LOGINLauras POV
In dem Moment, in dem die Tür des privaten Zimmers hinter uns mit einem Klicken ins Schloss fiel, verschwendete er keine Sekunde. Mein Rücken prallte mit einem dumpfen Schlag gegen das kalte Holz, und dann war sein Mund auf meinem – hart, rau, fordernd. Der Kuss war nicht süß oder zärtlich; er war wild und gierig, als wollte er mich ganz verschlingen. Seine Zunge drängte sich an meinen Lippen vorbei, erforschte jede Ecke meines Mundes, als würde er mich kartieren, mich in Besitz nehmen. Unsere Zungen verhedderten sich, glitschig und verzweifelt, glitten übereinander, während wir um die Kontrolle kämpften, die ich eigentlich gar nicht gewinnen wollte.
Der Kuss war süchtig machend, süchtiger als alles, was ich je gekannt hatte, und er zerstörte mich. Meine Unterwäsche war bereits durchnässt, klebrig von meiner Erregung, und das Pochen zwischen meinen Schenkeln brannte so stark, dass es unerträglich war.
Er saugte an meiner Zunge, bevor er den Kuss endlich unterbrach, beide keuchten wir nach Luft, unsere Brustkörbe hoben und senkten sich gegeneinander. Er gab mir keine Chance, mich zu erholen. Seine Lippen bewegten sich zu meinem Hals, strichen über die empfindliche Haut, bevor sie sich an einer Stelle festsaugten, die mich heftig erschaudern ließ.
„Ah…“ Das Stöhnen brach aus mir heraus, ohne dass ich es erlaubte. Sein Mund war heiß und feucht, saugte an der Kurve meines Halses, bis Funken mein Rückgrat hinunter schossen, direkt in meine tropfende Pussy. Meine Schenkel pressten sich instinktiv zusammen, verzweifelt bemüht, das Pochen zu lindern, irgendeine Art von Reibung zu bekommen, aber es reichte nicht. Bei weitem nicht.
Er bemerkte es. Natürlich bemerkte er es. Seine Zunge zog über meine Haut, bevor er leicht zubiss, und als ich keuchte, vibrierte sein leises Lachen an meiner Kehle. Meine Finger gruben sich in seine breiten Schultern, klammerten sich verzweifelt fest, während er mich küsste und saugte, als gehörte ihm jeder Zentimeter meines Körpers.
Als er sich endlich zurückzog, zitterte ich bereits, bedürftig und atemlos. Unsere Blicke trafen sich, und seine Augen waren dunkler geworden, vollkommen von Lust verzehrt.
Seine Hand fand meine Brust durch den dünnen Stoff meines Kleides. Meine Nippel waren bereits schmerzhaft hart, drängten gegen den Stoff, und als sein Daumen über einen strich, wäre ich fast direkt dort gekommen.
Ich trug keinen BH. Ich spürte jeden Druck, jeden rauen Druck seiner Handfläche. Er hatte noch nicht einmal viel getan, aber mein Körper gehörte bereits ihm, löste sich für ihn auf, als hätte ich mein ganzes Leben auf diesen Moment gewartet.
Seine Hand glitt tiefer, fuhr die Länge meines Körpers entlang, bis sie die Stelle erreichte, die am stärksten pochte. Er zögerte nicht. Seine Finger drückten gegen meine Unterwäsche, genau über meinen durchnässten Schlitz.
Ich keuchte und griff nach seinem Arm, mein Gesicht glühte feuerrot vor Scham, als er ein tiefes, sündiges Lachen ausstieß.
„Du bist so nass für mich, Schönheit“, murmelte er, seine Stimme tief und schwer, voller dunkler Versprechen. Sein Daumen kreiste um meinen Kitzler durch den durchnässten Stoff und ließ mich mich gegen ihn wölben. „Das gefällt mir.“
Mein Stöhnen erfüllte den Raum, als sein Daumen engere Kreise zog, langsam und absichtlich, und mich in den Wahnsinn trieb. Mein Kopf fiel zurück gegen die Tür, meine Lippen teilten sich in atemlosen Wimmern, während Hitze sich in mir sammelte.
Ich klammerte mich an seine Schultern, hatte Angst, meine Knie würden nachgeben, während er mit mir spielte, als wäre ich für seine Berührung gemacht. Gott, vielleicht war ich das.
Er küsste mich erneut, zog mich in ein schmutziges, unordentliches Gewirr aus Zungen und Zähnen, während seine Finger ihre Qual fortsetzten. Ich stöhnte in seinen Mund, klammerte mich verzweifelt an ihn, küsste ihn mit all dem Hunger zurück, der mich durchriss.
