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Kein Zufall

Author: Ameerawrites
last update publish date: 2026-10-08 15:56:32

♤ Adrian ♤

Ihre Lippen waren weich und warm – genau wie ich sie in Erinnerung hatte.

In dem Moment, in dem sie meine berührten, stürzte eine Flut alter Erinnerungen über mich herein. Erinnerungen, denen ich mich seit Jahren nicht mehr zu stellen gewagt hatte.

Ich strich mit dem Daumen über ihre Wange und spürte die Wärme ihrer Haut unter meiner Berührung.

Sie öffnete leicht die Lippen, gerade genug, um mein Herz einen lächerlichen, törichten Sprung machen zu lassen.

Mein Herz machte diesen albe
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  • Der Bruder Meiner Besten Freundin   Ein Moment

    ♡Astrid♡Wir erreichten das Anwesen innerhalb weniger Minuten.Freya lag noch immer zusammengerollt an meiner Seite, und ich strich gedankenverloren durch ihr Haar, während mein Kopf fieberhaft darüber nachdachte, was wir als Nächstes tun sollten.Derrick würde nicht vor Gericht gestellt werden, wenn wir keine stichhaltigen Beweise hatten. Nur Freya und ich als Zeuginnen würden ebenfalls nicht ausreichen.Verdammt, ich bezweifelte sogar, dass Mum uns glauben würde.Sie vertraute diesem Mann – sie liebte ihn sogar. Diesen Mistkerl.Es kam überhaupt nicht infrage, dass ich Freya in dieses Haus zurückgehen ließ, solange Derrick noch dort war.Adrian stellte den Motor ab und richtete den Rückspiegel ein, sodass sich unsere Blicke trafen. Er hob eine Augenbraue, blieb aber still.Ich presste die Lippen zusammen und strich Freya sanft über die Schulter.„Hey“, flüsterte ich.Sie hob leicht den Kopf.„Wir müssen jetzt reingehen, ja?“Sie nickte und setzte sich auf. Adrian stieg aus dem Wagen

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    ♡Astrid♡Mein Handy klingelte in dem Moment, als wir nach Hause kamen.Freyas Name leuchtete auf dem Display auf.Ich warf Adrian einen Blick zu, der bereits auf den Keller zuging, in dem er seine Getränke aufbewahrte. Er nahm eine Flasche und trank einen langen Schluck direkt daraus.Na ja, das war wohl mein Zeichen zu verschwinden. Für heute hatten wir genug Zeit mit anderen Menschen verbracht.Ich wischte über den grünen Hörer und hielt das Handy ans Ohr, während ich die Treppe hinaufstieg.„Hey, Fre“, murmelte ich.Stille.„Hey“, sagte sie schließlich leise.Ich runzelte die Stirn, als ich meine Schlafzimmertür erreichte, sie aufschloss und hineinging.Ja, ich schloss meine Tür immer ab, bevor ich das Haus verließ.Das Letzte, was ich wollte, war, dass jemand meine Sachen durchsuchte.„Was ist los?“, fragte ich. Freya war nie so still. Sie war immer aufgeweckt, immer bereit, mir direkt ins Ohr zu schreien, sobald ich ranging.Ich warf meine Tasche aufs Bett und setzte mich hin, wä

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    ♤ Adrian ♤Ihre Lippen waren weich und warm – genau wie ich sie in Erinnerung hatte.In dem Moment, in dem sie meine berührten, stürzte eine Flut alter Erinnerungen über mich herein. Erinnerungen, denen ich mich seit Jahren nicht mehr zu stellen gewagt hatte.Ich strich mit dem Daumen über ihre Wange und spürte die Wärme ihrer Haut unter meiner Berührung.Sie öffnete leicht die Lippen, gerade genug, um mein Herz einen lächerlichen, törichten Sprung machen zu lassen.Mein Herz machte diesen albernen Sprung, und ich zog mich zurück, bevor der Kuss … nun ja, aus dem Ruder lief.Meine Augen trafen auf ihre, genau in dem Moment, als mein Vater an unserem Tisch stehen blieb.In ihren blauen Augen lagen noch immer Hitze und Verwirrung. Etwas Unergründliches lag in ihrem Blick – etwas, das mich fragen ließ, ob sie denselben Sog spürte wie ich.Ich ignorierte den Mann, der auf mich herabblickte.Wie zum Teufel war er hier?Und nein, das war kein Zufall.Nichts geschah jemals zufällig, wenn Gar

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