sich weigerte anzuerkennen.

Sie nickte schläfrig und passte die Decke wieder an. Er zwang sich, sich umzudrehen und wegzugehen, jeder Schritt schwerer als der letzte.

Sobald er die Tür hinter sich schloss, blickte er hinunter auf seine Beule.

Fuck.

Sein Schwanz pochte schmerzhaft.

Schon der Anblick ihres kleinen Schmollens hatte ihn hart gemacht.

Wie zur Hölle sollte er seine Hände von ihr lassen?

Aber zuerst gab es etwas Wichtigeres.

Er musste herausfinden, wer der Mutterficker war, der sie stalkte. Denn wenn er es tat... wenn er endlich Beweise hatte... würde er ihn nicht verschonen.

Der nächste Tag

Hazel trat aus ihrem Zimmer, hübsch angezogen und bereit für die Schule.

Die große Treppe erstreckte sich vor ihr und sah eher wie ein Berg aus als wie bloße Stufen. Sie atmete aus und nahm sie langsam. Das Hinuntergehen war viel einfacher als das Hinaufsteigen.

Als sie den Speisesaal erreichte, spürte sie eine Welle der Erleichterung. Axel war nicht da.

Gut. Das bedeutete, dass sie einen friedlichen Morgen genießen konnte.

Sie aß ruhig und genoss die Stille. Doch als sie aufstand, um zu gehen, füllte ein vertrauter Duft ihre Nase und umhüllte ihre Sinne, noch bevor sie ihn sah.

Parfüm.

Ihr Magen drehte sich um, ihre Finger verengten den Griff um den Riemen ihrer Tasche.

Sie drehte den Kopf leicht und fand ihn, wie er auf sie zukam... kultiviert, gefasst, mühelos mächtig.

Er sah heute anders aus.

Sein Haar war in lockeren Locken gestylt, die so über seine Stirn fielen, dass er noch gefährlicher attraktiv aussah. Seine Wimpern schienen dichter, seine scharfen Augen glühten fast, und seine Haut... Gott, seine Haut... hatte ein Strahlen, das sie nicht wirklich erklären konnte.

Ihr Herz begann zu rasen, als er den Abstand zwischen ihnen verringerte.

Warum fühlte sie sich jedes Mal so, wenn er in der Nähe war?

Ihre Blicke trafen sich, die Luft zwischen ihnen veränderte sich.

Ihre Wangen brannten, als seine Augen über sie wanderten, auf den Kurven ihrer Hüften verweilten und zu ihren Beinen hinabglitten.

Sie fühlte sich unter seinem Blick entblößter als irgendwo sonst in ihrem Leben.

Sie sagte sich, sie solle wegsehen. Aber sie tat es nicht.

Stattdessen starrte sie, trank ihn in sich hinein, prägte sich die Schärfe seines Kiefers ein, die Art, wie sein Hemd sich an seinen Körper schmiegte.

Sie bemerkte nicht einmal, wie verloren sie war, bis...

„Deine Hände werden es viel besser machen als deine Augen, Kleine.“

Seine Stimme war tief, neckend, mit einem Anflug von Amüsement.

Hazels Magen machte einen lächerlichen Sprung, aber sie ignorierte es und rollte bei seinen Worten mit den Augen.

„Wo gehst du hin, so anders angezogen?“, fragte sie in einem abweisenden Tonfall.

Sein Grinsen verblasste nicht. „Glaubst du etwa, ich töte Menschen, um Geld zu verdienen?“

Sie verschränkte die Arme. „Es ist so einfach, mir zu sagen, dass du zur Arbeit gehst, richtig?“

Er gluckste und schüttelte den Kopf.

„Du bist spät dran. Ich habe einen Fahrer angewiesen, dich im neuen BMW draußen zu bringen.“ Seine Stimme war beiläufig, aber seine nächsten Worte ließen sie erstarren. „Es ist seit deiner Kindheit dein Traumauto, also habe ich beschlossen, eins für dich zu besorgen.“

Ihr Atem stockte.

Das hatte sie ihm nicht einmal erzählt.

