Share

Kapitel 2

Auteur: Linn
Helenas nasse Augen ruhten auf dem markanten Gesicht des Mannes. Natürlich wusste sie, wer vor ihr war.

Er war Bert Müller.

Zehn Jahre lang hatte er sie behütet und auf Händen getragen.

Als Helena fünf Jahre alt war, ließ ihre Mutter sie zurück. Bert, der ältere Sohn der Nachbarn aus demselben Villenviertel, nahm sie mit nach Hause.

Zehn Jahre lang beschützte er sie. Dann ging er an einem sonnigen Tag fort und ließ sie einfach zurück.

Ob er noch der sanfte Nachbarsjunge von damals war oder inzwischen die Familie Müller anführte, war nicht mehr wichtig.

Helena wusste nur, dass sie es kaum noch aushielt. Sie musste irgendetwas tun, damit es nachließ.

Ihre Stimme zitterte unaufhörlich.

Bert verengte leicht die Augen und sagte: „Du wirst es bereuen.“

„Nein.“ Helena sprach hastig, und plötzlich liefen ihr die Tränen über das Gesicht. „Ich werde es nicht bereuen.“

Mit Noah würde sie sich ohnehin nicht verloben. Auf die Hochzeitsnacht, auf die sie einmal gehofft hatte, konnte sie längst nicht mehr warten.

Bert hatte mit ihren Tränen nicht gerechnet. Sofort hob er die Hand und strich sie ihr sanft vom Gesicht. „Warum weinst du?“

Seine Stimme war so sanft, dass sie fast unwirklich klang. Wie aus einem Traum.

Helena blinzelte benommen und fragte sich einen Moment lang, ob das hier wirklich war.

„Bert ...“ Sie sprach seinen Namen ganz leise aus. Wieder stiegen ihr Tränen in die Augen. „Ich weiß, dass du zurück bist. Mir geht es so schlecht ...“

Sein Adamsapfel hob und senkte sich. Die Hand an ihrer Taille spannte sich an, auf seinem Handrücken traten die Adern hervor.

Bert hätte nie gedacht, dass Helena seinen Namen noch einmal so aussprechen würde.

Er schloss kurz die Augen und zwang sich dann, aus dem Fenster zu sehen. „Halte noch ein bisschen durch. Wir sind gleich im Krankenhaus.“

Doch ihr warmer Atem streifte seinen Hals und ging ihm direkt unter die Haut.

Plötzlich vergrub Helena das Gesicht in seiner Halsbeuge und griff unruhig nach dem Saum seines Hemdes.

Bert legte seine Hand in ihren Nacken und zog sie vor sich. In ihren schönen Augen lag feuchter Dunst und an den leicht hochgezogenen Augenwinkeln breitete sich ein verführerisches Rot aus.

Bert wandte den Kopf ein wenig ab. Seine Stimme klang tief und leise: „Beweg dich nicht.“

Als Helena ihm in die Augen sah, wurden ihre eigenen noch röter.

„Noah kümmert sich nicht um mich. Du auch nicht. Keiner von euch kümmert sich um mich ...“

Mit jedem Wort klang sie verletzter. Am Ende stockte ihre Stimme.

Bert sah sie nur an und schwieg.

Im nächsten Moment wollte Helena von seinem Schoß rutschen und griff nach ihrem Handy.

„Wenn sich niemand um mich kümmert, dann suche ich mir eben jemand anderen ...“

Kaum hörte Bert das, zog sich sein Arm fest um sie. Er hielt sie unnachgiebig in seinen Armen.

Er sah sie an. Sein Blick war so dunkel, dass er Helena fast erschreckte.

Helena wandte den Kopf trotzig zur Seite.

„Du bist genau wie Noah. Am Ende lasst ihr mich beide einfach zurück.“

Für einen Moment versank der Wagen in Schweigen.

Dann küsste Bert sie plötzlich.

...

