LOGINIch wachte zuerst auf. Thomas saß am Rand des Bettes, den Rücken zu mir, den Kopf gesenkt. Die Male an seinem Hals sahen heute Morgen dunkler aus.
„Du bist wieder still“, sagte ich.
„Sarah hat sechsmal angerufen.“
„Du hast nicht rangehört.“
„Nein.“
Ich rutschte hinter ihn und legte meinen Mund auf einen der Küsse. „Gut.“
Er stieß einen kurzen Atemzug aus. „Das wird unordentlich.“
„Es wurde unordentlich in dem Moment, als du mich deinen Schwanz in dich stecken ließest.“ Ich küsste das Mal erneut. „Dein Wolf braucht neue Düfte. Bring mich zum Wasser.“
Er drehte den Kopf. „Was?“
„Immersionsregel. Andere Umgebung. Salz. Offene Luft. Dein Wolf wird sich beruhigen.“ Ich glitt mit der Hand seinen Bauch hinunter und legte sie um seinen Schwanz. Er zuckte in meiner Handfläche. „Bring mich.“
„Elias, wir können nicht einfach gehen...“
„Ich frage nicht.“ Ich strich ihn einmal. „Pack etwas. Wir fahren.“
Er starrte mich eine lange Sekunde an, dann stand er auf und fing an, Kleidung zusammenzuraffen.
Wir fuhren mit offenen Fenstern. Die Seeluft wurde stärker, je näher wir kamen. Ich beobachtete die ganze Zeit seine Hände am Lenkrad.
„Du greifst das Ding, als hätte es dich beleidigt“, sagte ich.
„Ich denke nach.“
„Über Sarah?“
„Über alles.“
„Denk lieber an meinen Arsch auf deinem Schwanz. Das ist nützlicher.“
Er warf mir einen Blick zu. Ich lächelte nur und sah aus dem Fenster.
Die Hütte lag etwas zurück von dem ruhigen Strandstück. Niemand sonst in der Nähe. Thomas stellte den Motor ab und saß einfach da.
„Das reicht“, sagte ich.
Ich öffnete schon die Tür. „Zuerst rein. Wasser später, wenn du es dir verdienst.“
Er folgte mir hinein. Ein Raum. Bett. Fenster zum Meer. Ich schloss die Tür ab und drehte mich um.
Thomas stand in der Nähe des Bettes, hielt immer noch die Tasche, als wüsste er nicht, was er mit den Händen machen sollte. Ich ging langsam auf ihn zu. Meine Augen blieben auf seinem Gesicht, dann sanken sie tiefer. Sein Schwanz drückte bereits hart gegen die Vorderseite seiner Jeans, dick und unübersehbar.
Ich blieb direkt vor ihm stehen. Nah genug, um die Hitze zu spüren, die von seinem Körper kam. Ich hob die Hand und strich mit dem Daumen über seine Unterlippe, weich, nur die Form nachzeichnend.
„Du hast die ganze Fahrt über an mich gedacht“, sagte ich leise. „Oder?“
Er antwortete nicht. Sein Atem traf meinen Mund.
Ich lehnte mich vor und küsste ihn. Zuerst weich. Nur Lippen. Dann neigte ich den Kopf und öffnete mich für ihn. Meine Zunge glitt gegen die seine, langsam und nass, kostete ihn. Er machte ein tiefes Geräusch und küsste mich härter zurück, eine Hand kam an meine Hüfte. Ich hielt es tief, träge, saugte leicht an seiner Zunge, bevor ich mich gerade so weit zurückzog, um gegen seinen Mund zu sprechen.
„Zieh dein Shirt aus.“
Er zog es über den Kopf, ohne den Blick von mir zu nehmen. Ich schob die Tasche aus seiner Hand und führte ihn zum Bett.
