공유

465

작가: Marlize Beneke
Bella …

Mein Herz begann schneller zu schlagen, als er das sagte. Er hatte Ryder in seiner Gewalt. Das konnte nicht sein. Er musste lügen. Es war unmöglich, dass er Ryder erwischt hatte. Ryder war einer meiner besten Männer.

Ich sah ihm in die Augen, konnte jedoch nicht erkennen, ob er log.

„Ich kann dir zeigen, wo dein Bruder ist – aber nur, wenn du die Waffe fallen lässt.“

Er grinste. Ich drückte ihn noch fester gegen die Wand.

„Wenn du mich verdammt noch mal anlügst, werde ich nicht zöge
이 작품을 무료로 읽으실 수 있습니다
QR 코드를 스캔하여 앱을 다운로드하세요
잠긴 챕터

최신 챕터

  • Die Milliardärserben----KLAUS   470

    Ace …Ich war noch immer schockiert darüber, dass ich Bella bereits vor zwei Jahren begegnet war. Ich wünschte, ich könnte mich an diese Zeit erinnern. Ich wünschte, ich hätte mein Gedächtnis nie verloren, denn vielleicht wären wir schon damals zusammengekommen.„Ich weiß, dass du das alles erst einmal verarbeiten musst, aber es ist die Wahrheit. Willst du es den anderen erzählen?“Ich nickte.„Ja. Ich denke, sie sollten es wissen.“Ich wollte nichts vor ihnen verheimlichen. Schließlich betrachtete ich sie als meine Brüder.Bella und ich gingen zurück zu Richard, Bruce, Daniel, meinem Bruder, Tommaso und Clarence. Sobald sie uns sahen, kamen sie auf uns zu.„Wollt ihr uns jetzt erzählen, was dieses Stück Scheiße damit meinte, dass wir dich vor zwei Jahren kennengelernt haben?“, fragte Richard.Die anderen nickten. Ich wusste, dass sie unbedingt die Wahrheit erfahren wollten.„Ja. Setzen wir uns alle hin, dann erzählen wir euch alles.“Bella erzählte ihnen, wie wir uns alle ke

  • Die Milliardärserben----KLAUS   469

    Ace …Ich sah Bella mit hochgezogener Augenbraue an.„Bist du sicher, dass du ihn jetzt sehen willst?“„Wen sehen?“, erklang Richards Stimme hinter uns.Er, Daniel und Bruce kamen herein und nahmen sich jeweils ein Bier.„Sie will Raffael sehen“, antwortete Dean grinsend.Ich verdrehte wegen meines Bruders die Augen. Er mochte das Leben in der Mafia vielleicht nicht, aber er liebte es verdammt noch mal, wenn wir jemanden in mein Spielzimmer brachten, um ihn zu foltern.„Na gut. Wenn du das wirklich willst, bringe ich dich zu ihm“, sagte ich zu Bella.Sie stand sofort auf.„Großartig, dann gehen wir. Ich habe ein paar Fragen an ihn, bevor ich den Bastard töte.“Ich erhob mich und ging in Richtung Keller, wo ich meine Gefangenen einsperrte. Ich nannte den Ort mein Spielzimmer, denn für mich war er genau das. Ich konnte bestimmen, wie ich die Menschen folterte und wie sie starben.Meine Wachmänner nickten mir zu, als ich an ihnen vorbeiging. Ich blieb vor der Zelle stehen, in d

  • Die Milliardärserben----KLAUS   468

    Ace …Wir gingen zu einem der Wagen, und ich ließ Bella zuerst einsteigen, bevor ich mich neben sie setzte.„Wo ist Raffael jetzt?“, fragte sie und lehnte den Kopf zurück.Sie sah müde aus.„In meinem Spielzimmer. Du kannst ihn später sehen. Lass uns erst nach Hause fahren, damit du dich frisch machen kannst. Danach kannst du ihn verhören.“Während der Fahrt herrschte Schweigen. Ich betrachtete Bella, deren Augen geschlossen waren. Sie sah einfach atemberaubend aus.„Willst du mir etwas sagen?“, fragte Bella und öffnete die Augen.Ihr Blick suchte meinen. Ich riss mich aus meinen Gedanken und beugte mich näher zu ihr.„Ich glaube, ich verliebe mich in dich“, gestand ich.Es war mir scheißegal, ob ich dadurch weich wurde. Es stimmte. Ich verliebte mich immer mehr in Bella.Ein Lächeln zuckte über ihre Lippen.„Willst du ein kleines Geheimnis wissen?“, flüsterte sie und beugte sich näher zu mir.Unsere Gesichter waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt.„Ich habe mic