Er schmeckte nach Sünde, nach Gefahr, nach allem, was ich nicht wollen sollte, und ich konnte nicht genug bekommen.
Er unterbrach den Kuss nur, um mich hochzuheben, als würde ich nichts wiegen. Meine Beine schlangen sich sofort um seine Taille, und mein Körper rieb sich an seinem, suchte nach Erleichterung. Sein Schwanz drückte durch seine Hose gegen mich, steinhart und dick, und ließ mich stöhnen.
Ich rieb mich an ihm, ohne es überhaupt zu merken, und er stöhnte ebenfalls, ein tiefes, gutturales Geräusch, das mich nur noch heißer machte.
Dann ließ er mich auf das Bett fallen. Ich federte auf der weichen Matratze, benommen, bevor er mir in einer schnellen Bewegung das Kleid über den Kopf zog. Plötzlich lag ich nackt vor ihm, nur noch in meiner Unterwäsche, meine Haut gerötet und brennend.
Seine Augen verschlangen mich, und ich konnte nicht atmen.
Seine Hände umfassten meine Brüste, rau und gierig, bevor sein Mund sich einen Nippel nahm. Seine Zunge wirbelte darum, neckte, bevor er ihn tief in seinen Mund saugte. Ich schrie auf, mein Rücken wölbte sich, als Elektrizität direkt in meine Pussy schoss.
Er war nicht sanft. Nicht einmal annähernd. Er saugte hart, biss leicht zu und leckte mich, bis ich mich unter ihm wand, wortlos um mehr bettelte. Seine andere Hand rollte meinen anderen Nippel, kniff und zog daran, bis beide vor Lust schmerzten und wund waren.
Als er zur anderen Brust wechselte, war ich bereits ein Wrack, stöhnte so laut, dass das Geräusch von den Wänden widerhallte.
Als er endlich den Kopf hob, seine Lippen feucht vom Saugen an mir, keuchte ich heftig, mein ganzer Körper zitterte.
Er zog eine Spur aus Küssen über meinen Bauch, tiefer und tiefer, jeder einzelne ließ mich heftiger erschaudern. Als er meinen Nabel erreichte, saugte er auch dort, und ich keuchte. Ich hatte nicht einmal gewusst, dass diese Stelle empfindlich war, bis jetzt, aber er entdeckte jede einzelne Stelle, die mich um den Verstand bringen konnte.
Seine Hand hakte sich unter meine Unterwäsche, zog sie langsam herunter und entblößte mich vollkommen. Scham und Erregung verflochten sich in meiner Brust, als meine Schenkel sich weit für ihn spreizten.
Sein Finger glitt meine Falten hinunter, sammelte meine Säfte, und als er sie ableckte, die Augen schloss und stöhnte, wäre ich fast gestorben.
„Mmmm, Baby“, sagte er und leckte sich die Lippen. „Du schmeckst nach Sünde. Süßer, schmutziger Sünde.“
Und dann war sein Mund auf mir.
Seine Zunge zog von ganz oben meines Schlitzes bis ganz nach unten, langsam und verheerend, leckte mich, als wäre ich sein Lieblingsgericht.
„Oh Gott…“ Ich stöhnte, meine Hüften zuckten hoch, um seinem Mund entgegenzukommen. Die feuchte Hitze seiner Zunge war überall, leckte, saugte, neckte jeden Teil von mir. Meine Schenkel zitterten heftig, und wenn seine Hände sie nicht weit auseinandergehalten hätten, wären sie um seinen Kopf zusammengeklappt.
Er ließ mich nicht entkommen. Sein Griff war eisern und hielt mich offen für seine Zunge.
„Fuck… ja“, keuchte ich, meine Nägel gruben sich in die Laken, als er seine Zunge flach gegen meinen Kitzler presste und sie in langsamen, absichtlichen Zügen darüberzog.
Dann saugte er. Hart.
Ich schrie.
Mein Körper schoss vom Bett hoch, meine Hüften rieben sich schamlos gegen seinen Mund, während seine Zunge meinen Kitzler attackierte. Er stöhnte an mir, die Vibration schoss Funken durch mich und ließ mich noch mehr auf seine Zunge strömen.
Seine Finger gesellten sich dazu, drückten gegen meinen Eingang, benetzten sich mit meiner Nässe. Er hob den Kopf nur für eine Sekunde, seine Lippen glänzten von meiner Erregung, seine Augen loderten vor boshafter Hitze.
