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Kapitel 64

last update publish date: 2026-10-07 05:12:07

Novas Perspektive

„Genug, Alex. Hör auf.“

Ich schaffte es endlich, ihn wegzustoßen. Er hatte völlig die Kontrolle verloren.

„Bist du verrückt?“, fragte ich, während ich vom Bett kletterte. Alex grinste nur und griff nach seinem Hemd.

„Ich habe dich drei Jahre lang nicht berührt. Natürlich bin ich ein bisschen verrückt.“ Ich runzelte die Stirn über ihn und ging geradewegs ins Badezimmer. Wenn ich länger blieb, würden wir wieder auf dem Bett landen. Ich duschte schnell. Einen Moment später öffne
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  • Der Alpha, Verflucht, Sie Zu Lieben   Kapitel 64

    Novas Perspektive„Genug, Alex. Hör auf.“Ich schaffte es endlich, ihn wegzustoßen. Er hatte völlig die Kontrolle verloren.„Bist du verrückt?“, fragte ich, während ich vom Bett kletterte. Alex grinste nur und griff nach seinem Hemd.„Ich habe dich drei Jahre lang nicht berührt. Natürlich bin ich ein bisschen verrückt.“ Ich runzelte die Stirn über ihn und ging geradewegs ins Badezimmer. Wenn ich länger blieb, würden wir wieder auf dem Bett landen. Ich duschte schnell. Einen Moment später öffnete sich die Tür und Alex trat ein.„Warum bist du mir gefolgt?“, fragte ich. Er lachte leise und kam näher. Ich seufzte bei dem schamlosen Blick in seinem Gesicht. Dieser Mann änderte sich wirklich nie.„Nur zum Duschen“, flüsterte er an meinem Ohr, bevor er einen sanften Kuss auf meinen Hals drückte. Ich biss fest auf die Lippe, um keinen Laut von mir zu geben. Selbst die kleinste Berührung von ihm konnte ein Stöhnen aus mir herausziehen.„Alex, bitte… nicht jetzt.“ Ich legte den Kopf zurück an

  • Der Alpha, Verflucht, Sie Zu Lieben   Kapitel 63

    Kapitel 63 – Novas Perspektive„Nova… hör mir bitte einfach zu.“Alex trat näher, sein Gesicht verzerrt von so viel Schmerz, dass es fast echt aussah. Wie wagte er es, mich so anzusehen nach allem, was er getan hatte?„Ich habe dir perfekt zugehört, als du mich ohne einen zweiten Gedanken zurückgewiesen hast“, schnappte ich. „Du hast mir gesagt, dass du eine andere Frau heiratest. Wie wagst du es, jetzt in meine Nähe zu kommen? Nachdem du mich so verletzt hast? Raus. Ich werde dir nie verzeihen.“ Meine Stimme zitterte vor Wut. Ich wollte ihn schlagen, bis die Wut sich endlich ausgebrannt hatte.„Nova, er hatte Gründe.“Westons ruhige Stimme stoppte mich kalt. Nahm er wirklich Alex’ Seite? Erinnerte er sich nicht, wie ich gelitten hatte? Die Depression, die einsame Schwangerschaft, die Nächte, in denen ich mich in den Schlaf geweint hatte?„Weston? Wie kannst du?“, Tränen fielen weiter. „Du hast mich vor drei Jahren gesehen. Wie kannst du ihn verteidigen?“„Bitte beruhige dich einfach

  • Der Alpha, Verflucht, Sie Zu Lieben   Kapitel 62

    Novas Perspektive„Du hast keine Gefährtin?“, Die Frage rutschte heraus, bevor ich sie stoppen konnte. Ich hasste es, wie sehr ich die Antwort brauchte. Was, wenn er bereits jemand anderem gehörte?„Doch, ich habe eine.“Die schlichte Antwort schnitt tiefer, als ich erwartet hatte. Wenn er eine Gefährtin hatte, wie konnte er mich dann bitten, bei ihm zu bleiben? Ich machte zwei Schritte zurück und starrte ihn an, während Missfallen heiß in meiner Brust aufstieg.„Wie kannst du mich dann bitten, bei dir zu sein, wenn du bereits eine Gefährtin hast?“, Ich sah weg und murmelte die Worte. Er seufzte, schloss den Abstand und legte erneut einen Arm um meine Taille.„Ich habe eine Gefährtin, aber sie erinnert sich nicht an mich. Sie weiß nicht einmal, dass ich der Vater ihres Sohnes bin. Also… bleibst du bei mir? Ich werde mich um euch beide kümmern.“ Er drückte einen sanften Kuss auf meine Stirn und lächelte, als wäre die Bitte das Natürlichste der Welt.„Du… hast einen Sohn?“, Meine Stimme

