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Author: Pear Hart
last update publish date: 2026-09-12 20:39:46

Es standen nur noch zwei Autos auf dem Parkplatz: meiner und Ryders schwarzer Pickup-Truck, geparkt in der fernsten Ecke, wo der blinde Fleck der Sicherheitskamera begann. Ich redete mir ein, ich sei nur herausgekommen, um meine Tasche zu holen. Redete mir ein Dutzend Lügen ein, während meine Füße mich zu seiner Fahrertür trugen.

Er wartete. Motor aus. Fenster unten. Das Innenlicht ging an, als ich mich näherte, und zeigte das Grinsen, das seit dem Moment, als er meinen Untersuchungsraum verlassen hatte, nicht aus seinem Gesicht gewichen war.

„Steig ein.“

Keine Frage. Meine Finger zitterten am Türgriff. Der Ledersitz war noch warm von der Hitze des Tages, und die Luft im Inneren roch nach seinem Rasierwasser und dem schwachen Geruch meiner eigenen getrockneten Nässe auf seiner Haut.

„Ryder, das ist…“

„Verrückt? Leichtsinnig? Verdammt dumm?“ Er griff über die Konsole, seine Hand erfasste meinen Nacken, um mich nah heranzuziehen. „Ja. Und du bist schon feucht, wenn du nur daran denkst.“

Das war ich. Die feuchte Hitze zwischen meinen Oberschenkeln hatte in dem Moment begonnen, als ich sein Auto noch auf dem Platz gesehen hatte. Meine Kasak-Kleidung klebte an meiner Haut, der Stoff war rau auf meiner geschwollenen Klitoris. Ich hatte mich im Personalbad sauber gemacht, aber die Erinnerung daran, wie sein Sperma an meinen Beinen herunterlief, hatte mich bei jedem Patienten verfolgt, den ich danach gesehen hatte.

Sein Mund fand meinen. Nicht sanft. Er küsste, wie er fickte: mit Zähnen und Zunge und einem Hunger, der mich meinen eigenen Namen vergessen ließ. Seine freie Hand glitt meine Brust hinab, umfasste meine Brust durch das dünne Baumwollgewebe meines Kasaks, fand meine bereits harte Brustwarze und kneifte hinein, bis ich in seinen Mund keuchte.

„Rücksitz“, knurrte er. „Sofort.“

Die Konsole grub sich in meine Hüfte, als ich zwischen den Sitzen hindurchkletterte. Mein Knie verfing sich am Schalthebel, mein Ellbogen stieß gegen die Kopfstütze, aber nichts davon spielte eine Rolle. Ryder war direkt hinter mir, sein Körper eine Wand aus Hitze und Muskeln, die mich in den kleinen Raum drückte. Der Rücksitz war zu eng für das, was er tun wollte. Es war ihm egal.

„Hose aus. Unterwäsche auch.“

Meine Hände bewegten sich, bevor mein Gehirn Einwand erheben konnte. Die Hose ging in einem Wirrwarr aus Stoff herunter, und mein durchweichter, schlichter Baumwollslip folgte. Ryder sah zu, seine Augen dunkel im dämmrigen Licht, seine eigenen Hände zogen seine Hose gerade weit genug herunter, um seinen Schwanz freizugeben. Er war bereits hart und lief aus, der dicke Schaft feucht an der Spitze.

„Dreh dich um. Auf die Knie. Gesicht zum Fenster.“

Ich gehorchte. Arsch hoch, das Gesicht gegen das kühle Glas gepresst, meine Fotze entblößt und tropfend. Das Fenster beschlug durch meinen Atem.

Ryders Hand packte meinen Arsch. Er spreizte mich auf, sein Daumen zog durch meine Nässe und kreiste um meine Klitoris, bis meine Hüften zuckten.

„Sieh dich an“, murmelte er. „Verdammt durchnässt. Du hast den ganzen Tag daran gedacht, nicht wahr? Saßest in deinem Büro, hast so getan, als wärst du eine Professionelle, während deine Fotze noch voll von meinem Sperma war.“

„Ja“, hauchte ich. Die Wahrheit fiel jetzt leicht. Zu leicht.

„Sag es.“

„Ich habe daran gedacht. An dich. Den ganzen Tag.“

Sein Daumen drückte fester, glitt dann tiefer und tauchte in mich ein. Ich war so feucht, dass er mit einem feuchten, obszönen Geräusch direkt hineinglitt. Er fügte einen zweiten Finger hinzu, krümmte sie nach vorne und traf diesen Punkt in mir, der mich Sterne sehen ließ.

„Ryder, bitte…“

„Bitte was?“ Seine Finger pumpten rein und raus, während der Handballen seiner Hand gegen meine Klitoris rieb. „Bitte fick dich? Bitte bring dich zum Kommen? Bitte erinnere dich daran, dass du gerade nicht meine Ärztin bist, sondern nur meine verdammte Schlampe?“

Das Wort traf mich wie ein Schlag. Meine Fotze krampfte um seine Finger, ein harter Spasmus, der ihn lachen ließ.

„Das dachte ich mir.“

Er zog seine Finger heraus, und bevor ich überhaupt reagieren konnte, drückte die Eichel seines Schwanzes gegen meinen Eingang. Er schob ihn nicht langsam hinein. Er stieß mit einem einzigen brutalen, vollen Stoß zu, der einen Schrei aus meiner Kehle zwang. Meine Handflächen klatschten gegen das Fenster und hinterließen schweißnasse Abdrücke auf dem Glas.

