LOGINThomas – Begrenzte dritte Person
Thomas blies einmal in die Pfeife.
„Quadrate. Gebt mir Abstand.“
Zwanzig Rudelmitglieder verteilten sich auf dem Gras. Die Morgensonne lag bereits warm im Nacken.
Elias stand weiter hinten in schwarzen Shorts und einem lockeren Crop-Top. Der Stoff rutschte ständig hoch. Schlanker Bauch. Scharfe Hüftknochen. Die Shorts saßen tief an seiner Taille und spannte sich, sobald er sich bewegte.
Thomas räusperte sich. „Kniebeugen. Füße schulterbreit. Kontrolliert den Abstieg.“
Er demonstrierte einmal, dann fing er an zu zählen.
„Runter. Hoch. Runter..“
Seine Augen hafteten ab der dritten Wiederholung an Elias.
Elias sank tief und langsam, Knie nach außen, Rücken gerade, Taille rollte, während er absank. Das Crop-Top hob sich höher. Die schwarzen Shorts spannte sich eng über seinen Arsch. Als er hochdrückte, rollten seine Hüften nach vorne in einer glatten, dreckigen Welle.
Thomas’ Schwanz zuckte hart in seinen Shorts.
‚Scheiße.‘
Er schluckte.
„Nochmal. Tiefer.“
Elias ging tiefer. Hielt es. Sah Thomas direkt an, während seine Schenkel zitterten. Dann stieg er noch langsamer auf, Taille bewegte sich, als würde er auf etwas Unsichtbarem reiben.
Thomas’ Shorts wurden eng. Sein Schwanz schwoll, dick und unübersehbar gegen den Stoff. Er verlagerte den Stand, versuchte ihn zu verstecken.
‚Ich will diesen Arsch greifen. Die Shorts runterziehen. Seine Nippel lutschen, bis sie rot sind. Meinen Mund an seine Eier legen.‘
Schweiß bildete sich an seiner Schläfe, der nichts mit der Sonne zu tun hatte.
„Rückwärtige Ausfallschritte. Rechtes Bein zurück.“
Die Gruppe bewegte sich. Elias trat zurück und sank. Seine Taille wölbte sich. Arsch schob sich raus. Die Shorts rutschten zwischen seine Backen. Als er hochdrückte, rollten seine Hüften wieder, langsam und kontrolliert.
Thomas’ Mund wässerte. Er schluckte dicke Spucke.
‚Ich will ihn auf allen vieren. Taille hochgewölbt. Arsch zu mir. Ich will ihn genau so durchficken.‘
Sein Schwanz war jetzt vollständig hart, spannte gegen die Shorts. Jedes Mal, wenn Elias absank, lieferte Thomas’ Vorstellung den Rest: Hände an diesen Hüften, Schwanz tief begraben, das Geräusch, das Elias machen würde.
„Seiten wechseln.“
Elias wechselte. Derselbe langsame Abstieg. Dieselbe Rollbewegung der Taille. Derselbe Blick über die Schulter, als wüsste er genau, was er mit dem Mann anstellte, der zählte.
Thomas vergaß die anderen neunzehn Leute. Seine Stimme kam rau und automatisch heraus.
„Mountain Climbers. Schnell.“
Körper gingen in den Plank. Elias bewegte sich schnell, Knie trieben, aber seine Hüften blieben stabil und hoch. Jeder Stoß seines Beins ließ die Shorts enger über seinen Arsch ziehen.
Thomas’ Schwanz pochte. Ein nasser Fleck begann sich innen an seinen Shorts zu bilden.
‚Doggy. Sofort. Ihn an der Taille hochziehen und ficken, bis er nicht mehr gerade laufen kann.‘
Er musste drei volle Sekunden wegsehen, nur um nicht rüberzugehen und ihn vor allen zu greifen.
Als er die Cool-Down-Dehnungen ankündigte, fühlte sich seine Haut zu eng an. Elias beugte sich vor, Handflächen auf dem Boden, Arsch hoch, hintere Oberschenkel lang. Das Crop-Top glitt unter seine Brust. Thomas starrte auf die glatte Hautstrecke und den dunklen Bund, bis jemand fragte, ob sie fertig seien.
„Entlassen“, brachte Thomas heraus.
Die Leute packten zusammen und gingen.
Elias kam rüber, atmete noch etwas schwer, Crop-Top klebte an seinem Bauch.
„Du warst die ganze Zeit hart“, sagte Elias leise.
Thomas bestritt es nicht.
Elias’ Augen sanken auf die deutliche Beule. „Morgen?“
„Packtreffen am Morgen. Training fällt aus.“
Elias lächelte. „Dann sehe ich dich später.“
Er ging. Thomas stand allein auf dem Feld, Schwanz immer noch pochend.
