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Wenn ich dachte, der Innenhof sei schlimm, dann war das Wohnheimsbüro die Hölle auf Erden. Drinnen roch es nach altem Teppich und billigem Lufterfrischer, und die Frau hinter dem Schreibtisch sah aus, als ob sie es genoss, mir das Leben zur Hölle zu machen.
„Es tut mir leid, Mr. Weston“, sagte sie, obwohl sie kein bisschen traurig aussah. Sie trommelte mit ihrem Stift auf einen Stapel Papier. „Aber die Campus-Suiten sind komplett unbewohnbar. Im Hauptkeller ist ein Wasserrohr geplatzt, und das gesamte Untergeschoss wurde überflutet. Der Schaden ist enorm. Es ist eine absolute Katastrophe.“
Ich lehnte mich an ihren Schreibtisch, meine Finger krallten sich so fest an die Kante, dass meine Knöchel weiß wurden. „Ein Wasserrohr? Das ist eine Universität, kein sinkendes Schiff. Reparieren Sie es. Geben Sie mir ein anderes Gebäude. Ich habe für eine private, erstklassige Elite-Suite bezahlt, und ich erwarte, dass ich bekomme, wofür ich bezahlt habe.“
„Es gibt keine anderen Gebäude auf dem Campus“, sagte sie und kaute Kaugummi. „Alles ist komplett ausgebucht. Wir können Ihnen höchstens eines unserer von der Uni empfohlenen Lofts außerhalb des Campus anbieten. Es ist etwa zehn Minuten entfernt.“
„Ein Loft außerhalb des Campus?“, schnaubte ich und warf die Hände in die Luft. „Sind Sie verrückt? Ich fahre nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln und schon gar nicht in irgendwelchen abgelegenen Wohnungen. Ich brauche meine Ruhe. Ich brauche meinen eigenen Raum.“
„Nun, Sie können das Loft nehmen oder in Ihrem Auto schlafen“, murmelte sie und schob mir einen Metallschlüssel und einen Zettel mit einer Adresse über den Tresen. „Das sind Ihre einzigen Möglichkeiten.“
Ich riss ihr den Schlüssel vom Tresen und funkelte sie so wütend an, dass selbst Eis schmelzen würde. „Das ist völlig inakzeptabel. Mein Vater wird davon erfahren.“
„Schönes Semester noch“, sagte sie und wandte den Blick bereits ab.
Ich wirbelte herum und marschierte aus dem Büro, meine Stiefel polterten laut auf dem Linoleumboden. Das war doch lächerlich!
Auf keinen Fall würde ich in so einer heruntergekommenen Studentenwohnung außerhalb des Campus wohnen. Wenn die Uni keine vernünftige Unterkunft stellen konnte, würde ich mich eben selbst darum kümmern. Ich zückte mein Handy, als ich in die kühle Luft hinaustrat, und tippte den Namen des bestbewerteten Luxus-Boutique-Hotels in der Gegend ein.
Es war etwa 30 Kilometer entfernt, aber die Fahrt war mir mittlerweile egal. Ich brauchte nur ein sauberes Zimmer, eine verschlossene Tür und einen Ort, wo ich diesen lokalen Idioten nicht mehr begegnen musste.
Ich rief im Hotel an, meine Stimme ruhig und bestimmt, als ich mit der Rezeptionistin sprach. „Ja, ich brauche Ihre beste Executive Suite für das gesamte Semester. Ja, ab heute Abend. Ich bezahle im Voraus.“
„Selbstverständlich, Sir. Ich brauche nur Ihre Karte zur Autorisierung der Buchung“, sagte die Rezeptionistin am anderen Ende der Leitung.
Ich zog mein Portemonnaie heraus und schob meine schwarze American Express aus dem Kartenfach.
„Einen Moment bitte, Sir. Ich lasse die Karte jetzt laufen“, sagte sie.
