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作者: Marlize Beneke
Adrian …

Wir standen da, während Schweigen uns einhüllte. Ich wusste nicht, was ich erwarten sollte, wenn sie herausfanden, dass Willow meine Freundin war. Ich war verärgert, dass sie gesagt hatte, sie sei meine Nanny, aber ich konnte ihr keinen Vorwurf machen, denn ich hatte selbst nicht gewusst, wie ich ihnen sagen sollte, dass ich jetzt eine Freundin in meinem Leben hatte.

Ich wollte nicht, dass sie dachten, ich hätte ihre Tochter vergessen. Denn die Wahrheit war: Das hatte ich nicht. Ich k
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  • Die Milliardärserben----KLAUS   365

    Rosa …Nach Feierabend zerrten mich die beiden Frauen und Max regelrecht aus dem Büro.„Los, bevor dieser Teufel dich uns schon wieder wegnimmt“, sagte Darana grinsend.Ich konnte nicht aufhören zu lachen, weil sie mich gewissermaßen vor Ashton „entführten“.„Euch ist aber schon klar, dass er mich ohnehin finden wird? Wir haben heute Abend ein Date“, sagte ich.„Was? Wann denn? Und warum hast du uns nichts davon erzählt?“Ich lachte, als wir vor dem Gebäude stehen blieben.„Er hat mich zum Abendessen bei sich eingeladen. Um sieben holt er mich ab.“Brigitta verdrehte die Augen.„Na großartig. Wann lässt er uns eigentlich mal wieder Zeit mit dir verbringen?“„Moment, es ist doch noch früh“, warf Max ein. „Sag mal, was willst du heute Abend anziehen?“„Ähm, darüber habe ich noch gar nicht richtig nachgedacht. Er hat mich schließlich erst heute Morgen gefragt. Ich werde bestimmt etwas Anständiges in meinem Kleiderschrank finden.“„Nein. Wie wäre es, wenn wir dir etwas Spektaku

  • Die Milliardärserben----KLAUS   364

    Rosa …Ashton fuhr mit mir zu einem Restaurant. Als wir ankamen, wandte er sich mir zu und legte eine Hand an meine Wange.„Ich bin froh, dass ich jetzt mit dir ausgehen kann, ohne mir Gedanken darüber machen zu müssen, dass du noch verheiratet bist. Und ich bin verdammt froh, dass ich dich gefunden habe.“Ich lächelte.„Und ich bin froh, jemanden wie dich gefunden zu haben. Von heute an kann ich ganz dir gehören, ohne mir ständig Sorgen machen zu müssen.“Das alles fühlte sich noch immer unwirklich an.Ich hätte nie gedacht, dass ich tatsächlich geschieden sein würde. Doch Ashton hatte mir geholfen, und dafür würde ich ihm für immer dankbar sein.Er stieg aus, ging um den Wagen herum und öffnete mir die Tür.Als ich das Restaurant sah, erkannte ich sofort mein italienisches Lieblingsrestaurant in New York.„Woher weißt du, dass das mein Lieblingsrestaurant ist?“, fragte ich, während wir hineingingen.Er zwinkerte mir zu.„Ich habe meine Mittel und Wege.“Er führte mich zu

  • Die Milliardärserben----KLAUS   363

    Rosa …Ich betrat das Gebäude, in dem das Treffen stattfinden sollte. Ashton hatte dafür gesorgt, dass die Anwälte und Armando noch an diesem Tag zusammenkamen.Ich wusste nicht, wie sie das Treffen so kurzfristig organisiert hatten. Außerdem fragte ich mich, was Ashton mit meinem bisherigen Anwalt besprochen hatte. Umso überraschter war ich, als ich statt seiner eine Frau Ende fünfzig vorfand.„Ich bin Barbara Morrison. Ich vertrete Herrn Black und wurde damit beauftragt, Ihre Scheidung endlich zum Abschluss zu bringen.“„Moment mal, Ashton hat Sie beauftragt? Ich dachte … Ach, vergessen Sie es.“Ich hatte angenommen, dass er mit meinem bisherigen Anwalt über die Scheidung sprechen würde. Warum hatte er mir nichts davon erzählt?Und wie zum Teufel sollte ich mir diese Anwältin leisten können? Ich hatte Ashton ausdrücklich gesagt, dass ich von ihm nur das Geld annehmen würde, das Armando verlangte.„Ich sehe Ihnen an, dass Sie sich wegen meines Honorars Sorgen machen“, sagte sie

