เข้าสู่ระบบElena
Die Dunkelheit war absolut. Das Erste, was ich spürte, war die beißende Kälte des Betonbodens, die durch meine Kleidung drang, und der raue, faserige Geschmack des Stoffes, der mir tief in den Mund gepresst worden war. Mein Kopf dröhnte von einem dumpfen Schlag, doch das Pochen in meinen Schläfen wurde sofort von einem viel schlimmeren Geräusch übertönt: das gellende, verzweifelte Schreien meiner Schwester. Ich versuchte mich aufzusetzen, doch meine Handgelenke waren hinter der Lehne eines harten Stuhls gefesselt. Die Stricke schnitten bei jeder Bewegung tiefer in meine Haut. Ich sah nichts außer schemenhaften Umrissen von aufgestapelten Kisten, die wie bedrohliche Riesen im schwachen Licht der Lagerhalle standen. „Hast heute noch mal Glück gehabt, Mädel", drang eine dreckige Stimme an mein Ohr. Ein Mann trat in mein Sichtfeld, sein Lachen klang wie zerberstendes Glas. „Wir dürfen uns nur an deiner Schwester vergnügen. Du bist noch tabu. Sobald der Boss mit dir durch ist, gehörst du uns. Aber bis dahin haben wir ja die Kleine. Keine Sorge, der Boss ist gleich da und nimmt dich mit." Ein wahnsinniger Schmerz riss an meiner Brust, als Isabella erneut aufschrie. Sie war erst achtzehn. Mein Baby. Ich wollte zu ihr, wollte diese Monster eigenhändig zerfleischen, doch ich war machtlos. Tränen der Wut und der puren Verzweiflung brannten auf meinen Wangen. Die Männer lachten über ihre Schmerzen, ein hämisches, rhythmisches Geräusch, das sich in mein Gedächtnis brannte. Sie war noch unschuldig gewesen, und sie zerstörten sie gerade Stück für Stück. Mein Herz raste so sehr, dass ich glaubte, es würde in meiner Brust explodieren. In einer panischen, fast instinktiven Reaktion begann ich, mit meinen Fingern blind nach den Knoten unter der Armlehne zu nesteln. Meine Hände zitterten so stark, dass ich kaum Gefühl in den Spitzen hatte. Ich wusste, dass Will nur mich wollte. Er wollte mich brechen, weil ich ihn abgewiesen hatte. Nach einer Ewigkeit, in der Isabellas Stimme längst zu einem heiseren Krächzen erstorben war, spürte ich plötzlich, wie der Strick nachgab. In genau diesem Moment barst das Tor. Schwere Stiefel knallten auf den Boden, Schüsse peitschten durch die stickige Luft und übertönten das hasserfüllte Lachen der Männer. Ich wollte nur noch zu Isabella, wollte ihren Körper mit meinem abschirmen, doch eine harte Hand packte mich an der Schulter und riss mich zurück. Ein Mann in einem dunkelblauen Anzug hielt mich mit einer Kraft fest, die jeden Widerstand zwecklos machte. Seine dunklen Augen fixierten mich, kalt und unergründlich. „Meine Schwester!", schluchzte ich gegen den Knebel, den er mir mit einem Ruck vom Gesicht riss. „Bitte, tut ihr nicht mehr weh. Ich tue alles, versprochen!" „Gib niemals ein Versprechen ab, das du vielleicht nicht halten kannst", sagte der Fremde mit einer Ruhe, die mich in diesem Chaos frösteln ließ. Seine Gesichtszüge waren scharf und unerbittlich. „Ich schwöre es! Bitte helft ihr einfach. Sie hat so viel geschrien." Ich zitterte am ganzen Leib, meine Beine fühlten sich an wie weiches Wachs. Sein Griff verstärkte sich, um mich aufrecht zu halten. Ich klammerte mich an seinen Arm, die einzige