Er drang langsam in mich ein, dehnte mich Zentimeter für Zentimeter, und ich hielt den Atem an, als der dicke Druck mich aufspaltete. Meine Wände brannten und klammerten sich um ihn, versuchten gleichzeitig, ihn abzuwehren und ihn ganz in mich aufzunehmen.„Fuck—“ keuchte ich, krallte mich so fest in die Laken, dass meine Knöchel weiß wurden.Er stöhnte tief in seiner Brust, das Geräusch vibrierte gegen meine Haut, als sein Schwanz sich zur Hälfte in mich schob. „So verdammt eng“, knurrte er, seine Stimme dunkel und zerstört.Er zog sich ein kleines Stück zurück, dann stieß er wieder in mich, diesmal tiefer. Mein Körper zuckte unter der Wucht, mein Rücken wölbte sich, während ich versuchte, mich an seine Größe zu gewöhnen.„Atme, Baby“, raunte er, seine Lippen strichen über mein Ohr. „Entspann dich für mich. Nimm mich auf.“Ich wimmerte, nickte, zwang mich zum Ausatmen, während er weiter schob, mich weiter und weiter dehnte, bis ich dachte, ich könnte zerbrechen. Es war überwältigend,
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