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Die Eiswölfin
Die Eiswölfin
Author: Ute

Kapitel 1 Du bist ein Nichts

Author: Ute
last update publish date: 2026-04-28 17:01:06

Larenas Sicht

Ich hörte die schweren Stiefel die, die Treppe zu meinen Verlies herunter kamm Sie waren schnell und voller Kraft ich wusste was das heißt, er hatte wieder einmal Wut und suchte mich auf um seine Wut abzulassen. Ich saß zusammen gekauert auf der alten kaputten Matratze, und versuchte mich so klein wie möglich zu machen und mich auf die Misshandlungen vorzubereiten. Ich war es gewohnt das ging schon seit Jahren so aller paar Tage Kamm er hier runder in mein Kellerloch das er als Zimmer bezeichnet es hat nicht einmal ein Fenster nur durch ein kleines Loch in der Ecke über meinem "Bett" konnte ich erkennen ob es Tag oder Nacht war, sonst hätte ich jegliches Zeitgefühl verlohren. Plötzlich hörte ich schreie von draußen eine Frau schrie, Kinder schrien und liefen weg und dan stimmen von Männern, vielen Männern ich hörte lautes knurren und Wolfsgeheul, war das ein Angriff? So nah am Rudelhaus? Ich spitzte meine Ohren um alles genau zu hören seit etwa zwei Jahren hatte ich mein wolfs gehöhr, auch wenn er immer sagte ich wäre nur ein wertloser Mensch ohne Wolf ich würde nie einen Wolf haben. Ich hoffte so sehr daß er sich irrte und ich bald meinen Wolf bekommen würde dan wäre ich endlich nicht mehr allein, vielleicht könnte ich dann auch hier raus vielleicht würde er mich dan zu den anderen Rudel mitgliedern lassen, vielleicht würde er mich Dann endlich akzeptieren, vielleicht könnte er mich sogar lieb haben, er war doch mein Vater mein Alfa sollte er nicht derjenige sein der Alle in seinen Rudel beschützt, warum haste er mich so? Ich hörte wie mein Vater seine Schritte die Treppe wieder hoch gingen schneller viel schneller jetzt, er rante zu den schreien. Das war nicht der erste Angriff in den letzten Jahren aber noch nie war es so nah, ich wusste nicht wer da angreift und warum. Der erste Angriff vor 10 Jahren war der schlimmste ich erinnere mich noch wie gestern damals lebte ich mit Meiner Mutter und meinen großen Bruder im Rudelhaus bei meinem Vater unseren Alfa. Meine Mutter war die Luna des Rudels sie war eine so warmherzige liebevolle Frau, alle liebten sie, auch Vater liebte sie überalles. Ich spielte mit Rick meinen 2 Jahre älteren Bruder in den Gärten des Rudelhauses fangen, als wir plötzlich die Schreie aus dem Wald hörten. Ich hatte Angst und lief so schnell wie ich konnte davon, ich hörte meinen Vater schreien ich solle stehen bleiben doch ich konnte nicht, Überall um mich herum kämpften Wölfe es brande es wurde geschrien alles machte mir solche Angst. Plötzlich spürte ich ein solchen Kopfschmerz der mich zwang stehen zu bleiben, mir wurde eiskalt und der Schmerz wurde immer stärker, ich viel auf die Knie und hielt mir den Kopf es fühlte sich an als würde er zerspringen, ich spürte eine Macht in mir aufsteigen wild kalt unberechenbar, die Welt um mich herum wurde blau ein kaltes helles Licht strömte aus meinen inneren durch meine Augen und verschlang alles jedes Geräusch wurde von einem Art knistern über tönt wie ein Blitz bei einen Gewitter nur so viel Lauter, und dan von einer Sekunde auf die Andere war es Dunkel. Ich wachte Stunden später hier unten im alten Verlies des Rudelhauses auf, ich habe Tagelang geweint und nach Hilfe Geschrien, Ich habe nie erfahren was an diesen Tag wirklich geschah, mein Vater kam drei Tage später zu mir runder ich sprang auf, rante auf ihn zu und wollte ihn umarmen ich dachte er wäre gekommen um mich zu retten, doch er trat einen Schritt nach hinten stieß mich von sich weg so das ich unsanft rücklings auf den Po viel, ich war komplett schockiert mein Vater war schon immer distanziert zu mir aber sowas? Ich stammelte Papa was ist passiert? Durch die Tränen konnte ich dennoch die Wut in seinen Augen sehen, er war mit zwei schnellen Schritten bei mir zog mich an den Haaren hoch, ich schrie und weinte, ich zappelte und bettelte das er mich los lässt, ich verstand das alles nicht, Papa bitte jammerte ich, er ließ meine Haare los packte dafür mein Kinn und drehte mein Kopf zu sich. In seinen Augen sah ich nichts außer Hass, sie funkelten und branten rot wie feuer ich wusste das dies die Augen seines Wolfes waren, er knurrte ein tiefes raues knurren was die Wände zittern ließ. Nenne mich nie wieder so, du bist nicht mein Kind du wertloser Mensch niemals kann so eine Mistgeburt mein Kind sein, mit der anderen verpasste er mir ein Schlag mitten ins Gesicht ich flog mit voller Wucht an die Wand und alles wurde wieder Schwarz. Durch die Dunkelheit hörte ich wie er weinte er als er mir immer wieder in den Magen trat er sagte ich sei alles Unheil der Welt ich sei das böse was direkt aus der Hölle kämme und er würde mich dahin zurück bringen, ich wäre schuld an ihren tot ich hatte sie getötet seine geliebte Luna und seinen geliebten kleinen Rick ich hatte ihn alles genommen. Seit diesen Tag waren 10 Jahre vergangen immer wieder kam er zu mir runder, brachte mir stinkentes abgestandenes Wasser und Essensreste Schlug mich trat mich und schleuderte mich an den Haaren gegen die Wand und ließ mich Dann in meinem Elend allein

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