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Kapitel 3

Author: Leonie
„Ich habe noch etwas zu erledigen. Ihr könnt schon mal gehen.“

Die Mädchen verabschiedeten sich nur widerwillig und warfen dem Arzt im Gehen immer wieder sehnsüchtige Blicke zu.

Nachdem sie verschwunden waren, schob Lukas mich zu dem Campusarzt.

„Dr. Richter, meine Freundin braucht Ihre Hilfe. Ich zähle auf Sie.“

Dr. Richter musterte mich von oben bis unten und nickte.

„Kein Problem. Komm mit rein, ich untersuche dich erst einmal.“

Zweifellos hatte Lukas ihm vorher schon alles erklärt.

Mir stieg die Röte ins Gesicht. Diese Art von Problem war mir unsagbar peinlich.

Vor einem derart attraktiven Arzt zu stehen, löste in mir den Impuls aus, mich umzudrehen und zu verschwinden.

Doch mein Körper folgte ihm wie von selbst ins Behandlungszimmer.

Kaum saß ich auf dem Stuhl, schloss Dr. Richter die Tür und kam Schritt für Schritt auf mich zu.

Ich traute mich nicht, den Kopf zu heben. Mein Blick wanderte nach unten – und blieb hängen.

Selbst im Normalzustand zeichnete sich unter seiner Stoffhose eine beachtliche Wölbung ab.

Meine Vermutung von vorhin bestätigte sich: Dieser Mann war zweifellos außergewöhnlich bestückt.

Die Fantasien in meinem Kopf explodierten. Ich presste die Beine so fest zusammen, dass keine Fliege dazwischen gepasst hätte.

Dr. Richter blieb vor mir stehen. „Dein Gesicht ist feuerrot. Juckt es gerade besonders stark? Willst du unbedingt, dass ein Mann dich nimmt?“

Seine Direktheit überrumpelte mich. Instinktiv nickte ich.

„Ja, Sie haben recht. Vorhin wollte ich schon mit meinem Freund…“

Mitten im Satz fing ich mich und wurde puterrot.

Wie kann er so etwas fragen?

Doch er sprach unbeirrt weiter. „Das ist alles völlig normal. Kein Grund zur Sorge. Gut – jetzt steh auf.“

Ich gehorchte, doch mein Blick glitt unkontrolliert wieder zu seiner Hose.

„Was… was soll ich tun?“

„Hose ausziehen.“

Unwillkürlich sah ich zu ihm auf. „Hier… hier drin?“

Dr. Richters Blick streifte wie beiläufig die Stelle zwischen meinen Beinen.

„Was du hast, ist eine spezielle Form der Sucht – medizinisch gesehen eine Sexsucht, eine Art Paraphilie. Um sie loszuwerden, muss zuerst deine Empfindlichkeit behandelt werden. Sobald du keine Erwartung mehr an die Sache hast, verschwindet auch das Verlangen von selbst. Zieh jetzt das Höschen aus. Ich teste mit einem Instrument deine Empfindlichkeitsstufe, um die beste Desensibilisierungsmethode festzulegen.“

Lukas wartete direkt vor der Tür. Die Vorstellung, dass Dr. Richter mit einem Instrument an mir… ließ mein Verlangen beinahe explodieren, während die Scham mich gleichzeitig überwältigte.

Den ganzen Tag hatte ich mich schon zusammengerissen. Und jetzt, bei dem bloßen Gedanken an das, was Dr. Richter gleich tun würde… hob ich wie ferngesteuert meinen Rock ein Stück an.

Dr. Richter trat näher und betrachtete mein Höschen.

„Na sieh dir das an – völlig durchnässt. Du hältst es also schon längst nicht mehr aus und tust trotzdem so zurückhaltend? Ab jetzt machst du, was ich sage. Sei brav – ich bin schließlich der Arzt.“

Er zog ein beachtlich großes Instrument aus der Schublade neben sich.

Noch bevor ich erkennen konnte, was genau es war, stand Dr. Richter bereits wieder vor mir. Mit einem Klaps landete es auf meinem Po.

Ein ersticktes Stöhnen entfuhr mir. Meine Knie wurden weich.

Dr. Richter legte einen Arm um meine Taille, streifte mit der anderen Hand mein Höschen herunter und führte das Instrument ein.

„Die Empfindlichkeit ist extrem hoch. Schon ein Standardmodell bringt dich in diesen Zustand. Schau dir die gemessene Feuchtigkeit an – hundert Prozent. Da brauchen wir ein Spezialinstrument.“

Er zog es heraus. Auf dem kleinen Display leuchtete tatsächlich „100 %“ auf.

Innerlich starb ich vor Scham – doch mein Körper genoss jede Sekunde.

Hätte es doch nur etwas länger gedauert.

Während ich diesem Gedanken nachhing, beobachtete ich, wie Dr. Richter seinen Arztkittel ablegte.

Darunter trug er ein enges Tanktop, das seine muskulöse Figur noch deutlicher hervortreten ließ.

Mir wurde noch heißer.

Dann sah ich, dass er seine Hose auszog.

Seine eindrucksvolle Statur ließ mir den Mund offen stehen. Mein Atem wurde hektisch.

„Dr. Richter, Sie… Sie…“

Er kam auf mich zu.

„Nur mein Spezialinstrument kann austesten, wie weit deine Empfindlichkeit wirklich reicht. Ein paar Sitzungen davon, bis du vollkommen befriedigt bist – dann hörst du von allein auf, an Männer zu denken.“

Ein elektrisierendes Kribbeln schoss mir bis in den Scheitel. Warme Wellen strömten durch meinen Körper.

Er drückte mich auf den Stuhl.

„Brav, streck den Po hoch. Die Begleittherapie wirkt nicht – ich muss dir persönlich helfen.“

Sein heißer, harter Körper presste sich von hinten gegen mich…

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