„Auf den Rücken“, sagte ich, Stimme immer noch tief. „Hände über den Kopf.“
Er legte sich hin. Ich zog mich aus und kletterte rauf, Knie zu beiden Seiten seiner Hüften. Sein Schwanz war jetzt vollständig hart, lag schwer auf seinem Bauch. Ich nahm beide seiner Handgelenke in eine Hand und drückte sie über ihm in die Matratze.
„Die bleiben hier“, sagte ich ihm. „Du bewegst sie nicht, außer ich sage es.“
„Elias....“
„Sei einen Moment still.“ Ich packte seinen Schwanz, rieb den Kopf gegen mich und sank langsam runter. Die Dehnung zog ein Geräusch aus meinem Hals. „Ahh Scheiße… immer noch so dick.“
Seine Hüften zuckten. Ich drückte seine Handgelenke etwas fester.
„Bleib still. Ich will alles spüren.“
Ich nahm ihn bis zur Basis und blieb dort, atmete. Dann fing ich an, die Hüften zu rollen. Sanft. Gleichmäßig. Schlick… schlick…
„Dir gefällt das“, sagte ich. „Unter mir zu sein. Hände festgehalten. Zu nehmen, was ich dir gebe.“
„Ich sollte nicht.“
„Aber du tust es.“ Ich bewegte mich etwas schneller, immer noch kontrolliert. Schlick schlick schlick. „Dein Schwanz zuckt in mir, jedes Mal wenn ich rede. Spürst du das?“
„Ja… ahh....“
„Sag mir, wie es sich anfühlt.“
„Eng. Heiß. Als würdest du mich bei jedem Runtergehen tiefer ziehen.“
„Gut.“ Ich hielt den Rhythmus, beobachtete sein Gesicht. Schlick… schlick… „Hast du jemals jemanden so auf dir reiten lassen?“
„Nein.“
„Nicht einmal deine Frau?“
Sein Kiefer spannte sich. „Tu das nicht.“
Ich fickte mich beim nächsten Stoß härter runter. Schlick schlick. „Dann bin nur ich es. Das erste Mal, dass jemand dich festhält und deinen Schwanz so benutzt.“
Sein Schwanz pochte hart in mir. Ich stützte die freie Hand auf seiner Brust ab und steigerte das Tempo. Schlick schlick schlick schlick.
„Schau dich an“, atmete ich. „Fünfunddreißig und lässt einen Zweiundzwanzigjährigen deine Handgelenke festhalten und nehmen, was er will. Wie fühlt sich das an, Thomas?“
„Als würde ich den Verstand verlieren… ahh Scheiße...“
„Dann verlier ihn.“ Ich ritt ihn schneller, das nasse Geräusch laut zwischen uns. Schlick schlick schlick. „Ich will dich hören. Halt es nicht zurück.“
Seine Hüften fingen an, meinen zu treffen, obwohl die Hände festgehalten waren. „Dein Arsch ist so verdammte gierig... ahh....“
„Weil er weiß, was er will. Und gerade will er dich tief und redend.“ Ich änderte den Winkel, sodass jeder Abwärtshub diesen Punkt in mir traf. Schlick schlick schlick. „Mach weiter. Sag mir mehr.“
„Du fühlst dich zu gut an. Ich soll das nicht wollen… ahn....“
„Aber du willst es. Dein Schwanz tropft schon in mir.“ Ich zog absichtlich um ihn zu. „Sag es.“
„Ich will es.“
„Lauter.“
„Ich will es, Elias. Scheiße..... ahh komm schon....“
Ich ritt ihn härter, Schenkel brannten, Rhythmus scharf und gleichmäßig. Schlick schlick schlick schlick. „So ist’s. Gib’s mir. Ich kann alles nehmen, was du hast.“
„Du wirst mich zum Kommen bringen, wenn du so weiterredest… ahh Scheiße Elias....“
„Dann komm. Füll mich, während ich noch auf dir sitze. Ich will jeden Puls spüren.“
Seine Handgelenke spannten sich unter meiner Hand. Ich hielt sie fester und behielt den Rhythmus, sah zu, wie sein Gesicht brach. Schlick schlick schlick. Er kam hart, Hüften zuckten hoch, ein rohes Geräusch verließ seine Brust, während er sich in mir ergoss. „Ahhh Scheiße....“ Die Hitze davon zog mich mit. Ich strich mich zweimal und kam über seinen Bauch, bewegte mich immer noch auf seinem Schwanz, molk ihn dadurch. „Ahn… ahh Scheiße....“
Ich blieb dort, atmete schwer, sein Schwanz zuckte noch in mir. Dann ließ ich seine Handgelenke los und sank vor, Stirn gegen seine.