Sie hatte BMWs geliebt, seit sie ein Kind war, aber ihr Vater hatte ihr nie einen gekauft... er bevorzugte größere, imposantere Autos.

Doch Axel erinnerte sich.

Was sollte sie darüber denken?

Gefühle verstopften ihren Hals, aber sie schluckte sie herunter.

„Danke.“ Ihre Stimme war sanft, fast zögerlich.

Aber sein Ausdruck hatte sich bereits wieder ins Unlesbare verändert. Kalt. Distanziert.

„Mach dich auf den Weg. Das hier ist nicht Texas. Du wirst zu spät kommen.“

Und einfach so ging er an ihr vorbei und stieg in sein Auto. Drei andere Autos folgten ihm, seine übliche Sicherheitseskorte.

Hazel atmete aus.

Sie kannte ihn ihr ganzes Leben lang, und doch hatte sie manchmal das Gefühl, ihn gar nicht wirklich zu kennen.

Als Hazel aus dem Auto stieg, schwoll ihr Herz vor Aufregung an.

Endlich.

Das College, von dem sie jahrelang geträumt hatten, war nicht mehr nur ein Bild auf einem Bildschirm oder ein Artikel in einem Magazin.

Tracy und Armstrong aufgetauchten in einem Moment an ihrer Seite.

„Du hast so lange gebraucht“, murmelte Armstrong und zog sie in eine Umarmung.

„Ich bin nicht früh aufgewacht“, gab sie zu und drückte ihn kurz, bevor sie zurücktrat. „Und ich musste essen, bevor ich das Haus verließ.“

„Wir sind endlich hier“, flüsterte Tracy, die Augen glänzten.

„Wir sind endlich zusammen hier“, fügte Armstrong hinzu.

Hazel stand am Eingang, den Arm ihres Freundes um ihre Taille, ihre beste Freundin neben sich.

Sie hätte sich komplett fühlen sollen.

Armstrong lehnte sich hinunter und drückte einen sanften Kuss auf ihre Lippen. Sie küsste ihn zurück, aber...

Da war kein Funke.

Da war nie einer.

Die Leute sprachen davon, ein Feuerwerk zu spüren, wenn sie jemanden küssten, den sie liebten, aber Hazel spürte nie etwas.

Für sie war Küssen nur... ein Akt. Nicht mehr.

„Weißt du was?“, schnaubte Tracy und rollte mit den Augen. „Ich glaube, ich muss mir einen Mann besorgen!“

Armstrong und Hazel glucksten über ihre Dramatik.

Aber tief im Inneren spürte Hazel eine seltsame Leere, die sie nicht erklären konnte.

Der Abend zog sich hin.

Langeweile setzte sich in Hazels Knochen fest, und sie fand sich in der luxuriösen Bar des Hauses wieder.

Ihre Augen überflogen die endlosen Flaschenreihen, bevor sie auf einer landeten, die wie Saft aussah.

Es schmeckte auch wie Saft... süß, glatt.

Sie rollte sich auf der Couch zusammen und schaltete ihre Lieblings-Telemundo-Show ein.

Minuten vergingen.

Dann erschien eine Szene auf dem Bildschirm.

Eine Sexszene.

Hazels Finger klammerten sich um ihr Getränk, als Wills Hände zwischen Rachels Beine glitten, ihre Stöhngeräusche füllten den Raum.

Etwas spannte sich in ihrem Inneren an.

Ihre Oberschenkel pressten sich zusammen.

Ihre Gedanken drifted... ungewollt, ungebeten... zu Axel.

Seine Hände. Seine Finger. Seine Berührung.

Ihr Atem wurde schneller. Wie würde es sich anfühlen, seine Hand zwischen ihren Oberschenkeln zu haben? Genau wie Will und Rachel?

Hitze sammelte sich zwischen ihren Beinen, und bevor sie sich stoppen konnte, wanderte ihre Hand zu ihrer Brust und drückte sanft zu.

Ein Wimmern entkam ihren Lippen. Und ihr Kopf rollte nach hinten.

Dann...

„Was machst du da, Hazel?“

Die tiefe, rauhe Stimme schickte Eis durch ihre Adern.

Ihre Augen schnellten auf.

