LOGINDarkoius Sicht:
"Bist du dir Sicher" knurrte ich meinen Beta und besten Freund Dave an. Er zuckte zusammen, den ich benutzte ohne es zu wollen, meine Alfa Stimme. Er sengte den Kopf "ja mein Alfa ich bin Sicher" "Sie ist dort." Ich lief in meinem Büro auf und ab, ich war so aufgeregt. Fast 16 Jahre suchte wir Sie nun. Meinen Welpen, meine kleine Prinzessin Larena. Nur wenige Tage nach ihrer Geburt wurde sie entführt. Es war der Tag der großen Wolf rennen, einmal im Monat beim ersten Vollmond. Verwandelt sich das ganze Rudel. Bis auf die alten und die Welpen, die noch keinen Wolf haben. Wir laufen um die Wette, Jagen und Spielen gemeinsam im Mondlicht. Es ist ein Ritual seit Tausenden von Jahren. Es war meine Pflicht das Wolfsrennen anzuführen, hätte ich mich doch nur irgendwie davor gedrückt. Meine geliebte Gefährtin Angel, meine Luna, eine Hexe des Eisstern Zirkels. Hatte nur 7 Tage vorher unsere kleine Prinzessin zur Welt gebracht, und eigentlich hätte uns Nichts auf der Welt von ihr trennen können. Außer unsere Pflichten als Alfa und ihren Pflichten als Oberhaupt des Hexenzirkels. Die Hexen hatten in dieser Nacht ebenfalls ein Magisches Ritual am Moonsee. Wo sie ihre Hexenkraft bündeln und sich mit der Natur verbinden, in dieser Zeit sind sie vollkommen abgeschirmt von der Außenwelt. Durch ein Magisches Schutzschild. Ich hasse diese Nacht im Monat, ich hasste es von meiner Gefährtin und Luna auch nur für eine Sekunde getrennt zu sein. Aber seit dieser Nacht in der man uns das wertvollste auf dieser Welt nahm hasste ich es noch viel mehr. Ich erinnere mich noch immer ganz genau an diese Nacht wir haben Larena bei ihrer Amme Sahra gelassen, eine Starke Kriegerin und die Gefährtin meines Betas Dave. Ich wusste sie könnte mich jederzeit gedanklich verlinken wenn irgendwas los sei, daher konnte ich mich voll und ganz auf das Rennen und meine Alfa Pflichten konzentrieren. Doch als der Mond unterging und die Sonne auf ging roch ich Rauch. Ich rannte in meiner Wolfsgestalt durch den Wald zurück zum Rudelhauses es stand in Flammen. Alles brante jedes einzelne Haus im Rudelgebiet und ich roch den süßen kupfernen Geruch von Blut. Ich rannte schneller, ich stürmte durch die große Eingangstür. Die Treppe hoch zum Zimmer meiner Tochter. Niemals wieder werde ich dieses Bild aus meinem Kopf bekommen. Ihre Wiege war leer überall war Blut. In einer riesigen Blutlache vor ihrer Wiege lag der leblose zerfleischte Körper ihrer Amme Sahra. Ich schrie jaulte und tobte, wo war sie wo war mein Welpe? Mein Wolf Kiro knurrte und jaulte so sehr über den Verlust der kleinen das ich dachte er würde durchdrehen und die Welt in Schutt und Asche legen. Ich suchte sie überall rannte ohne Rücksicht auf die Flammen in jeden Gebäude doch ich fand sie nicht. Ich versuchte immer wieder sie zu riechen. Jeder Wolf hatte irgendwann seinen eigenen Geruch sie hatte ihn seit ihrer Geburt. Sie hatte den zarten Geruch von Schneeglöckchen und einer Meeresbriese. Doch ich konnte sie nicht riechen. Auch mit meinen verstärkten Alfa Wolfs Geruchssinn nicht. Seit diesen Tag suchten wir sie überall. Mein Beta Dave und die anderen Betas Nick, Dom und Rudi suchten sie zusammen mit den Hexenzirkel meiner Luna. Sie Spionieren jedes Rudel aus, doch bis heute fanden sie nicht die kleinste Spur. Und heute 3 Tage vor ihren 16 Geburtstag verlinkte sich Dave gedanklich mit mir. "DARK wir haben sie, wir haben sie wirklich gefunden." sagte er mir. " Was?" Ich konnte es nicht glauben ich konnte nicht Antworten. Dave stürmte in den Moment als ich von meinem Schreibtisch auf sprang und zu ihn rennen wollte in meinem Büro. "Wo?" fragte ich nervös. Ohne zu Antworten legte er eine riesige Karte des Landes aus, auf der alle Rudel gebiete eingetragen waren. Er tippte mit den