MasukHailey starrte an die Decke, ihre Augen hohl und müde. Sie hatte kein Auge zugetan. Das unheimliche Summen hallte immer noch in ihren Ohren wider, leise und geisterhaft.
Aria – der Name verweilte in ihrem Unterbewusstsein. Es war nur ein Traum, hatte sie sich gesagt, aber er fühlte sich zu real an, um nur ein Traum zu sein.
Die Strahlen der Morgensonne krochen durch die dünnen Vorhänge und warfen blasse goldene Streifen durch ihr Zimmer.
Riley regte sich neben ihr, streckte die Arme träge aus und setzte sich dann mit einem Gähnen auf.
„Guten Morgen!“, rief Riley fröhlich und rieb sich die Augen.
„Guten Morgen“, murmelte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern.
Riley blinzelte sie an. „Du hast nicht geschlafen, oder?“, fragte sie, fuhr mit dem Daumen über die dunklen Ringe unter ihren Augen und ihre Stimme war voller Sorge.
Hailey schüttelte den Kopf. „Nicht einmal für eine Sekunde.“
Riley beugte sich näher zu ihr. „Warum?“
Hailey zögerte, stand abrupt buf. „Ich hatte Angst, diese Stimme wieder zu hören“, sagte sie und ging ins Badezimmer.
„Welche Stimme?“, rief Riley ihr nach, doch Hailey war bereits hinter der Tür verschwunden.
Im Badezimmer starrte Hailey in den Spiegel, ihr Gesicht blass und ihre Augen müde. „Was passiert mit mir? Wer bin ich?“, dachte sie.
Ein paar Minuten später stand sie in der Küche am Tresen und schnitt Gemüse. Sie versuchte, sich im Rhythmus des Schneidens zu verlieren. Das Messer traf das Holzbrett in gleichmäßigen, schnellen Bewegungen.
Karotten, Kohl, Zwiebeln – schneiden, werfen, umrühren.
Sie seufzte einmal. Zweimal. Dann wieder und wieder.
Sie griff nach den Erbsen, doch ihre Hand rutschte ab. Die Messerklinge schnitt in ihren Finger.
Sie zischte, starrte auf den Schnitt, fühlte aber keinen Schmerz. Stattdessen leckte sie das herausquellende Blut auf.
„Alles in Ordnung?“, erklang Rileys Stimme neben ihr.
„Es ist nichts, nur ein kleiner Schnitt … der schon wieder weg ist“, antwortete sie und wedelte mit der Hand.
„Zeigst du mal wieder deine Heilkräfte, hm?“
Hailey kicherte.
„Ich habe Jason herbestellt, also geh dich anziehen“, lächelte Riley. „Ich mache hier weiter.“
Hailey warf ihr Kusshände zu und tänzelte aus der Küche.
***
Die Luft draußen war warm, der Wind trug den Duft von Blumen und Staub mit sich.
Jason und Hailey gingen nebeneinander her, seine Hand streifte gelegentlich ihre.
„Wohin möchtest du gehen?“, fragte er grinsend. „Hast du etwas Bestimmtes im Sinn?“
„Ähm, überall ist okay“, sagte sie leise und lächelte halbherzig.
„Wie wäre es mit dem Vergnügungspark?“, fragte er und musterte ihr Gesicht.
Aber Hailey antwortete nicht. Ihr Geist war abgedriftet, ihr Blick ruhte auf dem fernen Horizont.
Er griff nach ihrer Hand und drückte sie sanft. „Hey … Hailey.“
Ihr Blick kehrte erschrocken zu ihm zurück. „Entschuldige, was hast du gesagt?“
„Konzentriere dich einfach auf mich, nur auf mich“, sagte er mit einem breiten Lächeln. „Ich werde immer für dich da sein.“
Sie nickte lächelnd, berührt von der Aufrichtigkeit in seiner Stimme. Ihr Blick wanderte zurück zum Horizont.
Sie zeigte nach vorn. „Was ist das für ein Ort?“
Jason folgte ihrem Blick. „Oh, das … Das ist der Verbotene Wald.“
„Der Verbotene Wald“, wiederholte sie, ihre Stimme kaum hörbar, während ihr Blick auf dem nebelverhangenen Horizont ruhte.
Und dann kam die Stimme, diesmal als Flüstern. „Komm, Aria … Komm nach Hause, wo du hingehörst.“
Hailey erstarrte. Ihre Augen huschten umher.
„Hast du das gehört?“, fragte sie.
„Was gehört?“, fragte er verwirrt.
„Egal.“ Sie griff seine Hand. „Lass uns von hier verschwinden.“ Sie zog ihn mit sich, ihre Schritte schnell, doch das Flüstern blieb tief in ihrem Unterbewusstsein haften.