Völlig unbeeindruckt betrachtete ich meine Nägel. Geld löste immer alle Probleme. Es war die einzige Sprache, die meine Familie verstand, und das Einzige, was die Welt am Laufen hielt.
„Ähm, Sir?“, fragte die Rezeptionistin mit veränderter Stimme, ihre höfliche Freundlichkeit war verschwunden. „Die Transaktion wurde abgelehnt.“
Ich erstarrte, das Telefon drückte fest gegen mein Ohr. „Wie bitte? Versuchen Sie es noch einmal. Es ist eine schwarze Karte. Sie hat kein Limit.“
„Ich habe es zweimal versucht, Sir. Es heißt, das Konto sei vom Hauptkarteninhaber gesperrt. Haben Sie eine andere Zahlungsmethode?“
Mir sank das Herz in die Hose. Gesperrt vom Hauptkarteninhaber … meinem Vater.
„Nein“, flüsterte ich, mein Hals plötzlich wie ausgetrocknet. „Nein, das tue ich nicht.“
„Es tut mir leid, Sir. Ohne gültige Karte können wir das Zimmer nicht reservieren.“
Die Verbindung war unterbrochen. Ich starrte auf den Bildschirm meines Handys, mein Atem stockte. Ich öffnete meine Banking-App, meine Finger zitterten, als ich meinen Kontostand überprüfte. Null. Jedes einzelne meiner Konten, meine Ersparnisse, meine Kreditlinien. Alles war komplett eingefroren.
Eine SMS erschien oben auf meinem Bildschirm. Sie war von der persönlichen Assistentin meines Vaters.
„Ihr Vater erwartet von Ihnen, dass Sie während Ihres Aufenthalts in Greenville wahre Demut lernen. Die Konten bleiben eingefroren, bis er der Meinung ist, dass Sie die Konsequenzen Ihres Handelns verstehen. Kontaktieren Sie ihn nicht.“
Ich wollte schreien. Ich wollte mein Handy gegen die Backsteinmauer schmettern, bis es in tausend Stücke zersprang.
Demut?
Das war keine Demut, das war Folter.
Er hatte mir mein Sicherheitsnetz genommen und mich mittellos und gestrandet in einer Stadt voller Monster zurückgelassen. Ich saß in der Falle.
Ich blickte auf den Metallschlüssel in meiner Handfläche. Das Loft außerhalb des Campus. Es war das Einzige, was mir geblieben war.
Ich brauchte zwanzig Minuten, um durch den Regen zu laufen und die Wohnung zu finden. Das Gebäude war ein altes Backsteinlagerhaus, das zu Wohnungen umgebaut worden war. Es wirkte dunkel, industriell und total deprimierend.
Ich schleppte meine schlammige Reisetasche drei Stockwerke hoch. Meine Muskeln schmerzten, und meine Stimmung schwankte zwischen Mordlust und Selbstmordgedanken.
Als ich endlich die Tür mit der Aufschrift 3B erreichte, steckte ich den Schlüssel ins Schloss und drehte ihn um. Die Tür schwang auf, und ich trat ein und ließ meine Tasche mit einem lauten Stöhnen auf den Holzboden fallen.
Die Wohnung war tatsächlich riesig, mit freigelegten Backsteinwänden, großen Fenstern und einer hohen Decke. Es war fast leer, bis auf eine große Ledercouch, eine Kücheninsel und zwei Türen am Ende des Flurs, die eindeutig zu separaten Schlafzimmern führten. Es war nicht das luxuriöse Penthouse, das ich gewohnt war, aber es war ruhig. Es war abgelegen.
„Ich schaffe das“, flüsterte ich mir zu und schloss die Tür hinter mir ab. „Ich bleibe einfach in meinem Zimmer, nehme meine Tabletten und meide die nächsten vier Monate alle.“
Ich ging zur Kücheninsel und stützte meine Hände auf die kühle Oberfläche, während ich versuchte, den Schwindel zu stoppen.
