เข้าสู่ระบบSilvan
Ein Schweißperlen tropfte mir von der Stirn, während die Spannung in Schultern und Bizeps immer weiter anstieg. Mit einem letzten Stoß war ich ganz in ihr. Ihre Muschi fühlte sich an wie ein glühender Schraubstock um meinen Schwanz, und mein Hodensack zog sich bereits eng zusammen.
– Geht es dir okay? – fragte ich durch zusammengebissene Zähne.
Sie antwortete nicht sofort, ihre wunderschönen grünen Augen huschten in schnellen, benommenen Blicken zwischen uns hin und her. Ich wusste nicht, welche Antworten sie in meinem Blick suchte, aber wenn sie darauf hoffte, dass ich etwas Poetisches sagen würde, würde sie enttäuscht werden.
– Süße, wenn du mir nicht sagst, ich soll aufhören, werde ich dich ficken. Und ich höre nicht auf, dich zu ficken, bis du komplett auf meinem Schwanz kommst. Verstanden? –
Sie leckte sich über die Lippen. – Ja. – Sie bewegte experimentierfreudig ihre Hüften, und wir stöhnten beide auf. Dann fingen diese hypnotisierenden Augen wieder meine an.
– Ich will, dass du mich fickst. Ich will kommen, während du in mir bist. Aber… – Sie drehte ihre Hände in meinem Griff, und ich ließ los. Sofort legte sie sie auf meine Brust, ließ die Fingerspitzen über meine Brustmuskeln wandern, weiter zu den Schultern und die Bizeps hinunter. – Ich muss dich berühren. –
Ich schloss die Augen. Das Verlangen zu ficken war nicht verschwunden, aber ich genoss ihre Berührung, das Streifen ihrer Fingerspitzen, das kleine Funken hinterließ. Als sie an mir zog, mich zu sich herabzog, zögerte ich keinen Moment. Ich presste meinen Mund auf ihren, schob die Zunge hinein und fing ihr keuchendes Geräusch ein, als ich mich aus ihrem Körper zurückzog. In dem Moment, als ich wieder in sie hineinstieß, verlor ich mich völlig in dem brüllenden, knisternden Hunger in mir, betäubt vom Donner meines Blutes in den Adern.
Ich lehnte mich zurück, griff sie unter die Hüften und richtete sie so aus, dass ich tiefer eindringen konnte. Sie schrie auf, aber es war kein Schmerz, also machte ich weiter. Mit jedem Stoß trieb ich sie näher an den Rand. Ihre Stöhner wurden lauter, ihr Körper klammerte sich noch fester an mich. Ich griff zu ihrem Mund und schob meinen Daumen zwischen ihre Lippen.
– Saugen. –
Sie tat es, krümmte die Zunge und leckte an der Kuppe, und verdammt, dieses Mädchen war ein Naturtalent. Wer auch immer nach heute Nacht bei ihr landen würde, hatte verdammt viel Glück.
Dieser Gedanke ließ meinen Kiefer verkrampfen – eine lächerliche, animalische Reaktion auf die Vorstellung, ein anderer Mann könnte sie haben. Ich zog meinen Daumen aus ihrem Mund und rollte ihn über ihre geschwollene Klitoris.
– Silvan! – rief Wilhelmina, während ihr Rücken sich vom Bett wölbte.
Ich setzte die Bewegungen von Hüfte und Daumen fort, beugte mich dabei vor und kreiste mit der Zunge um ihre Brustwarze, bevor ich sie in meinen Mund zog. Ein Vergnügen wickelte sich an der Basis meiner Wirbelsäule zusammen, wie eine Schlange, die zum Schlag ausholt, und ich wollte, dass sie ihren Höhepunkt vor mir erreicht. Ich wollte fühlen, wie sie sich um meinen Schwanz zusammenpresste, mein Sperma aus mir herauspresste.
Ich sog hart an ihrer Brustwarze, kniff ihre Klitoris und setzte meine Stöße so an, dass ich genau den Punkt traf, der sie auseinanderreißen würde. Nur wenige Sekunden später geschah es: Sie kam, die Hände krallten sich in die Laken, der Kopf fiel nach hinten, während sich ihre inneren Muskeln um mich zusammenzogen.
– Fuck. Genau, Wilhelmina, – stöhnte ich. – Du bist so ein gutes Mädchen, kommst mit meinem Schwanz in dir. –
Sie schrie auf, als ich mich zwischen den Pulsen zurückzog, dann stieß ich wieder hart in sie hinein. Mein Höhepunkt klammerte sich an mich. Scheiße. Ich würde nicht länger durchhalten. – Du wirst mich kommen lassen. So. Verdammt. Hart. –
Jeder Muskel in meinem Körper spannte sich, während Hitze und Lust meinen Schaft durchbrannten. Ich packte ihre Hüften, stieß so tief ich konnte, ließ meinen Samenerguss den Kondom füllen, Stoß für Stoß, reißend, unaufhaltsam. Ein plötzlicher, irrationaler Drang packte mich, auszutreten, das Kondom abzureißen und wieder in sie hineinzuschieben, nur um zu sehen, wie mein Samen aus ihr floss, wenn ich fertig war.