„Du tropfst, Prinzessin“, sagte er, seine Stimme tief und spöttisch. „So verzweifelt nach mir.“
Dann glitt ein Finger in mich.
Ich keuchte, meine Wände klammerten sich hart um den plötzlichen Eindringling. Er grinste, sah zu, wie ich mich wand, und begann dann, seinen Finger hinein- und herauszustoßen, zuerst langsam, dann schneller, härter.
„Oh… oh fuck!“ Ich schrie auf, klammerte mich an den Bettpfosten, während das Geräusch seines Fingers, der in mich pumpte, den Raum erfüllte – nass und obszön.
Ein zweiter Finger gesellte sich zum ersten und dehnte mich weiter. Ich schrie erneut, mein Kopf presste sich zurück in die Kissen, meine Augen waren zugekniffen, während er mich öffnete.
„Sieh mich an“, befahl er, seine Stimme wie eine Peitsche.
Ich zwang meine Augen auf, starrte zu ihm hinunter, während er seine Finger gnadenlos in mich stieß. Sein Blick verließ meinen nie, dunkel und besitzergreifend, als würde er zusehen, wie ich mich allein zu seinem Vergnügen auflöste.
Mein Körper brannte. Meine Schenkel zitterten heftig. Der Druck in meinem Bauch wurde enger und enger, bis ich dachte, ich würde explodieren.
„Bitte…“ wimmerte ich, meine Stimme brach.
„Worum bettelst du, Süße?“ Sein Ton war grausam, neckend, als wüsste er nicht genau, was ich brauchte.
„Bitte – ich will kommen… es ist zu viel…“ Meine Stimme wurde zu einem Schrei, als sein Daumen sich auf meinen Kitzler presste, ihn schnell umkreiste, während seine Finger mich noch härter fickten.
„Komm für mich, Prinzessin“, knurrte er.
Das war alles, was es brauchte.
Mein Körper krampfte, als der Orgasmus mich durchriss. Mein Rücken wölbte sich vom Bett, mein Schrei hallte durch den Raum, meine Schenkel zitterten unkontrollierbar, während die Lust mich auseinanderriss.
Es war blendend. Erdbebenartig. Die Art von Orgasmus, die alles andere verschwinden ließ und nur ihn zurückließ, nur das hier.
Als ich endlich zurück auf das Bett sackte, hob und senkte sich meine Brust heftig, mein Körper war schweißgebadet, meine Pussy klammerte sich immer noch um seine Finger, während Nachbeben durch mich rollten.
Aber er war nicht fertig. Noch lange nicht.
Er zog seine Finger heraus und schob seinen Mund zurück auf mich, trank mich aus wie ein verhungerter Mann. Seine Zunge glitt in mich, seine Lippen saugten gierig an meinen Säften, seine Stöhnen vibrierten gegen meine Pussy. Ich wimmerte schwach, mein Körper zuckte vor Überempfindlichkeit, aber tief drinnen liebte ich jede schmutzige Sekunde davon.
Als er sich endlich zurückzog, glänzten seine Lippen und sein Kinn von mir, sein Grinsen dunkel und zufrieden.
Und dann traf es mich – ich war nackt, ruiniert und zitternd… und er war immer noch vollständig angezogen.
Hitze flutete meine Wangen, eine Welle aus Scham mischte sich mit der Lust. Ich presste meine Schenkel zusammen, beschämt darüber, wie wollüstig ich gewesen war, wie ich für einen Fremden geschrien und gebettelt hatte, dessen Namen ich nicht einmal kannte.
Er lachte – ein tiefes, dunkles Lachen, das mir Schauer über den Rücken jagte.
„Versteck dich nicht vor mir, Schönheit“, sagte er, während er aufstand und begann, sein Hemd aufzuknöpfen. Seine Stimme war pure Sünde. „Ich will alles sehen.“
Ich konnte nicht wegsehen.
Jeder Knopf, den er öffnete, enthüllte eine weitere Scheibe harter, perfekter Muskeln. Seine Brust war breit, seine Bauchmuskeln straff und gerippt, seine Haut golden und makellos. Mein Mund wurde trocken, meine Hände juckten danach, ihn zu berühren, meine Nägel über diese Muskeln zu ziehen und sie unter meinen Handflächen flexen zu spüren.
Als sein Hemd zu Boden fiel, setzte mein Herz aus. Er war ein Gott, aus Stein gemeißelt, und er sah mich an, als wäre ich bereits sein.
Dann gingen seine Hände zu seinem Gürtel.