feste Säule in diesem Albtraum. „Boss, alle tot. Aber der Dreckskerl Will Montgomery ist nicht hier", rief einer seiner Männer durch die Halle. „Er kommt gleich", flüsterte ich heiser. Der Mann im Anzug sah mich intensiv an. „Woher weißt du das?" „Sie sagten, er will mich mitnehmen", presste ich hervor. Er starrte mich weiterhin an, während im Hintergrund seine Männer die Lage sicherten. „Boss, die Frau lebt noch. Aber wahrscheinlich nicht mehr lange", meldete ein anderer. „Sieht übel aus, das solltest du dir ansehen." „Bitte, sie darf nicht sterben!", flehte ich den Unbekannten an. Er warf einen kurzen Blick hinter die Kisten und seine Kiefermuskeln spannten sich an. Er wirkte nicht triumphierend, sondern tief angewidert. „Bringt sie sofort ins Krankenhaus!", befahl er. „Einige von euch warten hier auf Will. Ich will seinen Kopf." „Aber Boss, wir können das Mädchen nicht einfach ..." Ein einziger Blick des Fremden brachte den Mann zum Schweigen. „Keine Wiederworte. Du leitest die restliche Mission", sagte er, packte meinen Arm und zerrte mich gnadenlos in Richtung Ausgang. „Ich muss zu ihr!", schluchzte ich, doch er hielt mich fest. „Noch nicht. Es ist besser für dich, wenn du sie so nicht siehst", erwiderte er barsch. „Du steigst jetzt mit mir in den Wagen. Wir beide haben einiges zu klären." Brian, der Fahrer, startete den Jeep mit aufheulendem Motor. „Fahr los!", befahl der Boss, als wir hinten auf der Bank saßen. Er musterte mich, während ich versuchte, meinen Atem unter Kontrolle zu bringen. „Was habt ihr Mädchen da drin gemacht?" „Gar nichts, Sir. Sie haben uns einfach von zu Hause mitgenommen", antwortete ich zittrig. „Wo wohnst du?" Ich nannte ihm die Adresse. „Weißt du auch, warum das passiert ist?" „Nicht genau. Die Männer sagten meinem Vater etwas von Schulden", sagte ich ehrlich. Ich hatte keine Ahnung gehabt, in was für ein Wespennest mein Vater gestochen hatte oder wer dieser Will wirklich war. „Ist dein Vater ein Junkie?" Ich schüttelte heftig den Kopf. „Nein, Sir. Er führt ein Restaurant. Das Taj Mahal." Brian zog scharf die Luft ein. „Toll", murmelte er vom Fahrersitz aus. „Sir?", fragte ich leise. „Darf ich erfahren, wie du heißt?" Der Mann neben mir lockerte seine abweisende Haltung kein Stück. „Jace Rodriguez." Jace Rodriguez. Der Name klang wie ein unterzeichnetes Urteil. Als wir vor unserem Haus hielten, stand die Tür weit offen. Ich stürmte sofort hinaus, ignorierte Jaces Warnruf und rannte die Treppe hinauf. Ich suchte Dad. Ich fand ihn in seinem Büro. „Dad! STOPP!", schrie ich. Er kniete am Boden, die Mündung einer Pistole an die Schläfe gepresst. „Chiara, geh weg! Ich will nicht, dass du zusiehst", rief er mit tränenerstickter Stimme. „Dad, bitte! Izzi braucht dich doch! Sie ist im Krankenhaus. Sie haben ... sie haben ihr wehgetan." Mein Vater sackte wimmernd in sich zusammen. Er bemerkte Jace erst, als dieser ihm mit einem einzigen Griff die Waffe entwand. „Jetzt reicht es mir. Mr. Sanchez, stehen Sie auf!", befahl Jace. „Mr. Rodriguez? Was machen Sie hier?", fragte mein Vater fassungslos. „Du kennst ihn?", fragte ich entsetzt. „Wer kennt ihn nicht?", seufzte mein Vater. Ich half ihm auf die Beine, meine Hände