Axel stand da und beobachtete sie.

Und die Art, wie er sie ansah...

Sie schluckte, aber es war zu spät.

Sie war bereits erwischt worden.

Fuck! Axels Schwanz zuckte bereits bei dem unschuldigen Blick in ihren Augen.

Er schluckte schwer, während er den sexy und runden Anblick ihrer runden Brust anstarrte. Er wollte sie anschreien und sie beschimpfen, weil sie so unartig war, aber er konnte sich nicht einmal selbst helfen, seine Stimme verriet ihn. Und er begehrte sie schrecklicher als den verdammten Drang, einem Verräter einen Pfahl ins Herz zu rammen und ihn aufzureißen.

Er starrte hinunter auf die Position ihrer Hände, ihr unschuldiges Gesicht, den TV-Bildschirm, dann zurück zum Getränk auf dem Tisch.

„Verdammte Scheiße, Mama.“ Warum trinkst du das? Er senkte sich auf ihre Höhe, in dem Moment, als er das Getränk entdeckte, das sie trank, aber sie schmollte nur noch mehr.

„Was machst du da, gib mir mein Getränk zurück“, schrie sie in ein Stöhnen hinein, und fuck! Sein Schaft machte einen schnellen Pocht.

„Du bist betrunken, Mama. Warte, ich bringe dich in dein Zimmer“, hauchte er sanft aus und versuchte, nicht auf ihre Brüste zu starren. Er versuchte, dem Halt zu widerstehen, den sie über ihn hatte. Aber...

„Nein“, schmollte Hazel. „Ich bin nicht betrunken, ich will mich nur so fühlen.“ Sie zeigte auf Rachel, die von dem Orgasmus keuchte, den sie hatte, und Axel atmete leicht ein.

Ein Muskel in seinen Kiefern spannte sich an.

Und der Drang, sie umzubiegen und sie eine Stunde lang durchzuficken, nagte an ihm.

Er stieß einen sanften Atemzug aus und kämpfte darum, den winzigen Faden der Zurückhaltung zu halten.

„Ich bin nicht dein Freund, Kleine“, warnte er und wollte sie hochreißen, aber sie ließ ihn auf sich zurückfallen, sein Gesicht presste sich in ihre schweren Brüste.

„Du warst nicht mein Freund, als du gesagt hast, dass du mein Gehirn zurück in die Fabrikeinstellung ficken wirst“, ihre Stimme kam kaum über einem Flüstern heraus und sie ließ seinen Schwanz noch mehr pochen.

Seine gierigen Hände umfassten ihre Brüste, versehentlich, und sie presste sie noch fester in ihre Brüste.

Sensation kitzelte ihre Haut.

„Ummmm...“ Hazel ließ ein sanftes Stöhnen ertönen und das war die Höhe davon. Es war alles, was nötig war, damit er jeden Funken Zurückhaltung verlor.

Sein Atem stockte.

Der Muskel in seiner Ader spannte sich an und drängte ihn zum Handeln.

Seine Hände fanden ihre Kleidung und er riss sie ihr vom Körper.

Ein atemloses Keuchen entkam Hazels Lippen, als seine Hände dabei ihre Haut streiften.

Axels Augen zuckten und seine Kiefer zuckten instinktiv beim Anblick der schweren, runden Brüste, die ihn willkommen hießen.

„Verdammte Hölle“, reibe Axel... indem er seine Zunge über seine Unterlippe fahren ließ.

Seine Hand bewegte sich näher und umfasste sie in seiner Handfläche.

„Güte, Mama! Diese Brüste sind so wunderschön.“

Er gab ihr keine Chance zu antworten, bevor er seinen Kopf senkte und seinen Mund um ihre Brustwarzen schlang.

Hazel erstarrte bei dem Gefühl seiner heißen Zunge auf ihrer Brustwarze.

Ihre Knie gaben nach und sie sank weiter in den Dreisitzer.

„Güte!“, wölbte sie sich. Sie schrie auf vor Lust, die ihre Haut küsste.

Ihre Hand verfings sich in seinem Haar und zog hart an den Strähnen seines Haares... zog ihn näher an sich heran, als ob er noch näher sein könnte.