Gedämpftes Licht lag über der Präsidentensuite.、

Warmes Orange strich über die elegante, zurückhaltende Einrichtung. Helena umklammerte Berts Arm so fest, dass ihre Fingerknöchel weiß hervortraten. Doch ihr ganzer Körper war weich und kraftlos.

Bert saß am Rand des Bettes und sah sie mit schwerem Blick an.

„Willst du, dass es endet?“, fragte er leise.

Helena nickte immer wieder. Tränen standen ihr in den Augen.

Bert nahm ihr Handy und legte es in ihre Hand. „Dann ruf ihn an. Sag ihm, dass es vorbei ist.“

Helena wandte den Blick ab. „Ist dir das wirklich noch wichtig?“

Bert sah sie ruhig und dunkel an. „Heni, Noah ist nicht der Richtige für dich.“

Heni. So hatte nur Bert sie früher genannt. Seit acht Jahren hatte niemand diesen Namen mehr in den Mund genommen.

„Und wer ist dann der Richtige?“ Helena lächelte bitter und legte den Kopf leicht schief. „Willst du mir jemanden suchen?“

Etwas in Berts Blick kippte.

Er stützte die Hände neben ihr auf die Matratze und nahm ihr das Handy wieder ab. Ohne ein weiteres Wort wählte er Noahs Nummer.

Es klingelte lange, bevor Noah ranging.

Seine Stimme klang gereizt. „Helena, kannst du nicht einmal aufhören, mir Ärger zu machen?“

Am anderen Ende sagte zunächst niemand etwas. Nur Helenas hastiger Atem war zu hören.

Noah schwieg einen Moment, dann sagte er: „Helena?“

Noah schwieg einen Moment, dann fragte er: „Helena?“

Helena sah den Namen auf dem Display. Noah Müller. Der Mann, den sie sechs Jahre lang geliebt hatte und der ihr nun ein völlig erkaltetes Herz zurückließ.

Plötzlich musste sie lachen.

Eine Träne glitt ihr über die Wange. Dann sagte sie klar und langsam: „Noah, es ist aus.“

Am anderen Ende wurde es still.

Bert legte abrupt auf, zog Helena fest an sich und sah sie dunkel an.

„Heni“, sagte er leise. „Diesmal gibt es kein Zurück mehr.“

Helena war einen Moment wie gelähmt. Im nächsten Augenblick küsste Bert sie.

Die Nacht blieb heiß und endlos.

...

Um neun Uhr morgens wachte Helena noch ganz benommen auf.

Ihr Körper war schlaff und kraftlos. Jeder Muskel tat ihr weh.

Sie drehte sich um. Als ihre Hand etwas Warmes berührte, war sie sofort wach. Sie fuhr hoch, zog die Decke an sich und sah direkt in ein Paar tiefe Augen.

„Du ... nein ...“ Helena biss sich beinahe auf die Zunge. „Du du du! Was machst du in meinem Bett?“

Der Mann vor ihr lag auf der Seite, den Kopf mit einer Hand gestützt, und sah sie ruhig an. „Was ist? Nennst du mich jetzt nicht einmal mehr Bert, wie früher?“

Das milde Morgenlicht fiel durchs Fenster und glitt über seine markanten, tief geschnittenen Züge. Es verlieh ihm etwas Lässiges und Ungebundenes.

Sein Oberkörper war nackt, die Decke lag locker um seine Taille. Auf seiner Brust und seinen Bauchmuskeln waren die verräterischen Spuren deutlich zu sehen.

Helena verlor für einen Moment den Faden und biss sich auf die Lippe. „Zwischen uns ist gar nichts!“

Sie hatte sich nur in ihrer Not an ihn gewandt. Mehr nicht.

Vertraut waren sie sich längst nicht mehr.

Bert hob leicht eine Braue und sagte ganz gelassen: „Gar nichts? Heni, soll ich deinem Gedächtnis ein wenig nachhelfen und dich an letzte Nacht erinnern?“

Helena packte die Decke fester. In ihrem Kopf summte es. Hastig schlug sie die Hände an den Kopf.

