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Autor: Pear Hart
last update Fecha de publicación: 2026-09-14 15:49:30

Der Türgriff sank mit einem lauten Klacken nach unten.

Ehe die Tür aufschwang, handelte Knox. Er packte meinen nackten Arm, zog mich hinter sich hervor und stieß mich direkt in den begehbaren Kleiderschrank, der an das Badezimmer grenzte.

„Bleib“, flüsterte er, während seine Augen für eine halbe Sekunde die meinen fixierten. „Rühr dich nicht. Atme nicht.“

Er schlug die Schranktür zu und drehte von außen den Schlüssel um.

Ich stand nackt in der Dunkelheit zwischen seinen hängenden Anzügen und presste beide Hände auf meinen Mund, um meine Atmung zu dämpfen.

Draußen splitterte Holz laut und scharf. Auf den Fliesen brach ein kurzer, gewaltsamer Kampf aus – ein fester Aufprall gegen die Trockenbauwand, das kurze, feuchte Knacken von Knochen auf Knochen und ein ersticktes Keuchen, das in absoluter Stille erstarb.

Dann nichts. Nur schwere, kalte Stille.

Sekunden fühlten sich wie Stunden an. Meine Brust hob und senkte sich in der Dunkelheit, während meine Ohren sich gegen das Holz spannten.

Klack.

Die Schranktür schwang auf.

Knox stand im Licht des Badezimmers. Seine Brust war kahl, seine Knöchel aufgeplatzt und blutig. Blut war über seinen Kiefer und seinen Hals verschmiert. Seine Augen waren weit, dunkel und wild, direkt auf mich gerichtet.

Er sagte nichts. Er warf seine Waffe auf ein hohes Regal, trat ein und trat die Tür hinter sich zu, womit er uns wieder in der Dunkelheit einschloss.

Er packte meine Hüften, hob mich geradewegs vom Boden hoch und knallte meinen Rücken gegen die Wand.

„Knox…“

Kein Kondom. Keine Vorwarnung. Er richtete sich an meinem Eingang aus und stieß mit einem einzigen harten, rücksichtslosen Stoß ganz hinein, der mir den Atem raubte.

Ich schrie in die Dunkelheit, meine Hände krallten sich auf seinen breiten Schultern fest, meine Nägel gruben sich in seine blutende Haut.

Es war ihm egal. Er hielt mich in der Luft, während seine Hüften mit einer wütenden, schweren Kraft gegen meine hämmerten, die die Kleiderbügel um uns herum klappern ließ. Ich schlang meine Beine um seine Taille, biss in seine Schulter und erwiderte seine wilde Wucht mit meiner eigenen Hitze.

Er trug mich aus dem Schrank, ohne auch nur für eine Sekunde herauszugleiten, wobei ihn jeder schwere Schritt noch tiefer in mich trieb. Er setzte mich auf der Kante des Waschtischs ab und hakte mein Knie über seine Schulter, während er zwischen meinen geöffneten Beinen stand.

Er beugte sich über mich, seine Hände glitten unter meinen Hintern, um mich hochzuheben. Er fickte mich stehend gegen den Marmor und stieß tief in mein Inneres, bis sich meine Zehen krümmten.

„Sieh dir an, was du aus mir machst“, knurrte Knox, sein Gesicht nur Zentimeter von meinem entfernt. „Sieh es dir an, Luna.“

„Knox, bitte“, wimmerte ich, meine Hände hielten sich an seinen Armen fest, während er immer wieder in mich eindrang, schneller und härter, bis der Waschtisch bebte.

Er zog sich zurück, zerrte mich vom Waschtisch und warf mich aufs Bett. Er pinnte meine Handgelenke mit einer Hand über meinem Kopf fest, während er seinen Kopf direkt zwischen meine Oberschenkel senkte.

Sein Mund machte sich an die Arbeit. Seine Zunge bearbeitete mein geschwollenes Zentrum mit harten, schweren Zügen, bis ich mich wand, mich verdrehte und seinen Namen in den leeren Raum schrie. Genau in dem Moment, als meine Hüften kurz davor waren, vor dem Höhepunkt zu zucken, hörte er auf, zog seinen Mund weg und stieß stattdessen zwei Finger tief in mich hinein.

„Nein“, knurrte Knox, während sein Daumen fest auf meine Klitoris drückte, um mich genau auf der Kante zu halten. „Noch nicht.“

„Knox, bitte!“, schrie ich auf und verdrehte meine Hände gegen seinen Griff. „Hör nicht auf!“

„Sag es mir“, forderte er, während er über mir schwebte, sein blutverschmiertes Gesicht nur Zentimeter von meinem entfernt. „Willst du, dass ich morgen wieder meinen Anzug anziehe? Willst du, dass ich an der Tür stehe und so tue, als hätte ich dich nicht gerade ruiniert?“

„Nein!“, schrie ich aus mir heraus, meine Knie zitterten gegen seine Rippen.

„Sag, was du willst, Luna!“, bellte er, pumpte seine Finger schneller in mir und trieb mich in den Wahnsinn. „Sag es laut!“

„Ich will keinen Bodyguard!“, schrie ich ihm ins Gesicht. „Ich will, dass du mich einsperrst! Ich will dir gehören!“

Knox stieß ein tiefes Knurren aus.

Er zog seine Finger heraus und ersetzte sie durch seinen Schwanz, den er mit einem einzigen tiefen Gleiten ganz hineintrieb. Er fickte mich unbarmherzig, drehte mich auf Hände und Knie und zog meine Hüften hoch, während er von hinten in mich eindrang. Er zog meine Wirbelsäule zurück gegen seine breite Brust und nutzte jedes bisschen seines Gewichts, um die Kontrolle zu übernehmen.

Er hob seine Hand, verschmierte meine eigene Feuchtigkeit über meine Unterlippe und ließ mich mich selbst schmecken, bevor er mir dreckige Befehle ins Ohr knurrte. Er zwang mir zwei weitere Höhepunkte ab, während er mich fest an sich gedrückt hielt und tief zustieß, bis er schließlich kam und sein Samen mich komplett ausfüllte, während seine Zähne über meine Schulter schrammten.

Morgengrauen sickerte durch die Vorhänge und warf ein graues Licht über den stillen Raum.

In der Suite herrschte Totenstille. Die Bedrohung draußen war verschwunden. Der Lockdown war vorbei.

Knox war noch immer in mir und ruhte mit seinem Gewicht auf meinem Rücken, seine Augen aus Gewohnheit auf die Schlafzimmertür gerichtet. Mein Körper war wund, übersät mit dunklen Flecken auf meinen Hüften, aber mein Kopf war zum ersten Mal seit Monaten ruhig.

Ich drehte meinen Kopf auf dem Kissen und sah sein scharfes Profil an. „Also... Bodyguard oder etwas anderes?“

Knox antwortete nicht sofort. Er rollte mich auf den Rücken und glitt mit einem einzigen langsamen Stoß zurück in meine feuchte Hitze, der mir ein sanftes Stöhnen entlockte.

Er beugte sich hinab, presste seinen Mund auf meinen, während seine Hand sich gerade so fest um meinen Hals legte, dass er meinen Puls gegen seine Handfläche schlagen spüren konnte.

„Beides“, sagte Knox gegen meine Lippen und begann einen langsamen, tiefen Rhythmus, der uns auf dem Bett miteinander verschmolz. „Und ich gebe keines von beidem wieder her.“

Meine Nägel gruben sich in seine Schultern und zogen ihn hinab, während die Welt da draußen verblasste und nur wir beide im verschlossenen Raum zurückblieben.

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