Seine Zunge lief gegen ihre Brustwarzen, saugte und biss sanft, während er ihren Ausdruck genoss.

Hazels Rücken wölbte sich.

„Oh, verdammte Güte“, zappelte sie... jammernd in der Lust seiner Zunge.

Ihre Fotze pochte bei jedem Saugen und verlangte nach mehr, als sie ausdrücken konnte.

Axels Hand knetete die andere Brust. Knetend und an der anderen saugend.

Güte! Sein Schwanz machte einen sanften Pocht und er leckte an ihren Brustwarzen, stöhnend über die Prallheit.

„Los, Babygirl, stöhne für mich“, sein sanfter Atem streichelte ihre Brust und sie erschauerte, ihre Augen zogen sich zu einer schweren Faust zusammen.

„Scheiß drauf!“, schrie sie in reiner Ekstase heraus, ihr Körper zuckte vor Lust hoch, als er seine Zunge um ihre Brustwarze rollte.

Ihre Hände ballten sich in seinem Haar, hart genug, als würde sie ein paar kleine Einkerbungen in seinem Kopf hinterlassen.

Ihre Beine schlangen sich um seine Taille, während er sich in sie schob, mehr und mehr saugend, sein Schaft zuckte kräftig in seiner Hose.

Ihr Körper erstarrte, als seine Zähne ihre Brustwarze streiften. Und etwas in ihrem Magen zog sich zusammen.

Axel kannte das Gefühl, das sie gleich haben würde, aber er hörte nicht auf, nicht ein bisschen, stattdessen umfassten seine Hände ihre Brust noch mehr und saugten mehr hinein, als wäre ihm die Brust entzogen worden.

Der Geruch ihrer Erregung füllte ihn aus und Himmel...

Er wollte hinunter zu ihrer Fotze gehen und gierig ihren Fotzensaft lecken. Aber er konnte nicht.

Er tat es nicht.

Zu wissen, wie sie schmeckte, bedeutete, sie für immer zu besitzen.

Er würde sich nie zurückhalten können von dem Wunsch, sie zu schmecken, von dem Wunsch, sie zu essen. Davon, sie für immer als seine zu beanspruchen.

Hazels Rücken wölbte sich.

Lust küsste ihre Haut und schickte einen Knoten von Empfindungen über ihren Magen.

Sie zog am Stuhl und zitterte unter ihm.

„Oh, verdammte Güte, Axel. Ich werde pinkeln“, schrie sie hilflos vor Lust.

„Das ist kein Pinkeln, das ist Squirten, Babygirl“, korrigierte er sie mitten beim Saugen und sie wimmerte, als sich ihre Fotzenwände wirklich hart zusammenzogen, ihr Körper zuckte vor Lust und ihr Orgasmus traf hart auf ihre Innenwände.

Sie ließ lautes Kreischen ertönen, während ihr Körper unter dem Druck konvulsivisch zuckte.

„Oh, verdammte Güte, Axel.“ Ihre Schreihe füllten die Luft.

Während ihr Körper bebte.

Ihr Herz hämmerte und sie griff nach dem Stuhl, hielt sich fest daran, als sie über seinen ganzen Magen squirtete und zitterte vor der Lust, die sie überrollte.

„Exzellent, Babygirl. Exzellent!“, bemerkte Axel und beobachtete, wie sie vor Lust zuckte.

Er stand auf seine Füße und starrte hinunter auf die Stelle, wo sie ihn gebadet hatte.

Er ließ ein zufriedenes Schnurren ertönen.

„Ich möchte das nicht waschen, Babygirl, ich möchte es einfach trocknen und nah an meiner Nase halten, nur damit ich den schönen Duft deiner Fotze für immer einatmen kann!“

Seine Augen wanderten um ihren hilflosen, zitternden Körper und sein Schwanz kickte hart. Wäre es nicht schön, sie unter sich winden zu sehen? Mit seinem Schaft perfekt in ihrem Loch vergraben? Das

Ein Brief an seinen Freund. „Es tut mir leid, Marco, aber das ist der Anfang einer Reise, für die ich kein Ende garantieren kann.“

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