Sie hatte tatsächlich mit Bert geschlafen!

Nein! Nein! Nein!

Helena hatte sich einmal geschworen, lieber zu sterben, als je wieder zu Bert zu gehen.

Letzte Nacht war sie wirklich am Ende gewesen. Ihr blieb nichts anderes übrig, als Bert anzurufen.

Die Erinnerungen an die Nacht kamen Schlag auf Schlag zurück. Helena spürte, wie ihr das Blut ins Gesicht schoss. Hastig zog sie die Decke hoch und wickelte sich darin ein.

Dabei rutschte der Stoff von Berts Körper und gab seine kräftige Gestalt frei.

Seine Bauchmuskeln und die feine V-Linie darunter wirkten makellos. Auf seiner hellen Haut zeichneten sich rote und bläuliche Spuren ab.

Helena wurde noch verlegener und verkroch sich Hals über Kopf unter der Decke. „Geh. Ich will dich nicht sehen.“

Schon als Kind war sie so gewesen. Und daran hatte sich bis heute nichts geändert.

Unmerklich hob sich ein Mundwinkel bei Bert.

Er stand auf und sagte in ruhigem Ton: „Tut mir leid. Ich wusste nicht, dass das gestern dein erstes Mal war ...“

Wegen des Zeugs in ihrem Drink war sie fiebrig, drängend und ohne jede Zurückhaltung. Bert war einfach davon ausgegangen, dass zwischen ihr und Noah nach all den Jahren längst alles passiert war.

Erst jetzt begriff er, dass sie noch keine Erfahrung hatte.

Bei dem Gedanken vertiefte sich das Lächeln an seinen Lippen.

Die Frau auf dem Bett schwieg mit hochrotem Gesicht. Bert zog sich mit einem leichten Lächeln an und sagte dabei: „Ich habe dir schon Salbe aufgetragen. Wasch dich und komm dann frühstücken. Die Sachen habe ich in deiner Größe gekauft. Sie sind gewaschen, du kannst sie ohne Sorge anziehen.“

Als Helena das hörte, zog sie sich noch tiefer unter die Decke zurück. Ihre Ohren wurden noch heißer.

Erst nachdem er gegangen war, streckte sie vorsichtig den Kopf hervor und hob die Decke ein Stück an.

Die Spuren der letzten Nacht waren unübersehbar.

Helena schlug sich die Hände vors Gesicht.

Warum hatte sie sich letzte Nacht nur so gehen lassen?

Wenn es schon passieren musste, warum dann ausgerechnet mit Bert?

Noch während sie sich darüber ärgerte, fiel ihr Blick auf den Hocker neben dem Bett. Dort lag ein kompletter Satz Unterwäsche. Ganz oben, ganz unverhüllt, ein weißes Spitzen-Set.Sie hob es an und sah auf die Größe.

36C!

Verdammt. Woher wusste er sogar ihre Größe?

Nach nur einer Nacht kannte er ihre Größe. Wer wusste schon, wie viele Frauen in all den Jahren an seiner Seite gewesen waren?

Helena biss die Zähne zusammen.

Und selbst wenn es noch so viele Frauen gewesen waren, ging sie das nichts an. Letzte Nacht war er für sie nur ein Mittel zum Zweck gewesen.

Danach würde es zwischen ihnen nichts mehr geben!

Erst um halb zehn setzte sich Helena Bert zum Frühstück gegenüber.