„Tag vier“, flüsterte ich. „Und du lässt mich immer noch so an dir.“
Seine Hände kamen hoch und legten sich auf meinen Rücken. „Wir sind noch nicht fertig.“
„Ich weiß.“
Wir wischten uns mit einem Handtuch ab und gingen barfuß raus. Kaltes Wasser traf unsere Knöchel. Ich zog ihn tiefer, bis die Wellen unsere Oberschenkel erreichten.
„Du denkst wieder an sie“, sagte ich.
„Ich denke an viele Dinge.“
Ich trat vor ihn. „Denk lieber daran.“ Ich legte seine Hand auf meine Hüfte. „Morgen früh wachst du mit Salz auf der Haut und meinen Malen an deinem Hals auf und du wirst dich genau daran erinnern, wie du geklungen hast, als du unter mir gekommen bist.“
Seine Finger zogen sich enger. „Du bist gefährlich.“
„Mir läuft die Zeit davon. Natürlich bin ich gefährlich.“
Er küsste mich hart, schmeckte nach Salz.
Wir landeten zurück in der Hütte, bevor die Sonne hoch stand. Diesmal schob er mich zuerst aufs Bett. Ich ließ es zu. Er fixierte meine Handgelenke genauso, wie ich seine fixiert hatte.
„Meine Runde, das Tempo anzugeben?“ fragte er.
„Nur wenn du redest, während du es tust.“
Er schob sich langsam in mich. „Du bist so verdammte warm… ahh....“
„Rede weiter.“
„Ich sage mir immer wieder, das ist nur der Vertrag.“ Er stieß tiefer. Schlick… „Dann öffnest du den Mund und ich vergesse jeden Grund, den ich hatte.“
„Gut. Vergiss sie.“ Ich wickelte die Beine um ihn. „Härter.“
Er gab es mir. Schlick schlick schlick. „Deine Schwester ruft dauernd an. Ich weiß nicht, was ich ihr sagen soll… ahh Scheiße.....“
„Sag ihr nichts. Dein Schwanz ist beschäftigt.“
Er lachte einmal, gebrochen, und fickte mich schneller. Schlick schlick schlick schlick. „Du wirst mich ruinieren… ahn....“
„Das ist der Plan.“ Ich zog ihn runter zu einem chaotischen Kuss. „Komm nochmal in mir. Ich will es spüren, während wir noch reden.“
Er tat es. Gesicht vergraben in meinem Hals, Hüften stockten, füllte mich, während ich mich selbst strich und zwischen uns mit seinem Namen im Mund kam. „Ahhh Elias.... Scheiße....“
Wir lagen danach da, klebrig und eine Minute still.
Sein Handy vibrierte auf dem Boden. Er ignorierte es zweimal. Beim dritten Mal griff er danach, sah auf den Bildschirm und wurde vollkommen still.
„Wer?“ fragte ich.
Er drehte das Handy, damit ich es sehen konnte.
Sarah.
Die Vorschau der Nachricht stand klar da:
‚Ich weiß, dass du bei jemandem bist. Ich bin im Rudelhaus. Komm und find mich. Wir müssen über den neuen Handler reden, mit dem du so beschäftigt bist.‘
Thomas sah mich an. Ich sah das Handy an.