Ich schluckte schwer, meine Augen klebten an der massiven Beule, die gegen seine Hose drückte. Mein Gesicht brannte heißer und heißer, als er die Schnalle öffnete und den Reißverschluss herunterzog.
In dem Moment, in dem er seinen Schwanz befreite, keuchte ich laut auf.
Er war riesig. Dick, lang, geädert und unmöglich hart. Mein Magen drehte sich vor Panik – dieses Ding würde auf keinen Fall in mich passen.
Als hätte er meine Gedanken gelesen, verzogen sich seine Lippen zu einem dunklen Grinsen.
„Keine Sorge, Baby“, sagte er, während er sich langsam streichelte, seine Hand auf und ab über seinen dicken Schaft glitt. „Deine Pussy wurde für mich gemacht.“
Ich erschauderte bei der Art, wie er es sagte, so sicher, so befehlend, als gäbe es darüber keine Diskussion.
Er streifte den Rest seiner Kleidung ab und kam über mich, sein Mund nahm meinen in einem weiteren verzweifelten, hungrigen Kuss in Besitz.
Ich küsste ihn mit demselben Feuer zurück, schmeckte mich selbst auf seinen Lippen, berauscht von seiner Hitze.
Als er sich zurückzog, zog sein Mund eine Spur über meinen Hals, knabberte und küsste, als hätte er die ganze Nacht Zeit. Mein Körper wand sich unter ihm, verzweifelt nach mehr, verzweifelt nach dem Dehnen seines Schwanzes, der mich ausfüllte.
Endlich kniete er zwischen meinen Schenkeln, seinen dicken Schaft in der Hand, während er sich an meinem Eingang positionierte. Er fuhr mit seiner Spitze meine Falten entlang, benetzte sich mit meiner Erregung, neckte mich, bis ich vor Verlangen wimmerte.
Dann stieß er hinein.
Die Zeremonie fand am äußersten Rand des Silver Lake statt – genau an dem Ort, an dem Damien auf ein Knie gegangen war. Die Nachmittagssonne badete alles in Gold und Honig und filterte sanft durch die Trauerweiden. Weiße Rosenblätter bedeckten den Boden und erstreckten sich endlos den Gang hinunter. Das gesamte Rudel war anwesend; sogar Mitglieder, die ich noch nie getroffen hatte, waren da, zusammen mit verbündeten Rudeln und menschlichen Freunden. Es gab so viele Gesichter, alle für uns versammelt.Ein Streichquartett spielte in der Nähe, die Melodie summte in perfektem Einklang mit dem Moment. Als die Musik in einen tieferen, resonanteren Akkord überging, drückte Liam meine Hand.„Bereit?“, fragte er leise.„Bereit“, flüsterte ich.Wir traten auf den Gang, und die Welt schien vollkommen still zu werden. Ich erblickte Ashley vorne, ihre Augen leuchteten, während sie mich anstrahlte. Und dann sah ich ihn.Damien stand am Ende des mit Blütenblättern bestreuten Pfades und sah aus wie ei
Lauras POVsechs Monate später…Der Spiegel spiegelte eine Frau wider, die am Rand einer Ewigkeit stand, von der sie einst nur zu träumen gewagt hatte. Heute war mein Tag, ein Tag, den ich mir immer vorgestellt hatte, und ich trug endlich das Kleid, von dem ich immer geträumt hatte, es zu tragen. Ich lächelte, während ich mich langsam drehte und bewunderte, wie der Stoff mich hielt und perfekt saß.Das Kleid – das, das ich an jenem Nachmittag im Kinderzimmer gewählt hatte – war noch atemberaubender, als es in meiner Vorstellung gewesen war. Weiche elfenbeinfarbene Seide floss mühelos, umschmeichelte das Oberteil, bevor sie in einen anmutigen Rock fiel, der sich bei jedem Schritt wie Wasser bewegte. Die zarte Spitze an den Ärmeln fühlte sich wie eine sanfte Liebkosung auf meiner Haut an. Es schmiegte sich perfekt an meine Kurven wie eine zweite Haut.„Hey, Schöne.“Ashleys Stimme drang von der Tür herein. Ich drehte mich um, und mein Herz schwoll so plötzlich an, dass es beinahe wehtat