Helena sah den Mann ihr gegenüber an und biss gereizt in den gebratenen Lachs. „Von letzter Nacht erzählst du niemandem.“

Bert warf ihr einen ruhigen Seitenblick zu. „Kaum hast du bekommen, was du wolltest, willst du mich schon wieder loswerden. Heni, habe ich dir das früher so beigebracht?“
Continuez à lire ce livre gratuitement
Scanner le code pour télécharger l'application

Latest chapter

  • Dein Onkel statt dir   Kapitel 30

    Helena sagte nichts mehr. Als sie seinem dunklen Blick begegnete, entschied sie sich lieber dafür, still weiterzuessen.Bert drängte sie nicht. Er sah sie nur weiter ruhig an, ohne den Blick von ihr zu nehmen.Als sie endlich fertig war, tupfte Helena sich über die Lippen und hob den Blick.„Wenn ich dir jetzt sage, dass ich nach Hause will, lässt du mich sowieso nicht gehen, oder?“Bert nickte gelassen.„Es ist mitten in der Nacht.“Wieder dieser Ton, wieder diese Haltung. Schon wieder nahm er ihr die Entscheidung aus der Hand. Helena warf einen Blick auf die Uhr.„Dann bleibe ich eben bis zum Morgen hier und gehe bei Tagesanbruch.“„Willst du nicht wenigstens noch ein bisschen schlafen?“ fragte er.Helena schüttelte den Kopf.„Du kannst schlafen gehen. Das Wohnzimmer und die Küche räume ich auf. Ich bleibe bis zum Morgen, dann kannst du beruhigt sein.“Bert rieb sich mit einem Anflug von Kopfschmerz über die Stirn.„...“Am Ende tat Helena trotzdem gar nichts. Bert setzte sie auf das

  • Dein Onkel statt dir   Kapitel 29

    Helena richtete sich halb auf und knipste die Lampe auf dem Nachttisch an.Das Licht war zu grell. Reflexartig hob sie die Hand vor die Augen und stellte es dunkler.Einmal war schon peinlich genug, zweimal erst recht.Wenn das noch einmal passierte, konnte sie ihm bald gar nicht mehr ins Gesicht sehen.Helena stand auf, schlüpfte in die Hausschuhe und öffnete leise die Schlafzimmertür. Mitten in der Nacht wollte sie einfach nur noch von hier verschwinden.Doch kaum kam sie die Treppe hinunter, sah sie ihn schon.Bert saß im Wohnzimmer, ruhig und kerzengerade, und sah sich ein Spiel an.Offenbar hatte er genau damit gerechnet.Er drehte den Kopf und stellte den Fernseher etwas lauter.„Du bist wach. Hast du Hunger?“Helena hielt das Handy in der Hand und sah ihn verlegen an.„Warum bist du noch hier?“„Das ist mein Haus. Wo sonst sollte ich sein?“ Bert klang fast amüsiert.Helena biss sich auf die Lippe.„Ich meine, warum sitzt du noch im Wohnzimmer?“Bert hob leicht die Brauen.„Ich h

  • Dein Onkel statt dir   Kapitel 28

    Ihre Worte trafen Bert mit voller Wucht. Seine Brust zog sich so schmerzhaft zusammen, dass ihm fast die Luft wegblieb.Helena war immer das Mädchen gewesen, das er am meisten hatte beschützen wollen.Seit seinem plötzlichen Weggang war nichts mehr geblieben, wie es einmal gewesen war. Und vieles von dem, was Helena später ertragen musste, begann genau dort.Sein Kehlkopf bewegte sich. Mit rauer Stimme sagte er: „Es tut mir leid, Heni ...“„Das ist meine Schuld. Ich habe dich damit allein gelassen.“Helena weinte leise weiter und wischte sich die Tränen einfach an seinem Hemd ab.Als Michael nach draußen kam, sah er genau dieses Bild.Der große Mann hielt die Frau fest in den Armen und strich ihr mit erstaunlicher Geduld über den Rücken, um sie zu beruhigen.Michael blieb abrupt stehen.Seit wann war Bert bitte so sanft?Und war Helena nicht Noahs Freundin?Was zum Teufel lief hier gerade?Ein völlig absurder Gedanke schoss ihm durch den Kopf, und plötzlich riss er die Augen auf.Verda

