MasukDer Auftritt war vorbei, aber mein Adrenalin pulsierte immer noch. Das Hotelzimmer roch nach zerquetschten Blumen und abgestandener Klimaanlage. Ich riss das Kostüm herunter, warf Jeans, ein Tanktop und Sneaker an und schob meine Schlüsselkarte in die Gesäßtasche.
Ich wartete, bis ich hörte, wie Knox’ schwere Schritte an meinem Zimmer vorbeigingen. Ich zählte bis sechzig, schloss die Tür auf und trat leise wie ein Geist hinaus. Ich brauchte einfach frische Luft. Keine Scheinwerfer. Keine Betreuer, die mir sagten, wie ich zu atmen hatte. Nur zehn Minuten, um mich menschlich zu fühlen. „Gehst du irgendwohin, Luna?“ Die Stimme schnitt wie eine Klinge durch den dunklen Raum. Ich erstarrte, meine Hand wie angeklebt am messingenen Türgriff. Knox trat ins dämmrige Licht. Er war siebenunddreißig, groß und trug immer noch seinen schwarzen Veranstaltung Anzug. Seine Jacke war aufgeknöpft und gab den Blick frei auf das schwere Leder-Waffenholster an seinen Rippen. Er bewegte sich wie ein Mann, der wusste, dass er einen Hals brechen konnte, ohne ins Schwitzen zu geraten. Seine dunklen Augen wanderten an meinem Outfit herunter, kalt und kalkulierend. „Ich gehe nur spazieren“, sagte ich und hob das Kinn. „Nein, tust du nicht.“ Er erhob nicht einmal die Stimme. Das musste er auch nicht. „Knox, ich war drei Stunden auf der Bühne. Ich brauche Luft.“ „Du bleibst in diesem Zimmer.“ „Du besitzt mich nicht!“ Meine Stimme brach, Wut kochte über. Ich machte einen schnellen Schritt auf die Tür zu, aber er war schneller, als ein Mann seiner Größe jedes Recht dazu hatte. Er griff mich nicht. Er pflanzte einfach seinen breiten Körper direkt vor den Ausgang, ragte über mir auf und blockierte jeden Zentimeter Platz. Sein Schatten verschlang mich ganz. „Versuch, an mir vorbeizugehen“, murmelte er, seine Stimme tief und gefährlich. „Sieh, wie weit du kommst.“ Panik flammte in meiner Brust auf, heiß und erstickend. Ich fühlte mich gefangen. Hilflos. Ich hasste ihn dafür, dass er mich schwach fühlen ließ, hasste die Art, wie er mich wie Eigentum behandelte. Ich starrte zu seiner harten Kieferlinie hoch und beobachtete den schweren Puls an seinem Hals. Das war der Moment, in dem der Umschwung passierte. Ich sah in seine dunklen Augen und erinnerte mich daran, wie er auf meinen Mund sah, wenn er dachte, dass ich nicht aufpasste. Die Art, wie seine breiten Hände ein wenig zu lange verweilten, wenn er mir ins Auto half. Er war eine Waffe, aber er war immer noch ein Mann. Und wenn ich ihn nicht mit Gewalt schlagen konnte, würde ich ihn mit Kontrolle brechen. Ich schluckte schwer und zwang meine zitternden Hände zur Ruhe. Ich machte einen langsamen Schritt zurück und ließ meine wütende Haltung zu etwas Weichem, etwas Bösem schmelzen. „Du bist immer genau hier“, flüsterte ich, meine Stimme sank tief zu einem Schnurren herab. „Auf der Bühne. Im Auto. Vor meiner Schlafzimmertür. Du beobachtest jeden Atemzug, den ich mache, Knox. Tu nicht so, als ob ich dir nicht auffalle.