  • Die Milliardärserben----KLAUS   362

    Rosa …Ashton kam mit unserem Essen zurück und stellte meine Portion vor mich. Ich konnte ihn nicht ansehen.Offenbar war ein glückliches Ende einfach nicht für mich bestimmt, denn mir war klar, dass ich die Sache mit ihm beenden musste.Ich musste ihn beschützen.„Rosa, bitte sieh mich an“, sagte er leise.Ich schluckte den Kloß in meinem Hals hinunter und blinzelte die Tränen weg, bevor ich langsam zu ihm aufsah.„Was ist mit deiner Scheidung los?“Ich schüttelte den Kopf.„Das ist etwas, das ich allein durchstehen muss. Ich kann dich da nicht mit hineinziehen, Ashton.“Ich atmete tief durch. Die nächsten Worte würden meine Welt erneut in Stücke reißen.„Ich glaube, wir müssen das zwischen uns beenden. Aus dieser Sache kann nichts Gutes entstehen.“Die Worte brachen mir das Herz, noch während ich sie aussprach.Ashton funkelte mich an.„Auf keinen Fall lasse ich dich gehen, Rosa. Was auch immer das hier ist, ich werde es gemeinsam mit dir durchstehen. Ich werde dich nich

  • Die Milliardärserben----KLAUS   361

    Rosa …Als ich an diesem Montag das Büro betrat, freuten sich Brigitta und die anderen, mich wiederzusehen. Kaum hatte ich mich an meinen Schreibtisch gesetzt, redeten alle gleichzeitig auf mich ein.Auf meinem Tisch standen Blumen und ein Schokoladenkuchen, und ich konnte mein Lächeln nicht unterdrücken.Ich war glücklich, wieder da zu sein. Ich liebte diese Menschen, und ehrlich gesagt konnte ich mir nicht vorstellen, irgendwo anders zu arbeiten. In so kurzer Zeit waren sie zu meiner Familie geworden.Nachdem wir uns alle umarmt hatten, ging ich in unsere kleine Küche, um Kaffee für alle zu kochen. Plötzlich schlangen sich zwei Arme um mich.Schon der Duft seines Parfüms verriet mir, wer es war.Lächelnd drehte ich mich in seinen Armen um.„Guten Morgen“, begrüßte ich ihn.Der Mann, in den ich mich verliebt hatte, hielt mich fest und sah so gut aus wie immer.„Guten Morgen, Amore“, raunte er.Seine Lippen strichen über meine, bevor er mich sanft küsste. Ich schlang die Arme

  • Die Milliardärserben----KLAUS   360

    Er schob meinen Slip zur Seite und strich mit einem Finger über meine feuchte Spalte, sodass ich ihn nur noch mehr wollte.Dann ließ er einen Finger in mich gleiten, doch das reichte mir nicht.„Oh, verdammt, Ashton. Ich brauche mehr“, stöhnte ich.So etwas hatte ich noch nie zuvor getan.Er schob einen zweiten Finger in mich.„Ja … oh Gott“, keuchte ich, während er beide tief in mich stieß.„Reite meine Finger, Amore“, flüsterte er gegen meine Brust.Das musste er mir nicht zweimal sagen.Ich begann, meine Hüften gegen seine Hand zu bewegen. Dabei sah er mich an, als wäre ich sein kostbarster Besitz.Vor Lust schloss ich die Augen und ritt weiter auf seinen Fingern. Mein Orgasmus rückte immer näher.Dann ließ ich mich vollkommen fallen.Als die Welle mich erfasste, stöhnte ich seinen Namen. Mein ganzer Körper zitterte, während die Lust durch mich hindurchströmte.Ashton zog seine Finger langsam aus mir und leckte meine Feuchtigkeit davon ab.„Du schmeckst verdammt gut, Am

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