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Author: Alina
last update publish date: 2026-09-17 14:59:48

Kapitel 94

Miras Perspektive

Die drei Brüder traten gemeinsam vor, ihren Blick fest auf Blade gerichtet.

„Mira geht nirgendwohin“, sagte Vlad, und seine Stimme hallte laut über das Dach. „Sie bleibt hier.“

Blade presste die Kiefer aufeinander. „Wegen ihr hast du schon zu viel zerstört. Sie muss aus unserem Leben verschwinden, bevor sie noch mehr Schaden anrichtet.“

Vlad lachte humorlos. „Ich kenne dich. Du benutzt Menschen, bis du bekommst, was du willst, und wirfst sie dann weg wie Müll. Aber
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    Kapitel 95Miras Perspektive Dravens Zunge strich über meine Schulter und arbeitete sich zu meinem Hals vor. Ein elektrisierender Schauer durchfuhr mich. „Das wird wehtun, Mira“, murmelte er, sein warmer Atem streifte meinen Hals.Ich sagte nichts, presste die Augen fest zusammen und schlang meine Arme um ihn, während ich ihn festhielt. Eine seiner Hände glitt an meine Taille und wanderte zum Reißverschluss. Er öffnete ihn, während sich seine Zähne in mich bohrten.Ich wusste, wie sich das Markieren anfühlen würde. Vlad hatte mir bereits davon erzählt. Aber ich hätte nie gedacht, dass es so schmerzhaft sein würde.Warme Flüssigkeit floss aus mir heraus und lief langsam meinen unteren Rücken hinunter.„Dray …“, wimmerte ich, als er seine Zähne tiefer versenkte, bevor er anfing, die Stelle zu lecken und das gesamte Blut aufzusaugen. Seine Zunge arbeitete sich zu meiner Brust vor, wobei er mich leicht von sich wegzog, um Platz zu schaffen, während er meine Brustwarze in den Mund nahm

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    Kapitel 94Miras PerspektiveDie drei Brüder traten gemeinsam vor, ihren Blick fest auf Blade gerichtet.„Mira geht nirgendwohin“, sagte Vlad, und seine Stimme hallte laut über das Dach. „Sie bleibt hier.“Blade presste die Kiefer aufeinander. „Wegen ihr hast du schon zu viel zerstört. Sie muss aus unserem Leben verschwinden, bevor sie noch mehr Schaden anrichtet.“Vlad lachte humorlos. „Ich kenne dich. Du benutzt Menschen, bis du bekommst, was du willst, und wirfst sie dann weg wie Müll. Aber das wirst du meiner Gefährtin nicht antun.“Rurik trat näher, seine Stimme war leise, aber auch er war wütend. „Du wirst Mira nicht zurückweisen und so tun, als wäre sie nie Teil dieser Familie geworden. Du wirst sie nicht aus unserem Leben tilgen, nur weil du beschlossen hast, dass sie dir im Weg steht.“Draven trat vor, bevor der Streit eskalieren konnte.„Drohungen oder Gewalt sind hier fehl am Platz“, sagte er. „Niemand geht. Wenn jemand dieses Rudel verlassen muss, dann solltest du es sein,

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    Kapitel 93Miras Perspektive„Rurik ist auf eine Weise gebrochen, die die meisten Menschen nicht verstehen können“, erklärte Nora und fuhr mir behutsam mit den Fingern durch die Haare. „Ich habe die Gabe, Menschen wie ihn zu heilen, und ich fühle mich mehr zu ihm hingezogen als jemals zuvor zu seinen Brüdern.“„Das ist gut“, antwortete ich. „Aber glaubst du, dass er dich genauso akzeptieren wird?“Noras Finger hielten einen Moment lang inne, bevor sie weiter mein Haar stylte.„Ja. Wir haben es gestern Abend bereits besiegelt“, gab sie zu, und die Belustigung in ihrer Stimme ließ meine Augen weit aufreißen.Ich hob die Augenbrauen. „Du meinst, du und Rurik habt tatsächlich …?“Nora lachte über meine Reaktion. „Ja.“„Nein … das ging doch viel zu … schnell!?“ Nora lachte noch lauter und schüttelte den Kopf, während sie sich wieder meinen Haaren zuwandte.Ich konnte meine Neugier nicht verbergen. „Und, wie war er?“„Er war rau, wild und völlig herzlos“, gab sie zu und schüttelte den Kopf