“ Seine Augen verengten sich. Sein Kiefer spannte sich an, aber er bewegte sich nicht weg. Die Luft zwischen uns wurde plötzlich dick, schwer von Statik. Ich schloss die kleine Lücke zwischen uns, bis ich die Hitze spüren konnte, die von seiner Brust abstrahlte. Ich zog langsam meinen Hoodie auf und ließ ihn auf den Teppich fallen. Das dünne Tanktop zeigte jede harte Spitze meiner Brustwarzen. Sein dunkler Blick fiel für eine schwere Sekunde auf meine Brust, bevor er zurück zu meinen Augen schnellte. „Luna“, knurrte er, die Warnung rau in seiner Kehle. Ich hörte nicht auf. Ich presste mich direkt an seinen breiten Körper, mein Zeigefinger fuhr langsam den harten Muskel seiner Brust nach und glitt an seinem Hemd hinab zu seiner Gürtelschnalle. Ich sah ihm direkt in die dunklen Augen und lehnte mich vor, bis mein Atem über seinen Kiefer strich. „Lass mich aus dieser Tür gehen“, hauchte ich, „und ich werde ein braves Mädchen sein. Oder behalte mich in diesem Zimmer… und mach es meine Zeit wert.“ Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und zog meine Lippen sanft über seinen Mundwinkel. Das brach ihn. Seine Hand schoss hervor, schloss sich wie eine stählerne Manschette um mein Handgelenk und wirbelte mich hart herum. Mein Rücken knallte gegen die Wand neben der Tür, der scharfe Aufprall schlug ein keuchendes Stöhnen direkt aus meiner Kehle. „Hast du irgendeine Ahnung, was du da tust?“, knurrte er, sein Gesicht Zentimeter von meinem entfernt. Bevor ich antworten konnte, pinselte er beide meine Hände in einem quetschenden Griff über meinem Kopf fest. Seine freie Hand klammerte sich an meinen Kiefer und zwang meinen Mund auf, als er seine Lippen auf meine schlug. Es war rau, besitzergreifend und völlig außer Kontrolle. Er schmeckte nach Scotch und roher Macht. Ich stöhnte direkt in seinen Mund, wölbte meinen Rücken und rieb meine Hüften hart gegen den dicken, schweren Wulst, der sich in seiner Hose spannte. Er zog sich gerade weit genug zurück, um zu atmen, seine Brust hob und senkte sich heftig gegen meine, seine Augen pechschwarz. „Denkst du, das ist ein Spaß?“ „Ich denke, du bist schon steinhart“, raspelte ich atemlos. Ein dunkles, gefährliches Geräusch ratterte in seiner Kehle. Er zerrte mich rückwärts durch die Suite, meine Handgelenke immer noch in seinem Schraubstockgriff gefangen, bis wir das Ankleidezimmer erreichten. Ein riesiger, bodentiefer Spiegel reflektierte uns unter den hellen Schminktisch-Lampen. Er ließ meine Hände nur los, um mein Tanktop über meinen Kopf zu reißen, und schob dann meine Jeans und mein Höschen in einem schnellen, brutalen Zug hinunter zu meinen Knien. Ich trat sie beiseite und stand völlig nackt da, während er immer noch vollständig in seinen schwarzen Anzug gekleidet war. Knox’ Blick glitt über meine nackte Haut, langsam, schwer und visuell. „Fuck“, murmelte er unter seinem Atem. Er griff nach der kleinen Tasche auf der Theke, öffnete den Reißverschluss, ohne den Blickkontakt zu brechen, und zog den schlanken rosa Vibrator heraus, der ganz unten versteckt war. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, Hitze flutete direkt zwischen meine Oberschenkel. Er drückte den Einschaltknopf. Das tiefe, schwere Summen erfüllte den ruhigen Raum. „Auf die Theke“, befahl er, seine Stimme dunkel und absolut. „Schau in den Spiegel. Öffne deine Beine.“ Ich tat, was er sagte, und krabbelte auf die kalte Theke. Knox trat direkt zwischen meine geöffneten Beine und ragte in seinem dunklen Anzug über mir auf. Er brachte das summende Spielzeug an meine Brust und zog es über eine Brustwarze, dann über die andere, bis beide hart und empfindlich waren. Dann ließ er es meinen Bauch hinuntergleiten und rammte es direkt gegen meine Klitoris. Mein Rücken wölbte sich mit einem lauten, atemlosen Stöhnen vom Glas ab. „Uhh... ja, genau da...