LOGINEr drang langsam in mich ein, dehnte mich Zentimeter für Zentimeter, und ich hielt den Atem an, als der dicke Druck mich aufspaltete. Meine Wände brannten und klammerten sich um ihn, versuchten gleichzeitig, ihn abzuwehren und ihn ganz in mich aufzunehmen.
„Fuck—“ keuchte ich, krallte mich so fest in die Laken, dass meine Knöchel weiß wurden.
Er stöhnte tief in seiner Brust, das Geräusch vibrierte gegen meine Haut, als sein Schwanz sich zur Hälfte in mich schob. „So verdammt eng“, knurrte er, seine Stimme dunkel und zerstört.
Er zog sich ein kleines Stück zurück, dann stieß er wieder in mich, diesmal tiefer. Mein Körper zuckte unter der Wucht, mein Rücken wölbte sich, während ich versuchte, mich an seine Größe zu gewöhnen.
„Atme, Baby“, raunte er, seine Lippen strichen über mein Ohr. „Entspann dich für mich. Nimm mich auf.“
Ich wimmerte, nickte, zwang mich zum Ausatmen, während er weiter schob, mich weiter und weiter dehnte, bis ich dachte, ich könnte zerbrechen. Es war überwältigend, zu viel, zu groß – doch der Schmerz war in pure, süchtig machende Lust gehüllt.
Endlich, mit einem langen, harten Stoß, vergrub er sich fast bis zum Anschlag in mir. Ich schrie auf, mein Körper zuckte bei der plötzlichen Fülle zusammen. Meine Wände flatterten um ihn herum, verzweifelt bemüht, sich anzupassen.
„Ja, Baby… genau so“, stöhnte er, seine Stirn gegen meine gepresst. „Nimm jeden verdammten Zentimeter. Du wurdest für mich gemacht.“
Er gab mir keine Zeit, mich zu erholen. Er zog sich fast ganz heraus und rammte sich dann hart wieder in mich.
Ich schrie.
Meine Hände schlangen sich um ihn und krallten sich in seinen nackten Rücken, als er begann, in mich zu hämmern, hart und schnell, sein Schwanz trieb bei jedem brutalen Stoß tief in mich. Meine Brüste hüpften mit der Wucht, meine Nippel rieben gegen seine Brust und sandten Lustschocks durch mich.
Seine Hände packten meine Brüste grob, drückten zu, zogen an meinen verhärteten Spitzen. „Perfekte Titten“, knurrte er, bevor er einen Nippel in seinen Mund nahm, biss und saugte, bis ich so laut stöhnte, dass die Wände es hören mussten.
Das Bett knarrte unter uns, als sein Tempo gnadenlos wurde, jeder Stoß tiefer als der letzte, traf Stellen in mir, von denen ich nicht wusste, dass sie existierten. Das Geräusch von Haut, die auf Haut klatschte, erfüllte den Raum und vermischte sich mit meinen Stöhnen und seinen rauen Knurren.
„Oh Gott… oh Gott—“ wimmerte ich, mein Körper wölbte sich vom Bett, der Druck in meinem Bauch zog sich wieder fest zusammen und drohte zu reißen.
Er grinste zu mir herunter, sein Haar fiel ihm in die Augen. „Du liebst es, oder, Prinzessin? Du liebst es, so gefickt zu werden.“
„Ja!“ schrie ich ohne Scham, meine Stimme brach. „Ja, ich liebe es… hör nicht auf!“
Er knurrte, hob meine Beine und warf sie über seine Schultern, stieß in einem neuen Winkel in mich, der mich Sterne sehen ließ. Ich schrie, als er gnadenlos in mich hämmerte, Tränen sickerten aus meinen Augenwinkeln, weil es so intensiv war.
Ich zerbrach erneut, mein Orgasmus riss gewaltsam durch mich. Meine Wände klammerten sich hart um seinen Schwanz, melkten ihn, während Welle um Welle der Lust mich zucken ließ.
„Fuck—ja“, stöhnte er, rammte sich noch härter in mich, als wäre er entschlossen, jeden Tropfen meines Orgasmus herauszuziehen.
Als ich zitternd zurück aufs Bett sackte, war er noch nicht fertig. Er drehte mich mit roher Kraft um, drückte mich auf den Bauch und zog mich auf die Knie.
