LOGINDer Geruch dieses Steaks neckte immer noch meine Nase, mein Magen knurrte laut genug, dass ich zusammenzuckte, aber ich bekam nicht einmal eine Sekunde, um ans Essen zu denken. Silvias Hand klammerte sich an meine, ihre Finger eng und dringend, riss mich mit einer Kraft zur Tür, die meinen Arm schmerzen ließ. Meine Beine fühlten sich schwer an, immer noch wund von dem, was zuvor passiert war, aber ich stolperte hinter ihr her, mein Herz raste so schnell, dass ich es in meiner Kehle spüren kon
„Kenn deinen Platz, Junge“, schoss er zurück, seine Stimme tief, aber mit jener Alpha-Autorität, die Respekt verlangte. „Du läufst nicht einfach in mein Rudel und bellst wie ein Welpe.“ Die Worte landeten hart, ausgespuckt mit einem Hauch von Verachtung, der meine Haut erhitzen ließ. „Du musst einen ordentlichen Grund für deinen Besuch haben, nehme ich an? Sag ihn.“ Er verschränkte die Arme und wartete, sein Beta verschob sich leicht, als wolle er ihn unterstützen. Junge. Welpe. Die Beleidigungen brannten und reduzierten mich in seinen Augen zu etwas Kleinem und Untrainiertem. Es kostete alles, nicht körperlich zurückzuschnappen, mein Wolf drängte mich, Zähne zu zeigen, Dominanz zu behaupten. Aber ich hielt mich zurück und atmete durch den Adrenalinschub. Er hatte auf eine Weise recht—ich war ohne Protokoll hereingestürmt, getrieben von Emotion statt von Verstand. Es ließ mich mich selbst hinterfragen: War das, wie Alphas handelten? Oder war ich immer noch dieser heiß
In dem Moment, als ich in das Rudelhaus einfuhr, schaltete ich den Motor ab und sprang praktisch aus dem Auto, nicht nur wegen meines Zorns, sondern jetzt wegen meines Wolfs, der in meinem Kopf fast aggressiv auf und ab schritt, knurrte Gefährtin und bestätigte, dass Ashley wirklich hier ist. Meine Brust zog sich zusammen, als ich da stand und das Haus anstarrte, die Wut, die mich den ganzen Weg hierher getrieben hatte, mischte sich mit diesem rohen, beharrlichen Drang von meinem Wolf. Er ließ nicht nach, dieses einzelne Wort—Gefährtin—grollte durch meine Gedanken wie eine Warnung, die ich nicht ignorieren konnte. Es machte alles schärfer, die Luft kühler gegen meine Haut, meine Sinne nahmen Spuren von ihr sogar von draußen auf. Ich war hierhergekommen, bereit, mich dem zu stellen, was mir im Weg stand, aber jetzt schlich sich Zweifel ein. Was, wenn sie mich nicht sehen wollte? Was, wenn ich alles für immer ruiniert hatte? Ich schüttelte den Kopf und versuchte, ihn zu
Die Art, wie sie jetzt übertreib, machte sie nur noch liebenswerter. „Danke, Jasmine, aber du siehst selbst sehr schön aus“, sagte ich und lächelte aufrichtig. Das Kompliment landete mit einer Kraft, die ich nicht erwartet hatte. Ein tiefes, liebliches Erröten kroch ihren Nacken hinauf und färbte ihre Wangen, was sie noch exquisiter aussehen ließ. Es war so stark, so aufrichtig, dass es mich erneut lachen lassen wollte, einfach aus purer Freude. Es war ein gutes Gefühl, diese Leichtigkeit. Erfrischend, tatsächlich. Ich hatte so rein und ohne zweiten Gedanken nicht gelacht, solange ich mich erinnern konnte. Es fühlte sich an wie eine kleine, unerwartete Atempause. Ich konnte das einfach als die Ruhe vor dem Sturm nehmen… oder, in meinem Fall, die Ruhe vor einem weiteren Sturm, da es in meinem Leben immer einen Sturm gegeben hatte. Es war entweder das eine Problem oder das andere, ein unerbittlicher Zyklus, der wenig Raum für echte Erleichterung lie
**Ashleys POV** Ich beendete das Einmassieren der Lotion in meine Haut und liebte, wie glatt sie sich auf meiner Haut anfühlte. Meine Hände bewegten sich langsam über meine Arme und Beine, drückten die Creme hinein, bis jedes bisschen aufgesogen war und diese weiche, gleichmäßige Berührung hinterließ, die mich dazu brachte, weiterzureiben, nur um sie länger zu spüren, meine Handflächen glitten von meinen Handgelenken hinauf zu meinen Ellbogen in einem langen Zug, dann zurück zu meinen Fingern, dann über meine Knie und entlang meiner Schienbeine, die Lotion verschwand in meinem Körper, als wäre sie dafür bestimmt, dort zu sein, und ließ meine Haut sich brandneu anfühlen, als könnte ich von vorne anfangen, wenn ich sie nur weiter berührte. Ich versuchte so sehr ich konnte, im Moment zu leben und mein Gehirn davon abzuhalten, vor all den Fragen und Zweifeln einzufrieren, die meinen Verstand immer noch jagen. *Kann ich Alessandro jemals wirklich verzeihen?*
„Katrina hat nie akzeptiert, deine Freundin zu sein, sie wollte deine Luna und Gefährtin sein“, enthüllte die Tiefe ihrer Besessenheit, die Art, wie sie das lange Spiel gespielt hatte, seit wir Kinder waren, ihr Lachen versteckte immer Ehrgeiz, „sie hat bereits ihren Gefährten gefunden und ihn wegen dir abgelehnt, deshalb hat sie dich dazu gebracht, dasselbe zu tun, damit du sie endlich siehst“, der Verrat schnitt tief, Katrina opferte ihr wahres Schicksal für ein gestohlenes, zwang meinen Wolf, ihre Ablehnung widerhallen zu lassen, dein kürzlicher Blackout ist mit Ashley verbunden als Ergebnis der falschen Bindung zwischen dir und Katrina, ich weiß nicht, ob das der Weg der Mondgöttin war zu beweisen, dass ihr Wille steht, aber du bist ohnmächtig geworden, als Ashley es tat, „Ashley ist in diesem Moment in Iron Claw als die Tochter von Alessandro Gomez“, der Name traf wie ein Schlag, Alessandro, der mich vergiftet hatte, der sie genommen hatte, beanspruchte sie jetzt als Blut, „du
Und dann verschob sich die Szene und ich sah ein Bild von zwei Personen, die mir mit dem Rücken zugewandt in einer Hütte gegenüberstanden, die ich nur als Schrein beschreiben kann, die Form der Frau war in der vertrauten Weise gekrümmt, wie Katrina stand, wenn sie versuchte, unschuldig auszusehen, ihr Haar fiel in diesen lockeren Wellen herab, die sie immer über eine Schulter warf, bevor sie eine Lüge erzählte, ihre Hände wahrscheinlich vor sich gefaltet, wie sie es tat, wenn sie Mitgefühl wollte, ich konnte ihre Gesichter nicht ausmachen, aber die weibliche Gestalt ist unverkennbar Katrina, *was machte sie an einem solchen Ort?* schrie mein Verstand, weil Katrina die Rituale der Ältesten verspottete, sagte, sie seien alte Geschichten für Welpen, und doch war sie hier in einem Raum, der von alter Macht schrie, ihre Körpersprache angespannt vor Absicht, der Mann neben ihr groß und still, ihre Schultern berührten sich fast auf eine Weise, die auf geteilte Geheimnisse hindeutete, ich v