“ „Schau dich an… du tropfst ja schon“, knurrte er und beobachtete mein Gesicht im Spiegel. Er führte das Spielzeug in langsamen, quälenden Kreisen und hielt den Rhythmus ungleichmäßig, sodass meine Hüften ihm weiter nachjagten. „Du dachtest, du könntest mit mir spielen? Dachtest, du könntest dich aus dieser Tür herausteasen? Schau dich jetzt an.“ Er zog den Vibrator meine feuchte Öffnung hinunter und stieß ihn in einem langen Schub direkt in mich hinein. Die plötzliche Dehnung und das innere Summen ließen meinen Kopf nach hinten schnappen. Knox’ Hand verfing sich in meinem Haar und zog fest genug, um meine Augen zurück auf den Spiegel zu zwingen. „Sieh dir zu, wie du ihn nimmst“, befahl er an meinem Ohr. Er pumpte das Spielzeug tief, langsam und schwer ein und aus. Feuchte, dreckige Geräusche erfüllten das Ankleidezimmer jedes Mal, wenn er es herauszog und wieder tief hineinschob. Sein Daumen drückte den Knopf und drehte die Vibration auf die höchste Stufe gegen meine geschwollene Spitze. Meine Oberschenkel fingen an, heftig gegen den Marmor zu zittern. „Fuck, Knox... ja, genau da, hör verdammt noch mal nicht auf...“ Er verlangsamte seine Stöße und rieb das Spielzeug tief, während er schweren Druck auf meine Klitoris aufrechterhielt. „Du hast das angefangen. Jetzt sitzt du hier und nimmst, was ich dir gebe.“ Er zog den Vibrator mit einem lauten, feuchten Geräusch heraus. Er legte ihn gerade lange genug ab, um seinen Gürtel zu öffnen und seinen Reißverschluss herunterzuziehen. Sein dicker, aderiger Schwanz sprang frei, hart und schwer. Er rollte schnell ein Kondom über, richtete sich an meinem feuchten Kern aus und rammte mit einem einzigen harten, vollen Stoß in mich hinein. Ein scharfer Schrei brach aus mir heraus und verwandelte sich in ein dreckiges, gebrochenes Stöhnen, als er mich ausfüllte. Der Spiegel zeigte alles: meine gerötete Haut, meine weit gespreizten Beine und die brutale Art, wie seine Hüften nach vorne schnellten, um mich bis zum Anschlag auszufüllen. Er gab mir keine Zeit zum Atmen. Er fickte mich schnell und tief, als hätte er danach gehungert. Eine Hand klammerte sich an meine Hüfte, seine Finger gruben sich fest ein, um mich stillzuhalten. Seine andere Hand hob das summende Spielzeug auf und schlug es zurück gegen meine Klitoris. Der doppelte Treffer war überwältigend, seine dicke Länge dehnte mich innen, während die starke Vibration meine Klitoris hämmerte. Meine Nägel krallten sich in das Glas hinter mir. „Du wolltest so dringend gehen“, raspelte er an meinem Hals, sein Tempo brach nie ein. „Du wolltest deinen Körper benutzen, um mich zu manipulieren. Jetzt bleib genau hier und nimm jeden verdammten Zentimeter.“ Die Hitze in meinem Unterleib zog sich eng zusammen. Meine inneren Wände klammerten sich um seinen Schaft, hilflos, während er weiter an mir arbeitete. „Uhh... fuck, Knox! Ja, genau da, verdammt noch mal!“ „Komm“, befahl er, seine Stimme dunkel und rau. „Komm über meinen ganzen Schwanz, während dieses Spielzeug dich auffrisst. Zeig mir, wie sehr du es wirklich wolltest.