„Krümm mir diesen hübschen Rücken“, befahl er, seine Stimme dick vor Lust.
Ich gehorchte, wölbte mich, bis mein Arsch hoch in der Luft war, mein Gesicht in den Laken vergraben. Er rammte sich von hinten in mich, der Winkel war so tief, dass ich wieder schrie, meine Hände krallten sich in die Matratze.
Seine Hand verhedderte sich in meinem Haar, riss meinen Kopf zurück, während er mich hart und schnell fickte. „Diese Pussy gehört mir“, knurrte er in mein Ohr.
„Ja—oh Gott—ja!“ schluchzte ich, mein Körper gab sich vollkommen hin.
Er griff unter mich, fand meinen Kitzler, rieb ihn in schnellen, brutalen Kreisen, während er weiter stieß. Mein Körper gab nach, meine Arme knickten ein, als ein weiterer Orgasmus durch mich riss und mich heftig zitternd zurückließ, während ich in die Laken schrie.
Aber er hörte nicht auf. Er hämmerte weiter in mich, seine Bewegungen wurden jetzt rau und unordentlich, sein Atem hart und abgehackt an meinem Rücken.
Schließlich drehte er mich wieder um, presste mein Bein gegen seine Schulter, während er erneut in mich stieß, härter, tiefer, bis ich dachte, ich würde auseinanderbrechen.
„Sieh mich an“, befahl er, seine Stimme tief und befehlend.
Ich zwang meine Augen auf, starrte in seinen dunklen, wilden Blick.
Wir kamen zusammen – ich explodierte zuerst, schrie, als ein weiterer mächtiger Orgasmus mich durchriss, und er folgte mit einem gutturalen Stöhnen, sein Schwanz pulsierte, als er mich mit seinem heißen Erguss füllte.
Er hörte nicht sofort auf, stieß noch ein paar Mal zu, als könnte er es nicht ertragen loszulassen, bevor er schließlich auf mir zusammenbrach, beide schweißgebadet und nach Luft ringend.
Ich lag benommen da, jeder Nerv in meinem Körper war durchgebrannt, meine Schenkel zitterten unkontrollierbar. Ich war in meinem Leben noch nie so gefickt worden.
Und Gott steh mir bei… ich hatte jede Sekunde davon geliebt.
Ich wachte am nächsten Morgen auf und wusste sofort, dass etwas nicht stimmte. Die Decke über mir war nicht meine. Die Laken rochen anders – teures Parfüm – und das Bett war zu groß, zu weich, zu fremd.
Panik schlug über mir zusammen.
Ich setzte mich schnell auf, bereit zur Flucht, als ein schwerer Arm mich an Ort und Stelle festhielt. Mein Herz sprang mir in den Hals, und ich riss den Kopf zur Seite.
Er.
Er war da. Schlief neben mir, das Haar zerzaust, das Kinn selbst im Schlaf scharf, die Lippen leicht geöffnet, als gehörte ihm die Welt. Und einfach so – jedes einzelne schmutzige, sündige Detail der letzten Nacht krachte zurück in mich.
Mein Gesicht brannte. Mein Körper brannte.
Gott.
Ich löste vorsichtig seinen Arm von meiner Taille, ignorierte das dumpfe Pochen zwischen meinen Schenkeln. Auf keinen Fall würde ich mich jetzt damit befassen. Ich schlüpfte hastig in mein zerknittertes Kleid und suchte den Boden nach meiner Unterwäsche ab. Nirgends. Mein Magen drehte sich – Scheiße. Ohne Zeit zu verlieren, eilte ich aus dem Zimmer, nackt unter dem Kleid, die Demütigung biss bei jedem Schritt in mich.
Arbeit. Arbeit würde mich retten.
Zumindest redete ich mir das ein, als ich meinen Kopf in endlose Tabellenkalkulationen und PR-Entwürfe in der Medienfirma vergrub, für die ich arbeitete. Mein Job? Ich betreute Kundenaccounts – polierte ihr Markenimage, beseitigte ihre Probleme, ließ sie glänzender aussehen, als sie waren.
Die Ironie entging mir nicht. Ich konnte die Probleme aller anderen beheben, nur nicht meine eigenen.
Ich schwor mir, ihn nie wiederzusehen. Zur Hölle, ich konnte nicht. Um Himmels willen, ich hatte einen Freund.
Aber letzte Nacht hast du dich nicht wie die Freundin von jemandem angehört oder verhalten.