Ich griff in meine Manteltasche und holte meine Hemmtabletten heraus. Ich schluckte eine weitere trocken, nur um sicherzugehen, dass der Stress meinen Körpergeruch nicht verstärkte.
Ich hatte die Tablettenflasche gerade abgestellt, als ich draußen schwere Schritte die Treppe heraufkommen hörte. Mein Körper erstarrte augenblicklich. Die Schritte verstummten direkt vor meiner Tür.
Ein Schlüssel klapperte im Schloss.
Ich wich zurück, mein Herz raste mir bis zum Hals, als der Riegel einrastete. Die Tür flog mit einem lauten Knall auf und knallte gegen die Wand.
Eine massige Gestalt trat in den Flur und schüttelte sich das Wasser aus den dunklen Haaren. Er trug dieselbe abgewetzte schwarze Lederjacke, seine Stiefel waren voller Schlamm, und ein genervter Ausdruck lag auf seinem breiten Kinn.
Es war der gleiche Gesichtsausdruck wie vorhin.
Er blieb wie angewurzelt stehen, sobald er mich sah. Seine dunklen Augen verengten sich, sein Blick fixierte mich mit purer, unverfälschter Wut. Er ließ eine seiner Reisetaschen fallen, der dumpfe Aufprall hallte durch die stille Wohnung.
„Was zum Teufel machst du in meinem Haus?“, brüllte er, seine Stimme dröhnte von der hohen Decke wider.
Ich starrte ihn an, mein Gehirn setzte völlig aus. „Dein Haus? Das hier ist ein von der Uni genehmigtes Loft. Ich wurde vom Wohnheim zugewiesen.“
„Mir ist völlig egal, was dir irgendein Idiot im Büro erzählt hat“, knurrte er und machte drei gewaltige Schritte ins Zimmer, sodass er sofort in meinen persönlichen Bereich eindrang. „Das hier ist mein Zufluchtsort. Ich wohne extra hier, um dem Campus, meiner Familie und eingebildeten, arroganten Typen wie dir zu entfliehen. Pack deine Sachen und verschwinde!“
„Ich gehe nirgendwo hin!“, schrie ich zurück und weigerte mich, mich in meinem vermeintlichen Schutzraum einschüchtern zu lassen. Ich wollte auch gar nicht darüber nachdenken, woher zum Teufel er wusste, dass ich ein Omega bin. „Mein Vater hat meine Konten gesperrt. Ich habe kein Geld, kein Hotelzimmer, und die Studentenwohnheime sind überflutet. Ich habe einen offiziellen Schlüssel zu dieser Wohnung, und ich bleibe hier.“
„Von wegen!“, schnauzte er mich an und kam so nah, dass ich den Geruch von Regen und Leder riechen konnte. „Ich teile meinen Raum nicht. Schon gar nicht mit so einem Großstadtjungen, der glaubt, ihm gehöre die Welt, nur weil sein Vater Geld hat. Von mir aus kannst du auf der Straße schlafen. Du überlebst keine Nacht.“
„Du bist ein widerlicher, herzloser Kerl!“, zischte ich, meine Wut kochte über. Es war mir egal, ob ich mich noch verstecken konnte. Dieser Typ versuchte, mir auch noch den letzten Rest Würde zu rauben. „Ich habe ein Recht, hier zu sein. Diese Wohnung hat zwei Schlafzimmer. Du nimmst deins, ich meins, und wir sehen uns nicht an. So schwer ist das nicht, du riesiger Neandertaler.“
„Ach, jetzt gibst du mir also Befehle in meiner eigenen Wohnung?“ Er stieß ein dunkles, höhnisches Lachen aus, die Kiefermuskeln angespannt. „Du glaubst wohl, du kannst einfach mit deinen ruinierten Stiefeln hier reinmarschieren und ein Zimmer verlangen? Sieh dich an. Du zitterst. Du hast Angst vor mir, und trotzdem redest du so großspurig.“
„Ich habe keine Angst vor dir!“
Von purer, ungefilterter Wut getrieben, machte ich einen entschlossenen Schritt auf ihn zu und stellte mich direkt in seine persönliche Zone. Ich war viel kleiner als er, aber ich hob das Kinn und sah ihm direkt in die dunklen Augen, unsere Brustkörbe berührten sich fast. „Du glaubst wohl, du bist so stark, nur weil du ein Alpha bist? Du bist nichts als ein Tyrann. Ich werde vor dir nicht zurückweichen, Arschloch. Also komm gefälligst damit klar.“
Die Luft zwischen uns veränderte sich plötzlich. Sie wurde schwer, dick und erdrückend heiß. Meine Lungen rangen nach Luft, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen wie ein gefangener Vogel.
