Se connecterSaviour Alive Church – Das PfarrhausKrystals Finger krallten sich in den Stoff von Zerus' Talar, ihr Griff war heftig und unnachgiebig. Ihre Augen waren noch immer rot gerändert und glasig von Tränen, sie bohrten sich in seine mit einer Verzweiflung, die an Wut grenzte."Antworte mir", forderte sie, ihre Stimme war rau. "Dieses Symbol und das Schlangentattoo – das sind die Satan's Heirs, nicht wahr? Du bist einer von ihnen!"Zerus sah auf sie herab, seine blassen Augen undurchschaubar. Das Blut aus seiner Schulterwunde war durch das weiße Hemd gesickert und breitete sich wie eine dunkle Blume über seine Brust aus. Er zuckte nicht zusammen und zog sich nicht zurück. Er stand einfach da, ließ sie ihn festhalten, ließ sie die Wahrheit fordern, die er jahrelang begraben hatte.Austin trat vor, seine Hand schwebte nahe an Zerus' Arm. "Krystal, vielleicht solltest du –""Nein", unterbrach sie ihn, ohne ihre Augen von Zerus zu nehmen. "Nein. Er schuldet mir eine Antwort. Ich bin in diese Ki
Austin stand noch immer wie erstarrt im Türrahmen, sein Kiefer hing offen. Seine Augen huschten von dem Blut, das aus Z' Schulter sickerte, zu Krystals Händen, die noch immer in ihrem dunklen Haar verfangen waren. Unglaube grub Linien in sein Gesicht, die Minuten zuvor noch der Schmerz gezeichnet hatte.Z zog sich nicht zurück, sein Mund blieb auf ihrem, verschlang sie ganz, ohne es überhaupt zu planen, aber er hörte auf, als er zufrieden war, bevor er den Kopf hob. Er drehte sich zur Tür mit der Art von Ruhe, die nur nach dem Überleben der Hölle kam.Krystal rutschte zurück, ihr Atem stockte in ihrer Kehle. Ihre Handflächen zitterten gegen die Laken. Scham und Hitze kämpften unter ihrer Haut, sie zitterte und war noch immer im Schock.Austin blinzelte hart, als versuche er aufzuwachen. Die Waffe in seiner Hand zitterte einmal, dann fiel sie mit einem dumpfen Knall zu Boden. "Du lebst", krächzte er, die Worte brachen auf dem Weg heraus.Z griff nach dem sauberen Hemd und wickelte es ü
Colts Grinsen erreichte seine Augen nicht. Wenn irgendetwas dunkler war als die Dunkelheit selbst, dann seine Augen; sie waren jetzt noch dunkler und musterten sie, als wäre sie ein Problem, um das er nicht gebeten hatte.„Lass mich los“, wiederholte Beatrice, aber ihre Stimme kam kleiner heraus, als sie wollte.Colt neigte den Kopf. „Und was dann? Damit du zurück zu deinem Daddy rennen und ihm erzählen kannst, dass Colt sich in den Slums versteckt?“ Seine Hand lag immer noch auf ihrem Hintern. Warm und schwer. „Du darfst mir nicht folgen, mich beobachten und dann so tun, als hättest du Todesangst.“„Ich habe keine Todesangst.“ Beatrice fuhr ihn an.„Lügnerin.“ Colt fiel ihr ins Wort, ohne ihr wieder in die Augen zu sehen.„Warum bist du mir gefolgt?“, fragte er und setzte sie ab, aber er hielt immer noch ihre Hand.„Weil du mich ausgelacht hast“, schoss sie zurück. „Vor allen Leuten. Als wäre ich nichts.“„Und das hier macht das wieder wett?“ Er ging näher auf sie zu, sodass Beatrice
Colts Grinsen erreichte seine Augen nicht. Wenn überhaupt etwas dunkler war als die Dunkelheit selbst, dann waren es seine Augen, sie waren jetzt dunkler, musterten sie, als wäre sie ein Problem, um das er nicht gebeten hatte."Lass mich los", wiederholte Beatrice, aber ihre Stimme kam kleiner heraus, als sie wollte.Colt neigte den Kopf. "Und was dann? Damit du zu deinem Daddy zurückrennen und ihm sagen kannst, Colt versteckt sich im Slum?" Seine Hand war noch immer auf ihrem Hintern. Warm und schwer. "Du kannst mir nicht folgen, mich beobachten und dann so tun, als hättest du Angst.""Ich habe keine Angst", fuhr Beatrice auf."Lügnerin", schnitt Colt ein, ohne ihre Augen wieder anzusehen."Warum bist du mir gefolgt?", fragte er und ließ sie los, aber er hielt noch immer ihre Hand."Weil du mich ausgelacht hast", schoss sie zurück. "Vor allen. Als wäre ich nichts.""Und das macht es wieder gut?" Er ging näher zu ihr, sodass Beatrice zurückwich, aber er zog sie zurück zu sich, und Bea
Elenas Kopf dröhnte so sehr, dass ihr Herzschlag ohrenbetäubend laut war. Der Mann vor ihr hatte sie gerade Anathema genannt – hatte sie richtig gehört, oder war das nur ihre Einbildung?Sie rutschte zurück, indem sie ihre Hände auf seine Brust legte, ohne sein Gesicht anzusehen, senkte den Kopf, ihre Lippen waren geschwollen.Und in diesem Moment schnappte Damiens Kopf zurück, er blickte nach vorne und sah Autos, die sie umringt hatten, einige hupten, einige schrien sogar. Aber das Klopfen an der Autoscheibe ließ ihn aufsehen und einen Polizisten sehen.Die Hupen hatten nicht aufgehört, zwanzig Autos warteten darauf, dass sie sich bewegten, ihre Scheinwerfer blendeten die Windschutzscheibe.Damien bewegte sich nicht von seiner Position, seine Augen waren immer noch auf ihren Mund gerichtet, dunkel und undurchschaubar.Dann sah er endlich auf und sah die blinkenden Lichter, er atmete durch die Nase aus, als wäre ihm langweilig.Zwei Polizisten näherten sich, als Damien das Fenster her
Mit Elena in seinen Armen ging er hinaus. Sie schlang schnell ihre Arme um seinen Hals, um sich zu balancieren.Er hob die Waffe mit seinem Schuh vom Boden auf, und als sie hochflog, fing er sie mit seiner zweiten Hand.Mit nur einer Hand trug er Elena im Brautstil hinaus, bis er weit genug war.Damien ließ Elena neben seinem Auto ab, und er reichte ihr die Waffe, ohne sie anzusehen.Sie nahm sie, keuchend. "Danke.""Das nächste Mal benutzt du deine verdammte Waffe! Niemand wird dich begraben, wenn du stirbst. Nicht deine Familie, nicht irgendjemand!", schnappte er sie an, zu wütend.Seine Ohren waren noch immer rot, und seine Augen bargen noch immer Entitäten, die sie nicht mochte.Er stieg ins Auto, ohne auf sie zu warten, und sie stieg langsam mit ihm ein und fragte sich, warum er so wütend aussah. Weil sie seine Zeit verschwendet hatte, indem sie ihn kommen ließ, um sie zu holen?Oder weil er die Energie hasste, die er am Ort des Geschehens verbraucht hatte?Ihre Gedanken verarbei







