Teilen

Kapitel 22

last update Zuletzt aktualisiert: 14.02.2026 07:42:03

Kapitel 22: Prüfungen, Präsenz und subtile Rivalität

Elara erwachte früh, noch vor den ersten Sonnenstrahlen, und spürte das vertraute, nagende Gefühl von Nervosität in ihrer Brust. Der Ring an ihrem Finger glänzte schwach im Licht der Lampe, und jedes Mal, wenn sie ihn berührte, erinnerte er sie an die Verantwortung, die sie übernommen hatte. Sie atmete tief durch, stand auf und zog leise die Vorhänge zurück. Die Stadt Veloria lag noch verschlafen unter einem goldenen Schleier des Morgens.

K
Lies dieses Buch weiterhin kostenlos
Code scannen, um die App herunterzuladen
Gesperrtes Kapitel

Aktuellstes Kapitel

  • Der Alpha CEO und seine ahnungslose Gefährtin    Kapitel 62

    Kapitel 62 – Hinweise und ZweifelAeroJede Sekunde fühlte sich an wie ein Schlag. Elara war verschwunden, und obwohl ich ihre Präsenz noch schwach spürte, war sie verschwunden, als hätte die Welt sie verschluckt. Mein Wolf brüllte, wild, ungeduldig, voller Panik und Zorn, doch ich zügelte ihn. Jede Aktion musste überlegt, präzise sein. Kein Fehler. Nicht jetzt.Kaelen und die Beta hatten sich entlang der möglichen Fluchtwege positioniert, jede Straße, jede Gasse, jeder Schatten überwacht. Doch selbst mit ihrem scharfen Blick, mit der Kraft des Rudels, war Elara verschwunden. Mein Herz raste, mein Wolf heulte innerlich. Ich konnte spüren, dass sie in Sicherheit war – zumindest teilweise. Irgendetwas in der Luft sagte mir das. Aber wo? Wer? Warum?„Alpha… wir haben etwas“, meldete Kaelen nach einer Minute, die sich wie Stunden anfühlte. „Ein Hinweis. Keine direkte Spur… aber eine Präsenz. Schwach, aber stabil. Nordöstlich von hier, abgelegene Gegend. Keine Zerstörung, kein Kampf, nur…

  • Der Alpha CEO und seine ahnungslose Gefährtin    Kapitel 61

    Kapitel 61 – Die Jagd nach ElaraAeroDie Minuten dehnten sich wie Stunden. Jeder Atemzug fühlte sich an wie ein Gewicht auf meiner Brust, mein Herz raste, mein Wolf war vollständig entfesselt. Elara war verschwunden. Verschwunden! Und ich konnte spüren, wie die Gefahr in der Luft hing, unsichtbar, aber deutlich – bedrohlich.„Kaelen! Beta! Ich brauche jede Information, jeden Hinweis, sofort!“ Ich rannte die Straße entlang, die Hände um das Telefon geklemmt, die Augen wie ein Falkenblick über die Umgebung. Jede Ecke, jede Gasse, jede Abweichung im Boden, jeder Schatten konnte ein Hinweis sein. Mein Wolf war in Alarmbereitschaft, spürte jede Bewegung, jede Veränderung, jede noch so kleine Unregelmäßigkeit in der Umgebung.Kaelen antwortete hektisch. „Alpha… wir scannen alles, jede Kamera, jeden Zugang. Keine Hinweise, außer dass sie von der Insel verschwunden ist. Aber…“ Seine Stimme stockte, und ich konnte die Anspannung spüren, die er kaum verbergen konnte. „…irgendetwas stimmt nicht

  • Der Alpha CEO und seine ahnungslose Gefährtin    Kapitel 60

    Kapitel 60 – Gefangen, aber beschütztElaraAlles geschah zu schnell. Ein starker Ruck, kalte Hände, die mich packten, ein kurzer Schmerz, ein Schrei, den ich kaum kontrollieren konnte – und plötzlich war ich weg. Weg von meinem sicheren Paradies, weg von Aero, weg von allem, was ich kannte.Panik brach in mir aus, wild, ungestüm. Mein Wolf war sofort wach, sprang an die Oberfläche meines Bewusstseins, jaulte, schnappte nach jeder Bewegung. Ich trat, schrie, versuchte zu entkommen, doch alles war zu stark, zu schnell. Ich spürte die Professionalität des Mannes, der mich hielt – hart, effizient, keine Zögern, keine Emotionen außer der Pflicht.„Wer… wer sind Sie? Was… was passiert hier?“, keuchte ich, mein Herz raste, mein Atem schwer.Keine Antwort. Nur der Fahrtwind, das Dröhnen des Motors, das Rattern eines unruhigen Fahrzeugs über unebenen Boden. Ich konnte kaum sehen, die Sonne verschwand hinter Wolken, und das Adrenalin schoss durch meinen Körper.Mein Wolf schrie, wild, aggressi