Der immense Stress des ganzen Tages, der Streit mit dem Wohnheimreferat, die Demütigung, dass meine Karte abgelehnt wurde, und jetzt diese explosive Konfrontation – es war alles zu viel. Mein Körper brannte von innen heraus.
Tief in mir riss die dicke Mauer aus Hemmungen, die ich den ganzen Morgen über aufgebaut hatte. Nur ein winziger Riss.
Ein winziger, schwacher Hauch meines unterdrückten Duftes drang in den engen Raum zwischen uns. Ein plötzlicher Hauch von eisiger Minze und Winterrose.
Er erstarrte. Die wütenden Worte erstarben in seiner Kehle. Seine Pupillen weiteten sich schlagartig und verschluckten das dunkle Braun seiner Augen, bis sie fast ganz schwarz waren, umrandet von einem furchterregenden, bernsteinfarbenen Schimmer. Seine Nasenflügel bebten, als er scharf einatmete, seine Brust hob und senkte sich gegen meine.
„Was ist das?“, flüsterte er mit tiefer, gutturaler Stimme, die mir die Knie weich werden ließ.
Bevor ich überhaupt begreifen konnte, was geschah, bevor ich auch nur einen Schritt zurückweichen konnte, um ihm zu entkommen, bewegte sich Rowan.
Seine große Hand schnellte vor, umfasste meinen Unterarm fest und schleuderte mich mit einem brutalen Ruck nach hinten.
Mein Rücken prallte mit solcher Wucht gegen die harte Backsteinmauer, dass mir die Zähne klapperten und mir die Luft aus den Lungen gepresst wurde. Ich keuchte auf, meine Hände schnellten hoch, um gegen seine Brust zu drücken, aber er war wie ein Berg.
Er presste seinen ganzen massigen Körper gegen meinen und drückte mich flach gegen die kalte Mauer. Er sah nicht mehr wütend aus. Er wirkte völlig wild, getrieben von einem animalischen Instinkt, der sein menschliches Bewusstsein vollständig ausgelöscht hatte.
„Hey! Hör auf damit!“, brachte ich mit zitternder Stimme hervor, meine Angst bebte, während ich mich loszureißen versuchte. „Lass mich los!“
Er hörte nicht zu. Er konnte mich nicht hören. Er beugte den Kopf vor, sein heißer Atem streifte die empfindliche Haut meines Schlüsselbeins, dann vergrub er sein Gesicht tief in meiner Halsbeuge und sog meinen Duft ein wie ein Sterbender nach Luft.
„Ugh“, ein Wimmern entfuhr mir, und wir erstarrten beide.
