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Auteur: Pear Hart
last update Date de publication: 2026-09-14 15:48:18

„Verstehst du, dass er dich kriegt, wenn ich auch nur für eine Sekunde die Konzentration verliere?“ Knox’ Atem traf mein Ohr wie Feuer – rau, hart und unregelmäßig.

Ich krallte mich am hölzernen Kopfteil fest, bis meine Knöchel blass wurden, während die Matratze unter seinem wuchtigen Körper einsank. „Dann verlier sie doch. Ich fordere dich heraus.“

„Kleine Schlampe“, knurrte er.

Seine breite Handfläche legte sich direkt vorne um meinen Hals. Er drückte mir nicht komplett die Luft ab, aber der feste Druck ließ meine Sicht an den Rändern verschwimmen. Er stieß seine Hüften nach vorne und trieb seinen nackten Schwanz mit einem einzigen harten Stoß tief in meinen feuchten Eingang, sodass meine Brust flach auf die Laken gedrückt wurde.

„Knox!“, keuchte ich ins Kissen.

„Halt den Mund“, befahl er, seine Stimme kalt und voller Autorität nahe an meinem Ohr.

Er wartete nicht, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Er zog sich zurück, bis seine Spitze meine Lippen fast verließ, und stieß dann wieder ganz hinein. Seine breiten Oberschenkel klatschten hart gegen die Rückseite meiner Beine, und das Bett schepperte gegen die Trockenbauwand. Seine Hand hielt meinen Nacken festgedrückt, während seine andere Hand herumgriff, um ihre Finger in meinen Hüftknochen zu graben und meinen Körper mechanisch so auszurichten, dass ich jeden einzelnen Zentimeter von ihm aufnahm.

„Das gefällt dir, nicht wahr?“, raspelte er, während sein Daumen sich in meine Kieferlinie grub, um meinen Kopf zur Seite zu zwingen. „Du magst es, zu wissen, dass du hier drin mit mir eingesperrt bist.“

„Ich hasse dich“, brachte ich hervor, während mein Körper mich verriet und ich meine Hüften trotzdem gegen seinen unbarmherzigen Rhythmus drückte.

„Lügnerin“, knurrte Knox, und seine Hüften stießen mit bestrafender Präzision nach vorne.

Er steigerte das Tempo. Seine Stöße kamen schnell, tief und gleichmäßig und hämmerten mich in die Matratze, bis mein Atem nur noch in kurzen, gebrochenen Lauten entwich. Das terrormäßige Wissen, dass da draußen ein besessener Stalker durch das Gebäude strich, während mein eigener Bodyguard mich rücksichtslos auf dem Bett fickte, riss an meinem letzten Verstand.

Meine inneren Wände krampften sich eng um seinen dicken Schaft. Meine Hüften zuckten von selbst hilflos unkontrolliert, als eine plötzliche Hitzewelle direkt über meinen Unterleib hereinbrach.

„Sieh mich an“, bellte Knox und zog den Griff an meiner Kehle gerade so weit an, dass er mein Kinn hochkippte. „Wage es nicht, die Augen zu schließen.“

Ich zwang meine Augen auf und starrte im dämmrigen Licht des Schlafzimmers seitlich in sein scharfgeschnittenes Gesicht. Das rohe, besitzergreifende Verlangen in seinem Ausdruck zu sehen, während mein Körper von einem explosiven Höhepunkt geschüttelt wurde, ließ mich seinen Namen in den stillen Raum schreien.

„So ist es gut“, knurrte er, während seine Hüften fest an meinem Hintern einrasteten und er ein letztes Mal tief zustieß. Er stieß einen tiefen, kehligen Laut aus dem Korb seiner Brust aus, und sein gesamter Körper versteifte sich, als er mich ausfüllte, während sein Herz hart gegen meinen nackten Rücken hammerte.

Wir blieben einige lange Sekunden so liegen, die Brustkörbe hoben und senkten sich im gleichen Takt, sein dicker Körper pulsierte in meiner engen Muschi, während das Schlafzimmer in völlige Stille verfiel.

„Das ist der einzige Ort, an dem du sicher bist“, murmelte Knox gegen die feuchte Haut meines Nackens, seine Stimme tief und gefährlich. „Unter mir.“

Bevor ich überhaupt genug Luft holen konnte, um ihm zu antworten, hallte ein scharfes, metallisches Klacken aus dem Wohnzimmer direkt vor der Schlafzimmertür.

Knox erstarrte augenblicklich.

Der dominante Rausch verschwand in einem Bruchteil einer Sekunde aus seinem Gesicht und machte reinem, kaltem Killerinstinkt Platz. Er zog sich mit einem feuchten, glatten Gleiten aus mir heraus, rollte von der Matratze und schnappte sich in einer einzigen fließenden, lautlosen Bewegung seine Waffe vom Nachttisch.

Er packte meinen Arm und zerrte mich direkt vom Bett, noch bevor meine Füße den Teppich richtig berührten.

„Badezimmer. Jetzt“, flüsterte er.

Er schob mich in das Hauptbadezimmer, trat direkt hinter mir hinein und schloss das Schloss mit einem Klick.

„Knox, was war das?“, flüsterte ich, meine Stimme zitterte, während ich sein offenes Hemd vor meine nackte Brust hielt. „Ist er in der Suite?“

„Sei still“, befahl er. Er stand mit erhobener Waffe direkt vor der verschlossenen Holztür, den breiten, nackten Rücken mir zugewandt.

Ein Dumpfer Schlag traf den Teppich draußen im Wohnzimmer. Dann folgte ein langsames, schleifendes Geräusch direkt auf der anderen Seite der Badezimmertür.

Knox zuckte nicht einmal. „Geh hinter mich, Luna.“

Der messingen Türgriff begann sich langsam zu drehen.

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    Das Dach stöhnte über uns, und etwas Schweres schlug so hart auf, dass der Boden unter meinen Stiefeln bebte.„Weg von dieser Wand, sofort!“ Jax’ Stimme Schnitt durch den Rauch. Tief. Rau. Kein Raum für Widerrede.Ich stolperte zur Seite, die Kamera immer noch gehoben, meine Lunge brannte. Hitze drückte gegen mein Gesicht wie ein Schmelzofen. Wasser aus den Schläuchen zischte und dampfte, wo immer es auftraf, und meine Stiefel rutschten auf dem nassen Schutt aus.„Captain, noch eine Aufnahme vom Einsturz…“„Harper.“ Er war in Sekundenschnelle direkt hinter mir, seine handschuhbewehrte Hand schloss sich um meinen Oberarm. Fest. Nicht sanft. „Kamera runter. Bewegung.“Ich senkte sie. Die Art, wie er meinen Namen aussprach, ließ keinen Raum für Gegenwehr.Wir rannten halb durch den Rauch in Richtung der offenen Hallentore. Draußen traf mich die kalte Nachtluft im Gesicht. Sirenen heulten, Männer brüllten Befehle und Schläuche wurden über den Asphalt gezogen.Jax riss sich den Helm ab, in

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