zitterten immer noch. „Ernsthaft, Dad? Selbstmord? Ich will jetzt die ganze Wahrheit hören!", forderte ich. Jace warf die Pistole achtlos auf den Schreibtisch. „Setzen Sie sich. Ich bin ebenfalls an Ihrer Geschichte interessiert." Mein Vater gestand alles. Die Renovierungskosten, die Schulden bei Will und einem Mann namens Diego Carter. Er erzählte, dass Will mich heiraten wollte und durch das „Nein" meines Vaters zur Bestie geworden war. „Will ist tot", stellte Jace trocken fest. Dann eröffnete er uns die bittere Realität: Die Krankenhauskosten würden uns ruinieren, und Diego würde bald anklopfen. „Ich danke Ihnen, Mr. Rodriguez. Ich stehe tief in Ihrer Schuld", sagte mein Vater schließlich. „Ihr Vater hat meinen Onkel umgebracht", entgegnete Jace mit einer Kälte, die den Raum gefrieren ließ. „Mein eigener Vater hasst Ihre Familie abgrundtief." Ich starrte meinen Vater an, der nur stumm nickte. Mein Großvater? Ein Mörder? Alles, woran ich geglaubt hatte, zerfiel in Asche. „Aber da ich nun das Familienoberhaupt bin", fuhr Jace fort, „bin ich bereit, Ihnen zu helfen. Gegen eine entsprechende Gegenleistung. Ihre Tochter hat bereits geschworen, alles zu tun." Mein Vater explodierte vor Zorn. „GEHTS NOCH? WAS HAST DU DIR DABEI GEDACHT, CHIARA? Wie konntest du einem Rodriguez so etwas schwören?" „Ich wollte Izzi retten!", schrie ich zurück. „Du hast keine Ahnung, was ein Sanchez-Schwur bedeutet. Du kannst nicht mehr zurück. Es wäre fast besser gewesen, Izzi wäre gestorben als ..." „Dad!", unterbrach ich ihn scharf. „Ich erlaube dir nicht, so über sie zu sprechen!" „Du bist meine Erbin! Er wird dich benutzen, Elena. Er wird dich brechen!" „Ich stecke sie in kein Bordell", warf Jace kühl ein. Ich sah Jace an. Ich wusste, dass das mein Ende sein könnte, aber für Isabella würde ich durch die Hölle gehen. „Ich mache es. Wenn du für Izzis Genesung zahlst, für ihre Sicherheit garantierst und dafür sorgst, dass sie niemals erfährt, dass unsere Mutter noch lebt und einen Clan anführt." Jace musterte mich, als würde er meine Seele wie ein Buch lesen. „Deal." Er streckte seine Hand aus und ich ergriff sie. Es fühlte sich an, als würde ich einen Vertrag mit dem Teufel unterschreiben. „Du willst also Elena genannt werden?", fragte er. Ich nickte. „Wie heißt du vollständig?" „Chiara Elena Annalena Sanchez." Mein Vater verließ wortlos den Raum, ein gebrochener Mann. Er warnte mich noch, dass Harrison-Blut in meinen Venen floss und Jace seinen Hass an mir auslassen würde. Als wir allein waren, sah ich Jace an. „Du sagtest, es seien drei Bedingungen. Was ist die letzte?" Er trat einen Schritt näher, bis ich seinen Atem auf meiner Haut spüren konnte. Er lächelte nicht freundlich. Es war das Lächeln eines Raubtiers, das seine Beute endlich in der Falle hat. „Ich will deine absolute Loyalität und bedingungslose Unterwerfung."Jace„Hast du es?", fragte ich Matt, kaum dass ich ins Auto gestiegen war. Während ich Daniel Sanchez im Büro festgenagelt hatte, war der Weg für Matt frei gewesen. Er hatte sich unbemerkt in Elenas Zimmer geschlichen, während Isabella noch beim Joggen war.