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Kapitel 8 – Tag 7

مؤلف: Brownieee
last update تاريخ النشر: 2026-09-12 01:22:44

Elias – Ich-Perspektive

Die Tür schloss sich mit einem leisen Klick.

Ich drehte mich um und sah ihn an.

Thomas stand mitten im Raum, als könnte der Boden unter seinen Füßen aufgehen. Sein Shirt war noch halb offen. Die Male an seinem Hals wirkten unter dem Bürolight dunkler. Seine Hände waren zu Fäusten geballt an den Seiten.

„Sie ist weg“, sagte ich.

Er antwortete nicht.

Ich ging langsam auf ihn zu. „Wirst du weiter da stehen oder wirst du mich ansehen?“

Seine Augen hoben sich endlich. Da war etwas Raues darin. Wut, Panik, das übrig gebliebene Chaos, das Sarah über ihn ausgeschüttet hatte.

„Sie hat gesagt, meine Frau ist gegangen, weil ich sie nicht befriedigen konnte“, sagte er, Stimme tief.

„Ich habe es gehört.“

„Sie hat gesagt, ich war kalt. Leer.“

Ich blieb vor ihm stehen. „Und jetzt fragst du dich, ob sie recht hat.“

Er bestritt es nicht.

Ich griff hoch und schob ihm das Shirt von den Schultern. Es fiel zu Boden. Meine Hände glitten über seine Brust, über die harten Muskelstränge, bis ich seinen Gürtel fand.

„Rede mit mir“, sagte ich. „Mach nicht zu.“

„Ich weiß nicht mehr, was ich zur Hölle tue.“

„Doch, das weißt du.“ Ich öffnete den Gürtel, knöpfte den Knopf auf, zog den Reißverschluss runter. Sein Schwanz sprang frei, dick, drückte gegen den Stoff. Ich legte die Hand drumherum durch die Boxershorts und spürte, wie er zuckte. „Du tust das hier.“

Er sog scharf die Luft ein. „Elias…“

„Auf den Schreibtisch.“

Er starrte mich noch eine Sekunde an, dann bewegte er sich. Ich folgte, schob die Papiere beiseite und drückte ihn, dass er sich auf die Kante setzte. Ich trat zwischen seine Knie und zog Jeans und Boxershorts weit genug runter, um ihn freizulegen.

„Sieh mich an“, sagte ich.

Er tat es.

Ich spuckte auf die Hand, strich ihn einmal, zweimal, beobachtete sein Gesicht. „Du denkst immer noch an das, was sie gesagt hat.“

„Wie könnte ich nicht?“

„Weil gerade meine Hand an deinem Schwanz ist und sie nicht hier ist.“ Ich drückte fester. „Sag, was du brauchst.“

Seine Stimme kam rau heraus. „Ich brauche, dass du sie in meinem Kopf zum Schweigen bringst.“

„Wie?“

„Fick mich, als meintest du es ernst.“

Ich lächelte, klein und scharf. „Dreh dich um. Hände auf den Schreibtisch.“

Er stand auf, drehte sich, stützte beide Handflächen flach auf das Holz. Ich trat seine Füße weiter auseinander und drückte mich von hinten an ihn. Mein Schwanz rieb gegen die Spalte seines Arsches. Ich griff um ihn herum und strich ihn, während ich in eines der Male an seiner Schulter biss.

„Ahh… Scheiße…“

„Denkst du immer noch an sie?“

„Nein.“

„Lügner.“ Ich strich ihn schneller. „Du denkst daran, wie sie dich angesehen hat. Wie sie gesagt hat, du könntest niemanden befriedigen.“

Sein Kopf sank. „Hör auf, über sie zu reden.“

„Bring mich dazu.“

Er drückte sich gegen mich. „Dann steck ihn rein.“

Ich spuckte nochmal, rieb den Kopf meines Schwanzes gegen ihn und schob langsam rein. Die enge Hitze zog ein Geräusch aus uns beiden.

„Urghhh… Scheiße…“

„Spürst du das?“ Ich blieb still, tief drin. „Das ist nicht leer. Das ist nicht kalt.“

Seine Finger krümmten sich auf dem Schreibtisch. „Beweg dich. Bitte.“

Ich zog fast ganz raus und knallte zurück rein. Der Schreibtisch rutschte einen Zentimeter vor.