RileyJade und ich standen vor dem Café, die Nachtluft traf uns, sobald wir die Glastüren hinter uns ließen.„Ich meine es ernst mit Reginald“, sagte ich und richtete den Riemen meiner Tasche auf der Schulter. „Ich werde nicht ruhen, bis seine ganze Familie es spürt.“„Ich weiß, dass du es ernst meinst“, sagte Jade und lehnte sich mit den Händen in den Taschen an die Wand. „Mach nur nichts Dummes, ohne mir vorher Bescheid zu sagen.“„Werde ich nicht“, sagte ich. „Danke, dass du mit mir geredet hast, Jade. Ich habe das wirklich gebraucht.“„Ja, egal“, murmelte er, obwohl er mir kurz zunickte. „Komm sicher nach Hause, Riley.“„Du auch“, sagte ich.Wir trennten uns direkt auf dem Bürgersteig, Jade ging zu seinem Auto, während ich mich zur Straße wandte.Erst nachdem ich zugesehen hatte, wie er wegfuhr, holte ich mein Handy heraus, um die Uhrzeit zu prüfen. Mein Kiefer fiel mir fast herunter, als ich die digitalen Zahlen auf dem Bildschirm sah.Es war Mitternacht.Wie war das passiert? Wi
RileyIch saß am Bettrand und scrollte in dem stillen Zimmer durch mein Handy.Ich schaute mir alles an, was ich über Reginald finden konnte. Seine Karriere lag in Trümmern, und sein Ruf war zerstört.Ich prüfte seinen aktuellen Standort auf dem Bildschirm. Er war zurück im Haus seiner Familie und lebte von dem Geld, das sie noch hatten.„Du lebst immer noch ganz gut“, flüsterte ich vor mich hin und starrte auf den Bildschirm. „Das ist nicht, was ich wollte.“Es machte mich wütend. Er hatte so viel ruiniert, und trotzdem hatte er noch ein Dach über dem Kopf und ein bequemes Bett zum Schlafen.Er bekam online Hass ab, klar, aber das reichte nicht. Ich wollte, dass er viel mehr litt.Plötzlich klickte die Tür auf.Ich zuckte leicht zusammen und sperrte den Bildschirm, drehte das Display nach unten auf meinen Schoß.Rowan kam herein und trocknete sich die nassen Haare mit einem Handtuch. Er blieb stehen, als er mich sah, die Augen verengten sich leicht.„Was machst du?“, fragte Rowan und
JadeIch lag im Dunkeln und starrte an die Decke, während Rose neben mir schlief. Meine Haut fühlte sich immer noch heiß an, und mein Kopf raste zu schnell, um anzuhalten.Ich hatte heute Nacht die Kontrolle übernommen. Ich war tatsächlich über sie gestiegen und hatte mir genommen, was ich wollte, statt darauf zu warten, dass sie den ersten Schritt machte, wie sie es immer tat.Sie hatte gesagt, es sei nur für dieses eine Mal. Diese Worte wiederholten sich immer wieder in meinem Kopf.Nur dieses eine Mal.Sollte das bedeuten, dass sie morgen wieder die Dominante sein würde? Ließ sie mich nur meinen Willen bekommen, weil sie Mitleid mit mir hatte?Ich hasste, wie sehr es mir etwas ausmachte. Ich hasste, dass ich sie so sehr wollte und mich gleichzeitig immer wieder gegen die Bindung zwischen uns stemmte.Ich drehte den Kopf und sah sie an. Sie wirkte friedlich, wenn sie schlief, ahnungslos von dem Chaos in meinem Kopf.Ich hatte monatelang so getan, als würde mir diese Verbindung nicht
RoseIch beobachtete, wie sich der spielerische Glanz über mein Gesicht im Spiegel meines Geistes legte, während ich die Herausforderung aussprach und voll und ganz damit rechnete, dass er ablehnen würde, so wie er es immer tat, wenn ich zu weit ging. Die Wette hing zwischen uns, und hell. Er überraschte mich. Er stimmte zu.Meine Braue hob sich. Ein Grinsen folgte, bevor ich es verhindern konnte.Er ließ seine Kleidung ohne ein weiteres Wort fallen und ging nackt ins Badezimmer. Die Dusche sprang mit einem harten Wasserstrahl an. Ich trat noch vollständig angezogen hinein, und der Strahl traf mich, tränkte den Stoff, sodass er an jeder Kurve klebte. Wasser rann in warmen Flüssen meinen Körper hinunter. Ich sah den Moment, in dem Reue über sein Gesicht huschte. Er war schon wieder hart, die dicke Länge von ihm erhob sich, obwohl er mir den Rücken zudrehte.„Wir können einfach nur baden“, sagte er mit angespannter Stimme.Ich ließ die durchnässte Kleidung langsam abstreifen, warf sie S