„Es war ein Albtraum, sich durch ihre Passwörter zu kämpfen, aber letztendlich bin ich ein Hacker", sagte Matt und hielt eine externe Festplatte hoch. „Hier ist alles drauf. Ich brauche ein paar Tage, um den ganzen Datenmüll zu sieben, dann erstatte ich Bericht."„Gut. Wenn dir etwas Verdächtiges auffällt, sag mir sofort Bescheid."Elenas minimale Reaktion beim Thema Studium hatte mir alles verraten: Sie hortete Geheimnisse wie Schätze. Sogar ihr Vater schien im Dunkeln zu tappen – nur Ava wusste Bescheid. Ava war der Anker der Mädels, seit Jocelyn verschwunden war. Für Elena musste sie der Ersatz für eine Mutter sein, die eher ein Monster war.Zuhause angekommen, verschwand Matt sofort in der Garage, wo wir ihm ein High-Tech-Büro
JaceMatt stürmte in mein Büro, mitten in einen wichtigen Termin. Ich hielt inne und sah ihn fragend an.„Es ist sehr wichtig, Boss!", gab er mir zu verstehen. Sein Blick war gehetzt.„Entschuldigt mich, meine Herren", sagte ich knapp. Die Geschäftspartner nickten, und ich folgte Matt in sein Büro.„Was gibt es so Dringendes?"Matt startete ein Video auf seinem Monitor. „Das hier hat Ralph vor einer halben Stunde aufgenommen. Er beschattet Elena, wie befohlen. Schau dir das an."Das Video zeigte Elena, wie sie durch ein abgelegenes Waldstück ging. Dann tauchte eine zweite Gestalt auf. Mein Blut schien in den Adern zu gefrieren.„Jocelyn!", zischte ich.Ich sah mir die vollen fünfzehn Minuten an. Elena und Jocelyn stritten heftig. Was mich jedoch am meisten überraschte: Elena trug eine Pistole und sie zögerte nicht, sie ihrer Mutter an den Kopf zu halten.„Sieht nicht nach einem gemütlichen Kaffeeklatsch aus", kommentierte Matt trocken. „Elena wirkt rasend vor Wut. Ich glaube nicht, da
Elena„Bitte, Mummy, sag Gregor, er soll das lassen!"Meine Mutter lachte nur. Ein kaltes, hohles Geräusch.Gregor goss kochendes Wasser über die Knie meines vierjährigen Ichs.„Hört auf!", schrie ich panisch, doch niemand beachtete mich. Die Folter ging weiter. Mein jüngeres Ich weinte und schrie in den dunklen, feuchten Keller, aber niemand kam zu Hilfe. Ich saß da, gefesselt und hilflos.„Mummy liebt dich doch, Chi-Chi. Das ist nur zu deinem Besten! Du musst lernen, mit Schmerz umzugehen."Sie zückte ein Taschenmesser und schnitt mir tief in den Arm.Ich fuhr schreiend hoch. Mein Körper war schweißgebadet, mein Herz raste wie wild. Die alte Narbe an meinem Unterarm juckte so unerträglich, dass ich kratzen wollte, bis es blutete.„Das ist der zweite Albtraum in dieser Nacht", sagte Ava besorgt und setzte sich an mein Bett. „Du kannst von Glück reden, dass weder dein Dad noch Isabella zu Hause sind."Izzi war noch im Krankenhaus und Dad schob eine Nachtschicht im Restaurant.„Tut mir
Elena „Dad, du wolltest mich sprechen?" Ich sah meinen Vater fragend an. Er saß an seinem Schreibtisch und wirkte, als würde er die Last der ganzen Welt auf seinen Schultern tragen.Er seufzte schwer. „Setz dich, Elena."„Dad, ich weiß, was ich tue!", versicherte ich ihm sofort, noch bevor er anfangen konnte.„Ich wünschte, das würdest du. Jace mag charmant wirken ..."Charmant? Wohl kaum, dachte ich bitter.„Er ist gutaussehend, das verüble ich dir nicht", fuhr er fort. „Aber dieser Mann ist gefährlich. Ich verstehe, dass Frauen sich von ... wie nennt ihr das heute? Bad Boys? ... angezogen fühlen. Aber du landest genau da, wo du niemals sein solltest. Ich habe versagt." Er sackte in sich zusammen und Tränen traten in seine Augen.„Dad! Bitte." Ich kniete mich vor ihn. „Du hast nicht versagt. Du hast versucht, uns durchzubringen. Bitte brich jetzt nicht zusammen."„Ich konnte euch nie beschützen", schluchzte er. „Erst dich nicht vor deiner Mutter, dann Bella ... und jetzt verkaufst d