  • Dein Onkel statt dir   Kapitel 27

    Bert schlug Michaels Hand ohne jede Zärtlichkeit beiseite.Michael warf ihm sofort einen finsteren Blick zu.„Der Kerl ist genauso nervig wie dein Freund. Ehrlich, so hübsch wie du bist und trotzdem sitzt du hier allein. Wir zwei haben echt dasselbe Los gezogen.“Bert war sprachlos. Michael schaffte es immer wieder, genau die falschen Dinge zu sagen.Helena blinzelte zweimal und sah ihn verschwommen an.„Dich hat auch jemand sitzen lassen? Wegen so einer, die sich in fremde Beziehungen drängt?“„Und ob.“ Michael nickte mit Nachdruck, zog sich den Hocker neben sie und winkte dem Barkeeper. „Ich sag dir, diese ...“Bert verpasste ihm eine Ohrfeige gegen den Hinterkopf.„Verschwinde.“Michael hatte endlich mal jemanden gefunden, der ähnlich mies dran war wie er, und wollte seinen Frust loswerden. Er warf Bert einen schrägen Blick zu.„Ich rede mit ihr. Was ist dein Problem?“An Berts Schläfe zuckte es.„Heni. Ich bringe dich nach Hause.“„Nein, ich will zuhören ...“ Helena hatte schon ein

  • Dein Onkel statt dir   Kapitel 26

    Im dämmrigen Licht der Bar saß Bert allein in einem Sessel, eine Zigarette zwischen den Fingern.Michael stieß mit dem Knie leicht gegen sein überschlagenes Bein.„Du bist jetzt achtundzwanzig. Willst du wirklich ewig so weitermachen? Langsam könntest du es doch mal mit einer Frau versuchen. Erst verlieben, dann irgendwann heiraten.“Bert hob den Blick und sagte nur beiläufig: „Deine Ex hat dich sitzen lassen. Soll ich mir so etwas jetzt auch noch antun?“Michael verzog das Gesicht und zog das Bein zurück.„Mir ging es gerade noch gut. Jetzt stocherst du schon wieder genau in der Wunde herum.“Er griff nach seinem Glas, nahm einen Schluck und murmelte: „Ich habe immerhin schon mal geliebt. Nicht so wie du. Bei dir ist bis heute nichts passiert.“Sobald ihm wieder das unschuldige Gesicht seiner Ex einfiel, verdunkelte sich seine Miene. Er stellte das Glas hart auf dem Tisch ab.„Frauen lügen. Und die Hübschen am allerbesten.“Er drehte den Kopf zu Bert.„Was hat ihr denn bitte an mir ni

  • Dein Onkel statt dir   Kapitel 25

    Bert klang fast hilflos.„Heni ...“„Hör auf, mich so zu nennen.“ Helena hob die verletzte Hand ein wenig an. „Zwischen uns ist es besser, wenn niemand etwas weiß.“Helena war schon als Kind so gewesen. Still, stur und auf alles gefasst.Damals, kurz nachdem ihre Mutter gegangen war, traute sie niemandem mehr.In den ersten Tagen bei Bert zu Hause machte sie alles allein. Sie wollte niemandem Umstände machen. Sogar die kleine Decke auf ihrem Bett faltete sie jeden Morgen ordentlich zusammen.Das ganze Zimmer war so ordentlich, dass man kaum glaubte, dort wohnte ein fünfjähriges Kind.Bert hatte lange gebraucht, bis sie langsam lernte, sich nicht in allem allein durchbeißen zu müssen.Und dann ...Dann musste er doch gehen.Am Ende hatte er sie eben doch nicht beschützen können.Berts Blick wurde dunkler. Danach sagte er nichts mehr.Nach dem Essen wechselte er ihr mit ruhiger Entschlossenheit noch einmal den Verband und sagte: „Die nächsten Tage kommt kein Wasser daran.“Helena murmelt

Plus de chapitres
Découvrez et lisez de bons romans gratuitement
Accédez gratuitement à un grand nombre de bons romans sur GoodNovel. Téléchargez les livres que vous aimez et lisez où et quand vous voulez.
Lisez des livres gratuitement sur l'APP
Scanner le code pour lire sur l'application
DMCA.com Protection Status