  • Die Milliardärserben----KLAUS   467

    Ace …Ich sprach noch immer mit Raffael, als Richard auf mich zugerannt kam.„Wir haben ein Problem“, sagte er schwer atmend.Ich sah ihn an und blickte dann zu der Stelle, an der ich Bella noch vor wenigen Minuten gesehen hatte. Etwas stimmte nicht.„Was ist passiert?“„Bella, Valentina und Ryder sind verschwunden. Bonnie hat uns erzählt, was passiert ist“, sagte Richard.Mir gefror das Blut in den Adern.Ich wandte mich Raffael zu.„Ich muss gehen.“Raffael nickte nur, was mich misstrauisch machte. Warum blieb er dabei so ruhig? Eine Mafiachefin war von seiner verdammten Feier verschwunden.Ich drehte mich um und lief zu Daniel und den anderen.„Was habt ihr herausgefunden?“, fragte ich.Bonnie sah mich an, während ihr Tränen über das Gesicht liefen.„Ein Mann namens Luis. Er hat Ryder, seine Schwester und noch eine Frau mitgenommen.“„Luis? Der mexikanische Drogenboss?“, fragte ich meine Männer.Bruce nickte.„Ja. Und diesem Mistkerl zufolge steckte Raffael mit ihm u

  • Die Milliardärserben----KLAUS   466

    Bella …Ich starrte Luis kalt an, als die beiden Männer den Raum betraten. Er sah mich grinsend an.„Es wird Zeit, dich von Ryder zu verabschieden. Ich werde dir verdammt noch mal beibringen, dich mir zu unterwerfen, Bella. Du gehörst mir. Wenn du nicht auf mich hörst, ist als Nächstes deine Freundin Valentina dran.“Ich funkelte ihn an.„Du hast sie nicht hier, du verdammtes Arschloch! Ich werde mich dir niemals unterwerfen. Wenn du Ryder auch nur mit einem Finger anrührst, beende ich dein verdammtes Leben!“, knurrte ich.Er hatte Valentina nicht. Das konnte nicht sein.Luis begann zu lachen.„Ich wusste, dass du das sagen würdest. Bringt die Schlampe rein.“Jemand kam herein und warf die schwer zugerichtete Valentina in den Raum. Sie landete neben Ryder. Sie hatten sie übel zugerichtet.Bitte sag mir, dass sie ihr nichts anderes angetan hatten. Das würde ich mir niemals verzeihen.Ich sah zu Valentina, die sich mühsam aufzurichten versuchte.„Lass sie frei, du Hurensohn!“,

  • Die Milliardärserben----KLAUS   465

    Bella …Mein Herz begann schneller zu schlagen, als er das sagte. Er hatte Ryder in seiner Gewalt. Das konnte nicht sein. Er musste lügen. Es war unmöglich, dass er Ryder erwischt hatte. Ryder war einer meiner besten Männer.Ich sah ihm in die Augen, konnte jedoch nicht erkennen, ob er log.„Ich kann dir zeigen, wo dein Bruder ist – aber nur, wenn du die Waffe fallen lässt.“Er grinste. Ich drückte ihn noch fester gegen die Wand.„Wenn du mich verdammt noch mal anlügst, werde ich nicht zögern, dich in Stücke zu reißen“, drohte ich ihm.„Oh, meine Liebe, über eine Sache würde ich niemals lügen: Dein kleiner Bruder ist tatsächlich hier. Ich musste schließlich dafür sorgen, dass du keine Probleme machst.“„Dann bring mich zu ihm!“, schrie ich.Ich musste wissen, ob Ryder noch lebte. Ich musste mich vergewissern, dass er wirklich hier war.Luis lächelte und stieß mich von sich.„Komm mit.“Ich folgte ihm auf die andere Seite des Raumes, wo mehrere Bildschirme standen. Sie zeigte

더보기
좋은 소설을 무료로 찾아 읽어보세요
GoodNovel 앱에서 수많은 인기 소설을 무료로 즐기세요! 마음에 드는 작품을 다운로드하고, 언제 어디서나 편하게 읽을 수 있습니다
앱에서 작품을 무료로 읽어보세요
앱에서 읽으려면 QR 코드를 스캔하세요.
DMCA.com Protection Status