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    Kapitel 92Miras PerspektiveAm nächsten Morgen wachte ich in meinem Zimmer auf. Mein Körper fühlte sich schwer an, und ein pochender Schmerz durchzog meine Brust, als ich langsam die Augen aufblinzelte. Drei Ärzte standen um mein Bett herum, zusammen mit dem Heiler des Rudels.Draven lächelte, als er bemerkte, dass ich wach war, und kam auf mich zu.„Willkommen zurück.“Ich rutschte auf den Kissen hin und her und warf einen Blick auf die mir unbekannten Gesichter. „Wer sind die?“„Ich habe sie hergebracht, um sicherzugehen, dass du überlebst“, antwortete Draven. „Sie behandeln dich schon seit gestern Abend.“Er wandte sich den Ärzten und dem Heiler des Rudels zu.„Lasst uns allein.“Sie verneigten sich respektvoll, bevor sie den Raum verließen und die Tür hinter sich schlossen.Ich sah Draven wieder an. „War es wirklich so schlimm, dass du eine ganze Armee von Ärzten herbeirufen musstest, um mich zu retten?“Sein Mundwinkel hob sich zu einem zurückhaltenden, gefährlichen Lächeln, da

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    Kapitel 91Miras PerspektiveArias Körper verwandelte sich augenblicklich, ihre Knochen knackten, während sich dunkles Fell über ihre Haut ausbreitete, bis ein mächtiger Wolf vor mir stand. Ohne Vorwarnung stürzte sie sich auf mich, ihre Krallen zischten durch die Luft, während ich mich verwandelte und ihrem Angriff frontal begegnete.Wir prallten mit solcher Wucht aufeinander, dass der Boden unter uns bebte. Aria war unglaublich stark und beängstigend schnell. Sie huschte um mich herum, schnappte mit den Kiefern und schlug mit ihren Krallen zu, bevor ich ihren nächsten Zug vollständig vorhersehen konnte. Ich wehrte einen Angriff ab, wich einem anderen aus und stürzte mich auf sie, bevor sie hinter mich gelangen konnte.Jetzt verstand ich, wie es ihr in der Vergangenheit gelungen war, Blood Moon so mühelos anzugreifen. Endlich verstand ich, wie sie mächtig genug gewesen war, den Sohn des Alpha-Königs zu erbeuten und ein ganzes Rudel ihr gegenüber hilflos zu machen.Aber heute Nach

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    Kapitel 90Miras PerspektiveAria spuckte die Worte durch zusammengebissene Zähne, ihre Stimme war erfüllt von jahrelangem Hass.„Ich habe so lange auf diesen Tag gewartet. Es hat viel zu lange gedauert, aber endlich ist er gekommen. Jetzt bist du genau dort, wo ich dich haben will.“Bevor ich reagieren konnte, packte sie mich, hob mich vom Boden hoch und schleuderte mich über den Boden.Mein Körper schlug auf dem Boden auf, und ein stechender Schmerz durchzuckte meine Schulter, als sich etwas in ihr verschob. Ich schrie auf, umklammerte die verletzte Seite und versuchte mühsam, mich wieder aufzurichten.„Vlad!“Ich blickte zu ihm hinüber und erwartete, dass er mir zu Hilfe eilen würde.Seine Augen loderten rot, als er einen Blick auf mich am Boden warf, bevor er sich Aria zuwandte.Zuerst dachte ich, er würde mich vor dieser wütenden Frau beschützen.Stattdessen wandte er sich wieder den Männern zu, die ihn umringten.Ich staunte, als Vlad gleich zwei der Angreifer gleichzeitig packt

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