Ich lächelte, klein und scharf.
„Nun“, sagte ich. „Sieht aus, als würde Tag fünf gerade interessant.“
Elias – Ich-PerspektiveDie Morgensonne schnitt durch den dünnen Vorhang und legte sich über mein Gesicht. Einen Moment lang lag ich einfach da, Augen halb offen, und ließ die Wärme auf meiner Haut sitzen. Nur das Licht und das langsame Geräusch meines eigenen Atems.Neunzehn Tage.Das Gespräch von gestern spielte immer wieder in meinem Kopf ab. Das Mädchen am Aussichtspunkt. Die Art, wie sie fragte, was nach den zwanzig Tagen passiert. Die Art, wie ich mich selbst sagen hörte, dass ich es mir nicht leisten konnte, mich zu verlieben. Als ich danach da saß und den Fluss beobachtete, merkte ich, wie müde ich davon war, vorsichtig zu sein. Die besten Teile von mir zurückzuhalten, weil die Uhr so laut tickte.Ich wollte die Zeit, die mir blieb, nicht damit verbringen, Angst davor zu haben, zu viel zu fühlen. Ich wollte alles davon spüren. Die Hitze. Das Verlangen. Die Art, wie Thomas mich ansah, als wäre ich etwas, von dem er nicht wegbleiben konnte. Wenn ich ihn am Ende verlassen würde,
Elias – Begrenzte dritte PersonIn den nächsten zwanzig Tagen wird nichts mehr so sein wie bisher.Elias wälzte diesen Gedanken in seinem Kopf hin und her, während er das Rudelhaus verließ, ohne es jemandem zu sagen. Er nahm den langen Weg, der hinter den Trainingsfeldern entlangführte und der alten Betriebsstraße folgte, bis die Gebäude verschwanden. Die Luft war hier draußen kühler und stiller. Er brauchte die Stille nach den letzten Tagen. Thomas’ Hände, Thomas’ Mund, Thomas’ Stimme, die Dinge sagte, die angefangen hatten, weniger nach Lust und mehr nach etwas Schwererem zu klingen. Es wurde immer schwieriger, die Linien klar zu halten.Er ging, bis seine Beine die Entfernung spürten, dann verlangsamte er in der Nähe eines niedrigen Betonaussichtspunkts, der zum Fluss zeigte. Jemand war schon da.Ein Mädchen in seinem Alter saß am Rand des Betons, Knie angezogen, Rucksack neben sich. Sie warf einen Blick herüber, als seine Schritte näher kamen, dann sah sie wieder aufs Wasser.Elia
Thomas – Begrenzte dritte PersonThomas blies einmal in die Pfeife.„Quadrate. Gebt mir Abstand.“Zwanzig Rudelmitglieder verteilten sich auf dem Gras. Die Morgensonne lag bereits warm im Nacken.Elias stand weiter hinten in schwarzen Shorts und einem lockeren Crop-Top. Der Stoff rutschte ständig hoch. Schlanker Bauch. Scharfe Hüftknochen. Die Shorts saßen tief an seiner Taille und spannte sich, sobald er sich bewegte.Thomas räusperte sich. „Kniebeugen. Füße schulterbreit. Kontrolliert den Abstieg.“Er demonstrierte einmal, dann fing er an zu zählen.„Runter. Hoch. Runter..“Seine Augen hafteten ab der dritten Wiederholung an Elias.Elias sank tief und langsam, Knie nach außen, Rücken gerade, Taille rollte, während er absank. Das Crop-Top hob sich höher. Die schwarzen Shorts spannte sich eng über seinen Arsch. Als er hochdrückte, rollten seine Hüften nach vorne in einer glatten, dreckigen Welle.Thomas’ Schwanz zuckte hart in seinen Shorts.‚Scheiße.‘Er schluckte.„Nochmal. Tiefer.“
