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Delilah entwirrt 5

last update 게시일: 2026-07-28 16:28:12

Delilahs Sichtweise

Ich trat aus Zedds privatem Badezimmer, mein Herz hämmerte mir gegen die Rippen. Der elegante, diskrete Vibrator schmiegte sich fest an meine Klitoris, das weiche Silikon warm von meiner Körperwärme. Kaum hatte ich zwei Schritte ins Büro getan, als er ohne Vorwarnung zu vibrieren begann.

Eine leise, gleichmäßige Vibration pulsierte direkt gegen meine geschwollene, empfindliche Haut.

„Verdammt!“, keuchte ich und griff reflexartig nach dem Türrahmen. Meine Knie gaben sofort nach. Das plötzliche, unerbittliche Gefühl jagte mir stechende, elektrische Schauer über den Rücken und die Oberschenkel. Ich konnte nicht mehr klar denken. Mein Kopf war wie leergefegt; nur das überwältigende Pochen zwischen meinen Beinen existierte noch. 

Zedd saß hinter seinem massiven Schreibtisch und beobachtete mich mit finsterer, räuberischer Befriedigung. Seine stürmischen blauen Augen funkelten vor Belustigung, als er jedes Detail meiner Reaktion aufnahm: meine geröteten Wangen, meine zitternden Oberschenkel und die Art, wie sich meine Finger in das Holz krallten.

„Perfekt“, murmelte er mit leiser Stimme. „Dein Gesichtsausdruck ist mit Abstand das Schönste, was ich heute Morgen gesehen habe, kleiner Sturm.“

„Mach es aus“, zischte ich zwischen zusammengebissenen Zähnen. Meine freie Hand presste sich gegen meinen Unterbauch, als könnte ich damit die quälenden Vibrationen irgendwie stoppen. „Zedd, bitte –“

Er kicherte leise, und das Geräusch jagte mir einen weiteren Schauer über den Rücken. „Du bettelst ja jetzt schon so süß? Wir sind ja noch nicht einmal aus dem Zimmer.“ Mit seiner gewohnten, gemächlichen Eleganz stand er auf, ging um den Schreibtisch herum und bot mir seinen Arm an, wie ein Gentleman, der eine Dame zum Abendessen begleitet. „Sollen wir?“

Ich starrte auf seinen ausgestreckten Arm, Panik stieg in mir auf. Er wollte, dass wir mit diesem summenden Ding an mir in der Öffentlichkeit spazieren gingen. „Zedd … so kann ich nicht laufen. Nicht jetzt.“

„Das kannst du“, sagte er ruhig, fast sanft. „Und das wirst du auch. Für mich.“

Bevor ich erneut protestieren konnte, griff er in seine Tasche und zog die kleine schwarze Fernbedienung heraus. Mit einer lässigen Daumenbewegung hörte das Vibrieren auf. Das abrupte Verstummen des Vibrators ließ mich vor Erleichterung schwindelig werden. Ich atmete schwer und zitternd aus, meine Schultern sanken, als die Anspannung aus meinem Körper wich.

„Danke“, flüsterte ich, bevor ich mich beherrschen konnte.

Sein Lächeln wurde breiter, ein fast liebevoller Ausdruck blitzte in seinen Augen auf. „Nimm meinen Arm, Delilah.“

Ich zögerte nur einen Augenblick, bevor ich meine Hand in seine Armbeuge schob. Die feste Wärme seines Körpers an meiner Seite fühlte sich schon viel zu intim an. Wir verließen gemeinsam sein Büro, meine Absätze klackten auf den Fliesen. Jeder Schritt erinnerte mich an das, was zwischen meinen Schenkeln wartete.

Sobald wir durch die breiten Doppeltüren in den großen Konferenzraum traten, der mit Führungskräften und Vorstandsmitgliedern gefüllt war, erwachte der Vibrator wieder zum Leben, diesmal auf einer viel höheren und eindringlicheren Stufe.

Ich zuckte heftig zusammen, ein leises, unwillkürliches Wimmern entfuhr mir, bevor ich es unterdrücken konnte. Meine Oberschenkel pressten sich fest zusammen, doch das drückte das Gerät nur noch fester gegen meine Klitoris.