  • Der Alpha CEO und seine ahnungslose Gefährtin    Kapitel 59

    Kapitel 59 – Die Jagd beginntAeroJede Faser meines Körpers schrie Alarm. Elara war verschwunden. Mein Herz raste, mein Wolf war in vollster Alarmbereitschaft. Ich spürte das Brummen der Panik tief in meiner Brust, spürte die Instinkte, die mich trieben, jede Sekunde, jede Entscheidung, jeden Atemzug.Die Landung auf dem Festland hatte keine Zeit verschwendet. Kaelen und das Rudel warteten bereits am kleinen Hafen, die Augen wachsam, die Sinne angespannt, als hätten sie die Gefahr gespürt, bevor sie sichtbar wurde. Ich sprang von Bord, spürte den harten Asphalt unter meinen Füßen, das Dröhnen des Motors in meinem Rücken. Jeder Schritt war präzise, geplant, kein Moment verschenkt.„Wo ist sie?“ Meine Stimme war scharf, aber kontrolliert, ein Alpha-Befehl, der das Rudel sofort in Bewegung setzte. Ich spürte, wie Kaelen und die Beta auf meine Energie reagierten, ihre eigenen Kräfte bündelten. Jeder Instinkt aktiviert. Jeder Muskel bereit.Kaelen meldete sich sofort: „Keine Sichtungen in

  • Der Alpha CEO und seine ahnungslose Gefährtin    Kapitel 58

    Kapitel 58 – Aero verlässt die InselAeroDie Wut in mir brannte heißer als die Sonne über dem Meer. Elara war verschwunden. Verschwunden. Mein Herz raste, mein Wolf brüllte, und jede Faser meines Körpers war auf Alarm gestellt.Doch ein Blick auf die Realität brachte mich zurück in den Moment: Ich war auf einer Insel. Eingeschränkt, begrenzt. Kein Auto, kein sofortiger Zugang zum Festland. Alles verzögerte mich. Jede Sekunde zählte. Ich konnte nicht zögern.Mein Blick flog über das Wasser, die kleinen Boote im Hafen, die Helikopterplattform auf der Nachbarinsel. Ich musste schnell handeln. Ich musste herausfinden, wie ich sie erreichen konnte, bevor die Minuten sie zu weit weg trugen.„Kaelen, hör mir zu“, knurrte ich ins Telefon, die Stimme ein scharfer Befehl. „Ich brauche sofort alle verfügbaren Transportmittel. Boote, Hubschrauber, alles. Ich verlasse die Insel innerhalb der nächsten fünf Minuten. Keine Verzögerungen. Verstanden?“Kaelen reagierte sofort, hektisch, aber effizient

  • Der Alpha CEO und seine ahnungslose Gefährtin    Kapitel 57

    Kapitel 57 – Aero jagt das UnbekannteAeroDie Sonne brannte auf die Terrasse, das Meer glitzerte friedlich, als ich endlich das Telefonat mit dem Beta beendete. Ein kurzer Austausch, Routine. Doch selbst während ich sprach, spürte ich diese unterschwellige Unruhe in mir. Ein Instinkt, der nicht durch Worte erklärbar war.Ich senkte das Telefon, lehnte mich zurück und blickte über den Strand. Mein Blick wanderte zum Wasser, zu Elara, die ein Stück entfernt im flachen Meer stand, ihre Arme ausgebreitet, das Gesicht in der Sonne, den Kopf leicht zurückgeworfen.Ein Bild des Friedens. Ein Paradies. Und doch… etwas stimmte nicht.Mein Wolf meldete sich sofort. Ein leises Zucken, ein Kribbeln entlang meiner Wirbelsäule, ein dumpfes Warnsignal. Ich hob die Hand, wollte rufen – da war sie nicht mehr.„Elara?“ Meine Stimme hallte über die Terrasse, aber ich erhielt keine Antwort. Mein Herz setzte einen Schlag aus.Mein Blick raste über den Strand, das Wasser, die Treppe zum Haus. Keine Bewegu

Weitere Kapitel
Entdecke und lies gute Romane kostenlos
Kostenloser Zugriff auf zahlreiche Romane in der GoodNovel-App. Lade deine Lieblingsbücher herunter und lies jederzeit und überall.
Bücher in der App kostenlos lesen
CODE SCANNEN, UM IN DER APP ZU LESEN
DMCA.com Protection Status