Tag 9
Thomas ging den Flur entlang und klopfte an Türen.
„Abendlauf um sechs. Seid bereit.“
Nächste Tür. „Sechs Uhr. Kommt nicht zu spät.“
Er erreichte Elias’ Zimmer und drückte die Tür auf, ohne nachzudenken.
Dampf traf ihn zuerst.
Die Badezimmerwand war durchsichtiges Glas, an den Rändern vollständig beschlagen von der Hitze. Drinnen stand Elias unter dem Strahl, Rücken halb abgewandt, Wasser strömte seinen Körper hinunter.
Thomas’ Füße blieben stehen.
Elias’ Schwanz war groß, lang und dick. Der Kopf war dick und rosa, dunkler vom heißen Wasser. Schwere Eier hingen tief, schwangen, sobald er das Gewicht verlagerte, um sich die Brust einzuseifen. Jedes Mal, wenn er sich drehte, schwang die ganze Länge, nass und schwer, und seine Eier folgten.
Thomas’ Kehle klickte. Spucke sammelte sich unter seiner Zunge und er schluckte hart, plötzlicher Durst schlug durch ihn.
Elias sah über die Schulter. Wasser lief über sein Gesicht und die Brust.
„Bist du fertig mit dem Herumrufen?“
Thomas trat ein und schloss die äußere Tür ab. „Du duschst mitten am Tag.“
„Ich habe gewartet.“ Elias drehte sich vollständig. Wasser floss über den langen Schwanz und die schweren Eier. „Du hast mich gestern eine Stunde angestarrt. Ich dachte, du willst das echte Ding.“
Thomas ging geradewegs in den Dampf. Er packte Elias an der Taille, drehte ihn und schob ihn nach vorne, bis beide Handflächen und beide Wangen flach gegen das heiße durchsichtige Glas drückten. Kondenswasser lief um Elias’ Hände herum.
„Bleib so.“
Thomas riss seine eigenen Sachen aus, trat sie weg und trat hinter ihn. Er packte beide Backen hart, zog sie auseinander und spuckte. Der Kopf seines Schwanzes rieb gegen Elias’ Loch. Er schob langsam rein.
„Ahh…. Scheiße..“ Elias’ Finger glitten auf dem nassen Glas.
Thomas war ganz drin und blieb still, atmete gegen Elias’ Nacken. „Ich denke daran seit diesen Ausfallschritten.“
„Dann beweg dich.“
Thomas zog zurück und stieß tiefer rein, immer noch kontrolliert. Das Glas beschlug dichter um Elias’ Gesicht. Wasser lief beide Körper hinunter. Thomas behielt beide Hände an Elias’ Arsch, drückte, Daumen spreizten ihn, während er in langsamen, tiefen Stößen fickte.
„Schneller“, sagte Elias.
Thomas gab ihm schneller. Das nasse Klatschen von Haut fing an, von den Fliesen zu hallen. Er lehnte sich vor, Brust an Elias’ Rücken, und griff um ihn, um den langen, schweren Schwanz zu streicheln, der Minuten zuvor unter dem Wasser geschwungen hatte.
„Du hast keine Ahnung, wie hart ich war, als ich dich bei den Kniebeugen beobachtet habe“, sagte Thomas gegen sein Ohr. „Ich wollte dich von dem Feld ziehen, überbeugen und ficken, bis du nicht mehr stehen kannst.“
„Dann mach es jetzt, ahhh…“
Thomas schnappte die Hüften härter. Die Kraft drückte Elias fester gegen das Glas. Dampf ringelte sich um sie. Jeder Stoß riss ein nasses Geräusch aus Elias’ Kehle.
„Greif die Wand höher.“
Elias schob die Hände hoch. Thomas packte seine Taille, zog ihn auf jeden Stoß zurück und legte einen rauen Rhythmus an. Der dicke rosa Kopf von Elias’ Schwanz zog bei jeder Bewegung über das nasse Glas.
„Rede mit mir“, befahl Thomas.
„Härter. Sei nicht vorsichtig.“ Elias’ Stimme brach schon. „Markier mich. Ich will es morgen spüren.“
Thomas biss in die Seite von Elias’ Hals und saugte einen dunklen Kussfleck in die nasse Haut. Dann einen weiteren tiefer. Er fickte ihn weiter, kurze brutale Stöße, die Elias’ Arsch wabbeln ließen.
„Ich bin nah“, keuchte Elias.
„Noch nicht.“
Thomas zog raus, drehte ihn um und sank auf die Knie auf die nassen Fliesen. Er saugte ein schweres Ei in den Mund, dann das andere, Zunge arbeitete, während heißes Wasser über beide strömte. Er leckte den langen Schaft hoch und konzentrierte sich auf das Frenulum, saugte und tippte, bis Elias’ Schenkel zitterten.
