LOGINAb 18 | Warnung vor expliziten Inhalten Explizite Sexszenen. Derbe Sprache. Dunkle Kinks. Besitzergreifende Alphas. Lies auf eigenes Risiko. Du magst es hart. Du magst es verboten. Du magst Lust, getränkt in Macht und triefend vor Sünde. Willkommen in Die Smut-Bibliothek des Alpha, einer hemmungslos heißen Sammlung von Werwolf-Erotik, in der nur eine Regel gilt: Der Alpha nimmt sich, was er will – und du wirst ihn anflehen, noch mehr zu nehmen. Hier gibt es keine sanften Seelengefährten und keine zuckersüßen Liebesgeschichten. Hier herrschen dominante Alphas, die tief markieren, hübsche kleine Versuchungen zugrunde richten und sie gebrochen, süchtig und nach mehr verlangend zurücklassen. Hier begegnen dir gebrochene, wütende und mächtige Frauen, die schwören, sich niemals zu unterwerfen … bis sie sich vor dem Alpha beugen, vor Verlangen triefen und seinen Namen hinausschreien. Jede Geschichte ist schamlos. Dich erwarten hasserfüllte Begegnungen, die in gefährliche Besessenheit umschlagen, Rachepakte, besiegelt durch rohe öffentliche Inbesitznahme, betrunkene Nächte, die zu einwöchigen Verträgen völliger Hingabe werden, und Orgasmen, so überwältigend, dass danach kein anderer Mann mehr an ihn heranreicht. Jede Szene trieft vor Begierde. Jeder Alpha ist wild. Wenn du also genug von höflichen Liebesgeschichten hast und dich nach Zähnen, Krallen, Knoten und hemmungsloser Dominanz sehnst … dann schlag dieses Buch auf. Lass dich vollkommen zerstören. Die Smut-Bibliothek des Alpha hat ihre Türen geöffnet. Schließ die Tür ab. Breite die Beine. Ab hier wird alles nur noch feuchter, dunkler und schmutziger.
View MoreAlpha Zedds SichtweiseIch sah Karyk wie erstarrt im Türrahmen stehen, wie der jämmerliche, charakterlose Wurm, der er schon immer gewesen war, und eine tiefe, urtümliche Welle der Befriedigung durchflutete meinen ganzen Körper.Delilah war noch immer wunderschön gerötet, ihr Brustkorb hob und senkte sich mit flachen, unregelmäßigen Atemzügen. Der süße, moschusartige Duft ihres kürzlichen Orgasmus lag schwer in der Luft und vermischte sich mit dem zarten Hauch ihres Jasminparfums.Mein Schwanz pochte schmerzhaft in meiner Hose, steinhart und triefend, und verlangte danach, in die Frau einzudringen, die gerade so perfekt auf meinen Fingern gekommen war. Ich wollte nichts sehnlicher, als sie jetzt über diesen Schreibtisch zu beugen und sie so lange zu ficken, bis sie Karyks Namen vergaß, aber ich behielt einen völlig ruhigen und beherrschten Gesichtsausdruck bei, beinahe gelangweilt sogar.Niemand, und schon gar nicht diese erbärmliche Ausrede für einen Mann, würde jemals verstehen, wie
Delilahs SichtweiseIch trat aus Zedds privatem Badezimmer, mein Herz hämmerte mir gegen die Rippen. Der elegante, diskrete Vibrator schmiegte sich fest an meine Klitoris, das weiche Silikon warm von meiner Körperwärme. Kaum hatte ich zwei Schritte ins Büro getan, als er ohne Vorwarnung zu vibrieren begann.Eine leise, gleichmäßige Vibration pulsierte direkt gegen meine geschwollene, empfindliche Haut.„Verdammt!“, keuchte ich und griff reflexartig nach dem Türrahmen. Meine Knie gaben sofort nach. Das plötzliche, unerbittliche Gefühl jagte mir stechende, elektrische Schauer über den Rücken und die Oberschenkel. Ich konnte nicht mehr klar denken. Mein Kopf war wie leergefegt; nur das überwältigende Pochen zwischen meinen Beinen existierte noch. Zedd saß hinter seinem massiven Schreibtisch und beobachtete mich mit finsterer, räuberischer Befriedigung. Seine stürmischen blauen Augen funkelten vor Belustigung, als er jedes Detail meiner Reaktion aufnahm: meine geröteten Wangen, meine zit
Delilahs SichtweiseDie elektrisierende Spannung von vor wenigen Sekunden war verschwunden, als hätte es sie nie gegeben.Die vor dreißig Sekunden noch spürbare elektrische Spannung war wie weggeblasen. Meine Finger zitterten um die schwarze Karte. Meine Oberschenkel waren feucht, meine Unterwäsche ruiniert, und in mir pulsierte noch immer die Nachwirkung seiner Tat. Ich starrte die Karte an. Sie war schlicht und elegant, sein Name in Silber geprägt. Alpha Zedd Vale.Was zum Teufel habe ich getan?Scham brannte auf meiner Haut. Ich war ja noch verheiratet. Ob mit oder ohne Papiere, ob mit oder ohne Bürgschaft, ich hatte mich gerade von einem anderen Mann in einem Aufzug im Haus meines Mannes, am helllichten Tag, zum Orgasmus bringen lassen. Die Demütigung schnürte mir die Kehle zu. Ich spürte noch immer seine Finger, die mich dehnten, seine leise, amüsierte Stimme an meinem Ohr. kleiner Sturm.Unmittelbar darauf überkam mich Wut. Wut auf mich selbst. Maggie war direkt daneben gewesen.
Alpha Zedds SichtweiseKaryk Moonbane schaffte es immer wieder, zu beweisen, was für ein Narr er war. Ich saß am Kopfende des langen Obsidiantisches, meine Finger spielten gedankenverloren mit einem Stift.Karyk Moonbane redete monoton weiter und deutete auf Folien, die mir nichts sagten. Seine Stimme klang einstudiert, mit Pausen, die er zur Betonung einsetzte, und Betonungen, von denen er wohl glaubte, sie würden ihn klug wirken lassen. Ich wusste genau, wessen Handschrift diese Präsentation trug. Delilahs. Sie war ganz allein ihr Werk.Wie mühsam.Ich lehnte mich in dem Ledersessel zurück und ließ meinen Blick durch den Raum mit den Anzugträgern schweifen, die so taten, als ob sie wichtig wären.Das taten sie nicht.Keiner von ihnen tat es.Ich hatte Imperien errichtet, während Männer wie Karyk noch lernten, sich die Schuhe zu binden. Er hatte Teile zusammengefügt, ihre Teile, wie ein Kind, das mit einem fremden Puzzle spielt. Kalte Verachtung breitete sich in meiner Brust aus.Ic