„Ahh Scheiße… Elias…“

„Lauter.“

Ich legte einen harten Rhythmus an, Hüften schnappten, eine Hand an seiner Taille, die andere arbeitete weiter seinen Schwanz im Takt mit jedem Stoß. Das nasse Geräusch füllte den Raum. Schlick. Schlick. Schlick.

„Dir gefällt es rau, wenn du wütend bist“, sagte ich gegen sein Ohr. „Oder?“

„Ja… ahhh…“

„Sag es richtig.“

„Mir gefällt es…. Scheiße…. mir gefällt es, wenn du es nimmst.“

Ich fickte ihn härter. Der Schreibtisch bewegte sich weiter. Seine Arme zitterten.

„Sie hat gesagt, du hast sie nie so gewollt, wie ein Mann es soll.“ Ich biss erneut in seine Schulter. „Aber du nimmst meinen Schwanz, als wärst du dafür gemacht. Also wer ist leer, Thomas?“

„Halt die Fresse… ahh, Scheiße tiefer….“

Ich gab ihm tiefer. „Du zuerst. Sag mir, was du brauchst.“

Seine Stimme brach. „Ich brauche das. Ich brauche, dass du nicht aufhörst. Ich brauche, etwas zu spüren, das nicht diese verdammte Schuld ist.“

„Dann nimm es.“ Ich griff hoch, packte eine Handvoll seines Haars und zog seinen Kopf zurück, sodass ich direkt in sein Ohr sprechen konnte. „Du bist gerade nicht bei der Arbeit. Du bist nicht ihr Beinahe-irgendwas. Du bist nur ein Mann, der auf seinem eigenen Schreibtisch gefickt wird, weil er nicht von mir wegbleiben kann.“

„Elias… ahh….“

„Sag meinen Namen nochmal.“

„Elias…“

Ich strich ihn schneller, passend zum brutalen Tempo meiner Hüften. „Du wirst kommen mit meinem Schwanz in dir und ihren Worten noch in deinem Kopf. Und morgen wirst du das immer noch wollen.“

„Ich will es schon… Scheiße, ich will es schon….“

Die Ehrlichkeit in seiner Stimme ließ meinen Magen enger werden. Ich ließ sein Haar los, wickelte beide Arme um seine Brust und fickte ihn dadurch, kurze harte Stöße, die den Schreibtisch gegen die Wand knallen ließen.

„Komm“, befahl ich. „Jetzt.“

Er tat es. Körper versteifte sich, Schwanz pulsierte in meiner Faust, ein gebrochenes Geräusch riss aus seiner Kehle, während er über meine Hand und die Seite des Schreibtischs kam. Die Art, wie er sich um mich zuzog, riss mich mit. Ich begrub mich tief und kam hart, Stirn gegen seine Schulter gepresst, atmete, als hätte ich gerannt.

Wir blieben ein paar Sekunden so, beide zitternd.

Ich zog langsam raus. Er zischte. Ich drehte ihn um, immer noch nah, und sah ihm ins Gesicht.

Seine Augen waren an den Rändern feucht. Nicht weinend. Nur zerstört.

„Geht’s dir gut?“ fragte ich.

Er lachte einmal, leer. „Nein.“

„Gut. Mir auch nicht.“

Ich küsste ihn, rau, schmeckte Salz und Wut. Er küsste zurück, als wollte er in meinen Mund klettern.

Dann verschob sich etwas.

Thomas’ Hände sanken auf meinen Arsch. Er drückte hart zu, Finger gruben sich ein, und hob mich glatt vom Boden. Meine Beine wickelten sich instinktiv um seine Taille. Er drehte sich und schob mich gegen die Wand, Schwanz bereits wieder hart zwischen uns.

„Meine Runde“, sagte er, Stimme tief und rau.

„Dann nimm sie.“

Er spuckte auf die Finger, griff unter mich und schob zwei schnell rein. Ich keuchte. Er spreizte sie einmal, zweimal, dann richtete er sich aus und stieß tief rein.