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An diesem Abend saßen die beiden auf einer Bank nahe Haileys Zuhause und beobachteten, wie die Sonne unterging und einen orangenen Schimmer am Himmel zurückließ. Vögel flogen in großen Schwärmen, und einige Geschäfte und Stände waren bereits geschlossen.
Hailey warf ihm immer wieder verstohlene Blicke zu, ihr Gesicht voller verschiedener Emotionen.
„Was möchtest du sagen, Hailey?“, fragte er, wandte den Blick vom Sonnenuntergang ab und sah sie an. „Du hast mich schon die ganze Zeit angestarrt.“
Sie holte tief Luft. „Ich bin nicht die, für die du mich hältst. Du weißt es vielleicht nicht, aber meine Wunden heilen schneller als normal.“
Sie holte eine Rasierklinge hervor und schnitt sich.
„Hai…“, Jason blinzelte überrascht. Direkt vor seinen Augen schloss sich die Wunde, als hätte es sie nie gegeben.
„Ich höre immer wieder eine Stimme – eine Stimme, die mir Schauer über den Rücken jagt, und ich fühle mich so verloren. Ich …“, sie hielt inne.
„… will mich selbst finden“, schloss sie.
Jasons Miene gefror. „Ich kann dich nicht davon abhalten, das zu tun, was du willst. Aber … trennst du dich von mir?“
„Was? Nein“, sagte sie schnell. „Ich liebe dich, aber wie gesagt, ich bin nicht die, für die du mich hältst.“
„Das ist mir egal, Hailey“, sagte er entschlossen. „Ich liebe dich, das ist alles, was zählt.“
Tränen stiegen ihr in die Augen. „Ich könnte ein Vampir sein … ein Wolf oder noch schlimmer … ein Dämon.“
Er beugte sich vor, drückte seine Lippen auf ihre und brachte sie zum Schweigen. „Versprich mir einfach, dass du zu mir zurückkommst.“
„Das werde ich“, flüsterte sie. „Aber falls nicht … Bitte vergiss mich.“
Er schüttelte den Kopf. „Das könnte ich niemals.“
„Du musst, Jason“, sagte sie und presste ihre Lippen auf seine.
Der Kuss sagte alles, was Worte nicht ausdrücken konnten.
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Später in dieser Nacht saß Hailey mit ihrer Großmutter im Wohnzimmer. Eine Neonröhre erleuchtete den Raum.
„Ich muss dir etwas sagen, Grandma.“
Die Frau gab Hailey ein zustimmendes Zeichen.
„Wie du weißt, Grandma“, begann sie, „heile ich ungewöhnlich schnell … aber ich höre auch Stimmen, die nach mir rufen. Sie sagen mir immer wieder, ich soll mich selbst finden und dorthin zurückkehren, wo ich hingehöre.“
„Deshalb habe ich mich entschieden, herauszufinden, wer ich wirklich bin.“
Eloise sah sie mit sanften, warmen und liebevollen Augen an. „Ich habe immer gewusst, dass du nicht aus dieser Welt stammst, seit ich dich gesehen habe“, sagte die alte Frau.
Hailey blinzelte. „Du wusstest es?“
„Ja“, nickte Eloise. „Es war seltsam, ein zehnjähriges Mädchen voller Blutergüsse und Schlamm bewusstlos in der Nähe des Verbotenen Waldes zu finden. Es war nicht einmal Regenzeit, also gab es keine Möglichkeit, dass du so schlammig warst, wenn du aus dieser Welt gekommen wärst.“
„Sie ist also nicht eine von uns?“, fragte Riley, die sich zu ihnen gesellte.
„Nein, das ist sie nicht. Trotzdem bleibt sie meine Enkelin.“
Riley sah Hailey an. „Ich werde dich wirklich vermissen.“
„Ich dich auch“, sagte Hailey mit einem sanften Lächeln.
„Ihr werdet euch schon bald wiedersehen“, murmelte Eloise, ihre Stimme kaum hörbar.
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Drei Tage später stand Hailey am Rand der Stadt, ihre Tasche über der Schulter. Riley reichte ihr eine Wasserflasche und eine Lunchbox mit Essen.
„Bleib hydriert und vergiss nicht zu essen“, sagte Riley, Tränen in den Augen.
„Das werde ich nicht“, flüsterte Hailey und umarmte sie. „Sag Grandma und Jason für mich auf Wiedersehen.“
Dann drehte sie sich um und ging los, auf die Reise, sich selbst zu finden.
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Der Nebel war kälter, als sie ihn sich vorgestellt hatte. Er umschlang sie wie unsichtbare Finger. Die Bäume standen hoch, ihre Äste schwankten lautlos.