Elias – Ich-PerspektiveDie Tür schloss sich mit einem leisen Klick.Ich drehte mich um und sah ihn an.Thomas stand mitten im Raum, als könnte der Boden unter seinen Füßen aufgehen. Sein Shirt war noch halb offen. Die Male an seinem Hals wirkten unter dem Bürolight dunkler. Seine Hände waren zu Fäusten geballt an den Seiten.„Sie ist weg“, sagte ich.Er antwortete nicht.Ich ging langsam auf ihn zu. „Wirst du weiter da stehen oder wirst du mich ansehen?“Seine Augen hoben sich endlich. Da war etwas Raues darin. Wut, Panik, das übrig gebliebene Chaos, das Sarah über ihn ausgeschüttet hatte.„Sie hat gesagt, meine Frau ist gegangen, weil ich sie nicht befriedigen konnte“, sagte er, Stimme tief.„Ich habe es gehört.“„Sie hat gesagt, ich war kalt. Leer.“Ich blieb vor ihm stehen. „Und jetzt fragst du dich, ob sie recht hat.“Er bestritt es nicht.Ich griff hoch und schob ihm das Shirt von den Schultern. Es fiel zu Boden. Meine Hände glitten über seine Brust, über die harten Muskelsträng
Sarah – Begrenzte dritte PersonIch denke immer wieder an das Haus. Das stille am Rand des Rudelgebiets. Morgenlicht durch das Küchenfenster. Thomas am Tisch mit Kaffee. Ich hinter ihm, Arme um seine Taille. Er dreht sich um und küsst mich, als wäre es das Natürlichste der Welt.Sie schrieb langsam.Sarah saß an dem kleinen Schreibtisch im Immersionsbüro, der Stift bewegte sich über das offene Tagebuch.Sie hielt inne und biss auf das Ende des Stifts.Ich vermisse ihn. Er ist nicht in der Stadt und ich vermisse ihn. Ich will, dass er zurückkommt.Sie unterstrich die letzte Zeile einmal, härter als nötig.Das Büro blieb still.Dreißig Minuten später öffnete sich die Tür.Thomas kam zuerst herein. Shirt leicht zerknittert. Dunkle Male über dem Kragen sichtbar.Elias folgte direkt hinter ihm.Sarahs Stift blieb stehen.Elias schloss die Tür mit dem Fuß und lehnte sich dagegen, als hätte er alle Zeit der Welt.Sarah stand zu schnell auf. Der Stuhl kratzte.„Elias?“Er lächelte ein wenig.
Ich wachte zuerst auf. Thomas saß am Rand des Bettes, den Rücken zu mir, den Kopf gesenkt. Die Male an seinem Hals sahen heute Morgen dunkler aus.„Du bist wieder still“, sagte ich.„Sarah hat sechsmal angerufen.“„Du hast nicht rangehört.“„Nein.“Ich rutschte hinter ihn und legte meinen Mund auf einen der Küsse. „Gut.“Er stieß einen kurzen Atemzug aus. „Das wird unordentlich.“„Es wurde unordentlich in dem Moment, als du mich deinen Schwanz in dich stecken ließest.“ Ich küsste das Mal erneut. „Dein Wolf braucht neue Düfte. Bring mich zum Wasser.“Er drehte den Kopf. „Was?“„Immersionsregel. Andere Umgebung. Salz. Offene Luft. Dein Wolf wird sich beruhigen.“ Ich glitt mit der Hand seinen Bauch hinunter und legte sie um seinen Schwanz. Er zuckte in meiner Handfläche. „Bring mich.“„Elias, wir können nicht einfach gehen...“„Ich frage nicht.“ Ich strich ihn einmal. „Pack etwas. Wir fahren.“Er starrte mich eine lange Sekunde an, dann stand er auf und fing an, Kleidung zusammenzuraffen







