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Kapitel 50

Author: JacqueAuthor
Eine qualvolle Stunde später rief Luca endlich an.

„Ich stehe unter deinem Fenster“, sagte er.

Ich wusste nicht, woher zum Teufel er wusste, welches Fenster meins war, aber ich betete, dass er recht hatte. Noch nie zuvor schlich ich mich auf diese Weise aus dem Haus. Und in dem Moment, als ich das Fenster einen Spalt öffnete und hinausspähte, machte mein Magen einen Satz.

Es war weit. So weit, dass man sich dabei die Knochen brechen konnte.

Ich lehnte mich gerade weit genug hinaus, um ihn zu
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