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Penulis: Pear Hart
last update Tanggal publikasi: 2026-09-13 17:49:58

Er hörte nicht auf, als ich zum zweiten Mal kam. Er fickte mich einfach weiter durch den Orgasmus hindurch, tief und unerbittlich, während der Vibrator immer noch fest gegen meine geschwollene Klitoris gepresst war, bis mein Sichtfeld verschwamm und meine Beine komplett nachgaben. Das Einzige, was mich noch aufrecht hielt, war sein quetschender Griff an meiner Hüfte und die kalte Kante des Schminktischs, die sich in meine Oberschenkel grub.

​Als er schließlich kam, stieß er ein tiefes, kehliges Knurren an meiner Schulter aus, die Zähne schabten über meine Haut, die Hüften tief in mir verankert. Für ein paar lange Sekunden war das einzige Geräusch im Raum unser schweres Atmen und das leise Summen des Spielzeugs, das er immer noch nicht ausgeschaltet hatte.

​Dann zog er sich heraus.

​Die plötzliche Leere ließ mich zusammenzucken. Er warf das Kondom weg, schaltete den Vibrator aus und legte ihn auf die Theke, als wäre er nur ein weiteres Werkzeug. Ich blieb nackt, mit gespreizten Beinen und sich heftig hebender Brust genau da stehen, wo ich war, und beobachtete ihn im Spiegel, wie er mit ruhigen Händen seine Hose schloss und seinen Gürtel schnallte.

​Als wäre nichts gewesen.

​Fuck, ich hasste ihn dafür.

​„Zieh dich an“, sagte er mit flacher Stimme. „Wir sind noch nicht fertig.“

​Ich glitt auf zitternden Beinen von der Theke. Meine Jeans und mein Tanktop lagen immer noch zerknittert auf dem Boden. Ich zog sie an, ohne ihn anzusehen, während der Stoff über meine empfindliche Haut schabte. Als ich mich umdrehte, stand er bereits an der Tür und wartete.

​„Was zur Hölle war das?“ Meine Stimme klang heiser und ruiniert.

​Knox’ dunkle Augen wanderten über mich, langsam und schwer. „Du hast es angeboten. Ich habe es genommen. Und jetzt geh.“

​Er fasste mich nicht an. Er trat nur zur Seite, damit ich vorbeigehen konnte, und folgte mir dann zurück in die Hauptsuite. Das Wohnzimmer roch immer noch nach zerquetschten Blumen und rohem Sex. Meine Schlüsselkarte lag auf dem Boden, wo sie hinuntergefallen war. Ich beugte mich vor, um sie aufzuheben.

​Seine Hand schloss sich um mein Handgelenk, bevor ich mich aufrichten konnte.

​„Lass sie liegen.“

​Ich sah zu ihm hoch. „Ich brauche Luft, Knox.“

​„Nein.“ Sein Daumen drückte fest gegen die Innenseite meines Handgelenks, genau über meinen rasenden Puls. „Du hattest deine Chance, schlau zu sein. Du hast dich stattdessen für Spielchen entschieden. Also bleibst du jetzt genau da, wo ich dich sehen kann.“

​Die Worte hätten mich wütend machen sollen. Das taten sie auch. Aber die Hitze pulsierte immer noch tief in meinem Bauch, ein Überbleibsel von der Art, wie er mir befohlen hatte, mir selbst dabei zuzusehen, wie ich ihn nahm. Ich riss meinen Arm frei.

​„Das hast du nicht zu entscheiden.“

​Er trat näher, das Waffenholster unter seiner offenen Jacke streifte meine Seite. „Ich entscheide alles, was dich am Leben hält. Im Moment gehört dazu auch, ob du aus dieser Tür gehst.“

​Etwas Kaltes glitt meine Wirbelsäule hinab. Keine Angst – etwas viel Dunkleres.

​Ich öffnete den Mund, um ihm zu sagen, er solle sich verpissen, aber sein Telefon vibrierte in seiner Tasche. Er nahm ab, ohne die Augen von mir zu nehmen.

​„Sprich.“

​Eine tiefe Männerstimme drang aus dem Lautsprecher. Ich konnte die Worte nicht verstehen, aber Knox’ Gesichtsausdruck veränderte sich überhaupt nicht. Nur der Muskel an seinem Kiefer spannte sich einmal an.