„Thomas Scheiße… dein Mund…“
Thomas stand wieder auf, drehte Elias zurück zum Glas und stieß mit einem harten Schub ganz rein.
„Ahh… ja…“
Dann fickte er ihn richtig. Kein Langsames mehr. Nur tiefe, wütende, hungrige Stöße, während seine Hände rote Male auf Elias’ Arsch hinterließen und neue Kussflecken an Hals und Schulter.
„Komm“, knurrte Thomas gegen sein Ohr. „Jetzt.“
Elias tat es. Sein ganzer Körper versteifte sich, Schwanz zuckte gegen das Glas, dickes weißes Sperma strich über die nasse Oberfläche, bevor das Wasser es runterspülte. Das enge Zusammenziehen riss Thomas mit. Er begrub sich tief und kam hart, füllte ihn, Hüften stockten, Stirn gegen Elias’ Nacken gepresst.
Sie blieben unter dem Strahl, atmeten schwer, Thomas’ Arme um Elias’ Taille verriegelt.
Nach einer langen Minute sprach Elias, Stimme rau.
„Du wirst gefährlich.“
Thomas schloss die Augen. Wasser lief beide hinunter.
„Ich weiß.“
Sein Handy fing an zu vibrieren auf der Ablage außerhalb des Glases.
Keiner von beiden bewegte sich.
Es vibrierte erneut.
Elias warf einen Blick hinüber. „Sie ruft an.“
Thomas zog nicht raus. Er zog die Arme fester.
„Lass sie.“
Das Handy klingelte weiter.
Thomas drückte den Mund auf den frischen Kussfleck an Elias’ Hals und sprach gegen die nasse Haut.
„Morgen will ich dich immer noch so sehr. Das ist der Teil, der mir Angst macht.“
Elias – Ich-PerspektiveDie Morgensonne schnitt durch den dünnen Vorhang und legte sich über mein Gesicht. Einen Moment lang lag ich einfach da, Augen halb offen, und ließ die Wärme auf meiner Haut sitzen. Nur das Licht und das langsame Geräusch meines eigenen Atems.Neunzehn Tage.Das Gespräch von gestern spielte immer wieder in meinem Kopf ab. Das Mädchen am Aussichtspunkt. Die Art, wie sie fragte, was nach den zwanzig Tagen passiert. Die Art, wie ich mich selbst sagen hörte, dass ich es mir nicht leisten konnte, mich zu verlieben. Als ich danach da saß und den Fluss beobachtete, merkte ich, wie müde ich davon war, vorsichtig zu sein. Die besten Teile von mir zurückzuhalten, weil die Uhr so laut tickte.Ich wollte die Zeit, die mir blieb, nicht damit verbringen, Angst davor zu haben, zu viel zu fühlen. Ich wollte alles davon spüren. Die Hitze. Das Verlangen. Die Art, wie Thomas mich ansah, als wäre ich etwas, von dem er nicht wegbleiben konnte. Wenn ich ihn am Ende verlassen würde,
Elias – Begrenzte dritte PersonIn den nächsten zwanzig Tagen wird nichts mehr so sein wie bisher.Elias wälzte diesen Gedanken in seinem Kopf hin und her, während er das Rudelhaus verließ, ohne es jemandem zu sagen. Er nahm den langen Weg, der hinter den Trainingsfeldern entlangführte und der alten Betriebsstraße folgte, bis die Gebäude verschwanden. Die Luft war hier draußen kühler und stiller. Er brauchte die Stille nach den letzten Tagen. Thomas’ Hände, Thomas’ Mund, Thomas’ Stimme, die Dinge sagte, die angefangen hatten, weniger nach Lust und mehr nach etwas Schwererem zu klingen. Es wurde immer schwieriger, die Linien klar zu halten.Er ging, bis seine Beine die Entfernung spürten, dann verlangsamte er in der Nähe eines niedrigen Betonaussichtspunkts, der zum Fluss zeigte. Jemand war schon da.Ein Mädchen in seinem Alter saß am Rand des Betons, Knie angezogen, Rucksack neben sich. Sie warf einen Blick herüber, als seine Schritte näher kamen, dann sah sie wieder aufs Wasser.Elia