Ashley kam heute vorbei, und ich war mehr als aufgeregt – Liam auch. Wir hatten den ganzen Morgen gekocht. Die Küche roch nach Gewürzen, Kräutern und gebackenen Leckereien. Liam hatte bei den Desserts alles gegeben. Kekse, Gebäck, Cupcakes, Brownies – alles sah mundwässernd aus.Ich hatte früher versucht, heimlich einen Bissen zu stehlen, aber Liam hatte mir dramatisch die Hand weggeschlagen.„Nope“, hatte er fest gesagt. „Du bekommst nur einen Geschmackstest. Der Rest wartet, bis Ashley da ist.“Als ich endlich das Auto hörte, das ich geschickt hatte, um sie abzuholen, in die Einfahrt einbog, rasten wir beinahe nach draußen. Liam öffnete die Tür, und Ashley stieg mit einem breiten Lächeln aus. Er ließ sie nicht einmal richtig aufrichten, bevor er sie in eine Umarmung zog.Dann hob er Shawn aus dem Kindersitz, während ich Ashley in eine Umarmung zog, die so fest war, dass sie quietschte.„Hoffentlich war die Fahrt okay?“, fragte ich und ließ sie endlich atmen.„Glatt wie Seide“, sagte
Lauras POVIch blickte mich um. Die vertraute Wärme der Packländer war verschwunden. Ich war im Wald, aber nicht im Ravenblood-Wald. Es war beunruhigend dunkel, das einzige Licht stammte von einem blassen Mond, der kaum durch einen dicken Nebel drang, der sich über den Boden kräuselte, zwischen den Bäumen hindurchschlich und sich um meine Knöchel legte, als wäre er lebendig. Die Luft war eisig, eine knochentiefe Kälte, die bis in meine Seele zu kriechen schien.Ich erinnerte mich nicht, hierher gekommen zu sein. Ich erinnerte mich nicht, mein Bett verlassen zu haben, und ich war vollkommen allein.„Damien!“, schrie ich, die Stimme verschluckt von der feuchten Stille. Ich schlang die Arme eng um mich, um mich vor dem beißenden Wind zu schützen. „Damien! Liam! Adrian?!“ Mein Atem kam in sichtbaren Wolken, während Panik langsam meine Wirbelsäule hinaufkroch.Ich drehte mich langsam im Kreis und musterte die Bäume, die Schatten, den dicken Nebel um mich herum. Es gab keine Bewegung. Keinen
Lauras POVEr trug einen kohlefarbenen Anzug und sah aus wie der Inbegriff eines Alphas – kraftvoll, gebieterisch –, aber als ich mich ihm näherte, sah ich das leichte Zittern in seinen Händen. Der mächtigste Mann, den ich kannte, war nervös.Ich ging auf ihn zu, der Schleier meines Kleides strich über die Blütenblätter. Als ich ihn erreichte, nahm er beide meiner Hände in die seinen, seine Berührung wie Feuer auf meiner Haut. Wir standen beide schweigend da und starrten einander in die Augen, ertranken in der Liebe.„Laura“, sagte er, die Stimme tief und vibrierend vor einer Intensität, die meine Knie schwach machte. „Ich habe so viele Jahre gedacht, dass mein Leben für nichts anderes als Pflicht bestimmt war. Ich dachte, Alpha zu sein bedeutet, eine Last allein zu tragen. Und dann bist du in meine Welt getreten – stur, wild und schöner als alles, was ich je gesehen hatte.“Er trat näher, das Mondlicht fing das Blau seiner Augen ein. „Du hast mir eine Zukunft gegeben, von der ich dac
Lauras POVDer Raum war in ein weiches, silbernes Licht getaucht, während Mondlicht durch die Vorhänge filterte und lange Schatten über das Bett warf. Damien lag auf dem Rücken neben mir, einen Arm unter dem Kopf, den anderen lässig um meine Taille gelegt. Das Gewicht davon war eine ständige, tröstende Präsenz.Ich ruhte den Kopf auf seiner Brust, das Ohr an den stetigen, rhythmischen Schlag seines Herzens gepresst. Ich zeichnete langsame, geistesabwesende Kreise über die glatte Haut seines Schlüsselbeins.„Schläfst du?“, flüsterte ich in die Stille.Er stieß ein leises, vibrierendes Lachen aus, das ich mehr fühlte als hörte. „Nein, das tue ich nicht, Süße.“Ich lächelte und rückte näher, bis kein Luftspalt mehr zwischen uns war. „Ich habe gerade nachgedacht.“„Dann erzähl“, murmelte er, die Hand kam hoch und drehte spielerisch eine Strähne meines Haares um den Finger.„Über das Baby“, sagte ich, die Stimme kaum ein Hauch. „Wir haben den Namen eigentlich noch nicht besprochen.“Er sum