​„Wie lange?“ Er machte eine Pause. „Schick die Standbilder. Verriegelt die Nebenausgänge. Niemand rein oder raus ohne mein Wort.“

​Er beendete das Gespräch.

​Ich starrte ihn an. „Was war das?“

​Knox steckte das Telefon weg. „Vor zehn Minuten hat jemand das Diensttreppenhaus auf der Nordseite versucht. Dieselbe Beschreibung wie der Kerl, der letztes Monat an der Security am Veranstaltungsort vorbeigekommen ist.“

​Mir rutschte das Herz in die Hose. Der besessene Fan. Derjenige, der die Briefe mit den Fotos hinterlassen hatte, auf denen ich schlief. Derjenige, den sie nie gefasst hatten.

​„Er ist hier?“

​„Vielleicht. Oder jemand, der will, dass wir das glauben.“ Knox’ Blick war wieder flach, kalt und professionell. „Wie auch immer, du verlässt diese Suite heute Nacht nicht. Nicht für Luft. Für gar nichts.“

​Ich spürte, wie sich die Wände um mich verengten. Das Adrenalin von der Show, vom Streit, von dem rauen Fick gegen den Spiegel – alles krachte in etwas Schärferes zusammen.

​„Ich bin also eine Gefangene.“

​„Du wirst beschützt.“ Er sagte es, als gäbe es keinen Unterschied.

​Ich machte einen Schritt zurück. Er folgte mir, langsam und stetig, bis meine Waden die Kante der Couch trafen.

​„Du hast mich gerade gefickt, als würde ich dir gehören“, flüsterte ich. „Jetzt sperrst du mich ein. Was davon ist es, Knox? Bodyguard oder etwas anderes?“

​Seine Augen fielen für eine halbe Sekunde auf meinen Mund. Dann griff er an mir vorbei, nahm die Fernbedienung und schaltete das Licht der Suite aus, sodass nur die niedrige Lampe am Fenster brennen blieb. Die Lichter der Stadt leuchteten draußen, fern und nutzlos.

​„Beides“, sagte er.

​Er rührte mich nicht an. Er stand nur da, breit und still, und wartete ab, was ich mit der Wahrheit anfangen würde.

​Mein Puls hämmerte in meiner Kehle. Die Spuren, die er an meinen Hüften hinterlassen hatte, pochten. Zwischen meinen Beinen war ich immer noch feucht und empfindlich. Das Wissen, dass die Bedrohung real war – dass jemand nah genug gewesen war, um es im Treppenhaus zu versuchen, während er tief in mir vergraben war –, machte alles noch intensiver.

​Ich könnte ihn bekämpfen. Schreien. Nach meinem Manager verlangen. Nach der Tür verlangen.

​Stattdessen hörte ich mich selbst leise und rau sagen: „Dann mach es die Sache wert, mich einzusperren.“

​Knox’ Atem entwich ihm in einem langsamen Ausatmen. Die professionelle Maske bekam Risse und gab den Blick frei auf den rohen Hunger darunter.

​Er griff nach oben, schnallte sein Waffenholster ab und legte es mit bedachter Sorgfalt auf den Beistelltisch. Dann trat er in meinen Raum. Eine breite Hand glitt in mein Haar, während die andere sich um meinen Kiefer klammerte.

​„Pass auf, was du dir wünschst, Luna.“

​Sein Mund krachte härter auf meinen als zuvor, tiefer, völlig fertig damit, so zu tun, als wäre das irgendetwas anderes als reine Besitzergreifung. Ich stöhnte direkt in seinen Mund, meine Fäuste verkrallten sich in seinem offenen Hemd, während er mich rückwärts drängte, bis meine Wirbelsäule die Schlafzimmertür traf.

​Diesmal gab es kein Spielzeug.

Keinen Spiegel.

Nur seine Hände, seinen Mund, das schwere Gewicht von ihm, das mich festpinnte, und das Wissen, dass draußen jemand Jagd auf mich machte, während der Mann, der mich beschützte, damit beschäftigt war, mich von Neuem zu ruinieren.

​Er unterbrach den Kuss gerade lange genug, um an meinen Lippen zu knurren: „Aufs Bett. Mit dem Gesicht nach unten. Die Hände ans Kopfteil.“

​Ich ging.

​Weil die Alternative die verschlossene Tür war, die Dunkelheit und der Stalker im Treppenhaus.

​Und weil ein dunkler Teil von mir jeden einzelnen Schritt wollte, den er gleich mit mir anstellen würde.

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