Fingern in den tiefsten Westen. Ganz am Rand der Karte. Meine Augen weiteten sich unglaublich. "Das ist Blut-Wolf Gebiet." sagte ich überrascht. Das Blut-Wolf Rudel war eins der Größten aber zurück gezogen Rudeln des Landes. Das Rudel war eins der Rudel die, die Hexen verachten die sie jagten und brutal töten. Sie bekämpfen sich schon ewig mit den Nachbar Rudel und dessen Hexenzirkel. Niemals hätte ich gedacht das ihr Alfa Hendrik dieses Verbrechen verübt hat.Angels Sicht Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte geglaubt das Larena sauer wütent oder Traurig wäre, wenn sie von dem Kind in mir erfahren würde. Aber das sie sich so freuen würde damit hatte ich in meinen Künsten Träumen nicht gerechnet. Doch es macht mich glücklich. mit einen einzigen Satz hat es in mir alle Angst genommen und mir Hoffnung auf eine wunderbare Zukunft gegeben. All diese Worte alles was ich vorher zu ihr gesagt hatte, hatte ich mir zurecht gelegt. Schon im Vorfeld formuliert, was und wie ich es zu ihr sagen würde. Nur um sie auf zu muntern, um sie aus ihrer tiefen Trauer zu holen. Um ihr zu sagen was sie hören musste. Nicht aus Überzeugung oder aus dem tiefen glaube heraus nur als Mittel zum Zweck. Auch wenn es funktioniert hatte bei ihr waren meine Worte nicht ehrlich gemeint. Bis sie diesen Satz sagte und mich vollkommen damit Überraschte. Erst dann verstand ich meine eigenen Worte Erst dann hatte ich wieder Hoffnung, Hoffnung auf eine wunde
Larenas Sicht Es waren nun zwei Tage vergangen seit dem uns die Dunkelheit angegriffen hatte. Papa ging es besser. Sein Arm und seine Schulter waren schon fast ganz verheilt. Doch Mama hatte ihn verboten sich zu verwandeln er musste sich noch schonen. Es gab viele Verletzte aber leider auch ein paar Tote. So hatte ich mir es nicht vorgestellt ein Rudel zu haben. Es schmerzte mich bei den Gedanken an ihren Sinnlosen Tot. Warum hatte es die Dunkelheit nur gemacht? Warum hatte sie schon wieder versucht mich zu töten? Ich war erschöpft hatte die letzten Tage nicht geschlafen. Hatte mich um all die Verwundeten gekümmert. Hatte die Beerdigung all der Toten organisiert. vier Mädchen sieben Jungen und zwei Männer sind gestorben. Dreizehn Leben die unnötig genommen wurden. Mama hatte ihr Rudel kontaktiert. Verena wollte sofort zu uns kommen. Doch Mama sagte ihr das es uns gut geht. Sie sagte ihr dass Dr Walter eine sehr gute Ärztin sei. Und das Verena in ihren Rudel bleiben solle
Angels Sicht Ich sah zu meinen Gefährten, er war zusammen gebrochen. Er lag kurz vor mir auf den Boden. Dr Walter versuchte ihn zu helfen. Sie sprach auf ihn ein. Doch er sah nur mit verschrecken Augen auf mich. Sein Blick kurz vor den Zusammenbruch als er das Blut an mir sah. Doch es war nicht mein Blut an meinen Armen was ihn erschreckte. Es war das viele Blut was auf meinen Bauch war. Und mir jetzt als ich Aufstand die Beine herunterlief. Es war nicht mein Blut es war das Blut des Einzelgängers das wusste ich, aber ich sah in seinen Augen was er dachte. Ich eilte zu ihm. Versuchte ihn aufzuhelfen. Und sagte ihm das alles okay sei. Das es nicht mein Blut wäre. Doch er schien weit weg zu sein er vernahm meine Worte nicht. Er schaute mich an starrte erschrocken auf meinen Bauch. Larena eilte zu uns und versuchte uns zu helfen Dark wieder auf den OP Tisch zu legen. Doch er lies sich nicht bewegen. " Das Baby" stotterte er immer wieder vor sich hin. "Den Baby geht es gut" erk