“ Der Orgasmus zerschmetterte mich. Mein Sichtfeld verschwamm, als mein Kern um ihn herum krampfte, meine Kehle rau von einem gebrochenen Schrei. Ich zog mich eng um seinen Schaft zusammen, aber Knox hörte nicht auf. Er fickte direkt durch meinen Höhepunkt hindurch, trieb tiefer und härter, das feuchte Klatschen seines Körpers auf meinem erfüllte den Raum. Ich zitterte immer noch von den Nachbeben, als er die vibrierende Spitze noch härter gegen meine empfindliche Klitoris drückte. Die Hitze flammte direkt wieder auf. „Noch mal“, knurrte er und biss in meine Schulter, während seine Hüften ihr unbarmherziges Hämmern fortsetzten. „Du verlässt dieses Zimmer heute Nacht nicht. Ich werde jeden Teil von dir benutzen, und du wirst alles nehmen wie die kleine Schlampe, die du bist.“ Er rammte tiefer in meinen Kern und zwang meine Beine weiter auseinander. Das Spielzeug blieb unbarmherzig auf meiner Spitze und zog einen zweiten Orgasmus aus mir heraus, während sein Schwanz tief vergraben war und sich schnell bewegte. Es gab keine Pause. Keine sanften Worte. Nur den Spiegel, die lauten feuchten Geräusche, seine tiefen Stöße und das endlose Summen des Spielzeugs, während er mich besinnungslos gegen die Theke fickte.Das Dach stöhnte über uns, und etwas Schweres schlug so hart auf, dass der Boden unter meinen Stiefeln bebte.„Weg von dieser Wand, sofort!“ Jax’ Stimme Schnitt durch den Rauch. Tief. Rau. Kein Raum für Widerrede.Ich stolperte zur Seite, die Kamera immer noch gehoben, meine Lunge brannte. Hitze drückte gegen mein Gesicht wie ein Schmelzofen. Wasser aus den Schläuchen zischte und dampfte, wo immer es auftraf, und meine Stiefel rutschten auf dem nassen Schutt aus.„Captain, noch eine Aufnahme vom Einsturz…“„Harper.“ Er war in Sekundenschnelle direkt hinter mir, seine handschuhbewehrte Hand schloss sich um meinen Oberarm. Fest. Nicht sanft. „Kamera runter. Bewegung.“Ich senkte sie. Die Art, wie er meinen Namen aussprach, ließ keinen Raum für Gegenwehr.Wir rannten halb durch den Rauch in Richtung der offenen Hallentore. Draußen traf mich die kalte Nachtluft im Gesicht. Sirenen heulten, Männer brüllten Befehle und Schläuche wurden über den Asphalt gezogen.Jax riss sich den Helm ab, in
Der Türgriff sank mit einem lauten Klacken nach unten.Ehe die Tür aufschwang, handelte Knox. Er packte meinen nackten Arm, zog mich hinter sich hervor und stieß mich direkt in den begehbaren Kleiderschrank, der an das Badezimmer grenzte.„Bleib“, flüsterte er, während seine Augen für eine halbe Sekunde die meinen fixierten. „Rühr dich nicht. Atme nicht.“Er schlug die Schranktür zu und drehte von außen den Schlüssel um.Ich stand nackt in der Dunkelheit zwischen seinen hängenden Anzügen und presste beide Hände auf meinen Mund, um meine Atmung zu dämpfen.Draußen splitterte Holz laut und scharf. Auf den Fliesen brach ein kurzer, gewaltsamer Kampf aus – ein fester Aufprall gegen die Trockenbauwand, das kurze, feuchte Knacken von Knochen auf Knochen und ein ersticktes Keuchen, das in absoluter Stille erstarb.Dann nichts. Nur schwere, kalte Stille.Sekunden fühlten sich wie Stunden an. Meine Brust hob und senkte sich in der Dunkelheit, während meine Ohren sich gegen das Holz spannten.K
„Verstehst du, dass er dich kriegt, wenn ich auch nur für eine Sekunde die Konzentration verliere?“ Knox’ Atem traf mein Ohr wie Feuer – rau, hart und unregelmäßig.Ich krallte mich am hölzernen Kopfteil fest, bis meine Knöchel blass wurden, während die Matratze unter seinem wuchtigen Körper einsank. „Dann verlier sie doch. Ich fordere dich heraus.“„Kleine Schlampe“, knurrte er.Seine breite Handfläche legte sich direkt vorne um meinen Hals. Er drückte mir nicht komplett die Luft ab, aber der feste Druck ließ meine Sicht an den Rändern verschwimmen. Er stieß seine Hüften nach vorne und trieb seinen nackten Schwanz mit einem einzigen harten Stoß tief in meinen feuchten Eingang, sodass meine Brust flach auf die Laken gedrückt wurde.„Knox!“, keuchte ich ins Kissen.„Halt den Mund“, befahl er, seine Stimme kalt und voller Autorität nahe an meinem Ohr.Er wartete nicht, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Er zog sich zurück, bis seine Spitze meine Lippen fast verließ, und stieß dann wieder