Thomas – Begrenzte dritte PersonThomas blies einmal in die Pfeife.„Quadrate. Gebt mir Abstand.“Zwanzig Rudelmitglieder verteilten sich auf dem Gras. Die Morgensonne lag bereits warm im Nacken.Elias stand weiter hinten in schwarzen Shorts und einem lockeren Crop-Top. Der Stoff rutschte ständig hoch. Schlanker Bauch. Scharfe Hüftknochen. Die Shorts saßen tief an seiner Taille und spannte sich, sobald er sich bewegte.Thomas räusperte sich. „Kniebeugen. Füße schulterbreit. Kontrolliert den Abstieg.“Er demonstrierte einmal, dann fing er an zu zählen.„Runter. Hoch. Runter..“Seine Augen hafteten ab der dritten Wiederholung an Elias.Elias sank tief und langsam, Knie nach außen, Rücken gerade, Taille rollte, während er absank. Das Crop-Top hob sich höher. Die schwarzen Shorts spannte sich eng über seinen Arsch. Als er hochdrückte, rollten seine Hüften nach vorne in einer glatten, dreckigen Welle.Thomas’ Schwanz zuckte hart in seinen Shorts.‚Scheiße.‘Er schluckte.„Nochmal. Tiefer.“
Elias – Ich-PerspektiveDie Tür schloss sich mit einem leisen Klick.Ich drehte mich um und sah ihn an.Thomas stand mitten im Raum, als könnte der Boden unter seinen Füßen aufgehen. Sein Shirt war noch halb offen. Die Male an seinem Hals wirkten unter dem Bürolight dunkler. Seine Hände waren zu Fäusten geballt an den Seiten.„Sie ist weg“, sagte ich.Er antwortete nicht.Ich ging langsam auf ihn zu. „Wirst du weiter da stehen oder wirst du mich ansehen?“Seine Augen hoben sich endlich. Da war etwas Raues darin. Wut, Panik, das übrig gebliebene Chaos, das Sarah über ihn ausgeschüttet hatte.„Sie hat gesagt, meine Frau ist gegangen, weil ich sie nicht befriedigen konnte“, sagte er, Stimme tief.„Ich habe es gehört.“„Sie hat gesagt, ich war kalt. Leer.“Ich blieb vor ihm stehen. „Und jetzt fragst du dich, ob sie recht hat.“Er bestritt es nicht.Ich griff hoch und schob ihm das Shirt von den Schultern. Es fiel zu Boden. Meine Hände glitten über seine Brust, über die harten Muskelsträng
Sarah – Begrenzte dritte PersonIch denke immer wieder an das Haus. Das stille am Rand des Rudelgebiets. Morgenlicht durch das Küchenfenster. Thomas am Tisch mit Kaffee. Ich hinter ihm, Arme um seine Taille. Er dreht sich um und küsst mich, als wäre es das Natürlichste der Welt.Sie schrieb langsam.Sarah saß an dem kleinen Schreibtisch im Immersionsbüro, der Stift bewegte sich über das offene Tagebuch.Sie hielt inne und biss auf das Ende des Stifts.Ich vermisse ihn. Er ist nicht in der Stadt und ich vermisse ihn. Ich will, dass er zurückkommt.Sie unterstrich die letzte Zeile einmal, härter als nötig.Das Büro blieb still.Dreißig Minuten später öffnete sich die Tür.Thomas kam zuerst herein. Shirt leicht zerknittert. Dunkle Male über dem Kragen sichtbar.Elias folgte direkt hinter ihm.Sarahs Stift blieb stehen.Elias schloss die Tür mit dem Fuß und lehnte sich dagegen, als hätte er alle Zeit der Welt.Sarah stand zu schnell auf. Der Stuhl kratzte.„Elias?“Er lächelte ein wenig.
Ich wachte zuerst auf. Thomas saß am Rand des Bettes, den Rücken zu mir, den Kopf gesenkt. Die Male an seinem Hals sahen heute Morgen dunkler aus.„Du bist wieder still“, sagte ich.„Sarah hat sechsmal angerufen.“„Du hast nicht rangehört.“„Nein.“Ich rutschte hinter ihn und legte meinen Mund auf einen der Küsse. „Gut.“Er stieß einen kurzen Atemzug aus. „Das wird unordentlich.“„Es wurde unordentlich in dem Moment, als du mich deinen Schwanz in dich stecken ließest.“ Ich küsste das Mal erneut. „Dein Wolf braucht neue Düfte. Bring mich zum Wasser.“Er drehte den Kopf. „Was?“„Immersionsregel. Andere Umgebung. Salz. Offene Luft. Dein Wolf wird sich beruhigen.“ Ich glitt mit der Hand seinen Bauch hinunter und legte sie um seinen Schwanz. Er zuckte in meiner Handfläche. „Bring mich.“„Elias, wir können nicht einfach gehen...“„Ich frage nicht.“ Ich strich ihn einmal. „Pack etwas. Wir fahren.“Er starrte mich eine lange Sekunde an, dann stand er auf und fing an, Kleidung zusammenzuraffen

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