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Kapitel 72: Der Schoß

last update Veröffentlichungsdatum: 06.10.2026 14:37:53

Sommer mit dem Stiefbruder

Mein Herz schlug so hart gegen die Rippen, dass ich sicher war, Jax konnte es hören. Sein dicker Schwanz war noch draußen, schwer und gerötet, der Kopf glänzte von Lusttropfen, während er ihn langsam direkt vor mir streichelte. Er hatte keinen Blick abgewandt. Diese dunklen Augen blieben auf mich fixiert, warteten, forderten mich heraus, mich zu bewegen.

Ich hätte auf meinem Sitz bleiben sollen. Die Ohrhörer wieder einstecken, die Lautstärke ganz aufdrehen und so tun,
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  • DADDYS HEISSES KLEINES GEHEIMNIS [EROTIK-SAMMLUNG]   Kapitel 75: Das Zimmer

    Sommer mit dem StiefbruderJax führte mich noch tropfend aus der Badewanne ins Schlafzimmer, die Hand um mein Handgelenk geschlossen. Die Tür klickte hinter uns zu und das Schloss drehte sich. Das einzige Licht kam von der kleinen Lampe auf dem Nachttisch und malte alles in warmes Gold. Meine Beine zitterten noch vom Orgasmus, den er mir in der Wanne entlockt hatte, doch in dem Moment, als die Tür sich schloss, wurde die Luft zwischen uns schwer und elektrisch.Er drängte mich langsam zurück, bis mein nackter Rücken die kühle Wand traf. Eine starke Hand stützte sich neben meinem Kopf ab. Die andere glitt meinen Körper hinunter, umfasste meine Brust und rollte den Nippel zwischen den Fingern, bis er sich zu einer harten Spitze zusammenzog. Sein dicker Schwanz lag schwer und heiß gegen meinen Bauch, der Kopf bereits nass.„Zuerst langsam“, murmelte er gegen meinen Mund. „Ich will diese Muschi schmecken, bevor ich sie dehne.“Er küsste mich tief und unhurried, die Zunge glitt gegen meine

  • DADDYS HEISSES KLEINES GEHEIMNIS [EROTIK-SAMMLUNG]   Kapitel 74: Die Badewanne

    Sommer mit dem StiefbruderIch stand erstarrt in der Badezimmertür, völlig nackt, das Herz schlug so hart, dass ich jeden Schlag in der Kehle spürte. Dampf stieg aus der Wanne. Jax lag zurückgelehnt im heißen Wasser, als gehöre der Platz ihm, ein muskulöser Arm über den Rand drapiert, dunkle Augen ohne eine Spur Scham auf mich fixiert. Sein Blick strich langsam über meine nackten Brüste, den Bauch hinunter und blieb zwischen meinen Schenkeln, wo ich von allem, was er mir früher angetan hatte, noch sichtbar nass war.„Dein Körper sieht viel heißer aus, als ich dachte“, sagte er erneut, die Stimme tief und rau. „Komm näher, Micah.“Ich hätte ihm sagen sollen, er solle rausgehen. Ein Handtuch greifen, mich bedecken und ihn zurück in sein eigenes Zimmer schicken, bevor Mom oder Dad etwas hörten. Stattdessen bewegten sich meine Füße von allein. Die kühlen Fliesen drückten gegen meine Sohlen, als ich weiter ins Bad trat, bis ich direkt neben der Wanne stand. Wasser plätscherte sanft gegen d

  • DADDYS HEISSES KLEINES GEHEIMNIS [EROTIK-SAMMLUNG]   Kapitel 73: Der Strand und die Badewanne

    Sommer mit dem StiefbruderDer Rastplatz wurde zu einem Strandstopp, bevor ich bereit dafür war.Mom entschied, dass wir alle richtige frische Luft und Sand zwischen den Zehen brauchten, also fuhr der Van von der Autobahn und parkte nahe an einem ruhigen Küstenabschnitt. Die späte Nachmittagssonne war noch heiß, die Luft dick von Salz. Ich zog mich im hinteren Teil des Vans um, während alle anderen bereits draußen waren, streifte die Reisekleidung ab und zog ein Paar kurze Jeansshorts an, die kaum etwas bedeckten, und ein dünnes weißes Top, das an meinen noch empfindlichen Brüsten haftete. Meine Muschi war noch geschwollen und schmerzend von Jax’ Fingern. Jede Bewegung erinnerte mich daran, wie nah er mich gebracht und wie grausam er aufgehört hatte.Als ich auf den Sand trat, war Jax bereits da in Boardshorts und redete mit Mom und meinem Stiefvater, als wäre der Van nie passiert. Die Kontur seines dicken Schwanzes war immer noch gegen den Stoff sichtbar, wann immer er das Gewicht ve