Was zum Teufel war nur los mit mir?
Stattdessen gab ich mich einem anderen Drang hin, nahm ihren Mund in einen weiteren Kuss, unsere Zungen verschränkten sich, ihre Stöhner vibrierten gegen meine Lippen. Erst als ich völlig erschöpft war, riss ich mich von ihr los, zog mich zurück, rollte von ihr weg auf den Rücken.
Ich starrte an die Decke und versuchte, wieder Luft zu bekommen. Zum Glück würde ich sie nach heute Nacht nie wiedersehen, denn Sex, der so gut war, würde viel zu leicht süchtig machen.
MinaSilvan wandte sich von Dad ab und wischte die ganze angespannte Szene mit einer knappen, sachlichen Bemerkung beiseite.„Sind wir fertig, meine Damen?“Mom erhob sich mit jener mühelosen Grazie, die ich schon immer bewundert hatte, und ich folgte ihr, stellte mich neben sie.„Ja, danke, Silvan“, sagte sie warm und aufrichtig. „Das Essen war absolut köstlich.“Silvans Lächeln – hell und echt – erhellte sein Gesicht auf eine Weise, die ich in den letzten acht Monaten, seit wir offiziell zusammen waren, immer mehr liebgewonnen hatte. Es war das Lächeln, das von müheloser Zuneigung sprach, das sich zwischen ihm und Mom entwickelt hatte – etwas, das ich nie für möglich gehalten hätte. Ihn zu beobachten, wie er die mütterliche Fürsorge aufsaugte, die ihm als Kind gefehlt hatte, wie ein Mann, der nach Liebe verhungert war und nun ein Fest bekam, ließ etwas in mir schmelzen. Ein Milliardär, hart und dominant im Geschäft, und doch vollkommen zärtlich in der Gegenwart meiner Mutter.Als wi
MinaMama griff über den Tisch und drückte meine Hand, ein sanftes Lächeln spielte um ihre Lippen. Ich könnte mich daran gewöhnen, dachte ich bei mir – die Wärme ihrer Berührung war ein tröstlicher Anker inmitten des eleganten Ambientes, das uns umgab.Ich ließ meinen Blick durch das Restaurant schweifen, in dem wir heute Abend zu Abend aßen. Es war prunkvoll, selbst nach Silvans hohen Maßstäben. Zwar besuchten wir oft solche gehobenen Etablissements, aber wir hatten auch die Vorliebe entwickelt, gemeinsam zu Hause zu kochen. Überraschenderweise erwies sich Silvan als äußerst talentierter Heimkoch. Unsere nächtlichen Grilled-Cheese-Sandwiches blieben ein Favorit.Doch heute war ein besonderer Anlass – Mamas Geburtstag. Silvans durchdachte Geste, seinen Privatjet zu schicken, um sie für das Wochenende nach New York zu bringen, sprach Bände über seine Großzügigkeit. Dass wir sie in einer der luxuriösen Hotelsuiten Silvans unterbringen konnten, mit allen Kosten übernommen, verlieh der Fe
SilvanIhre Hand legte sich auf meine Brust, direkt über mein wild schlagendes Herz. Die Wärme ihrer Berührung durchströmte mich, tröstlich und elektrisierend zugleich. „Und ich mag wirklich, wirklich, was ich sehe“, gestand sie, ihre Augen trafen die meinen in einem Moment geteilter Verletzlichkeit.Erleichterung durchflutete mich, eine Last hob sich von meinen Schultern, als ihre Worte sanken. Ohne zu zögern trat ich einen Schritt näher, meine Hand fand instinktiv ihren weichen Haaransatz, die Finger um den Nacken gelegt, und ich zog sie sanft zu mir. Die Nähe zwischen uns fühlte sich natürlich an, unvermeidlich, als hätten wir viel zu lange um diesen Moment getanzt.„Ich mag, was ich sehe, auch“, murmelte ich, meine Stimme leise und intim, voller unausgesprochener Versprechen und Begierden.„Ach ja?“ Ihre Stimme war ein atemloses Flüstern, Erwartung hing in der Luft zwischen uns.Ich nickte, ein Lächeln spielte auf meinen Lippen. „Ja, wirklich. Tatsächlich mag ich nicht nur, was ic