Zedd beugte sich zu mir herunter, sein warmer Atem streifte mein Ohr, als er flüsterte: „Deine Momente der Gnade enden hier, kleiner Sturm. Versuch, dein hübsches Gesicht gefasst zu halten.“

Mit unaufdringlichem Charme führte er mich gekonnt durch den Raum und stellte mich den anwesenden Damen und Herren vor. „Meine Damen und Herren, das ist Delilah Moonbane, eine geschätzte Geschäftspartnerin, die heute zu uns stoßen wird. Delilah, bitte machen Sie es sich bequem.“

Ich zwang mir ein höfliches, professionelles Lächeln ab und nickte in Richtung des Raumes, während meine Beine unter mir zitterten. Die Vibrationen pulsierten unaufhörlich gegen meine ohnehin schon überempfindliche Klitoris und sandten Welle um Welle unerwünschter Lust durch mein Innerstes. Zedd zog mir, ganz Gentleman, den Stuhl neben sich am Kopfende des langen Tisches zurecht, und ich ließ mich dankbar hineinfallen.

Die Sitzung begann.

Zedd begann seine Präsentation mit absoluter Autorität. Seine tiefe Stimme klang ruhig und gebieterisch, als er Quartalsprognosen, strategische Akquisitionen und Marktexpansionen erläuterte. Auf alle Anwesenden wirkte er vollkommen souverän. Unter dem Tisch spielte sein Daumen derweil lässig mit der Fernbedienung, als wäre sie nichts weiter als ein Spielzeug gegen Stress.

Er begann mit einem leisen, neckenden Geräusch. Es war ein sanftes, gleichmäßiges Summen, das mich unruhig auf meinem Stuhl hin und her rutschen ließ. Mir wurde heiß im Gesicht. Meine Brustwarzen spannten sich schmerzhaft unter dem Stoff meines bordeauxroten Kleides.

„Mrs. Moonbane“, sagte einer der älteren Manager nach ein paar Minuten und runzelte besorgt die Stirn, „fühlen Sie sich wohl? Sie sehen ziemlich gerötet aus.“

„Mir geht’s gut“, brachte ich hervor, meine Stimme klang angespannter, als ich wollte. „Ich komme wohl mit einer leichten Grippe herunter. Nichts Schlimmes.“

Zedds Lippen zuckten zu einem kaum unterdrückten Grinsen neben mir. Ohne mit der Diskussion innezuhalten, steigerte er die Intensität.

Die Vibrationen wurden stärker. Ich biss mir fest auf die Unterlippe und unterdrückte ein Stöhnen, das mir entfahren wollte. Meine Oberschenkel verkrampften sich so stark, dass meine Muskeln schmerzten. Schweißperlen bildeten sich an meinem Haaransatz, und jede Nervenendung zwischen meinen Beinen war hellwach und schrie förmlich auf.

„Zedd“, flüsterte ich verzweifelt und beugte mich leicht zu ihm vor, während ich so tat, als würde ich Notizen machen. „Bitte … nicht so stark.“

„Sei brav und halt den Mund“, murmelte er zurück, ohne mich auch nur anzusehen, seine Stimme so leise, dass nur ich sie hören konnte. „Oder willst du, dass alle wissen, wie feucht deine hübsche Muschi gerade ist?“

Die obszönen Worte und das pulsierende Spielzeug ließen mich leise wimmern. Ich krallte mich an die Tischkante, meine Knöchel wurden weiß.

Während des langen Meetings wechselte er ständig die Einstellungen: leise, neckende Stöße, die mich erschaudern ließen, dann plötzliche, heftige Stöße, die mich fast um den Verstand brachten. Ich verlor den Verstand. Meine Unterhose war klatschnass. Meine Atmung war flach und unregelmäßig geworden. Ich konnte mich kaum noch auf die Worte konzentrieren, die am Tisch gesprochen wurden.

Mitten drin, gerade als ich spürte, wie ich gefährlich nahe am Abgrund balancierte, schaltete er es plötzlich aus.