„Fuck“, zischte er und zog sich zurück, um mich erneut zu treffen. „So verdammt eng. Selbst nachdem ich dich heute schon zweimal gefickt habe.“

Er legte ein bestrafendes Tempo vor. Jeder Stoß trieb mich nach vorne, meine Brust gegen die Sitzlehne gepresst, meine Wange an der Scheibe reibend. Das Auto wiegte sich, die Federung stöhnte unter uns. Das laute, feuchte Klatschen seiner Haut, die auf meine traf, erfüllte das dunkle Auto, gemischt mit meinem gebrochenen Stöhnen und seinen tiefen Lauten.

„Fass dich an“, befahl er. „Reib deine Klitoris, während ich dich ficke. Ich will spüren, wie du auf meinem Schwanz kommst.“

Meine Hand schlängelte sich zwischen meine Beine. Meine Finger fanden meine Klitoris – geschwollen, glitschig, verzweifelt – und ich kreiste sie in hektischen, unkoordinierten Bewegungen. Das doppelte Gefühl war überwältigend. Sein Schwanz, der mich dehnte, mich ausfüllte, bei jedem Stoß diesen G-Punkt tief in mir traf. Meine eigenen Finger, die das empfindliche Nervenbündel bearbeiteten. Die Demütigung der Position, das Risiko, gesehen zu werden, die reine tierische Bedürftigkeit von all dem.

„Ryder, ich bin nah dran…“

„Noch nicht.“ Seine Hand krallte sich in mein Haar und riss meinen Kopf zurück. „Du kommst, wenn ich dir sage, dass du kommen sollst. Nicht vorher.“

Ich wimmerte. Meine Finger wurden auf meiner Klitoris still, zitternd vor Anstrengung, sich zurückzuhalten. Er verlangsamte seine Stöße, zog sich fast ganz heraus und rammte dann mit einer Kraft wieder hinein, die mir den Atem aus der Lunge schlug.

„Spürst du das?“, knurrte er. „Das bin ich. In dir. Ich besitze dich. Und du wirst es nehmen. Alles davon. Jeden verdammten Zentimeter.“

„Bitte“, schluchzte ich. „Bitte, Ryder, ich brauche…“

„Brauchst was? Sag es. Sag genau, was du brauchst.“

„Ich muss kommen. Ich brauche dich, damit du mich zum Kommen bringst. Bitte, bitte, ich tue alles…“

„Alles?“ Seine Hüften schnallten härter nach vorne. „Du triffst mich morgen. Und am Tag danach. Und jeden verdammten Tag, bis ich genug von dir habe.“

„Ja. Ja, alles. Nur bitte…“

„Komm.“

Das Wort war ein Befehl, und mein Körper gehorchte. Der Orgasmus traf mich wie ein Güterzug, gewaltsam und blendend. Meine Fotze krampfte um seinen Schwanz und melkte ihn mit rhythmischen, konvulsiven Spasmen. Ich schrie einen rauhen, tierischen Laut heraus, der im Auto widerhallte. Meine Sicht wurde weiß. Meine Finger gruben sich in den Sitz, meine Zehen krümmten sich, mein ganzer Körper bebte unter der Macht der Erschütterung.

Ryder hörte nicht auf. Er fickte mich hindurch, sein Tempo unerbittlich, seiner eigenen Erlösung nachjagend, während ich mich unter ihm wand und schluchzte. Die Überstimulation war exquisite Qual – jeder Nervenendstrang feuerte, jede Berührung war zu viel und nicht genug.

„Noch einen“, brachte er keuchend hervor. „Gib mir noch einen.“

„Ich kann nicht…“

„Du kannst. Du wirst.“ Seine Hand verließ mein Haar und schlängelte sich herum, um meine Klitoris zu finden. Er kneifte hart hinein, und der Schock aus Schmerz und Lust schickte mich erneut in eine Spirale. Der zweite Orgasmus brach über mich herein, bevor der erste ganz abgeklungen war, und ließ mich keuchend und zitternd zurück, während Tränen über mein Gesicht liefen.

„Fuck, Elena…“

Seine Hüften stockten. Sein Schwanz schwoll in mir an, und dann kam er, heiß und dick, und überflutete mich mit Stoß um Stoß seiner Erlösung. Er vergrub sich bis zum Anschlag, sein Körper starr, ein gutturales Stöhnen riss sich aus seiner Brust.

Wir sackten zusammen, ein Gewirr aus schweißnassen Gliedmaßen auf dem engen Rücksitz. Die Fenster waren vollkommen beschlagen, die Luft dick vom Geruch nach Sex und Scham. Ich konnte fühlen, wie sein Sperma aus mir herauslief und sich auf dem Ledersitz unter uns sammelte.

Einen langen Moment sprach keiner von uns. Dann streiften Ryders Lippen mein Ohr.

„Nächstes Mal“, fuhr er fort, seine Stimme ein dunkles Versprechen, „suchen wir uns etwas mit einem Bett. Ich will dein Gesicht sehen, wenn ich diese kleine Fotze von dir ruiniere.“

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