Sie versuchte, vorwärts zu treten, doch eine unsichtbare Kraft prallte gegen sie und warf sie zurück.
„Was zum Teufel –“, keuchte sie. Sie versuchte es erneut, nur um wieder nach hinten geschleudert zu werden, wobei ihr Rücken gegen einen Baum schlug.
„Lasst mich rein!“, schrie sie, rannte in den Nebel, doch die Barriere stieß sie erneut zurück.
Sie versuchte es wieder und wieder, bis sie erschöpft war. Hailey lehnte sich gegen einen Baum und trank gierig Wasser.
Zwei Tage endloser Versuche später wich ihre Erschöpfung der Wut.
„Ihr habt mich hierher gerufen, und jetzt lasst ihr mich nicht durch? Fickt euch!“, knurrte sie.
Sie setzte sich auf den Boden. „Bitte … Lasst mich einfach passieren“, bettelte sie.
Dann hörte sie Blätter rascheln und schwere Schritte.
Sie versteckte sich hinter einem Baum und beobachtete, wie eine Gruppe Männer in schwarzen Umhängen mit seltsamen Mustern vor dem Nebel stand.
Jeder Instinkt in ihr schrie „nicht menschlich“. Der Anführer hob eine silberne Plakette, und sofort teilte sich der Nebel und gab einen Pfad frei.
Ohne nachzudenken stürmte sie vorwärts, schlüpfte unauffällig mit ihnen hinein, kurz bevor sich die Barriere wieder schloss.
„Puh! Ich habe es geschafft“, flüsterte sie, die Brust schwer vom Atmen.
Doch bevor sie einen weiteren Schritt machen konnte, hallte eine kalte Stimme durch den Wald – mächtig und befehlend.
„Werft sie in den Käfig!“
Sofias Augen flatterten langsam auf, und sie war überrascht, mehrere durchdringende Blicke zu sehen, die auf sie herabschauten.„Aria… geht es dir gut? Du bist wach. Wie fühlst du dich?“ Sie hörte mehrere Stimmen durcheinander, die tief in ihren Kopf drangen.Sie hustete leicht, als sie versuchte, sich aufzurichten.„Aria, mein Schatz, bist du in Ordnung?“, fragte Luna Selene, deren Stimme vor Sorge triefte.„Ja, bin ich.“ Sie antwortete und hustete erneut.„Holt ihr Wasser“, wies Marek an und tätschelte ihr sanft den Rücken.„Hier.“ Luna Selene reichte ihr einen Becher Wasser, den sie sofort hinunterstürzte.„Onkel Marek, ich wusste nicht, dass du noch hier bist.“„Ich war es nicht, Liebes. Aber ich bin
„Ich finde es immer noch schwierig, mich an die Steinbauten in dieser Welt zu gewöhnen“, murmelte Sofia zu sich selbst und lächelte dann breit. „Aber auf der positiven Seite ist es so interessant, ein königliches Leben zu führen.“„Ich bin eine Prinzessin.“ Sie kicherte.Sie breitete die Arme ein wenig aus, genoss die kühle Brise und spazierte durch das Rudelgebiet.Mägde, Diener und Wachen huschten davon, sobald sie sie kommen sahen, um Schläge zu vermeiden. Diejenigen, die von ihren schrecklichen Taten nichts wussten, grüßten sie, erhielten jedoch keine Antwort.Sofia blieb auf ihrem Spaziergang stehen, als sie ein altes, rostiges Tor erblickte, das mit einer Kette verschlossen und mit dem Schild „Betreten verboten“ versehen war.Sie machte einen Schritt näher, dann noch einen, oh
Alpha Rydan machte einen Rundgang um das Rudelhaus und erkundigte sich nach dem Wohlbefinden seiner Rudelmitglieder. Beta Warren folgte ihm zusammen mit einigen Wachen.Die Rudelmitglieder verbeugten sich lächelnd, sobald sie ihn sahen. Die kleinen Kinder liefen zu ihrem Alpha, um ihn zu umarmen. Er war ein wunderbarer Alpha, der seine Leute mit Liebe und Respekt behandelte.„Beta Warren“, rief er, und Warren trat vor und stellte sich neben ihn.„Du musst noch einmal in die Menschenwelt gehen und meine Tochter suchen.“, sagte er leise.„Mein Alpha, Prinzessin Aria ist nicht mehr in der Menschenwelt“, erwiderte Warren.„Ich weiß, aber ich bin mir sicher, dass du Informationen von Leuten bekommen kannst, die sie kannten. Du könntest herausfinden, wie sie in der Menschenwelt gelebt hat und warum sie gehen musste. Versuche auc