Elena Ich zuckte zusammen. Es war mehr als deutlich, wer hier das Sagen hatte. Eigentlich war ich viel zu müde, um überhaupt noch einen Fuß vor die Tür zu setzen, doch gegen Jace Rodriguez kam ich nicht an. Unauffällig kramte ich in meiner Tasche nach meiner „Wunderpille" und schluckte sie trocken hinunter, während ich ihm zum Parkplatz folgte.„Warum bleibst du stehen?", fragte er, als ich zögerte.„Welches Auto?", gab ich knapp zurück.„Das da." Er legte wieder seine Hand auf meinen unteren Rücken – ein Besitzanspruch, der mich jedes Mal schaudern ließ – und führte mich zu einem schwarzen Mercedes.Ich stieg ein und schnallte mich an. Als er sich neben mich setzte, hielt ich es nicht mehr aus. „Jace, muss ich Angst vor dir haben?"Er sah mich kurz verwirrt an, fing sich aber sofort wieder. „Solltest du. Aber warum fragst du mich das ausgerechnet jetzt?"„Tust du mir was?", hakte ich nach. Der letzte Kerl, der ein Auge auf mich geworfen hatte, hatte meine Schwester und mich entführe
ElenaZwei Wochen waren vergangen. Gestern wurden Izzis Fäden gezogen. Die Narben waren so dezent, dass man sie kaum sah, und ich betete inständig, dass sie sich nicht an den Ursprung dieser Verletzungen erinnern müsste, wenn sie aufwachte.„Wir hoffen schon seit gestern darauf. Es braucht Zeit, aber vielleicht ist heute der Tag", sagte die Krankenschwester aufmunternd. Ich schenkte ihr ein müdes Lächeln, setzte mich auf den Besucherstuhl und nahm Izzis Hand. Sobald ich allein war, ließ ich den Kopf auf die Bettkante sinken. Ohne es zu wollen, übermannte mich die Erschöpfung und ich driftete weg.>Mom.Mom„Ich bin hier, Izzi." Hektisch wollte ich nach dem Rufknopf greifen, doch die Tür schwang bereits auf. Jack trat herein, als hätte er es gespürt.„Sie wacht auf", stellte er erfreut fest und trat sofort ans Bett.„Char?", krächzte Isabella.„Ja, ich bin
ElenaEinige Tage waren vergangen. Tante Ava war sofort angereist, als sie von dem Unglück gehört hatte. Sie war außer sich vor Sorge, und ich war ihr unendlich dankbar, dass sie jetzt für Dad da war und versuchte, den Alltag im Restaurant und zu Hause irgendwie am Laufen zu halten. Der Vorfall hat
Elena„Dad, komm schon. Fahren wir ins Krankenhaus." Ich kniete auf dem Teppich vor dem Sofa, auf dem mein Vater wie versteinert saß, und legte beruhigend eine Hand auf sein Knie.„Sie ist meine Tochter ... und ich weiß einfach nicht, wie ich damit umgehen soll", gestand er mit brüchiger Stimme.„S
ElenaMein Telefon klingelte und ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Jeden Tag geschah es zur exakt selben Uhrzeit. Mein Vater.„Hi Dad. Ja, mir geht es super. Ich hoffe, dir und Isabella geht es auch gut", fing ich wie gewohnt an, ohne ihn überhaupt zu Wort kommen zu lassen.„Chiara, uns