Diese spöttische kleine Stimme in meinem Kopf wollte nicht verstummen. Ich presste die Augen zu, die Fäuste geballt, und wünschte, ich könnte alles auf den Alkohol schieben. Aber ich war nicht betrunken gewesen. Nicht einmal beschwipst. Jedes Stöhnen, jeder Schrei – ich erinnerte mich an alles. Ich hatte sichergestellt, dass ich heute Morgen sofort zu Hause meine Verhütungspille genommen hatte.
Bis zur Mittagspause fraß mich die Schuld bei lebendigem Leib auf. Ich schnappte mir Ashley, meine beste Freundin und Arbeitskollegin, und zog sie praktisch in den Pausenraum.
„Du wirst nicht glauben, was ich letzte Nacht getan habe“, zischte ich.
Ihre Augen weiteten sich sofort. „Oh, das wird gut. Raus damit.“
Meine Stimme wurde leise und zitterig. „Ich… ich habe James betrogen.“
Ashley blinzelte einmal. Zweimal. Dann fragte sie, als hätte ich ihr gerade vom Wetter erzählt: „Okay. Und…?“
„Ash!“ flüsterte ich laut und griff nach ihrem Arm. „Sag nicht ‚und‘. Das ist ernst! Ich war im Club, und dann weiß ich nicht einmal, wie es passiert ist, ich…“ Meine Worte verhedderten sich zu einem Chaos.
„Atme, Babygirl“, unterbrach sie mich, so ruhig wie immer.
Ich sog Luft ein, meine Brust war eng. „Ich fühle mich so schuldig, Ash. Ich kann James nicht gegenübertreten nach dem, was ich getan habe. Die Bilder hören nicht auf, sich in meinem Kopf abzuspielen. Jedes Mal, wenn ich blinzle, bin ich wieder dort, unter ihm…“ Meine Wangen glühten.
Ashley grinste wissend. „Süße, du bist nicht schuld. James hat dich ausgehungert. Was hast du denn gedacht, was passieren würde? Ich habe auf den Tag gewartet, an dem du endlich durchdrehst und woanders Befriedigung findest. Glückwunsch, du hast es endlich getan.“ Sie zwinkerte.
„Ash!“ stöhnte ich und vergrub mein Gesicht in den Händen. „Ich bin nicht stolz darauf. Ich bin nicht in diesen Club gegangen, um zu betrügen. Ich war einfach frustriert und wütend, weil James mich wieder hängen gelassen hat. Und dann habe ich ihn getroffen und – Gott – es ist so schnell außer Kontrolle geraten.“
Ashleys Grinsen wurde breiter. „Uh-huh. Und wie war es?“
Mir klappte der Kiefer herunter. „Meinst du das ernst?“
„Todernst.“ Sie lehnte sich vor, die Augen funkelnd. „Tu nicht so schüchtern. War es gut?“
Ich biss mir auf die Lippe, Schuld und Stolz kämpften in mir. Aber die Wahrheit brach trotzdem heraus. „Es war… umwerfend. Besser als alles, was ich je gefühlt habe. Ash, ich bin viermal gekommen. Viermal. Und es waren keine kleinen. Er… er war ein Tier im Bett.“ Meine Stimme brach, als würde es zu real, es laut auszusprechen.
Ashley keuchte, dann griff sie sich dramatisch an die Brust. „Vier verdammte Orgasmen in einer Nacht? Mädchen!“
Ich stöhnte und verdeckte mein Gesicht wieder. „Es war verrückt. Ich bin aufgewacht und hatte solche Schmerzen zwischen den Schenkeln, dass ich in heißem Wasser baden musste, nur um zu funktionieren.“
Ashley brach in Gelächter aus und klatschte in die Hände. „Das war kein Sex, Babe. Das war eine spirituelle Erfahrung.“
Ich spähte durch meine Finger zu ihr. „Ashley, das ist nicht lustig. Ich habe betrogen.“
Ihr Lächeln wurde weicher, verschwand aber nicht. „Hör zu, Laura. James ist nicht der Richtige für dich. Das weißt du. Er hat versucht, dich in seine Vorstellung der perfekten Freundin zu formen, hat dir gesagt, wie du dich anziehen sollst, wohin du gehen sollst, welchen Job du machen sollst. Und selbst dann konnte er dich im Bett nicht befriedigen. Du hast dich selbst für ihn kompromittiert, und wofür?“
Ihre Worte trafen zu sehr ins Schwarze. Meine Brust zog sich zusammen. Sie hatte recht. James hatte versucht, mich zu verändern. Ich hatte es zugelassen, weil ich ihn liebte, aber letzte Nacht hatte mir gezeigt, wie viel von mir selbst ich verloren hatte.
