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Kapitel 46

Author: Raydar
last update publish date: 2026-09-18 15:34:44

Adrians Perspektive

Die Rückfahrt nach Hause verlief in einem schweigsamen und einengenden Schweigen. Meine Frau weigerte sich zu sprechen; sie hatte mir vollständig den Rücken zugewandt und starrte aus dem Fenster, als wären die vorbeiziehenden Bäume und Autos viel interessanter anzusehen.

Ich war nur noch Minuten davon entfernt, das Schweigen zu brechen. Sie so lange mit ununterbrochenem Gerede zu nerven, bis sie endlich mit mir sprach – doch dann durchschnitt ein Anruf die Anspannung, die si
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    Brianna’s POVIch konnte das Stöhnen nicht zurückhalten, das sich aus mir herausriss. Adrians Hände wanderten überall hin, wo er Haut berührte – und sogar dorthin, wo er es nicht tat.Mein Rücken wölbte sich, drückte sich fest an ihn. Er stöhnte gegen meine Lippen, zog mich mit den Händen an den Hüften noch enger an sich und ich rieb mich an seinem sich verhärtenden Glied.„Hmm“, stöhnte ich, als mein Kern gegen seine Länge presste. Die bloße Größe davon spürte ich zwischen meinen Schenkeln, mein Kern pochte vor Verlangen.Adrians Lippen lösten sich von meinen, seine Lippen waren rot und seine Augen dunkel. Seine Stirn berührte meine und ich spürte seinen schweren Atem auf meinem Gesicht, vermischt mit meinem eigenen.„Brianna, wenn wir jetzt nicht aufhören, muss ich dich vielleicht genau hier und jetzt ficken, und ich glaube nicht, dass der Fahrer das besonders zu schätzen wüsste.“Die Art, wie er das sagte, ließ meinen Magen umschlagen, aber der Druck in meinem Unterleib ließ bei de

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    **Adrians Perspektive**Sie keuchte auf, sobald ihr klar wurde, was ich da ansah. Ihre Haut färbte sich augenblicklich rot.In einer schnellen Bewegung riss sie meine Jacke von ihrem Ledersitz und presste sie fest an ihre Brust, um das Beweisstück zu verbergen. Ich hatte längst gesehen, wie sehr sie das aufwühlte, aber ihr hektischer Versuch war beinahe entzückend.Ich konnte das leise Lachen nicht unterdrücken, das mir entwich.Ihr Kopf schnellte hoch. Sie richtete einen Finger auf mich, die Augen schmal, und wandte dann sofort das Gesicht ab, als würde der Anblick meiner Belustigung sie noch mehr kränken.„Du bist so ein Creep."Ich beugte mich vor und überbrückte den kleinen Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden Sitzen, bis ich direkt vor ihr war. Ein Schmunzeln zupfte an meinem Mundwinkel.„Aber ich bin dein Ehemann", sagte ich, die Stimme leise und ohne jede Reue. „Ich denke, ich darf hinsehen, wann immer ich will."Sie funkelte mich über den Rand der Jacke hinweg an,

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    Briannas PerspektiveIch konnte nicht tiefer in meinen Sitz sinken, obwohl Gott weiß, dass ich es versuchte.Ich war mortifiziert. Mehr als das. Meine Haut kribbelte, als sich die Blicke und Seitenhiebe der Anwesenden nach Adrians sehr mutiger Ankündigung auf mich richteten.Jeder Blick, jeder finstere Blick in meine Richtung fühlte sich an, als würde er sich direkt durch mich hindurchschneiden, vor allem die der Frauen, die geglaubt hatten, bei ihm wirklich eine Chance zu haben, und jetzt wütend dasaßen, weil ich es ihnen verdorben hatte.Pech für sie. Das würde nicht passieren. Nicht mit mir.Ich konnte das Gefühl, das sich durch meine Knochen fraß, kaum beschreiben, als ich zusah, wie diese Frauen direkt vor meinen Augen um die Aufmerksamkeit meines Mannes buhlten.Es war irritierend, nervig und schlichtweg respektlos. Ich saß direkt da, und sie versteigerten meinen Mann, als gehörte er nicht längst mir.Und obwohl ich Adrian nicht die Genugtuung geben wollte, mich über die ganze S