Er hörte nicht auf, als ich zum zweiten Mal kam. Er fickte mich einfach weiter durch den Orgasmus hindurch, tief und unerbittlich, während der Vibrator immer noch fest gegen meine geschwollene Klitoris gepresst war, bis mein Sichtfeld verschwamm und meine Beine komplett nachgaben. Das Einzige, was mich noch aufrecht hielt, war sein quetschender Griff an meiner Hüfte und die kalte Kante des Schminktischs, die sich in meine Oberschenkel grub.Als er schließlich kam, stieß er ein tiefes, kehliges Knurren an meiner Schulter aus, die Zähne schabten über meine Haut, die Hüften tief in mir verankert. Für ein paar lange Sekunden war das einzige Geräusch im Raum unser schweres Atmen und das leise Summen des Spielzeugs, das er immer noch nicht ausgeschaltet hatte.Dann zog er sich heraus.Die plötzliche Leere ließ mich zusammenzucken. Er warf das Kondom weg, schaltete den Vibrator aus und legte ihn auf die Theke, als wäre er nur ein weiteres Werkzeug. Ich blieb nackt, mit gespreizten Beinen
Der Auftritt war vorbei, aber mein Adrenalin pulsierte immer noch. Das Hotelzimmer roch nach zerquetschten Blumen und abgestandener Klimaanlage. Ich riss das Kostüm herunter, warf Jeans, ein Tanktop und Sneaker an und schob meine Schlüsselkarte in die Gesäßtasche.Ich wartete, bis ich hörte, wie Knox’ schwere Schritte an meinem Zimmer vorbeigingen. Ich zählte bis sechzig, schloss die Tür auf und trat leise wie ein Geist hinaus.Ich brauchte einfach frische Luft. Keine Scheinwerfer. Keine Betreuer, die mir sagten, wie ich zu atmen hatte. Nur zehn Minuten, um mich menschlich zu fühlen.„Gehst du irgendwohin, Luna?“Die Stimme schnitt wie eine Klinge durch den dunklen Raum. Ich erstarrte, meine Hand wie angeklebt am messingenen Türgriff.Knox trat ins dämmrige Licht. Er war siebenunddreißig, groß und trug immer noch seinen schwarzen Veranstaltung Anzug. Seine Jacke war aufgeknöpft und gab den Blick frei auf das schwere Leder-Waffenholster an seinen Rippen. Er bewegte sich wie ein Mann, d
Es standen nur noch zwei Autos auf dem Parkplatz: meiner und Ryders schwarzer Pickup-Truck, geparkt in der fernsten Ecke, wo der blinde Fleck der Sicherheitskamera begann. Ich redete mir ein, ich sei nur herausgekommen, um meine Tasche zu holen. Redete mir ein Dutzend Lügen ein, während meine Füße mich zu seiner Fahrertür trugen.Er wartete. Motor aus. Fenster unten. Das Innenlicht ging an, als ich mich näherte, und zeigte das Grinsen, das seit dem Moment, als er meinen Untersuchungsraum verlassen hatte, nicht aus seinem Gesicht gewichen war.„Steig ein.“Keine Frage. Meine Finger zitterten am Türgriff. Der Ledersitz war noch warm von der Hitze des Tages, und die Luft im Inneren roch nach seinem Rasierwasser und dem schwachen Geruch meiner eigenen getrockneten Nässe auf seiner Haut.„Ryder, das ist…“„Verrückt? Leichtsinnig? Verdammt dumm?“ Er griff über die Konsole, seine Hand erfasste meinen Nacken, um mich nah heranzuziehen. „Ja. Und du bist schon feucht, wenn du nur daran denkst.“