  • Der Alpha, Verflucht, Sie Zu Lieben   Kapitel 61

    Novas PerspektiveEr stand vom Gras auf, hob Kyrian in die Arme und ging auf mich zu. Ich zwang ein kleines Lächeln hervor und versuchte, nicht so nervös auszusehen, wie ich mich fühlte. Ich hatte nicht erwartet, ihn so bald wiederzusehen.„Ich… bin gekommen, um dich zu sehen“, sagte er mit einem sanften Lächeln. Ich biss mir auf die Unterlippe und sah nach unten, klammerte mich an den Stoff meines Kleides. Erröte nicht, Nova. Blamiere dich nicht, sagte ich mir fest.„Möchtest du… reinkommen?“, fragte ich und hob die Augen wieder. Er nickte, lächelte immer noch, und folgte mir ins Schloss. In dem Moment, als wir die Haupthalle betraten, erblickte ich Elena, die nach jemandem suchte. Als sie uns sah, erhellte sich ihr ganzes Gesicht. Sie rannte geradewegs herüber.„Da bist du ja, Nova!“ Sie lächelte zuerst mich an, dann wanderte ihr Blick zu ihrem Bruder. Sie musterte ihn eine Sekunde, bevor sie sich nah an mein Ohr beugte.„Geh mit ihm aus. Ich kümmere mich um Kyrian“, flüsterte sie

  • Der Alpha, Verflucht, Sie Zu Lieben   Kapitel 60

    Elenas PerspektiveIch saß beim Abendessen und beobachtete, wie die jungen Frauen um den Tisch herum heimliche Blicke auf Weston warfen. Die Art, wie sie ihn ansahen, erfüllte mich mit stiller Wut. Es war über alle Maßen nervig.„Also, mein König, werdet Ihr heute Eure Konkubinen auswählen?“Mein ganzer Körper versteifte sich. Meine Hände begannen unter dem Tisch zu zittern. Ich drehte mich um und sah Weston an. Er aß weiter, als bedeute die Frage überhaupt nichts.Konkubinen? Der Gedanke, ihn mit anderen Frauen zu teilen, ließ meine Brust schmerzhaft enger werden. Ich sah von ihm weg und zurück auf die hoffnungsvollen, bewundernden Gesichter dieser Mädchen. Ich zwang mich zu atmen und klammerte mich so fest an den Stoff meines Kleides, dass meine Knöchel weiß wurden. Ich würde hier nicht weinen.Bedeutete sein Schweigen, dass er zustimmte? Warum war ich überhaupt mit ihm gekommen? Ich hätte mit Alex nach Hause gehen sollen. Ich biss hart auf meine Unterlippe, um die Tränen zurückzuh

  • Der Alpha, Verflucht, Sie Zu Lieben   Kapitel 59

    Elenas Perspektive„Elena, wach auf. Das Abendessen ist fertig.“Novas weiche Stimme holte mich aus dem Schlaf. Ich stöhnte und setzte mich auf, dann spürte ich sofort, wie falsch alles war. Mein Körper war unter den Laken vollkommen nackt. Ich zerrte die Decken bis zum Kinn hoch und sah Nova an, die bereits mit stiller Belustigung auf mich lächelte.„Ich… ich…“ Verlegenheit flutete mein Gesicht. Ich hatte keine Ahnung, wie ich erklären sollte, was passiert war.„Es ist in Ordnung. Ich kann es spüren“, sagte sie sanft, ein besorgtes kleines Lächeln auf den Lippen. „Es tut mir leid, wenn Weston die Kontrolle verloren hat.“Er hatte mehr als die Kontrolle verloren. Der Mann war ein komplettes Biest gewesen, bis ich schließlich vor Erschöpfung ohnmächtig wurde.„Geh baden. Ich habe dir ein Kleid gebracht. Einige der Ältesten kommen heute Abend – nicht wirklich zum Essen, hauptsächlich um dich kennenzulernen.“ Sie gab mir ein weiteres gütiges Lächeln. Ich nickte nervös und schwang die Bei

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