Hailey hatte gerade ihre Haare fertig gebürstet und wollte gehen, als es an der Tür klopfte. Bevor sie antworten konnte, öffnete sich die Tür und Kieran trat ein.Sie blinzelte überrascht. „Alpha Kieran?“Er schaute sich kurz im Raum um, dann begegnete er ihrem Blick. „Gehst du irgendwohin?“, fragte er.Sie nickte. „Ich treffe mich mit Riley.“„Ohh, als Luna hat man offenbar viel Freizeit.“„Ich wusste nicht, dass Luna zu sein bedeutet, dass ich rund um die Uhr beschäftigt sein muss. Würdest du es bevorzugen, wenn ich mit deinen Rudelmitgliedern streite?“, fragte sie. „Und überhaupt, was machst du hier?“Er zuckte nur mit den Schultern und trat weiter in den Raum. „Nein. Ich war nur … zufällig in der Nähe.“Sie zog eine Augenbraue hoch. „Du warst zufällig in der Nähe meines Zimmers?“Sein Kiefer zuckte leicht. „Ich wollte nachsehen, ob es dir gut geht.“Ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen. „Mir geht es gut.“Es entstand eine kurze Stille, bevor er hinzufügte: „Ich habe gesehen,
Kieran stand am hohen Fenster in seinem Arbeitszimmer und starrte schweigend hinaus. Darren trat ein und schloss die Tür hinter sich.„Du hast dich mit der Seherin getroffen“, sagte Darren vorsichtig.Kieran antwortete nicht sofort.„Sie hat gesagt, ich werde die Bindung verlieren, wenn ich sie nicht innerhalb von dreißig Tagen markiere“, murmelte Kieran schließlich.Darren trat näher und legte eine Hand auf seine Schulter. „Ist das nicht genau das, was du wolltest? Du mochtest sie von Anfang an nicht … du hattest nie vor, sie zu markieren.“Kierans Kiefer spannte sich an, sein Blick blieb weiter auf den Wald draußen gerichtet.Darren fuhr fort: „Vielleicht ist es besser so, Kieran. Wenn sie sich mit Alpha Xem verbindet, wirst du sie vergessen und dich stärker auf die Suche nach Ms. Ravina konzentrieren können.“Kieran drehte sich zu ihm um, die Augen dunkel. „Warum stört mich das dann so sehr? Warum will ich sie nicht gehen lassen?“Darren schwieg. Er hatte keine Antwort.*********K
„Der Alpha des New-Moon-Rudels ist hier“, verkündete Darren mit leiser, respektvoller Stimme, als er sich Kieran näherte, der in einer ruhigen Ecke saß und in ein abgegriffenes, ledergebundenes Buch vertieft war.Kieran hob den Blick, seine Augen durchdringend, während er mit einem schlanken Finger die Stelle markierte. „Führe ihn in den Thronsaal. Ich komme gleich nach.“Darren nickte und wandte sich zum Gehen.--Kieran saß auf seinem Thron, die Finger auf der geschnitzten Armlehne ruhend.Alpha Xem neigte respektvoll den Kopf. „Vielen Dank, dass Ihr unserer Bitte nachgekommen seid, Alpha Kieran. Das New-Moon-Rudel steht in Eurer Schuld.“Kieran nickte leicht von seinem Thron aus, seine Miene undurchdringlich.Genau in diesem Moment knarrten die großen Türen
Ein Raunen ging durch die Menge, als diese Worte aus Haileys Mund entwichen.„Dann wirst du mich niemals markieren.“Der Älteste blickte zwischen ihrem Alpha und ihrer Luna hin und her. Einige von ihnen knurrten, andere starrten mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund vor Unglauben.Auch Rile
„Wenn du dich weigerst, stirbt sie.“Haileys Welt erstarrte, und es fühlte sich an, als würde ihr das Herz herausgerissen. Sie musste wählen, und bei jeder Wahl würde sie etwas verlieren.Sie blickte zu Riley, die nun von einem Wächter festgehalten wurde, ein Schwert an ihren Hals gedrückt.Sie spü
„Werft sie in den Käfig.“Hailey keuchte auf, als große Hände sie packten. Sie schrie und wand sich, versuchte sich loszuwinden.„Lasst mich los!“Doch ein tiefes, furchterregendes Knurren des Anführers ließ sie erstarren.Sie wurde in den Käfig geworfen und schlug hart auf dem Käfigboden auf.„Ihr
Die Nacht war kalt und ruhig, aber eine zehnjährige Prinzessin rannte so schnell, wie ihre Beine sie tragen konnten.Ihre silberne Nachtwäsche war zerrissen und mit Schlamm und Blut bedeckt. Ihr Körper war voller Schlamm, Blutergüsse und ihre winzigen bloßen Füße trommelten auf den feuchten Boden,