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    Adrians SichtDer Applaus, der im Saal losbrach, zwang mich auf die Beine. Sogar die anderen Gäste an unserem Tisch klatschten, pfiffen und feuerten mich an.Ärger gärte in meinem Bauch. Wussten die etwa alle davon?Und ich nicht?Mein Kiefer spannte sich an, als ich Madame Louisa einen scharfen Blick zuwarf. Sie stand auf der Bühne, ein breites Lächeln im Gesicht, viel zu zufrieden mit sich selbst, als wäre die ganze verdammte Sache ein ausgeklügelter Scherz.Einer, von dem ich sorgfältig ausgeschlossen worden war. Jetzt verstand ich endlich, warum diese Damen lächelten und dabei Blicke zu meinem Tisch stahlen.Neben mir brachte ich es nicht über mich, meine Frau anzusehen. Ich war schon wütend genug, dass alle beschlossen hatten, verdammt blind dafür zu sein, dass ich Begleitung hatte. Dass ich meine Frau an meiner Seite hatte. Das hatte ich in all den Jahren bei keiner einzigen Veranstaltung getan.Normalerweise war ich überall der Einschüchternde, doch jetzt fühlte ich etwas, das

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    **Adrians Sicht**Als wir in den Saal zurückkamen, hatte ich von dieser ganzen Veranstaltung eigentlich schon genug.Die Kronleuchter über uns waren für die Auktion gedimmt worden und warfen warmes, goldenes Licht auf weiß gedeckte Tische und das leise Murmeln von hundert Gesprächen. Ich wollte nur noch nach Hause, aber jetzt hatte ich einen neuen Grund zu bleiben.Ich wollte, dass jeder Einzelne hier meine Frau ansah und genau wusste, wem sie gehörte.Ich lächelte, als sie schüchtern hinter mir herlief. Ihr Blick huschte umher und wich den neugierigen Augen der Zuschauer und Gäste aus. Als hätte sie Angst, der ganze Saal wüsste irgendwie, was wir gerade in diesem dunklen Korridor getan hatten.„Mi amor.“ Ich rief nach ihr und zog sie fest an meine Seite. „Gibt es einen Grund, warum du mit gesenktem Kopf läufst?“„Adrian“, flüsterte sie scharf. „Alle können deine Bissspuren auf meiner Schulter und meiner Brust sehen. Das ist peinlich.“„Dir ist es peinlich, die Knutschflecken deines M

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    Briannas SichtAdrian küsste mich wie ein ausgehungertes Tier.Er stöhnte in meinen Mund, sobald unsere Lippen sich berührten, und ich öffnete mich ihm als Antwort. Unsere Zungen stießen sofort aufeinander – hungrig, heiß, verzweifelt – und meine Beine wurden schwach unter mir. Ich wurde nur noch von unseren Lippen und Adrians eisernem Griff an meinen Hüften gehalten.Ich stöhnte gierig in seinen Mund. Meine Finger krallten sich in den Stoff seines Hemdes, zogen, fast wütend, als könnte ich ihn näher an mich heranziehen, indem ich die Schichten zwischen uns wegriss.Adrian war noch wilder. Seine Hände waren überall gleichzeitig. Vergruben sich in meinem dichten Haar, packten den Hinterkopf, glitten meine Wirbelsäule hinab, griffen nach meinen Hüften, dann meinem Hintern.Jede Berührung hinterließ eine Spur aus Feuer. Er weckte jede Nervenendigung in meinem Körper. Ich war atemlos. Er war überall und nirgends zugleich.Ich brauchte mehr, ich wollte mehr. Es war mir egal, dass wir drauß

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