Ashley neigte den Kopf und musterte mich. „Antworte mir ehrlich. Bereust du den Sex? Bereust du, wie er dich sich hat fühlen lassen?“
Stille breitete sich zwischen uns aus. Mein Herz hämmerte, mein Mund war trocken. Schließlich flüsterte ich: „Nein. Tue ich nicht.“
Ashley grinste triumphierend. „Dann hör auf, dich zu quälen. Mach Schluss mit James, Babe. Oder bleib bei ihm und hunger weiter. Aber wir beide wissen, dass es Männer da draußen gibt, die dich genau so nehmen, wie du bist, und dir im Schlafzimmer den Verstand wegblasen.“
Ein Lachen entkam mir, halb gebrochen, halb erleichtert. „Du bist unmöglich.“
Sie zog mich in eine Umarmung. „Nein, Babygirl. Ich habe recht. Und eines Tages wirst du mir dafür danken, dass ich es gesagt habe.“
Zum ersten Mal an diesem Tag lockerte sich die Schuld in meiner Brust ein kleines bisschen.
Die Zeremonie fand am äußersten Rand des Silver Lake statt – genau an dem Ort, an dem Damien auf ein Knie gegangen war. Die Nachmittagssonne badete alles in Gold und Honig und filterte sanft durch die Trauerweiden. Weiße Rosenblätter bedeckten den Boden und erstreckten sich endlos den Gang hinunter. Das gesamte Rudel war anwesend; sogar Mitglieder, die ich noch nie getroffen hatte, waren da, zusammen mit verbündeten Rudeln und menschlichen Freunden. Es gab so viele Gesichter, alle für uns versammelt.Ein Streichquartett spielte in der Nähe, die Melodie summte in perfektem Einklang mit dem Moment. Als die Musik in einen tieferen, resonanteren Akkord überging, drückte Liam meine Hand.„Bereit?“, fragte er leise.„Bereit“, flüsterte ich.Wir traten auf den Gang, und die Welt schien vollkommen still zu werden. Ich erblickte Ashley vorne, ihre Augen leuchteten, während sie mich anstrahlte. Und dann sah ich ihn.Damien stand am Ende des mit Blütenblättern bestreuten Pfades und sah aus wie ei
Lauras POVsechs Monate später…Der Spiegel spiegelte eine Frau wider, die am Rand einer Ewigkeit stand, von der sie einst nur zu träumen gewagt hatte. Heute war mein Tag, ein Tag, den ich mir immer vorgestellt hatte, und ich trug endlich das Kleid, von dem ich immer geträumt hatte, es zu tragen. Ich lächelte, während ich mich langsam drehte und bewunderte, wie der Stoff mich hielt und perfekt saß.Das Kleid – das, das ich an jenem Nachmittag im Kinderzimmer gewählt hatte – war noch atemberaubender, als es in meiner Vorstellung gewesen war. Weiche elfenbeinfarbene Seide floss mühelos, umschmeichelte das Oberteil, bevor sie in einen anmutigen Rock fiel, der sich bei jedem Schritt wie Wasser bewegte. Die zarte Spitze an den Ärmeln fühlte sich wie eine sanfte Liebkosung auf meiner Haut an. Es schmiegte sich perfekt an meine Kurven wie eine zweite Haut.„Hey, Schöne.“Ashleys Stimme drang von der Tür herein. Ich drehte mich um, und mein Herz schwoll so plötzlich an, dass es beinahe wehtat
Ashley kam heute vorbei, und ich war mehr als aufgeregt – Liam auch. Wir hatten den ganzen Morgen gekocht. Die Küche roch nach Gewürzen, Kräutern und gebackenen Leckereien. Liam hatte bei den Desserts alles gegeben. Kekse, Gebäck, Cupcakes, Brownies – alles sah mundwässernd aus.Ich hatte früher versucht, heimlich einen Bissen zu stehlen, aber Liam hatte mir dramatisch die Hand weggeschlagen.„Nope“, hatte er fest gesagt. „Du bekommst nur einen Geschmackstest. Der Rest wartet, bis Ashley da ist.“Als ich endlich das Auto hörte, das ich geschickt hatte, um sie abzuholen, in die Einfahrt einbog, rasten wir beinahe nach draußen. Liam öffnete die Tür, und Ashley stieg mit einem breiten Lächeln aus. Er ließ sie nicht einmal richtig aufrichten, bevor er sie in eine Umarmung zog.Dann hob er Shawn aus dem Kindersitz, während ich Ashley in eine Umarmung zog, die so fest war, dass sie quietschte.„Hoffentlich war die Fahrt okay?“, fragte ich und ließ sie endlich atmen.„Glatt wie Seide“, sagte