Silvan„Natürlich“, antwortete ich ohne zu zögern, ein Hauch von Verletztheit in meinen Worten. Glaubte sie mir denn nicht, als ich ihr versichert hatte, dass ich nirgendwohin gehen würde?„Und du hilfst Mama beim Rote-Bete-Pflanzen?“ Wilhelmina erkundigte sich, ihr Blick huschte zu der Schaufel in meiner Hand.Ich sah auf meine Finger, die das Werkzeug umklammerten. „Anscheinend schon“, bestätigte ich mit einem leichten Lächeln.Wilhelmina stieg die Stufen zu uns hinunter, und der Anblick, wie sie auf uns zukam, raubte mir für einen Moment den Atem. Wie sie sich bewegte, wie das Sonnenlicht ihr Haar einfing – es war alles so faszinierend.„Wilhelmina, magst du das hier zu Ende bringen, während ich das Abendessen vorbereite?“ unterbrach Beth, ihr Ton trug einen Hauch von Schalk, als sie mir einen vielsagenden Blick zuwarf.Meine Lippen zuckten bei Beths subtiler Geste, ich verstand die unausgesprochene Botschaft. Wilhelmina stand elegant auf, klopfte den Schmutz von ihren Knien und na
SilvanIch fuhr vor dem Haus von Wilhelminas Mutter vor und stellte das Auto in den Parkmodus. Die Entscheidung, selbst zu fahren, statt einen Chauffeur zu nehmen, fühlte sich wie ein kleiner Schritt in Richtung Unabhängigkeit an, ein Zeichen meines Engagements, für die absehbare Zeit hier zu bleiben. Der Sonnenuntergang tauchte den Himmel in Orange- und Rosatöne, warme Strahlen fielen durch die Autoscheiben, während ich da saß und meine nächsten Schritte überlegte.Eine Neubewertung war nötig. Der Impuls, Dinge für Wilhelminas Mutter zu kaufen, war zwar gut gemeint gewesen, wirkte jetzt aber wie ein Fehltritt. Sie brauchte kein Geld von mir, sondern echte Verbindung und Unterstützung. Mir wurde bewusst, dass meine Versuche, materiellen Komfort zu bieten, wahrscheinlich eher dazu dienten, mein eigenes Schuldgefühl zu lindern, als ihr wirklich zu helfen. Wilhelmina würde mit Zeit und Gelegenheit zweifellos in der Lage sein, ihre Mutter auf eine Weise zu versorgen, wie ich es nicht konn
MinaSeine Augen verdunkelten sich leicht, eine Mischung aus Frust und Verlangen darin sichtbar. „Weil es das Einzige ist, was ich dir geben kann – das Einzige, was du wirklich brauchst“, gestand er, seine Stimme von Verzweiflung durchzogen.Ich traf seinen Blick und spürte eine Welle von Traurigkeit über mich hinwegrollen, während ich langsam den Kopf schüttelte. „Nein, Silvan. Das ist es nicht. Ich brauche dein Geld nicht und was es mir kaufen könnte. Eine Beziehung darf nicht so ablaufen wie ein Geschäft. Es geht darum, mit jemandem zusammen zu sein, weil man sich nicht vorstellen kann, ohne ihn zu leben. Es geht darum, Herz und Seele zu teilen, in dem Wissen, dass der andere einen wirklich sieht, wie man ist, dass er einen auf eine Weise versteht, die sonst niemand kann.“Sein Kiefer spannte sich, während er meine Worte aufnahm, ein stilles Zugeständnis an die Wahrheit darin. „Okay“, antwortete er schließlich, sein Ton gedämpft, aber akzeptierend.Ich war überrascht von seiner une
MinaEin Monat späterMeine Finger zitterten, während ich mit der einen Hand meinen schwarzen Bleistiftrock glattstrich und in der anderen Unterlagen und Notizbuch umklammerte. Das Team hatte sich vor den großen Holztüren des Besprechungsraums versammelt und wartete darauf, aufgerufen zu werden. Di
SilvanWilhelmina war ein Bild für sich – zierlich, mit schmalen Schultern, einer schmalen Taille, die sich zu kurvigen Hüften öffnete, und einem runden Hintern, den ich nur zu gern auf der Lehne des Sofas gesehen hätte.So verlockend dieses Bild auch war, ich war nicht genug von einem Arschloch, u
MinaMeine Hände zitterten, als seine blauen Augen heiß auf mich gerichtet waren, und obwohl sein großer Körper angespannt wirkte, bewegte er sich nicht – vielleicht spürte er meine Nervosität.– Ja? Du hast keine weiteren Fragen an mich? – forderte er mich heraus. – Du bist nicht neugierig auf den
MinaMeine Absätze hallten durch die Bar, während ich auf den Tresen zuging, verzweifelt darauf bedacht, der peinlichen Situation zu entkommen, draußen auf mein Taxi warten zu müssen. Ich zog mein Handy heraus, um ein Taxi zu rufen, doch plötzliches Lachen und Musik lenkten mich ab. Durch die getön