„Ahh Scheiße… Thomas…“

„Spürst du das?“ Er fickte hart in mich hoch, beide Hände packten meinen Arsch, Fingernägel bissen in die weiche Haut, hart genug, um Male zu hinterlassen. „Sie hat gesagt, ich könnte niemanden befriedigen. Dass ich leer war. Kalt.“

„Du bist es nicht…. ahh…“

„Halt die Fresse.“ Er schnappte die Hüften härter. Die Wand dröhnte. „Ich werde jedes Wort, das sie gesagt hat, aus meinem Kopf ficken und du wirst es nehmen.“

Ich schlang die Arme um seinen Hals und hielt mich fest. Jeder Stoß war wütend, tief, fast strafend, aber er zog trotzdem Hitze durch mich. Seine Fingernägel schabten und drückten, hinterließen stechende Halbmonde auf meinem Arsch.

„Härter“, sagte ich ihm. „Wenn du wütend bist, sei wütend. Hör nur nicht auf.“

Er knurrte gegen meinen Hals und gab es mir. Rau und unerbittlich. Das nasse Geräusch füllte den Raum wieder.

Nach einer Weile zog er raus, ließ mich wieder auf die Füße und schob mich, dass ich mich auf die Kante des Schreibtischs setzte. Er ging auf die Knie zwischen meine Schenkel, schob meine Beine weiter auseinander und saugte eines meiner Eier in den Mund.

„Ahh… Scheiße…“

Er leckte, saugte, rollte es auf der Zunge, dann wechselte er zum anderen. Seine Hand strich meinen Schwanz, während er das tat. Dann leckte er die Unterseite hoch und konzentrierte sich auf das Frenulum, tippte und saugte an der empfindlichen Stelle, bis meine Schenkel zitterten.

„Thomas, Scheiße dein Mund…“

Er sah zu mir hoch, Augen dunkel. „Sie hat gesagt, ich könnte nicht befriedigen. Fühlt sich das an, als könnte ich nicht?“

„Nein… ahh… hör nicht auf“

Er saugte härter am Frenulum, stand dann wieder auf, packte meinen Arsch und hob mich in einer glatten Bewegung direkt zurück auf seinen Schwanz. Ich schrie auf, als er mich füllte. Er fickte mich wieder gegen die Wand, Fingernägel gruben frische Male in meine Haut, Sarahs Worte brannten offensichtlich noch in seinem Kopf.

„Du gehörst gerade mir“, sagte er gegen mein Ohr, Stimme fast zitternd. „Nicht dem Vertrag, nicht dem Rudel, du gehörst mir. Und ich kann jeden verdammten Teil von dir befriedigen.“

„Dann beweis es“, keuchte ich. „Komm in mir. Zeig es mir.“

Er tat es. Hüften stockten, Griff quetschend, er begrub sich tief und ergoss sich in mich mit einem gebrochenen Geräusch, das halb Wut, halb Erleichterung klang. Die Hitze davon riss mich mit. Ich kam zwischen uns, Schwanz zuckte gegen seinen Bauch, klammerte mich immer noch an ihn.

Wir blieben so, ich um ihn gewickelt, sein Gesicht in meinem Hals vergraben, beide atmeten schwer.

Nach einer langen Minute sprach er, leise.

„Sie wird es Leuten erzählen.“

„Lass sie.“

„Es wird unordentlich.“

Ich hob den Kopf und sah ihn an. „Alles Gute ist unordentlich.“

Sein Handy vibrierte auf dem Boden, wo es früher hingefallen war.

Keiner von uns bewegte sich, um nachzusehen.

Es vibrierte erneut.

Thomas’ Augen blieben auf meinen. „Ignorier es.“

„Tue ich schon.“

Das dritte Vibrieren war länger. Ein Anruf.

Er griff schließlich runter, warf einen Blick auf den Bildschirm und sein Gesicht wurde still.

Ich sah den Namen verkehrt herum.

Sarah.

Thomas sperrte das Handy und warf es ohne zu antworten zurück auf den Boden.

„Sie ist noch nicht fertig“, sagte er.

Ich lehnte mich vor und küsste den Winkel seines Mundes.

„Wir auch nicht.“

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