Nelsons SichtIch war direkt vom Krankenhaus zurück zum Wald gelaufen, als Angel und Larena mit Dark in den OP saal verschwunden sind. Ich hatte mich noch wärent des Laufens verwandelt. Und lief so schnell ich konnte zu meinen Rudel. Der Kampf war in vollen Gange. Überall kämpften Wölfe und Magie flog durch die Luft. Es war ein schreckliches Durcheinander. Doch ich erkannte es waren weit aus mehr Einzelgänger als ich geschätzt hatte. Es waren mehr als hundert. Überall wurde gekämpft. Es war Laut, so laut das ich nicht erkennen konnte wer knurrte schrie oder jaulte. Ein Feuerball Flog direkt in meine Richtung. Er streifte mich nur leicht am Rücken und versenkte mir das Fell. Bevor er mit einen lauten Knall irgendwo hinter mir einschlug. Ich wälzte mich sofort im Dreck um das Feuer zu löschen. Dabei sah ich den halb verkohlten Einzelgänger hinter mir. Eine Stimme entschuldigte sich mental in meinen Kopf. Es war eine den Hexen die den Feuerball geschmissen und mich getroffen
Ramons Sicht Sie bildeten eine Gasse und ließen uns durch. " Fahrt weiter fahrt zum Krankenhaus" sagt mir Nick mental im Kopf. Würden sie es schaffen, würden sie die Einzelgänger wirklich besiegen können. Würde es Verletzte geben oder sogar Tote? Es war immerhin mein Rudel und ich ihr Alpha. Das hatte ich nun erkannt. Doch mein Schwiegervater war genauso wichtig und er brauchte jetzt sofort Hilfe. Deswegen machte ich genau das was mir Nick gesagt hatte. Ich fuhr direkt zum Krankenhaus. Dort wartete dr Walter und einige andere schon auf uns. Sie holten Dark aus dem Wohnmobil und brachten ihn auf einer Trage ins Krankenhaus.Angel und Larena gingen mit ihnen ich wusste er war in guten Händen und würde es auf jeden Fall schaffen.Jetzt musste ich mich um das Rudel kümmern. Ich springe vom fahrradsitz und verwandelte mich noch während des Laufens zurück in meine wolfsform und lief so schnell ich konnte zu den anderen am Waldrand. Angels Sicht Ich hatte Dr Walter am Telefon angew
Ramons Sicht Ich konzentriere mich so gut ich es konnte auf den Weg vor mir. Es war mitten in der Nacht und der Weg war keine befestigte Straße. Sondern pure Wildnis. Schotter Erde Gras und jede Menge Steine. Ich musste so aufpassen nicht die Kontrolle zu verlieren, da ich mit Vollgas fuhr. Und die schmerzschrei von Dark machten es noch schwieriger. Was um der Mondgöttinen willen machte Angel da. Ich versuchte nicht darauf zu reagieren was da vor sich ging, sondern mich auf die Fahrt zu konzentrieren. Dennoch bekam ich leider einiges mit. Ich hörte Angel sagen " Kiro nein noch nicht" und " Du musst warten sonst müssen wir den Arm abnehmen" darauf folgte ein wüdentes knurren und ein jaulen voller Schmerzen. Larena hatte sich zu mir auf den Beifahrer Sitz gesetz. Sie war blass und wirkte abwesend und vollkommen fertig. Sie sah meinen besorgten Blick und versuchte zu lächeln. Wozu ihr aber die Kraft fehlte. Angel hatte ihr eine große Flasche Wasser gegeben und mahnte sie v
Angels Sicht: Ich schwebte über den Kämpfen und suchte nach Larena. Doch meine Wolfs Fähigkeiten waren nicht so ausgeprägt wie bei unseren Kriegern oder gar wie bei meinen Gefährten. Ich versuchte ihre Magie zu spüren sie darüber zu finden, aber es waren viel zu viele Hexen hier. Und ihre M
Darkoius Sicht: Es war früh am morgen die Sonne war gerade aufgegangen. Als sich mein Beta Dave mit mir Mental verlinkte. "DARK bist du wach?" Ich war sofort munder. "Ja bin sofort da!" Antwortete ich ihn. "Mach dir keinen Stress die meisten Krieger sind noch nicht versammelt" "OK bin de
Darkoius Sicht: 5 Lange Stunden besprachen wir nun schon jede verdammte Kleinigkeit. Wer, Wie, Wo, Wann, Was. Ich hatte so die Nase voll. Ich wollte an liebsten dort hinein Stürmen und das verdammte Blut-wolf Rudel in Fetzen reißen. Und meine kleine Prinzessin endlich wieder in meine Arme
Darkoius Sicht: Wir waren 2 Tage unterwegs alle Krieger und Kriegerinnen meines Rudels und der komplette Hexenzirkel meiner Gefährtin. Wir waren auf den Weg unsere kleine Prinzessin zu befreien. 16 Jahre nach ihrer Entführung, gab es endlich eine Spur. Eine Hexe aus dem Zirkel meiner Gefährt