Ich sackte fast in meinem Stuhl zusammen und atmete tief und dankbar ein. Mein Körper zitterte vor der verweigerten Erlösung. Für eine glückselige Minute konnte ich wieder denken.

„Du machst das wunderbar“, murmelte Zedd leise, fast liebevoll, während er mit seiner Präsentation fortfuhr.

Doch die Gnade war grausam und nur von kurzer Dauer. Keine zwei Minuten später schaltete er den Vibrator wieder ein, und diesmal war er stärker als zuvor.

Ich musste mir die Faust vor den Mund pressen, um das Stöhnen zu unterdrücken, das mir entfuhr. Meine Hüften zuckten unwillkürlich auf dem Stuhl. Lust breitete sich immer stärker in meinem Bauch aus, wild und unerbittlich.

Als das Meeting endlich vorbei war und der letzte Manager den Raum verlassen hatte, war ich völlig am Ende. Meine Beine fühlten sich an wie Wackelpudding, und ich konnte kaum stehen. Mein ganzer Körper war gerötet und zitterte vor ungestillter Sehnsucht.

Zedd schloss die schwere Tür hinter der letzten Person und wandte sich dann mir zu. Seine Augen brannten vor dunklem Hunger.

„Du warst heute so ein braves Mädchen, Delilah“, sagte er mit rauer Stimme, die von Verlangen zeugte. „Ich glaube, du hast dir eine Belohnung verdient.“

Mit zwei Schritten durchquerte er den Raum und zog mich an sich, drängte mich zurück, bis meine Hüften gegen die Kante seines großen Schreibtisches stießen.

„Zedd … die Tür ist nicht abgeschlossen“, flüsterte ich panisch, als seine Hand unter den Saum meines Kleides glitt. „Jeden Moment könnte jemand hereinkommen …“

„Lass sie doch“, knurrte er leise und schob den durchnässten Vibrator beiseite. Zwei dicke Finger drangen ohne zu zögern tief in meine tropfende Muschi ein und umschlossen perfekt die empfindliche Stelle traf, vor der Funken hinter meinen Augen tanzten. „Hast du Angst, dass sie endlich sehen, wie unartig du wirklich für mich bist, kleines Gewitter?“

Ich stöhnte auf und ließ den Kopf zurückfallen. „Wir können nicht … nicht hier …“

Doch meine Proteste verstummten schnell. Seine Finger drangen tief und gleichmäßig in mich ein, sein Daumen umkreiste meine geschwollene Klitoris mit geübten Bewegungen, während der Vibrator leise weiter an mir summte. Die doppelte Empfindung war überwältigend.

„Oh Gott… Zedd…“, stöhnte ich, meine Hüften wiegten sich verzweifelt gegen seine Hand.

„Genau so“, flüsterte er heiß an meinen Hals. „Lass mich diese schönen Geräusche hören. Niemand sonst darf dich so sehen. Nur ich.“

Ich hörte völlig auf, mich zu wehren. Mein Stöhnen wurde lauter, schamlos, hallte leise in dem großen Büro wider, während sich die Lust zu einem unerträglichen Höhepunkt steigerte. Meine inneren Muskeln umklammerten seine Finger immer fester.

„Ich werde – ich kann es nicht mehr aushalten –“

„Kommt zu mir“, befahl er mit dunkler, besitzergreifender Stimme.

Der Orgasmus überkam mich heftig und plötzlich. Ich schrie scharf auf, mein ganzer Körper zuckte zusammen, als gewaltige Wellen der Lust mich durchfluteten. Meine Vagina pulsierte heftig um seine Finger, überzog seine Finger mit meiner Nässe, während ich so heftig kam wie seit Jahren nicht mehr.

Zedd half mir langsam und gründlich durch jedes Nachbeben und flüsterte mir leise lobende Worte ins Ohr, bis die letzten Erschütterungen endgültig nachließen. Erst dann zog er sanft seine Finger zurück, strich vorsichtig mein Kleid glatt und trat zurück.

Wir wirkten beide wieder gefasst, zumindest äußerlich.

Ich rang noch nach Luft, meine Wangen waren gerötet und meine Beine wackelig, als die Bürotür ohne Vorwarnung aufschwang.

Karyk kam herein.

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