RoseEr zog seine Hose herunter.Seine Hände zitterten so stark, dass er drei Versuche brauchte, um den Knopf zu öffnen und den dunklen Denim über seine Oberschenkel zu ziehen.Seine Boxershorts hatte er noch an.Der schwarze Stoff spannte sich eng über seinem Schoß und versteckte nichts von seiner Dicke und seinem Verlangen.Ich griff mit der rechten Hand aus und hielt das kleine Messer leicht zwischen den Fingern.Ich fuhr mit der Klinge über seine Bauchmuskeln und bewunderte ihn.Die flache, kühle Stahlkante glitt sanft über seine blasse Haut, den glatten Linien seines Bauchs folgend.Sein Atem stockte, sein Bauch spannte sich an, als das Metall ihn berührte.Ich wusste nicht, wann ich meine Pheromone freigesetzt hatte.Der warme Duft meines Alpha-Drucks erfüllte das kleine Schlafzimmer, dicht und erdrückend dunkel.Jade keuchte auf, seine Augen weiteten sich, als der Duft seine Sinne traf.„Was … was tust du da?“, fragte Jade, atemlos und zitternd.Mir wurde klar, was ich mit ihm
RoseDer Ausdruck in Jades Gesicht war ekstatisch.Es war eine unbezahlbare Mischung aus Angst, Verwirrung und Hilflosigkeit.Ich lehnte mich an sein Kopfende zurück und nahm langsam jedes Detail auf, wie er in diesem Moment aussah.Er war hell, seine Haut leuchtete blass unter dem grellen Licht des Schlafzimmers, aber er schwitzte und keuchte so sehr, dass er hochrot angelaufen war.Seine Brust hob und senkte sich, während er versuchte, wieder zu Atem zu kommen.Ich wettete, dass er irgendwann auf seinem Weg hierher aus voller Kraft gerannt war, um mir nicht in die Hände zu fallen.Es war süß, dass er dachte, dunkle Gassen zu durchqueren und Hauptstraßen zu meiden würde mich wirklich daran hindern, ihn zu finden.Ich stand vom Bett auf, ruhig und ohne Hast.In dem Moment, als meine Füße die Dielen berührten, machte er einen Schritt zurück, stolperte aber gleich darauf.Er verlor auf seinen eigenen weggeworfenen Turnschuhen das Gleichgewicht und fiel hart auf seinen Hintern.Er rutsch
RileyDer Schlamm an meinen maßgefertigten Lederstiefeln, die mehr kosteten als die Monatsmiete für dieses trostlose Studentenwohnheim, in dem ich eigentlich wohnen sollte, ließ mich am liebsten schreien.Ich starrte auf den Dreck, der an meiner Ferse klebte, und presste die Zähne so fest zusammen,
RileyDie Fahrt zurück im Truck verlief völlig still, nur das Geräusch der Scheibenwischer, die den Regen wegwischten, war zu hören.Wir kamen nach Hause, und als wir durch die Haustür traten, war die schwere Hitzewelle in meinem Unterleib nicht mehr so stark wie zuvor und hinterließ nur ein dumpfe
RileyIch drehte mich zum Gehen um, nachdem ich das gesagt hatte, hielt aber inne und griff nach etwas zu essen, bevor ich zur Schule ging.Mein Magen knurrte laut und peinlich genau in der Mitte der Küche und erinnerte mich daran, dass ich seit gestern nichts mehr gegessen hatte.Ich hasste es, da
RileyIch riss meinen Mund mit einem scharfen Keuchen von seinem los, der schwere Geschmack von Regen und seinem dunklen Zedernholzduft ließ meinen Kopf völlig außer Kontrolle geraten.Ich griff nach unten und kniff ihn so fest ich konnte in die Seite, grub meine Fingernägel direkt durch sein Shirt







