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Kapitel 5: Wer ist sie?

Penulis: FannyMotta
last update Tanggal publikasi: 2026-06-25 08:13:18

Am nächsten Tag geht Luciana in Sashas Zimmer. Sie betritt das Zimmer und sagt „Guten Morgen“, wodurch die junge Frau erschrickt und sich schnell zu der älteren Dame umdreht, mit klopfendem Herzen.

„Oh, du bist es“, sagt Sasha erleichtert, als sie Frau Luciana erkennt, dann fährt sie fort, die warmen Kleidungsstücke aus dem kleinen Kleiderschrank zu holen.

„Warum hast du die Tür nicht zugemacht?“, fragt Luciana.

Sasha zuckt mit den Schultern, wirkt abwesend: „Die Tür ist sehr schwer. Ich habe nicht die Kraft, sie zu schließen.“

Sashas Antwort bringt Luciana dazu, zur Tür zu blicken und sich an ihren wahren Zweck zu erinnern. Sie soll verhindern, dass die Sklaven entkommen, und kein Mensch hätte die Kraft, sie zu bewegen.

Nachdem sie sich in mehreren Lagen Kleidung angezogen hat, um sich vor der Kälte zu schützen, folgt Sasha Luciana in die Küche der Villa. Während sie gehen, bemerkt Sasha, dass sie nicht in die Hauptküche gehen, sondern weiterlaufen. Bevor sie fragen kann, wohin sie gehen, erklärt Luciana, dass die Hauptküche für den Hausherrn und andere Familienmitglieder sei. Die Neben‑/Personal-Küche, zu der sie gehen, ist für die Angestellten niedrigerer Stufe bestimmt, einschließlich Sasha.

Sasha betrachtet den kleinen Raum der Neben-Küche, der nicht einmal ein Drittel der Größe der Hauptküche hat. Ihr Blick streift über den vierflammigen Gasherd, den kleinen verrosteten Kühlschrank, einen zweitürigen Schrank an der Wand und einen zweiseitigen Tisch in der Mitte der Küche. Der Kontrast an Luxus zwischen den beiden Küchen ist beeindruckend.

„Also, sollen wir frühstücken?“, fragt Sasha und versucht, einen fröhlichen Ton beizubehalten.

„Ich werde mein Frühstück in der Hauptküche einnehmen“, antwortet Luciana, etwas zögerlich.

Sasha schaut Luciana verwundert an, doch bevor sie nachfragen kann, fügt Luciana schnell hinzu: „Ich bin die Haushälterin, daher habe ich das Privileg, in der Hauptküche zu essen“, erklärt sie mit einem erzwungenen kleinen Lächeln und verbirgt, dass in Wirklichkeit Sasha die einzige Angestellte in der Villa ist.

Sasha beginnt, etwas für das Frühstück zu suchen. Sie findet Brot und Milch.

Nachdem sie gefrühstückt hat, geht Sasha in die Hauptküche und findet Luciana nachdenklich mit den Ellenbogen auf dem großen Tisch gestützt sitzen.

Ihre Blicke treffen sich, und Luciana fragt sich, ob sie das Richtige getan hat, indem sie Pedros Bitte erfüllt hat, die Wahrheit zu verbergen.

Eine blonde Haarpracht hinter Sasha zieht Lucianas Aufmerksamkeit auf sich.

„Was machst du hier?“, fragt Luciana mit ernster Stimme.

Sasha blickt zurück und sieht die schlanke Frau in die Hauptküche eintreten. Gepflegtes Haar, zu einer französischen Zopffrisur geflochten, karamellfarbene Augen und ein feines Kinn; in Sashas Wahrnehmung wirkt die Frau wie eine Prinzessin.

„Ich bin hier, um den Alpha‑Genie zu treffen!“, ruft die Blonde. Die Stimme der Blonden klingt Sasha fremd, und es dauert ein paar Sekunden, bis sie merkt, dass die Frau ihr gegenüber Russisch spricht.

Luciana versteht die Antwort – „Ich bin gekommen, um den echten Alpha zu sehen!“

„Er ist noch nicht zurückgekehrt!“, ruft Luciana schroff, dass der Echte noch nicht von der Reise zurück ist.

Der Blick der Blonden richtet sich auf Sasha und mustert sie von oben bis unten.

„Hey, wer bist du?“, wendet sich die Blonde an Sasha.

„Ich verstehe nicht“, antwortet die junge Frau.

Die Blonde verdreht die Augen und fragt sich, warum hier ein Mensch ist, besonders einer, der kein Russisch spricht.

„Wer bist du?“, fragt die Frau nun in Sashas Sprache.

„Mein Name ist Sasha, ich bin die neue...“

„Sie ist die Sklavin des wahren Alphas!“, unterbricht Luciana Sasha und sagt auf Russisch, dass das Mädchen die Sklavin des echten Alphas sei. Als die Blonde diese Antwort hört, beginnt sie, die Menschliche mit deutlicher Verachtung anzusehen.

Sasha blickt verwirrt zu Luciana, ohne zu verstehen, warum sie unterbrochen wurde; sie wendet sich wieder der Frau zu, doch die Blonde verliert das Interesse an der Menschlichen, dreht sich um und verlässt die Hauptküche.

Obwohl die übernatürlichen Spezies sich nun wegen des Pakts der Götter vor den Menschen verstecken, verachten die meisten Werwölfe die Menschen und bevorzugen es, nicht mit ihnen zu interagieren. Einige wünschen sich immer noch, dass die Menschen sie fürchten und ihre Sklaven sind, doch dank des Obersten Alpha Occisor sind Werwölfe für die Menschen jetzt nur noch Volksglaube, die schwächere Rasse des Planeten, aber mit dem mächtigsten Gott.

„Sie ist eine Gästin des Chefs, sie heißt Lovetta“, sagt Luciana, „die sehr früh gekommen ist“, fügt sie gedanklich hinzu. „Also musst du ihr auch dienen, verstehst du?“

Sasha nickt zustimmend, versucht, alle Informationen zu verarbeiten und in der Situation ruhig zu bleiben.

„Da es dein erster Tag ist, fangst du an, das Zimmer des Chefs zu reinigen“, sagt Luciana. Miguel hat nicht gesagt, wann er zurückkehren würde, aber es ist gut, seine Höhle immer sauber zu halten.

Luciana geht mit Sasha zur Speisekammer, holt einen Wagen und legt die benötigten Materialien hinein, dann begleitet sie sie zum exklusiven Flur des Patrons und überlässt sie mit der Anweisung zur einzigen Tür im Flur. Sasha läuft ein kalter Schauer über den Rücken, während sie die Großartigkeit des Flurs betrachtet, jedes dekorative Detail spiegelt die Autorität und die Macht des Chefs wider.

Als sie Sashas am Zimmers von Miguel ankommt, öffnet Sasha die Tür und enthüllt ein luxuriöses und imposantes Ambiente. Die Luft dort drinnen ist anders, sie spürt, wie ihr Fell unter den vielen Lagen Kleidung sich aufstellt.

Im nächsten Moment sieht sie eine Szene, die sie schockiert, ein Mann stand da...

 

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Komen (1)
goodnovel comment avatar
Rosi T
leider schlechtes Deutsch - ist das (schlecht ) übersetzt worden?
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