  • DADDYS HEISSES KLEINES GEHEIMNIS [EROTIK-SAMMLUNG]   Kapitel 72: Der Schoß

    Sommer mit dem StiefbruderMein Herz schlug so hart gegen die Rippen, dass ich sicher war, Jax konnte es hören. Sein dicker Schwanz war noch draußen, schwer und gerötet, der Kopf glänzte von Lusttropfen, während er ihn langsam direkt vor mir streichelte. Er hatte keinen Blick abgewandt. Diese dunklen Augen blieben auf mich fixiert, warteten, forderten mich heraus, mich zu bewegen.Ich hätte auf meinem Sitz bleiben sollen. Die Ohrhörer wieder einstecken, die Lautstärke ganz aufdrehen und so tun, als passiere nichts davon. Stattdessen bewegte sich mein Körper von allein.Ich rutschte näher auf der Bank. Dann noch näher. Bis mein Schenkel gegen seinen drückte. Jax’ freie Hand schoss heraus, packte fest meine Taille und zerrte mich in einem starken Zug direkt auf seinen Schoß. Ich landete rittlings auf ihm, die Knie zu beiden Seiten seiner Hüften, die harte Länge seines Schwanzes drückte genau zwischen meine Schenkel. Sogar durch Hose und Höschen stieß der dicke Kopf gegen meine Muschi, a

  • DADDYS HEISSES KLEINES GEHEIMNIS [EROTIK-SAMMLUNG]   Kapitel 71: Der Van

    Sommer mit dem StiefbruderIch trat aus dem Terminal in die dicke Sommerhitze, den Koffer hinter mir herrollend, und das Erste, was ich sah, war er.Jax.Mein Stiefbruder sah aus wie reiner Ärger, wie er neben dem Familienvan stand – groß, dunkles Haar fiel ihm in die Augen, scharfer Kiefer, weißes T-Shirt spannte eng über Brust und Schultern. Er schob die Sonnenbrille hoch und unsere Blicke trafen sich. Nur eine Sekunde. Das reichte. Hitze schlug so hart tief in meinem Bauch ein, dass ich beinahe stolperte. Die Nippel zogen sich unter dem dünnen Tanktop zusammen. Ich hasste, wie leicht mein Körper noch nach all den Jahren auf ihn reagierte.Mom hatte versprochen, dass dieser Urlaub anders würde. Eine echte Reise. Offene Straßen, neue Städte, kein Herumsitzen im Haus aus Langeweile. Doch in dem Moment, als ich Jax sah, wusste ich bereits, dass die nächsten zwei Wochen gefährlich werden würden.Er lächelte nicht. Sagte kein Wort. Nahm einfach meinen Koffer, lud ihn hinten ein und stieg

  • DADDYS HEISSES KLEINES GEHEIMNIS [EROTIK-SAMMLUNG]   Kapitel 70: Zentrumstück

    (Katherines POV)Er ließ mich nicht schlafen.Im Morgengrauen kamen die Manschetten wieder an, der dicke Plug saß tief, die vibrierende Kugel war fest gegen meine Klitoris geklebt auf einer niedrigen, unerbittlichen Stufe. Er edgedte mich, bis ich weinte und durchtränkt war, und verweigerte mich dann vollständig. Als er mich schließlich löste, ließ er den Plug an Ort und Stelle.„Duschen. Nichts anderes.“Ich duschte unter seinen Augen. Er trocknete mich ab, schnallte das dünne schwarze Halsband um meinen Hals, clipste die Leine an und reichte mir nur ein Paar schwarze Absätze. Keine Kleidung. Der Plug verschob sich bei jedem vorsichtigen Schritt.„Heute Abend bist du das Zentrumstück“, sagte er ruhig. „Du sprichst nicht, es sei denn, ich spreche dich an. Du hältst die Augen gesenkt. Du nimmst alles, was dir gegeben wird. Klar?“„Ja, Sir.“Der private Speisesaal war bereits voll, als wir ankamen. Sechs Gäste – mächtig, teuer, neugierig. In dem Moment, als Elias mich nackt an der Leine

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