Lauras POVIch blickte mich um. Die vertraute Wärme der Packländer war verschwunden. Ich war im Wald, aber nicht im Ravenblood-Wald. Es war beunruhigend dunkel, das einzige Licht stammte von einem blassen Mond, der kaum durch einen dicken Nebel drang, der sich über den Boden kräuselte, zwischen den Bäumen hindurchschlich und sich um meine Knöchel legte, als wäre er lebendig. Die Luft war eisig, eine knochentiefe Kälte, die bis in meine Seele zu kriechen schien.Ich erinnerte mich nicht, hierher gekommen zu sein. Ich erinnerte mich nicht, mein Bett verlassen zu haben, und ich war vollkommen allein.„Damien!“, schrie ich, die Stimme verschluckt von der feuchten Stille. Ich schlang die Arme eng um mich, um mich vor dem beißenden Wind zu schützen. „Damien! Liam! Adrian?!“ Mein Atem kam in sichtbaren Wolken, während Panik langsam meine Wirbelsäule hinaufkroch.Ich drehte mich langsam im Kreis und musterte die Bäume, die Schatten, den dicken Nebel um mich herum. Es gab keine Bewegung. Keinen
Lauras POVEr trug einen kohlefarbenen Anzug und sah aus wie der Inbegriff eines Alphas – kraftvoll, gebieterisch –, aber als ich mich ihm näherte, sah ich das leichte Zittern in seinen Händen. Der mächtigste Mann, den ich kannte, war nervös.Ich ging auf ihn zu, der Schleier meines Kleides strich über die Blütenblätter. Als ich ihn erreichte, nahm er beide meiner Hände in die seinen, seine Berührung wie Feuer auf meiner Haut. Wir standen beide schweigend da und starrten einander in die Augen, ertranken in der Liebe.„Laura“, sagte er, die Stimme tief und vibrierend vor einer Intensität, die meine Knie schwach machte. „Ich habe so viele Jahre gedacht, dass mein Leben für nichts anderes als Pflicht bestimmt war. Ich dachte, Alpha zu sein bedeutet, eine Last allein zu tragen. Und dann bist du in meine Welt getreten – stur, wild und schöner als alles, was ich je gesehen hatte.“Er trat näher, das Mondlicht fing das Blau seiner Augen ein. „Du hast mir eine Zukunft gegeben, von der ich dac
Lauras POVDer Raum war in ein weiches, silbernes Licht getaucht, während Mondlicht durch die Vorhänge filterte und lange Schatten über das Bett warf. Damien lag auf dem Rücken neben mir, einen Arm unter dem Kopf, den anderen lässig um meine Taille gelegt. Das Gewicht davon war eine ständige, tröstende Präsenz.Ich ruhte den Kopf auf seiner Brust, das Ohr an den stetigen, rhythmischen Schlag seines Herzens gepresst. Ich zeichnete langsame, geistesabwesende Kreise über die glatte Haut seines Schlüsselbeins.„Schläfst du?“, flüsterte ich in die Stille.Er stieß ein leises, vibrierendes Lachen aus, das ich mehr fühlte als hörte. „Nein, das tue ich nicht, Süße.“Ich lächelte und rückte näher, bis kein Luftspalt mehr zwischen uns war. „Ich habe gerade nachgedacht.“„Dann erzähl“, murmelte er, die Hand kam hoch und drehte spielerisch eine Strähne meines Haares um den Finger.„Über das Baby“, sagte ich, die Stimme kaum ein Hauch. „Wir haben den Namen eigentlich noch nicht besprochen.“Er sum







